Steirerwald
Band 13

Steirerwald

Sandra Mohrs 13. Fall

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5651

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5651

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,3 cm

Gewicht

350 g

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0511-2

Weitere Bände von LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann

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Waidmannsdank

aebbies.buechertruhe am 19.03.2024

Bewertungsnummer: 2158312

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die LKA- Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann werden zu einem Einsatz im Schöcklland gerufen. Auf Schloss Abelsberg hat ein Jagdhund die verwesende Hand eines Mannes gefunden. Kurz darauf wird die restliche Leiche in einem Graben hinter dem Schloss aufgefunden. Es handelt sich um Oskar Schneeberger, einen exzentrischen Regisseur, der im Schloss wohnte. Doch warum und von wem wurde er erschossen? Mit "Steirerwald" hat Claudia Rossbacher ihre beliebte Serie um Sandra Mohr und Sascha Bergmann nun in die 14. Runde geschickt. Und auch dieser Fall ist sehr gelungen. Die Autorin überzeugt wieder mit einer logisch aufgebauten Handlung, bei der der Spannungsbogen konstant hoch bleibt und in ein überraschendes Ende mündet. Immer wieder bekommt man neue Verdächtige, die Spuren erweisen sich als falsch und den Ermittlern fällt der Erfolg nicht einfach in den Schoß. Dies macht die Ermittlungen authentisch. Sandra Mohr und Sascha Bergmann sind wie gewohnt die Sympathieträger in diesem Buch. Sie sind vertraut miteinander und genauso vertraut wirken sie auf mich. Ich kenne schon einige Vorgängerbände und mir ist das Privatleben der Ermittler bekannt. Aber ich glaube fest, daß es nicht zwingend notwendig ist, die vorherigen Bände zu kennen, um hier gut durchzublicken. In diesem Krimi geht es u. a. um die Jagd. Claudia Rossbacher vermittelt hier Wissen rund um den Jagdgebrauch und seine Traditionen. Dies war ein interessantes Thema und sehr lehrreich. Am Ende des Buches findet sich wieder ein Glossar mit den verwendeten steierischen und waidmännischen Ausdrücken. Ein sehr lohnender Krimi!
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Waidmannsdank

aebbies.buechertruhe am 19.03.2024
Bewertungsnummer: 2158312
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die LKA- Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann werden zu einem Einsatz im Schöcklland gerufen. Auf Schloss Abelsberg hat ein Jagdhund die verwesende Hand eines Mannes gefunden. Kurz darauf wird die restliche Leiche in einem Graben hinter dem Schloss aufgefunden. Es handelt sich um Oskar Schneeberger, einen exzentrischen Regisseur, der im Schloss wohnte. Doch warum und von wem wurde er erschossen? Mit "Steirerwald" hat Claudia Rossbacher ihre beliebte Serie um Sandra Mohr und Sascha Bergmann nun in die 14. Runde geschickt. Und auch dieser Fall ist sehr gelungen. Die Autorin überzeugt wieder mit einer logisch aufgebauten Handlung, bei der der Spannungsbogen konstant hoch bleibt und in ein überraschendes Ende mündet. Immer wieder bekommt man neue Verdächtige, die Spuren erweisen sich als falsch und den Ermittlern fällt der Erfolg nicht einfach in den Schoß. Dies macht die Ermittlungen authentisch. Sandra Mohr und Sascha Bergmann sind wie gewohnt die Sympathieträger in diesem Buch. Sie sind vertraut miteinander und genauso vertraut wirken sie auf mich. Ich kenne schon einige Vorgängerbände und mir ist das Privatleben der Ermittler bekannt. Aber ich glaube fest, daß es nicht zwingend notwendig ist, die vorherigen Bände zu kennen, um hier gut durchzublicken. In diesem Krimi geht es u. a. um die Jagd. Claudia Rossbacher vermittelt hier Wissen rund um den Jagdgebrauch und seine Traditionen. Dies war ein interessantes Thema und sehr lehrreich. Am Ende des Buches findet sich wieder ein Glossar mit den verwendeten steierischen und waidmännischen Ausdrücken. Ein sehr lohnender Krimi!

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einfach ein guter Krimi

Bewertung aus Oberursel am 23.10.2023

Bewertungsnummer: 2050023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir sind in der Steiermark, in und um Graz herum, und im hier und jetzt, sprich in 2023. Das wird zwar dezidiert so nicht gesagt, aber wir sind auf jedem Fall post-Pandemie und im Bewusstsein der aktuellen Klimakrise. „Weidmannsunheil“ sagt der Klappentext, und das passt. Im schwülen Hochsommer werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und ihr Vorgesetzter Sascha Bergmann zu einem abgelegenen Jagdschloss gerufen. Ein Jagdhund hat die verwesende Hand eines Mannes gefunden, und kurz darauf findet die Polizei die dazugehörige Leiche. Oskar Schneeberger, alternder und exzentrischer Regisseur und Bewohner im Schloss, wurde mit einem Jagdgewehr erschossen. Das LKA nimmt die Ermittlungen auf, und diese sollen, ich zitiere noch mal die Verlagsankündigung, auch gehörig für Überraschungen im Privatleben von Sandra sorgen… Bei Krimis finde ich es immer schwer, zur Handlung viel zu erzählen, ohne zu spoilern, also belasse ich meine Inhaltsangabe auch mal dabei. Mein Leseeindruck: Wow, das war endlich mal wieder ein richtig guter Krimi! Der Fall war gut geplottet, nicht zu verwirrend und abgespaced, nichtsdestotrotz jederzeit spannend, logisch nachvollziehbar und am Ende gab es noch mal einen unerwarteten Twist. Das Ermittlerteam war mir sehr sympathisch; die beiden Hauptpersonen Sandra und Sacha kamen authentisch rüber, und wir bekommen als Leser auch einen Einblick in die ganz normalen Ermittlungsarbeiten. Nicht jeder Verdächtige ist ein Volltreffer, und einiges an der Polizeiarbeit ist auch schnöde Routine. Ich bin jetzt mit dem 13. Fall in dieser Serie eingestiegen, ich wusste vorher auch nicht, dass es sich hierbei um eine Serie handelt (wahrscheinlich hätte ich es sonst gelassen), aber ich muss sagen, das war kein Problem. Der Fall war im Vordergrund, und auch wenn sich hier Sandras Privatleben teilweise mit ihren Ermittlungsarbeiten überschnitten haben, waren keine Vorkenntnisse vonnöten, um die Story zu verstehen. Hätte ich das nicht auf den letzten Seiten gesehen, dass es schon 12 Vorgängerbände gibt, wäre mir das auch nicht aufgefallen. Und das finde ich sehr gut so. Apropos letzte Seiten: wir sind in der Steiermark und speziell in der Jägercommunity, und es gibt für nicht-Österreicher und nicht des Jägerlateins Mächtigen am Ende eine Art Wörterbuch, ein Glossar über das Fachchinesisch, und das fand ich auch sehr hilfreich. Also ja, die Liebe zur Steiermark kommt rüber . Ich schließe ab: der Krimi war sehr kurzweilig, flott geschrieben, hat mich super unterhalten, und die Autorin werde ich mir merken.
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einfach ein guter Krimi

Bewertung aus Oberursel am 23.10.2023
Bewertungsnummer: 2050023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir sind in der Steiermark, in und um Graz herum, und im hier und jetzt, sprich in 2023. Das wird zwar dezidiert so nicht gesagt, aber wir sind auf jedem Fall post-Pandemie und im Bewusstsein der aktuellen Klimakrise. „Weidmannsunheil“ sagt der Klappentext, und das passt. Im schwülen Hochsommer werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und ihr Vorgesetzter Sascha Bergmann zu einem abgelegenen Jagdschloss gerufen. Ein Jagdhund hat die verwesende Hand eines Mannes gefunden, und kurz darauf findet die Polizei die dazugehörige Leiche. Oskar Schneeberger, alternder und exzentrischer Regisseur und Bewohner im Schloss, wurde mit einem Jagdgewehr erschossen. Das LKA nimmt die Ermittlungen auf, und diese sollen, ich zitiere noch mal die Verlagsankündigung, auch gehörig für Überraschungen im Privatleben von Sandra sorgen… Bei Krimis finde ich es immer schwer, zur Handlung viel zu erzählen, ohne zu spoilern, also belasse ich meine Inhaltsangabe auch mal dabei. Mein Leseeindruck: Wow, das war endlich mal wieder ein richtig guter Krimi! Der Fall war gut geplottet, nicht zu verwirrend und abgespaced, nichtsdestotrotz jederzeit spannend, logisch nachvollziehbar und am Ende gab es noch mal einen unerwarteten Twist. Das Ermittlerteam war mir sehr sympathisch; die beiden Hauptpersonen Sandra und Sacha kamen authentisch rüber, und wir bekommen als Leser auch einen Einblick in die ganz normalen Ermittlungsarbeiten. Nicht jeder Verdächtige ist ein Volltreffer, und einiges an der Polizeiarbeit ist auch schnöde Routine. Ich bin jetzt mit dem 13. Fall in dieser Serie eingestiegen, ich wusste vorher auch nicht, dass es sich hierbei um eine Serie handelt (wahrscheinlich hätte ich es sonst gelassen), aber ich muss sagen, das war kein Problem. Der Fall war im Vordergrund, und auch wenn sich hier Sandras Privatleben teilweise mit ihren Ermittlungsarbeiten überschnitten haben, waren keine Vorkenntnisse vonnöten, um die Story zu verstehen. Hätte ich das nicht auf den letzten Seiten gesehen, dass es schon 12 Vorgängerbände gibt, wäre mir das auch nicht aufgefallen. Und das finde ich sehr gut so. Apropos letzte Seiten: wir sind in der Steiermark und speziell in der Jägercommunity, und es gibt für nicht-Österreicher und nicht des Jägerlateins Mächtigen am Ende eine Art Wörterbuch, ein Glossar über das Fachchinesisch, und das fand ich auch sehr hilfreich. Also ja, die Liebe zur Steiermark kommt rüber . Ich schließe ab: der Krimi war sehr kurzweilig, flott geschrieben, hat mich super unterhalten, und die Autorin werde ich mir merken.

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Viktoria Roth

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Grazer Bergland wird eine Hand und kurz darauf die Leiche gefunden, Sascha und Sandra ermitteln wieder. Dieses Mal erfahren wir viel über die Jagd. Vielsichtig und wieder spannend geschrieben.
5/5

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Im Grazer Bergland wird eine Hand und kurz darauf die Leiche gefunden, Sascha und Sandra ermitteln wieder. Dieses Mal erfahren wir viel über die Jagd. Vielsichtig und wieder spannend geschrieben.

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