Produktbild: Mord im Filmpodium
Band 3

Mord im Filmpodium Zürich-Krimi

10

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,1/12,2/2,1 cm

Gewicht

280 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0493-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,1/12,2/2,1 cm

Gewicht

280 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0493-1

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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Ein Krimi nach meinem Geschmack

Bewertung am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2057393

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja Krimis sind meine Leidenschaft. Schon als kleines Mädchen habe ich die Spannung, den Nervenkitzel und das spannende mit raten geliebt. Seid her verschlinge ich alle Krimis die ich zwischen die Finger bekommen kann. Im Krimi von Susanne Mathies geht es um die Krimi Autorin Cressida Kandel die in Zürich lebt. Auch ihre Leidenschaft sind Krimis und am liebsten steckt sie mitten drin. Im Buch will Cressida jedoch eigentlich nur einen ruhigen Abend im Kino verbringen, doch daraus elf leider nichts. Denn während der Vorstellung geschieht ein schreckliches Unglück. Und so schnell kann man nicht schauen, befindet sich die Autorin wieder mitten in einem spannenden Kriminal Fall. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich liebe klassische Krimis ohne viel Action, Verschwörung und politisch Extremsituation. Das Cover passt zur Geschichte und auch der Schreibstile ist einladend und macht Spaß. Die Geschichte enthält skurrile Teile und auch Humor, das hat mir sehr gut gefallen. Ich mag es ebenfalls wenn Frauen die Hauptrolle übernehmen und zeigen wie viel power in ihnen steckt! Die Geschichte lässt sich leicht lesen, es macht Spaß mit zu kombinieren und auch das Ende ist relativ originell. Ich hatte das Ende zwar schon lange vermutete, das hat mich aber nicht gestört! Alles in allem für mich eine nette Unterhaltung die ich sehr gern weiterempfehlen kann.

Ein Krimi nach meinem Geschmack

Bewertung am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2057393
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja Krimis sind meine Leidenschaft. Schon als kleines Mädchen habe ich die Spannung, den Nervenkitzel und das spannende mit raten geliebt. Seid her verschlinge ich alle Krimis die ich zwischen die Finger bekommen kann. Im Krimi von Susanne Mathies geht es um die Krimi Autorin Cressida Kandel die in Zürich lebt. Auch ihre Leidenschaft sind Krimis und am liebsten steckt sie mitten drin. Im Buch will Cressida jedoch eigentlich nur einen ruhigen Abend im Kino verbringen, doch daraus elf leider nichts. Denn während der Vorstellung geschieht ein schreckliches Unglück. Und so schnell kann man nicht schauen, befindet sich die Autorin wieder mitten in einem spannenden Kriminal Fall. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich liebe klassische Krimis ohne viel Action, Verschwörung und politisch Extremsituation. Das Cover passt zur Geschichte und auch der Schreibstile ist einladend und macht Spaß. Die Geschichte enthält skurrile Teile und auch Humor, das hat mir sehr gut gefallen. Ich mag es ebenfalls wenn Frauen die Hauptrolle übernehmen und zeigen wie viel power in ihnen steckt! Die Geschichte lässt sich leicht lesen, es macht Spaß mit zu kombinieren und auch das Ende ist relativ originell. Ich hatte das Ende zwar schon lange vermutete, das hat mich aber nicht gestört! Alles in allem für mich eine nette Unterhaltung die ich sehr gern weiterempfehlen kann.

Spannender Krimi

Bewertung aus Glauchau am 17.10.2023

Bewertungsnummer: 2046096

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Der Zugbegleiter trat naher zu dem Passagier, der immer noch das Buch in der Hand hielt. Deer Mann mit dem Buch schaute hoch. Da fuhr der Zug in einen Tunnel, und es wurde dunkel… Mit diesen Sätzen in kursiver Schrift endet der Prolog. Klingt spannend. Doch es ist nur ein Film auf der Leinwand. Es wurde aber nicht nur im Tunnel dunkel, sondern auch im Kino. Wenig später findet die Krimischriftsteller Cressida Kandel eine Schal voller Blut. Den Toten im Saal sieht sie nicht. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben. Er spielt in Zürich. Der Schriftstil sorgt für den hohen Spannungsbogen, lässt aber auch Raum für leise Töne. Cressida kennt den Toten. Sie nimmt selbst Ermittlungen auf. Hauptkommissar Grimm warnt sie davor, bindet sie aber ein, indem er ihr ein Dokument zukommen lässt, dass man in der Manteltasche des Toten gefunden hat. Die erste Spur führt Cressida in eine Bar. Dort hatte sie einen Mann getroffen, mit dem sie eigentlich im Kino verabredet gewesen war. Sie will wissen, warum er nicht erschienen ist. Sie fragt den Barkeeper. „...Erinnerst du dich nicht? So ein schmaler Großer, mit grünen Augen und ganz dichten Augenbrauen, so was vergisst man nicht so schnell...“ Der Barkeeper weiß von nichts. Als Cressida die Bar verlässt, wird sie niedergeschlagen. Das hält sie aber nicht davon ab, weitere Untersuchungen zu unternehmen. Es sind die Erinnerungen an die Worte des Toten, die Cressida beim Lesen des Textes auf eine ungewöhnliche Idee bringt. „...Denk an Edgar Allen Poe – wo versteckt man einen Brief, den keiner finden darf?...“ Ich fand es spannend, wie die Information in einem sonst eher nichtssagenden Text gekonnt verborgen war. Die Analyse des Textes lässt sie vermuten, dass der Tote ein Erpresser war. So hat sie ihn nie kennengelernt. Doch die Obduktion liefert dafür ein Motiv. Plötzlich gibt es mehrere Verdächtige. Die Auflösung aber sorgt dann für eine handfeste Überraschung. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Das liegt auch an der sympathischen Protagonistin und ihrer Freundin.

Spannender Krimi

Bewertung aus Glauchau am 17.10.2023
Bewertungsnummer: 2046096
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Der Zugbegleiter trat naher zu dem Passagier, der immer noch das Buch in der Hand hielt. Deer Mann mit dem Buch schaute hoch. Da fuhr der Zug in einen Tunnel, und es wurde dunkel… Mit diesen Sätzen in kursiver Schrift endet der Prolog. Klingt spannend. Doch es ist nur ein Film auf der Leinwand. Es wurde aber nicht nur im Tunnel dunkel, sondern auch im Kino. Wenig später findet die Krimischriftsteller Cressida Kandel eine Schal voller Blut. Den Toten im Saal sieht sie nicht. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben. Er spielt in Zürich. Der Schriftstil sorgt für den hohen Spannungsbogen, lässt aber auch Raum für leise Töne. Cressida kennt den Toten. Sie nimmt selbst Ermittlungen auf. Hauptkommissar Grimm warnt sie davor, bindet sie aber ein, indem er ihr ein Dokument zukommen lässt, dass man in der Manteltasche des Toten gefunden hat. Die erste Spur führt Cressida in eine Bar. Dort hatte sie einen Mann getroffen, mit dem sie eigentlich im Kino verabredet gewesen war. Sie will wissen, warum er nicht erschienen ist. Sie fragt den Barkeeper. „...Erinnerst du dich nicht? So ein schmaler Großer, mit grünen Augen und ganz dichten Augenbrauen, so was vergisst man nicht so schnell...“ Der Barkeeper weiß von nichts. Als Cressida die Bar verlässt, wird sie niedergeschlagen. Das hält sie aber nicht davon ab, weitere Untersuchungen zu unternehmen. Es sind die Erinnerungen an die Worte des Toten, die Cressida beim Lesen des Textes auf eine ungewöhnliche Idee bringt. „...Denk an Edgar Allen Poe – wo versteckt man einen Brief, den keiner finden darf?...“ Ich fand es spannend, wie die Information in einem sonst eher nichtssagenden Text gekonnt verborgen war. Die Analyse des Textes lässt sie vermuten, dass der Tote ein Erpresser war. So hat sie ihn nie kennengelernt. Doch die Obduktion liefert dafür ein Motiv. Plötzlich gibt es mehrere Verdächtige. Die Auflösung aber sorgt dann für eine handfeste Überraschung. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Das liegt auch an der sympathischen Protagonistin und ihrer Freundin.

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