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Produktbild: Die Regeln des Spiels

Die Regeln des Spiels Roman

22

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9113

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.08.2023

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2480 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Crook Manifesto

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278554

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

9113

Erscheinungsdatum

21.08.2023

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2480 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Crook Manifesto

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278554

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  • Bewertung

    aus St.Margarethen a.d.Sierning

    4/5

    14.10.2023

    eBook (ePUB)

    Harlem in den 70igern

    Harlem in den 70igern. Ray Carney, ein Verkäufer, gerät - nach seinem erfolgreichen Ausstieg aus der Gaunerszene - aufgrund eines Wunschs seiner Tochter wieder auf die schiefe Bahn. Er versucht, die Gefahren zu umschiffen und Oberwasser zu behalten. Pepper verwirklicht seinen Traum von einem Film - gedreht in Harlem. Es sieht im ersten Moment wie eine lose Aneinanderreihung von Ereignissen aus. Es ist jedoch Harlem. Das gesellschaftspolitische Leben und der Alltag des "Kleinen" werden hier geschickt mit einzelnen Lebenswegen zusammen verwoben und verdichten sich erst im letzten Abschnitt. Der Sprachstil ist hervorragend - viel schwarzer Humor mit viel Tiefsinn. Keine einfache Kost für entspannende Abende, aber ein Bild eines Stadtviertels, welches in den 70iger Jahren im völligen Umbruch lebte. Es ist mehr eine soziologische Darstellung ohne Happyend-Wunsch und Glücksrittertum. Hintergrundwissen und Vorkenntnisse sind hilfreich.

  • NalasBuchBlog

    4/5

    06.10.2023

    eBook (ePUB)

    New York im Wandel der Zeit

    Besonders haben mir an dem Buch der Aufbau und die Rückkehr der Charaktere aus dem vorherigen Teil gefallen. Es beginnt zunächst mit einem New York zu Beginn der 70er, wo verschiedene Bewegungen sehr aktiv waren. Danach folgen die Mitte, wo Drogenkonsum und das Aufblühen der Filmbranche von großer Bedeutung waren, sowie das Ende der 70er, bei denen das Viertel unter den beginnenden Bandenkriegen anfängt zu leiden. Die drei Teile sind wie kleinere Geschichten aufgebaut, bei denen die Hauptcharaktere sehr präsent sind, der Fokus jedoch auf den jeweiligen Themengebieten liegt. So werden beispielsweise die BLA zu Beginn des Buches erwähnt, im dritten Teil gar nicht mehr. Auf der einen Seite etwas Schade, da als Leser schon interessant ist, was daraus geworden ist und welche Spuren es noch gibt. Auf der anderen Seite wird so ganz klar ausgedrückt, wo der Fokus liegt und wie sich das Leben und die Menschen zu dieser Zeit geändert haben. Was mir hier ein bisschen fehlt, sind die Frauenrollen aus jener Zeit. Auch wenn es sich in erster Linie um das Gangsterleben aus der Zeit dreht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man fliegt nur so über die Seiten, bei denen es die eine oder andere Stelle zum Schmunzeln oder Stirnrunzeln gibt. Wer jedoch auf die ganze große Spannung und reißerische Story hofft, dem sei von diesem Buch abgeraten. Denn die Geschichte wird keinesfalls durch actionreiche oder übertriebene Szenen dargestellt.

  • Bewertung

    4/5

    23.09.2023

    eBook (ePUB)

    Harlem in den 1970ern

    Ich habe leider "Harlem Shuffle" noch nicht gelesen, allerdings würde ich empfehlen, dieses Buch vorher zu lesen, denn hier begegnet man Figuren, die bereits vorher auftauchen. Das Buch ist aufgeteilt in drei große Teile, alle spielen in den 1970er Jahren und in Harlem - der zweite zeitlich nach dem ersten und wiederum chronologisch vor dem dritten. Ich habe ein wenig gebraucht, um mich einzulesen in diesen Kosmos mit den vielen Personen, aber dann habe ich verstanden, dass weder Ray noch Pepper noch Zippo oder sonst eine Person hier der Protagonist sind, sondern eben das personifizierte Harlem der 1970er Jahre. Uns begegnen hier unter Anderem die Jackson Five, wir sind bei einem Filmdreh dabei - und erfahren nebenbei viel über Filme, die es wirklich gibt. Auch Themen wie die BLA (Black Liberation Army), was ein "Rassistengesicht" ist, die U-Bahn und immer wieder einzelne Straßen und Gebäude werden thematisiert. Ein toller Schreibstil und eine Geschichte, die sehr viel bietet, zum Nachdenken, aber auch unterhält.

  • Bewertung

    2/5

    16.09.2023

    eBook (ePUB)

    Persönlich: zu verwirrend

    Vorab: Dieses war mein erstes Buch des Autoren. Wer die anderen Bücher von ihm kennt, wird dieses sicher auch vom Schreibstil her wieder mögen, der nicht einfach zu lesen ist. Der Roman spielt in den siebziger Jahren, die als düsterste Dekade New Yorks gelten. „Die Regeln des Spiels“ ist ein Roman der aus drei langen, novellenartigen Teilen besteht, verbunden durch den Schauplatz und die Figuren. Im zweiten Teil kehrt ein Bekannter aus „Harlem Shuffle“ wieder: der Rausschmeißer und Schenkelbrecher Pepper. Ich wollte das Buch mögen, wirklich, aber der Schreibstil ist überhaupt nicht meins und es geht in rasender Geschwindigkeit von einem Geschehniss zum anderen und ständig kommen neue Leute hinzu. Vieles ist mir auch absolut fremd, Personen und Organisationen, und alles zu googeln, ist mir zu mühsam. Ich bin mir aber sicher, dass andere, die den Autoren schon kennen, das Buch klasse finden.

  • Desiree Buchwald

    aus Wanne-Eickel

    5/5

    24.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Harlem Shuffle geht weiter

    Ray Carney, aus „Harlem Shuffle“, ist zurück. Diesmal sind es die 70er und Harlem steht buchstäblich in Flammen. Um Karten für ein Jackson 5 Konzert zu bekommen, lässt er sich wieder auf den korrupten Cop Munson ein, obwohl er es besser wissen sollte und eigentlich rechtschaffen geworden ist. Und auch wenn er mit einem blauen Augen aus diesen Verstrickungen herauskommt, ist er zurück in der Welt der Kriminalität. Das ist nur der erste Teil von „Die Regel des Spiels“ von Colson Whitehead, zwei weitere folgen. Nicht nur Ray Carney taucht wieder auf, sondern auch Pepper. Bekannt eindrücklich entführt Whitehead die Leser*innen in das Harlem der 70er Jahre, wo Gewalt und Korruption an der Tagesordnung sind, Schutzgeld zu zahlen das Leben rettet und es etwas besonders ist, wenn man als POC nichts Kriminelles tut. Whitehead ist ein Meister der Graustufen, nichts ist nur gut oder böse - überall steckt auch ein Funken des anderen drin. Das zeigt er vor allem in seinen Figuren, die einem so auf der Straße begegnen könnten und trotzdem im Gedächtnis bleiben. „Die Regeln des Spiels“, dessen Titel ich im Original („Crook Manifesto) viel besser finde, thematisiert Grauenvolles und Brutales, aber Whitehead macht das mit so viel Witz, im Szenischen, wie im Sprachlichen, dass es eher wie ein Slapstick-Ganoven-Roman wirkt. Darauf muss man sich einlassen, nicht nur Thematisch. Es ist kein Buch für nebenher, es verlangt Konzentration und manchmal bin ich über komplizierte Formulierungen gestolpert, die allerdings auch der Übersetzung geschuldet sein können. Ich frage mich ein weiteres mal, wann wird Whiteheads Harlem endlich verfilmt.

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  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    New York brennt und stinkt, wie...

    New York brennt und stinkt, wie kann man da anständig bleiben? Harlem - 1971. Colson Whitehead erzählt mit viel Witz von der düstersten Dekade des "Rotton Apple" und erschafft ein Bild der Kriminellen Szene.

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