Produktbild: Camping mortale
Band 8

Camping mortale Krimi aus der Provinz

Aus der Reihe Lehrer Daniel Bönle
3

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/13,9/3 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0458-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/13,9/3 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0458-0

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • J. Kaiser

    4/5

    06.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    So schnell ändert sich die Idylle

    Mit der Ruhe auf dem Camping-Stellplatz von Frieda ist es erstmal vorbei. Der Probecamper Eginbert Bilsner wird mit einem Zelthering im Kopf aufgefunden. Der Hering gehört Bönles Sprössling Korbinian. Als dem Hund des ermordeten und der Bienenkünstlerin Bibibee etwas zustösst, überschlagen sich die Ereignisse. Zum Sündenbock wir der etwas beeinträchtigte Freund von Korbinian gemacht. Nun ermittelt Bönle mit seiner Motorrad-Gang auf eigene Faust. Auch dieser Band ist erneut ein Regionalkrimi vom Feinsten. Erneut wird der coole Biker Daniel Boenle nicht stillsitzen und zuschauen. Er muss etwas unternehmen. Die Geschichte hat mich sofort gefesselt. In dieser Ausgabe sind erneut alle Protagonisten aus den Vorgänger Geschichten dabei. Boenle löst den Fall auf seine ganz unkonventionelle Art. Doch verraten, wie das werde ich nicht sagen. Das überlasse ich jedem einzelnen Leser. Von mir nur so viel, das Lesen lohnt sich.

  • Anett H.

    aus Brandenburg

    3/5

    07.11.2023

    eBook (ePUB)

    Nicht mein Fall

    „Camping mortale“ ist der 8. Fall für den ehemaligen Lehrer Daniel Bönle und für mich der erste Teil dieser Reihe. Beim morgendlichen Brötchen- und Zeitungsverteilen auf dem Campingplatz findet Korbinian, der kleine Enkel der Platzbetreiberin Frieda, den toten Ortsvorsteher Bilsner. Da Bönle ‚Mädchen für alles‘ ist und hauptsächlich mit seiner Motorradgang zusammensitzt, kümmert er sich, eher halbherzig, um die Aufklärung des Falles. Dann geschehen weitere Gewalttaten im beschaulichen Ried und jeder ist verdächtig. Für dieses Buch braucht es eine hohe Toleranzgrenze an Humor. Die Personen waren fast alle unnatürlich schrullig. Über die Namen einiger Einheimischer konnte ich ja noch lachen. Gesetze scheinen dort allgemein nicht zu gelten, jeder macht, was er will. Gefühlt sitzen Biker und Camper ständig beim Grillen und Trinken. Bönles Baby immer dabei und wird herumgereicht. Die Spannung hält sich in Grenzen. Den Schreibstil empfand ich als relativ anstrengend, was auch teilweise an dem dialektischen Kauderwelsch, gerade des Pfarrers, lag. Ich konnte leider mit dem Buch nicht viel anfangen. Das Cover gefällt mir gut.

  • Bewertung

    1/5

    20.08.2023

    eBook (ePUB)

    Lückenfüller

    Es handelt sich hier um sehr seichte Unterhaltung. Habe bisher alle Bücher des Autors mit Genuß gelesen, schwäbisch, hintersinnig, eigensinnig auf den schwäbischen Typus maßgeschneidert. Camping mortale scheift kapitelweise vom eigentlichen Thema, einem Mord, ab. Ermittlungsarbeit wird nur am Rande von Saufgelagen mit Stammtischgeschwätz in kurzen Episoden angedeutet. Der Inhalt des Buches entspricht dem Niveau der pubertierenden Tochter einer beteiligten Urlauberfamilie. Altbekanntes Umfeld ohne wirklich neuem Touch, Herr Boenke kann es besser. Hier demontiert er deutlich seinen guten Ruf als oberschwäbischer Krimiautor, schade. Vielleicht hätte ein zeitlich größerer Abstand mit etwas erweitertem Umfeld und guter Recherche dem neuen Stück gut getan. Vorsichtig ausgedrückt wird hier der Oberschwabe als ein von der Evolution vergessener Volksstamm dargestellt. Dafür kann ich leider nur einen Stern abgeben.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

1

3

1

2

0

1

1

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Camping mortale