Produktbild: Steirerwald
Band 13

Steirerwald Sandra Mohrs 13. Fall

9

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3285

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,3 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Anthrazit / Bernstein

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0511-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3285

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,3 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Anthrazit / Bernstein

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0511-2

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    19.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Waidmannsdank

    Die LKA- Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann werden zu einem Einsatz im Schöcklland gerufen. Auf Schloss Abelsberg hat ein Jagdhund die verwesende Hand eines Mannes gefunden. Kurz darauf wird die restliche Leiche in einem Graben hinter dem Schloss aufgefunden. Es handelt sich um Oskar Schneeberger, einen exzentrischen Regisseur, der im Schloss wohnte. Doch warum und von wem wurde er erschossen? Mit "Steirerwald" hat Claudia Rossbacher ihre beliebte Serie um Sandra Mohr und Sascha Bergmann nun in die 14. Runde geschickt. Und auch dieser Fall ist sehr gelungen. Die Autorin überzeugt wieder mit einer logisch aufgebauten Handlung, bei der der Spannungsbogen konstant hoch bleibt und in ein überraschendes Ende mündet. Immer wieder bekommt man neue Verdächtige, die Spuren erweisen sich als falsch und den Ermittlern fällt der Erfolg nicht einfach in den Schoß. Dies macht die Ermittlungen authentisch. Sandra Mohr und Sascha Bergmann sind wie gewohnt die Sympathieträger in diesem Buch. Sie sind vertraut miteinander und genauso vertraut wirken sie auf mich. Ich kenne schon einige Vorgängerbände und mir ist das Privatleben der Ermittler bekannt. Aber ich glaube fest, daß es nicht zwingend notwendig ist, die vorherigen Bände zu kennen, um hier gut durchzublicken. In diesem Krimi geht es u. a. um die Jagd. Claudia Rossbacher vermittelt hier Wissen rund um den Jagdgebrauch und seine Traditionen. Dies war ein interessantes Thema und sehr lehrreich. Am Ende des Buches findet sich wieder ein Glossar mit den verwendeten steierischen und waidmännischen Ausdrücken. Ein sehr lohnender Krimi!

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    23.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    einfach ein guter Krimi

    Wir sind in der Steiermark, in und um Graz herum, und im hier und jetzt, sprich in 2023. Das wird zwar dezidiert so nicht gesagt, aber wir sind auf jedem Fall post-Pandemie und im Bewusstsein der aktuellen Klimakrise. „Weidmannsunheil“ sagt der Klappentext, und das passt. Im schwülen Hochsommer werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und ihr Vorgesetzter Sascha Bergmann zu einem abgelegenen Jagdschloss gerufen. Ein Jagdhund hat die verwesende Hand eines Mannes gefunden, und kurz darauf findet die Polizei die dazugehörige Leiche. Oskar Schneeberger, alternder und exzentrischer Regisseur und Bewohner im Schloss, wurde mit einem Jagdgewehr erschossen. Das LKA nimmt die Ermittlungen auf, und diese sollen, ich zitiere noch mal die Verlagsankündigung, auch gehörig für Überraschungen im Privatleben von Sandra sorgen… Bei Krimis finde ich es immer schwer, zur Handlung viel zu erzählen, ohne zu spoilern, also belasse ich meine Inhaltsangabe auch mal dabei. Mein Leseeindruck: Wow, das war endlich mal wieder ein richtig guter Krimi! Der Fall war gut geplottet, nicht zu verwirrend und abgespaced, nichtsdestotrotz jederzeit spannend, logisch nachvollziehbar und am Ende gab es noch mal einen unerwarteten Twist. Das Ermittlerteam war mir sehr sympathisch; die beiden Hauptpersonen Sandra und Sacha kamen authentisch rüber, und wir bekommen als Leser auch einen Einblick in die ganz normalen Ermittlungsarbeiten. Nicht jeder Verdächtige ist ein Volltreffer, und einiges an der Polizeiarbeit ist auch schnöde Routine. Ich bin jetzt mit dem 13. Fall in dieser Serie eingestiegen, ich wusste vorher auch nicht, dass es sich hierbei um eine Serie handelt (wahrscheinlich hätte ich es sonst gelassen), aber ich muss sagen, das war kein Problem. Der Fall war im Vordergrund, und auch wenn sich hier Sandras Privatleben teilweise mit ihren Ermittlungsarbeiten überschnitten haben, waren keine Vorkenntnisse vonnöten, um die Story zu verstehen. Hätte ich das nicht auf den letzten Seiten gesehen, dass es schon 12 Vorgängerbände gibt, wäre mir das auch nicht aufgefallen. Und das finde ich sehr gut so. Apropos letzte Seiten: wir sind in der Steiermark und speziell in der Jägercommunity, und es gibt für nicht-Österreicher und nicht des Jägerlateins Mächtigen am Ende eine Art Wörterbuch, ein Glossar über das Fachchinesisch, und das fand ich auch sehr hilfreich. Also ja, die Liebe zur Steiermark kommt rüber . Ich schließe ab: der Krimi war sehr kurzweilig, flott geschrieben, hat mich super unterhalten, und die Autorin werde ich mir merken.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    10.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Dieser 13. Steirerkrimi von Claudia Rossbacher spielt auf Schloss Abelsberg, nahe dem Hausberg der Grazer, dem Schöckl. Man trifft sich im Schloss, das zu Wohnungen für betuchte Herrschaften (natürlich auch Frauen), die gerne dem Waidwerk frönen, umgebaut worden ist. Da bringt Baroness von Stoariegl (nein, nicht die Hausherrin, sondern eine für die Jagd ausgebildete Hündin) ein etwas unappetitliches Fundstück: eine halb verweste menschliche Hand. Wenig später ist auch der Rest der Leiche entdeckt. Die örtliche Polizei ruft Sascha Bergmann und Sandra Mohr vom LKA Graz zu Hilfe. Schnell ist die Identität des Toten klar: Er ist einer der Schlossbewohner und ein bekannter Regisseur, der in letzter Zeit sich bei vielen Leuten unbeliebt gemacht hat. Aber ihn deswegen gleich erschießen? Je tiefer Mohr und Bergmann in das Leben des Toten eindringen, desto mehr Ungereimtheiten in der Wahrnehmung der Befragten tauchen auch. War der Regisseur doch nicht so genial und beliebt? Meine Meinung: Ich bin ja ein Steirerkrimi-Fan der ersten Stunde und habe auch diesen hier sehr gerne gelesen. Manchem Leser wird das Umfeld der Ermittlungen, nämlich das heikle Thema der Jagd nicht gar so gut gefallen. War die Jägerei früher ein Privileg der Herrschaft im wahrsten Sinne des Wortes, so greifen nun auch vermehrt Frauen zur Büchse. Geschickt flicht Claudia Rossbacher allerlei Interessantes zu Jagd, Wild und Wald in den Krimi ein. Autorin Claudia Rossbacher bleibt ihrem bewährten Konzept treu: Sascha Bergmann gibt wie immer seine Macho-Sprüche von sich, Sandras Privatleben erfährt abermals Turbulenzen und ein bislang unbeschriebenes Blatt der steirischen Landschaft, nämlich das Gebiet um den Hausberg der Grazer, dem Schöckl, darf die Kulisse zum Mordfall abgeben. Dazwischen gibt es die eine oder andere kurze Reminiszenz an frühere Fälle, die vielleicht Leser, die diese Krimi-Reihe noch nicht kennen, zum Lesen verleiten soll. Nervenzerrüttende Spannung darf man sich hier nicht erwarten, denn echte Polizeiarbeit besteht auch eher aus sammeln, sortieren und bewerten. Deshalb wirkt dieser Krimi vielleicht einen Hauch zu „brav“. Die Auflösung des Falles hingegen birgt eine interessante Wendung und spricht ein ernstes Thema an. Das Motiv klingt rechtschaffen, aber Mord bleibt Mord. Fazit: Mir hat dieser 13. Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann wieder gut gefallen, wenn auch ein bisschen Spannung gefehlt hat. Trotzdem gibt es 5 Sterne von mir.

  • J. Kaiser

    4/5

    29.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Lokalkrimi

    An einem Augusttag bringt der Jagdhund Bari der Jägerin eine halb verweste Hand zurück. Für den Fall werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann aus Graz ins Schöcklland aufgeboten. Der Rest der Leiche wird im Graben hinter dem Schloss gefunden. Die Leiche wird als Schlossherr identifiziert. Wer ist verantwortlich für den Tod des exzentrischen Regisseurs? Die Jagd auf den Täter beginnt und birgt so einige Überraschungen, auch für Sandras Privatleben. Ich lese gerne Krimis mit Lokalkolorit. Ich finde diese Art von Krimis sehr gelungen und für den Leser interessant. Hier geht man mit den Ermittlern auf die Tätersuche und erfährt so einiges über die Jagd. Gut fand ich, dass das Privatleben von Sandra und das ihres Nachbarn in die Geschichte eingeflossen ist. Die Auflösung dieses Falles war für mich Überraschend, doch das Motiv sehr schlüssig. Es ist ein Lokalkrimi, der sich im Jagdmilieu abspielt mit einigen Wendungen bis zum Schluss spannend. Empfehlenswert.

  • Renas Wortwelt

    3/5

    04.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannungsloser Krimi aus Österreich

    Die Krimis aus der Steiermark kennt man aus dem Fernsehen, wo sie mir vor allem wegen der ausgefeilten Figuren und den humorigen Dialogen gefallen. Dass sie auf Büchern dieser Autorin beruhen, mag man fast nicht glauben. Denn dieser Roman ist völlig ohne Spannung, völlig ohne Dramatik. Und leider auch fast gänzlich ohne Humor. Worum geht es: In einem Graben in einer Region fern von Graz wird eine Leiche gefunden. Schnell wird sie identifiziert als ein Regisseur, wohnhaft war er in einem Schloss. Mögliche Täter und Täterinnen gibt es viele, so meinen die ermittelnden Beamten Sandra Mohr und Sascha Bergmann. Handelt es sich doch sowohl beim Schlossbesitzer wie auch bei den anderen Bewohnern und weiteren Menschen, die sich im Schloss bewegen, um überzeugte Jäger und Jägerinnen und wurde doch der Tote mit einem Jagdgewehr erschossen. Zwar beleuchtet der Roman durchaus glaubhaft und realistisch die Polizeiarbeit, aber dazwischen wird ausführlich und ausschweifend die Jagd beschrieben, Jagdtraditionen, Jägerverhalten und ähnliches. Dazu gibt es dann noch ebenfalls ausschweifende Beschreibungen der Landschaft, alles immer aus der Perspektive von Sandra Mohr, was mir wiederum gefällt. Der Krimi verzichtet auch dankenswerterweise darauf, Einschübe aus Sicht des Täters oder der Täterin zu bringen. So bleibt man zumindest immer nah an der Ermittlerin dran. Die im Privatleben ihre Probleme mit der Liebe hat. Ihre Beziehung zum Nachbarn Hubert steht auf wackligen Füßen und führt so zu tränenreichen Abenden für die junge Frau. Das hätte es eher nicht gebraucht, bringt es doch die Handlung in keiner Weise voran. Insgesamt ist der Roman stilistisch nicht schlecht, die eingestreuten dialektischen Ausdrücke sind netterweise in einem Glossar am Ende des Buchs erklärt. Doch die Handlung ist ziemlich dröge, um nicht zu sagen langweilig, die Dialoge zäh, der angebliche Humor zwischen Sandra und Sascha eher schwerfällig. Ein wenig entstand bei mir der Eindruck, hier wurde vieles ausgewalzt, um die Seiten zu füllen, die Handlung allein hätte noch nicht einmal die Hälfe der Seiten des Buchs ergeben. Die Auflösung war am Ende zwar einigermaßen überraschend, rettete den Roman in meinen Augen aber auch nicht mehr. Claudia Rossbacher – Steirerwald gmeiner, September 2023 Taschenbuch, 278 Seiten, 17,50 €

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    Viktoria Roth

    Thalia Liezen – ELI

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    5/5

    10.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Im Grazer Bergland wird eine Hand...

    Im Grazer Bergland wird eine Hand und kurz darauf die Leiche gefunden, Sascha und Sandra ermitteln wieder. Dieses Mal erfahren wir viel über die Jagd. Vielsichtig und wieder spannend geschrieben.

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