Produktbild: Zeit der Mauersegler

Zeit der Mauersegler

2

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.08.2023

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1678 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783036996462

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.08.2023

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1678 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783036996462

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Alte und neue Zeiten

Bewertung aus Leipzig am 03.09.2023

Bewertungsnummer: 2013695

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alte und neue Zeiten Manchmal fühlen sich frühere Leben wie komplett andere an. Die Familie bzw. die Nähe zu ihnen ändert sich. Freunde ändern sich. Das Leben ändert sich. Neue Menschen kommen und gehen wieder. Manche bleiben. Doch wie ist es, wenn man in sein altes Leben zurück geschmissen wird? So ergeht es Nino. Seinem Vater geht es mutmaßlich nicht gut und er kehrt in sein altes Heimatdorf zurück. Dort wartet sein bester und einziger Jugendfreund Tschügge. Der Kontakt war mehr oder weniger abgebrochen. Gründe dafür liegen in der Jugend und - wie könnte es manchmal auch anders sein - bei einer Frau. Dann kündigt sich eine Hochzeit an. Nino will nicht hin. Schon gar nicht auf einen Roadtrip dorthin. Doch durch weitere Umstände entscheidet er sich dafür. Und dann, ja dann beginnt ein Roadtrip, der es in sich hat. Oft musste ich an meine Jugend denken. Auch wenn diese grundsätzlich anders verlief, sind da doch Parallelen. Vor allem bei Personen, die früher so ganz anders waren als sie es jetzt sind. Leben geraten außer Fugen und man fragt sich heute, was man früher an ihnen gefunden hat. Damals die beliebtesten und heute? Froh, dass das eigene Leben anders verlief. Der Junge, in den man damals so unsterblich verliebt war? Hat heute Ansichten, die man nie im Leben selbst vertreten würde. Auch der weitere Roadtrip lässt einen oft nachdenken. Über Dinge, die waren. Verpasst Chancen, Lügen und was “wäre wenn” Gedanken. Das Buch hat viel mit mir gemacht. Mich selbst zurück versetzt und über so manches nachdenken lassen. Für mich war es jedenfalls eine schöne, manchmal melancholische und doch bewegende Reise.

Alte und neue Zeiten

Bewertung aus Leipzig am 03.09.2023
Bewertungsnummer: 2013695
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alte und neue Zeiten Manchmal fühlen sich frühere Leben wie komplett andere an. Die Familie bzw. die Nähe zu ihnen ändert sich. Freunde ändern sich. Das Leben ändert sich. Neue Menschen kommen und gehen wieder. Manche bleiben. Doch wie ist es, wenn man in sein altes Leben zurück geschmissen wird? So ergeht es Nino. Seinem Vater geht es mutmaßlich nicht gut und er kehrt in sein altes Heimatdorf zurück. Dort wartet sein bester und einziger Jugendfreund Tschügge. Der Kontakt war mehr oder weniger abgebrochen. Gründe dafür liegen in der Jugend und - wie könnte es manchmal auch anders sein - bei einer Frau. Dann kündigt sich eine Hochzeit an. Nino will nicht hin. Schon gar nicht auf einen Roadtrip dorthin. Doch durch weitere Umstände entscheidet er sich dafür. Und dann, ja dann beginnt ein Roadtrip, der es in sich hat. Oft musste ich an meine Jugend denken. Auch wenn diese grundsätzlich anders verlief, sind da doch Parallelen. Vor allem bei Personen, die früher so ganz anders waren als sie es jetzt sind. Leben geraten außer Fugen und man fragt sich heute, was man früher an ihnen gefunden hat. Damals die beliebtesten und heute? Froh, dass das eigene Leben anders verlief. Der Junge, in den man damals so unsterblich verliebt war? Hat heute Ansichten, die man nie im Leben selbst vertreten würde. Auch der weitere Roadtrip lässt einen oft nachdenken. Über Dinge, die waren. Verpasst Chancen, Lügen und was “wäre wenn” Gedanken. Das Buch hat viel mit mir gemacht. Mich selbst zurück versetzt und über so manches nachdenken lassen. Für mich war es jedenfalls eine schöne, manchmal melancholische und doch bewegende Reise.

Nostalgische Gefühle

Bewertung am 13.02.2024

Bewertungsnummer: 2130311

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch wird aus Sicht von Nino geschrieben. Zwölf Jahre nachdem er von zu Hause weg in die Stadt gezogen ist, bittet ihn sein Grossvater nach Hause zu kommen für Weihnachten. Dort trifft er auf alte Bekannte aus der Schulzeit. Auch auf seinen ehemaligen besten Freund Tschügge. Das Wiedersehen erinnert einen an die eigenen Erfahrungen. Irgendwie vertraut und doch völlig fremd geworden. Tschügge bittet Nino, ihn in den Kosovo zu begleiten und dort Trauzeuge für seine Hochzeit zu werden. Auf dem Weg dorthin geraten die beiden Freunde immer wieder aneinander. Bis sie zur Hochzeit im Kosovo ankommen wird viel passieren und Ihre Freundschaft auf den Prüfstand stellen. Mir hat der Anfang des Buches extrem gut gefallen. Irgendwo in der Mitte des Buches, wo die beiden Richtung Kroatien unterwegs sind, hat sich dieses Gefühl dann etwas verabschiedet. Es sind mir zu viele Dinge passiert und Nebenschauplätze erschaffen worden, die es nicht gebraucht hätte. Als wäre dem Autor die Geschichte langweilig geworden, nach dem Motto; irgendetwas spannendes muss noch passieren dazwischen. Die Passagen waren dann auch eher oberflächlich erzählt und ich habe teils nicht mehr verstanden, wie es jetzt eigentlich zur aktuellen Situation kam? Vielleicht lag es aber auch an mir. Ich hätte mir etwas mehr Konfrontation und mehr Auseinandersetzung zwischen den beiden Freunden gewünscht. Es war mir zu wenig vertieft ausgearbeitet. Gegen Ende habe ich dann zurück in die Geschichte gefunden und der Schluss war Qualitativ eher wieder mit dem Anfang zu vergleichen. Ein würdiger Abschluss für eine gute Geschichte, die einen sehr nostalgisch an die eigene Schul- und Kinderzeit zurückdenken lässt.

Nostalgische Gefühle

Bewertung am 13.02.2024
Bewertungsnummer: 2130311
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch wird aus Sicht von Nino geschrieben. Zwölf Jahre nachdem er von zu Hause weg in die Stadt gezogen ist, bittet ihn sein Grossvater nach Hause zu kommen für Weihnachten. Dort trifft er auf alte Bekannte aus der Schulzeit. Auch auf seinen ehemaligen besten Freund Tschügge. Das Wiedersehen erinnert einen an die eigenen Erfahrungen. Irgendwie vertraut und doch völlig fremd geworden. Tschügge bittet Nino, ihn in den Kosovo zu begleiten und dort Trauzeuge für seine Hochzeit zu werden. Auf dem Weg dorthin geraten die beiden Freunde immer wieder aneinander. Bis sie zur Hochzeit im Kosovo ankommen wird viel passieren und Ihre Freundschaft auf den Prüfstand stellen. Mir hat der Anfang des Buches extrem gut gefallen. Irgendwo in der Mitte des Buches, wo die beiden Richtung Kroatien unterwegs sind, hat sich dieses Gefühl dann etwas verabschiedet. Es sind mir zu viele Dinge passiert und Nebenschauplätze erschaffen worden, die es nicht gebraucht hätte. Als wäre dem Autor die Geschichte langweilig geworden, nach dem Motto; irgendetwas spannendes muss noch passieren dazwischen. Die Passagen waren dann auch eher oberflächlich erzählt und ich habe teils nicht mehr verstanden, wie es jetzt eigentlich zur aktuellen Situation kam? Vielleicht lag es aber auch an mir. Ich hätte mir etwas mehr Konfrontation und mehr Auseinandersetzung zwischen den beiden Freunden gewünscht. Es war mir zu wenig vertieft ausgearbeitet. Gegen Ende habe ich dann zurück in die Geschichte gefunden und der Schluss war Qualitativ eher wieder mit dem Anfang zu vergleichen. Ein würdiger Abschluss für eine gute Geschichte, die einen sehr nostalgisch an die eigene Schul- und Kinderzeit zurückdenken lässt.

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Zeit der Mauersegler

von Julian Schmidli

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