• Produktbild: Goldtransport und Stauseemord
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Band 3

Goldtransport und Stauseemord Ein Zillertal-Krimi

13

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-2562-0

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Ozeanblau / Hellblau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-2562-0

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Humvoller und spannender Zillertal-Krimi

Mareike91 am 26.11.2023

Bewertungsnummer: 2076173

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Mitten im Zillertal, in Meyrhofen, ereignet sich ein Überfall auf einen Werttransporter, der eine ungewöhnlich große Menge Gold an Bord hatte. Kurze Zeit später wird in der Granatkapelle am Penkenjoch ein abgeschnittener Finger gefunden. Schon bald stellt sich heraus, dass der Finger einem der beiden Goldtransporterfahrern gehört, der tot im nahegelegenen Schlegeisstausee gefunden wird. Vom zweiten Fahrer fehlt jedoch jede Spur. Die unterbesetzte Polizei aus Meyrhofen ist überfordert und bitten um Amtshilfe. Da passt es sich, dass sowohl Leopold Geiger als auch Anna Zähler von der Kripo Kempten gerade im Zillertal ihren Urlaub verbringen. Kurzerhand unterstützen sie ihre Kollegen von der Mayrhofener Polizei bei den Ermittlungen. Und die nächste Leiche lässt nicht lange auf sich warten… Meine Meinung: „Goldtransport und Stauseemord“ ist der dritte Teil der Alpenkrimireihe um das sympathische Allgäuer Ermittlerduo Leopold Geiger und Anna Zähler. Da der Fall in sich abgeschlossen ist und wichtige Hintergrundinfos aus den vorherigen Bänden gegeben werden, lässt sich das Buch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Wer (auch was die private Entwicklung der Ermittler angeht) nicht gespoilert werden möchte, sollte die Bücher der Reihe nach lesen – es lohnt sich! Der Schreibstil des Autors ist humorvoll und angenehm zu lesen. Wie bei einem Regionalkrimi nicht anders zu erwarten, gibt es eine Menge Lokalkolorit. Die bildhaften und atmosphärischen Beschreibungen von Landschaft und Leute sind dem Autor gut gelungen und sorgen – trotz der stellenweise überraschend brutalen Krimihandlung – für ein wenig Urlaubsfeeling. Die beiden Protagonisten der Reihe, Leopold Geiger und Anna Zähler, sind mir bereits in den beiden Vorgängerbänden ans Herz gewachsen, daher habe ich mich sehr auf ein Wiedersehen mit ihnen gefreut. Die beiden sind gute Ermittler und inzwischen ein eingespieltes Team. Es macht Spaß, sie bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Dies liegt nicht nur daran, dass sie dieses Mal erneut auf Paul und Vitus von der Mayrhofener Polizei treffen, die bereits im ersten Teil der Reihe für viel Unterhaltung gesorgt haben, sondern auch daran, dass der Leser zum miträtseln animiert wird. Der Plot an sich ist spannend und hält die eine oder andere Wendung bereit. Darüber hinaus ist er sowohl mit humorvollen, als auch mit brenzligen Situationen gespickt, die den Leser bei Laune halten. Gut, den ominösen Japaner mit seinem Gewehr, der auch in den letzten beiden Bänden der Reihe bereits eher skurril angehauchte Auftritte hatte, hätte es für mich nicht unbedingt gebraucht, aber sei´s drum. Mich hat das Buch wieder einmal von Anfang bis Ende gut unterhalten und ich hoffe sehr auf ein Wiedersehen mit Anna und Leopold. Fazit: Humorvoller und atmosphärischer Zillertal-Krimi mit liebenswerten Charakteren und spannendem Plot. Top!

Humvoller und spannender Zillertal-Krimi

Mareike91 am 26.11.2023
Bewertungsnummer: 2076173
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Mitten im Zillertal, in Meyrhofen, ereignet sich ein Überfall auf einen Werttransporter, der eine ungewöhnlich große Menge Gold an Bord hatte. Kurze Zeit später wird in der Granatkapelle am Penkenjoch ein abgeschnittener Finger gefunden. Schon bald stellt sich heraus, dass der Finger einem der beiden Goldtransporterfahrern gehört, der tot im nahegelegenen Schlegeisstausee gefunden wird. Vom zweiten Fahrer fehlt jedoch jede Spur. Die unterbesetzte Polizei aus Meyrhofen ist überfordert und bitten um Amtshilfe. Da passt es sich, dass sowohl Leopold Geiger als auch Anna Zähler von der Kripo Kempten gerade im Zillertal ihren Urlaub verbringen. Kurzerhand unterstützen sie ihre Kollegen von der Mayrhofener Polizei bei den Ermittlungen. Und die nächste Leiche lässt nicht lange auf sich warten… Meine Meinung: „Goldtransport und Stauseemord“ ist der dritte Teil der Alpenkrimireihe um das sympathische Allgäuer Ermittlerduo Leopold Geiger und Anna Zähler. Da der Fall in sich abgeschlossen ist und wichtige Hintergrundinfos aus den vorherigen Bänden gegeben werden, lässt sich das Buch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Wer (auch was die private Entwicklung der Ermittler angeht) nicht gespoilert werden möchte, sollte die Bücher der Reihe nach lesen – es lohnt sich! Der Schreibstil des Autors ist humorvoll und angenehm zu lesen. Wie bei einem Regionalkrimi nicht anders zu erwarten, gibt es eine Menge Lokalkolorit. Die bildhaften und atmosphärischen Beschreibungen von Landschaft und Leute sind dem Autor gut gelungen und sorgen – trotz der stellenweise überraschend brutalen Krimihandlung – für ein wenig Urlaubsfeeling. Die beiden Protagonisten der Reihe, Leopold Geiger und Anna Zähler, sind mir bereits in den beiden Vorgängerbänden ans Herz gewachsen, daher habe ich mich sehr auf ein Wiedersehen mit ihnen gefreut. Die beiden sind gute Ermittler und inzwischen ein eingespieltes Team. Es macht Spaß, sie bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Dies liegt nicht nur daran, dass sie dieses Mal erneut auf Paul und Vitus von der Mayrhofener Polizei treffen, die bereits im ersten Teil der Reihe für viel Unterhaltung gesorgt haben, sondern auch daran, dass der Leser zum miträtseln animiert wird. Der Plot an sich ist spannend und hält die eine oder andere Wendung bereit. Darüber hinaus ist er sowohl mit humorvollen, als auch mit brenzligen Situationen gespickt, die den Leser bei Laune halten. Gut, den ominösen Japaner mit seinem Gewehr, der auch in den letzten beiden Bänden der Reihe bereits eher skurril angehauchte Auftritte hatte, hätte es für mich nicht unbedingt gebraucht, aber sei´s drum. Mich hat das Buch wieder einmal von Anfang bis Ende gut unterhalten und ich hoffe sehr auf ein Wiedersehen mit Anna und Leopold. Fazit: Humorvoller und atmosphärischer Zillertal-Krimi mit liebenswerten Charakteren und spannendem Plot. Top!

Spannender Regionalkrimi in einer Landschaft mit Urlaubs-Feeling

EriSch (Mitglied der Book Circle Community) am 01.11.2023

Bewertungsnummer: 2059188

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Überfall auf einen Goldtransporter im Zillertal. So beginnt der Krimi und weckt bereits das Interesse. Eine grosse Menge Gold wird mit einem Sicherheitstransporter ins Zillertal gebracht. Plötzlich wird dieser von einer Polizeistreife angehalten. Doch dies ist keine normale Polizeistreife, diese wollen das Gold. Nach dem sich die beiden angeblichen Polizisten gewaltsam Zugriff zum Gold verschafft haben, hauen sie mit dem Polizeifahrzeug ab und nehmen die beiden Mitarbeiter der Transportfirma ebenfalls mit. Als im Kraftwerk eine Leiche gefunden wird, liegt das Augenmerk der lokalen Polizei sowohl auf dem Überfall, wie auch dem ungeklärten Todesfall. Doch alleine können sie die Ermittlungen nicht bewältigen und die Kollegen aus Schwaz können ihnen keine Hilfe bieten. Dies ruft Paul und Vitus auf den Plan, ihre Allgäuer Kollegen Leopold und Anna zu engagieren. Wie es der Zufall will, befinden sich beide gerade für eine Auszeit im Zillertal. Gemeinsam machen sie sich an die Ermittlungen, die von Geheimnissen, risikoreichen Aktionen, Verwirrungen und geheimen Machenschaften geprägt sind. Der Schlegeis-Speichersee scheint dabei eine enorm wichtige Rolle einzunehmen, doch irgendwie tappen die Ermittler im Dunkeln. ‘Goldtransport und Stauseemord’ ist ein spannender Regionalkrimi ab der ersten Seite. Die detailliert beschriebenen Schauplätze geben das Gefühl ebenfalls vor Ort zu sein und wer sich in der Gegend auskennt, wird einige Plätze wiedererkennen. Bis am Schluss rätselt man als Leser selbst, wie die ganze Geschichte ausgehen könnte und was mit dem gestohlenen Gold passiert ist. Den mittleren Band der Reihe habe ich nicht gelesen, konnte der Handlung aber jederzeit folgen und hatte nicht das Gefühl dass mir Informationen fehlen würden. Die beiden Zillertal-Ermittler, sowie auch die beiden Allgäuer Ermittler sind mir aus Band 1 bekannt und jeder hat so seine Eigenheit. Alle sind auf ihre Art und Weise sympathisch und passen gut in die Geschichte. Hilfsbereite Kollegen, wobei jeder seine eigene kriminalistische Eigenschaft hat, welche sich zusammen perfekt ergänzen. Ein spannender Regionalkrimi, der jedem sehr zu empfehlen ist, kurzweilige Lesestunden sind garantiert.

Spannender Regionalkrimi in einer Landschaft mit Urlaubs-Feeling

EriSch (Mitglied der Book Circle Community) am 01.11.2023
Bewertungsnummer: 2059188
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Überfall auf einen Goldtransporter im Zillertal. So beginnt der Krimi und weckt bereits das Interesse. Eine grosse Menge Gold wird mit einem Sicherheitstransporter ins Zillertal gebracht. Plötzlich wird dieser von einer Polizeistreife angehalten. Doch dies ist keine normale Polizeistreife, diese wollen das Gold. Nach dem sich die beiden angeblichen Polizisten gewaltsam Zugriff zum Gold verschafft haben, hauen sie mit dem Polizeifahrzeug ab und nehmen die beiden Mitarbeiter der Transportfirma ebenfalls mit. Als im Kraftwerk eine Leiche gefunden wird, liegt das Augenmerk der lokalen Polizei sowohl auf dem Überfall, wie auch dem ungeklärten Todesfall. Doch alleine können sie die Ermittlungen nicht bewältigen und die Kollegen aus Schwaz können ihnen keine Hilfe bieten. Dies ruft Paul und Vitus auf den Plan, ihre Allgäuer Kollegen Leopold und Anna zu engagieren. Wie es der Zufall will, befinden sich beide gerade für eine Auszeit im Zillertal. Gemeinsam machen sie sich an die Ermittlungen, die von Geheimnissen, risikoreichen Aktionen, Verwirrungen und geheimen Machenschaften geprägt sind. Der Schlegeis-Speichersee scheint dabei eine enorm wichtige Rolle einzunehmen, doch irgendwie tappen die Ermittler im Dunkeln. ‘Goldtransport und Stauseemord’ ist ein spannender Regionalkrimi ab der ersten Seite. Die detailliert beschriebenen Schauplätze geben das Gefühl ebenfalls vor Ort zu sein und wer sich in der Gegend auskennt, wird einige Plätze wiedererkennen. Bis am Schluss rätselt man als Leser selbst, wie die ganze Geschichte ausgehen könnte und was mit dem gestohlenen Gold passiert ist. Den mittleren Band der Reihe habe ich nicht gelesen, konnte der Handlung aber jederzeit folgen und hatte nicht das Gefühl dass mir Informationen fehlen würden. Die beiden Zillertal-Ermittler, sowie auch die beiden Allgäuer Ermittler sind mir aus Band 1 bekannt und jeder hat so seine Eigenheit. Alle sind auf ihre Art und Weise sympathisch und passen gut in die Geschichte. Hilfsbereite Kollegen, wobei jeder seine eigene kriminalistische Eigenschaft hat, welche sich zusammen perfekt ergänzen. Ein spannender Regionalkrimi, der jedem sehr zu empfehlen ist, kurzweilige Lesestunden sind garantiert.

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Goldtransport und Stauseemord

von Sven Kellerhoff

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