Produktbild: Der Todesengel von Wien

Der Todesengel von Wien True Crime

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41175

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/2,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0466-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41175

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/2,5 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0466-5

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Messkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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Sehr ergreifendes Schicksal

Bewertung am 17.06.2026

Bewertungsnummer: 3170294

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Fazit: " Der Todesengel von Wien " ist ein sehr spannendes, interessantes, aufwühlendes Epos, ein spannender Krimi, der einen nicht loslässt. Martha ist ein starker Charakter: vom Vater geliebt, der Mutter in den ersten Lebensjahren eher egal, und als der Vater nach Amerika auswandert, wird sie ins Kloster abgeschoben. Es ist kein Erholungsheim: kaum zu essen, strenge Regeln, keine Freude. Die kleine Martha merkt, dass Anerkennung, Geld und die Liebe zu schönen Dingen glücklich machen. Ebnet sich da schon ihr Weg zu einer berechnenden Mörderin? Erst als sie den viel älteren, vermögenden Otto kennenlernt und in einer Villa lebt, ist ihr Weltbild komplett. Status, Geld und Macht … Was das Herz begehrt … Ihre manipulative Art, die Menschen für sich zu begeistern, sich als armes Opfer darzustellen und im Größenwahn zu versinken … Großes Kompliment an die Autorin, dass sie diesen erstaunlichen Charakter erschaffen hat. Sehr überzeugend! Immer wieder wechselt die Perspektive: in die Vergangenheit (Martha als kleines Mädchen), in die Zukunft (Martha begeht 4 Morde …). Alle Protagonisten sind exzellent gewählt, die unterschiedlichen Charaktere authentisch dargestellt, die wahre Geschichte sehr gut recherchiert. Der bildhafte Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen, modern gehalten, die Geschichte spannend aufgebaut mit einigen Rückblenden auf das Leben der Serienmörderin Martha Marek. Erstaunlich ist, wie sie es geschafft hat, die Morde zu begehen, und es ist niemandem aufgefallen. Aber zu dieser Zeit gab es kaum solch intensive Ermittlungen. Das Ende ist sehr hart und eines Krimis würdig.

Sehr ergreifendes Schicksal

Bewertung am 17.06.2026
Bewertungsnummer: 3170294
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Fazit: " Der Todesengel von Wien " ist ein sehr spannendes, interessantes, aufwühlendes Epos, ein spannender Krimi, der einen nicht loslässt. Martha ist ein starker Charakter: vom Vater geliebt, der Mutter in den ersten Lebensjahren eher egal, und als der Vater nach Amerika auswandert, wird sie ins Kloster abgeschoben. Es ist kein Erholungsheim: kaum zu essen, strenge Regeln, keine Freude. Die kleine Martha merkt, dass Anerkennung, Geld und die Liebe zu schönen Dingen glücklich machen. Ebnet sich da schon ihr Weg zu einer berechnenden Mörderin? Erst als sie den viel älteren, vermögenden Otto kennenlernt und in einer Villa lebt, ist ihr Weltbild komplett. Status, Geld und Macht … Was das Herz begehrt … Ihre manipulative Art, die Menschen für sich zu begeistern, sich als armes Opfer darzustellen und im Größenwahn zu versinken … Großes Kompliment an die Autorin, dass sie diesen erstaunlichen Charakter erschaffen hat. Sehr überzeugend! Immer wieder wechselt die Perspektive: in die Vergangenheit (Martha als kleines Mädchen), in die Zukunft (Martha begeht 4 Morde …). Alle Protagonisten sind exzellent gewählt, die unterschiedlichen Charaktere authentisch dargestellt, die wahre Geschichte sehr gut recherchiert. Der bildhafte Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen, modern gehalten, die Geschichte spannend aufgebaut mit einigen Rückblenden auf das Leben der Serienmörderin Martha Marek. Erstaunlich ist, wie sie es geschafft hat, die Morde zu begehen, und es ist niemandem aufgefallen. Aber zu dieser Zeit gab es kaum solch intensive Ermittlungen. Das Ende ist sehr hart und eines Krimis würdig.

Hochinteressanter Kriminalfall

Sikal am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2057709

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heinrich Truttenberger reist zum Begräbnis seiner verstorbenen Mutter nach Wien und erfährt Ungeheuerliches. Seine Mutter hat ihre Wohnung weiter vermietet und ist selbst in die Villa einer gewissen Martha Marek gezogen, die plötzlich zu ihrer Vertrauten wurde. Als Heinrich auch noch erfährt, dass seine Mutter das gesamte Vermögen an Frau Marek vererbt hat und er leer ausgeht, wird er aktiv und geht zur Polizei. Martha Marek hat als Jugendliche einen Mann geheiratet, der ihr Großvater hätte sein können. Doch wo genug Vermögen vorhanden ist, schreckt das Alter nicht. Erbschleicherei, Versicherungsbetrug – Martha Marek ist mit allen Wassern gewaschen. Mit Attraktivität und der nötigen Erotik ausgestattet, scheint es ein Leichtes zu sein, Menschen beiderlei Geschlechts zu manipulieren. Sogar vor Gericht schafft sie es, alle für sich einzunehmen, um einer harten Strafe zu entgehen… Zuletzt bleibt ihr dann doch noch der Gang zur Guillotine, denn wie heißt es so schön „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“ Der reale Kriminalfall rund um den Todesengel von Wien fesselt ungemein. Die Autorin ist durch den Besuch im Wiener Kriminalmuseum auf Martha Marek aufmerksam geworden. Ich gehe den umgekehrten Weg: Durch diesen True Crime werde ich mich auch im Wiener Kriminalmuseum weiter informieren. Der Schreibstil ist flüssig und durch die eingebundene Zeitgeschichte wirkt der Fall sehr authentisch. Viel Recherchearbeit ist diesem Krimi sicherlich vorausgegangen und das muss man der Autorin hoch anrechnen. Auch wenn man natürlich weiß wie das Buch zuletzt endet, ist man gespannt wie sich die Sache entwickelt. Von mir gibt es auf jeden Fall 5 Sterne.

Hochinteressanter Kriminalfall

Sikal am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2057709
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heinrich Truttenberger reist zum Begräbnis seiner verstorbenen Mutter nach Wien und erfährt Ungeheuerliches. Seine Mutter hat ihre Wohnung weiter vermietet und ist selbst in die Villa einer gewissen Martha Marek gezogen, die plötzlich zu ihrer Vertrauten wurde. Als Heinrich auch noch erfährt, dass seine Mutter das gesamte Vermögen an Frau Marek vererbt hat und er leer ausgeht, wird er aktiv und geht zur Polizei. Martha Marek hat als Jugendliche einen Mann geheiratet, der ihr Großvater hätte sein können. Doch wo genug Vermögen vorhanden ist, schreckt das Alter nicht. Erbschleicherei, Versicherungsbetrug – Martha Marek ist mit allen Wassern gewaschen. Mit Attraktivität und der nötigen Erotik ausgestattet, scheint es ein Leichtes zu sein, Menschen beiderlei Geschlechts zu manipulieren. Sogar vor Gericht schafft sie es, alle für sich einzunehmen, um einer harten Strafe zu entgehen… Zuletzt bleibt ihr dann doch noch der Gang zur Guillotine, denn wie heißt es so schön „Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“ Der reale Kriminalfall rund um den Todesengel von Wien fesselt ungemein. Die Autorin ist durch den Besuch im Wiener Kriminalmuseum auf Martha Marek aufmerksam geworden. Ich gehe den umgekehrten Weg: Durch diesen True Crime werde ich mich auch im Wiener Kriminalmuseum weiter informieren. Der Schreibstil ist flüssig und durch die eingebundene Zeitgeschichte wirkt der Fall sehr authentisch. Viel Recherchearbeit ist diesem Krimi sicherlich vorausgegangen und das muss man der Autorin hoch anrechnen. Auch wenn man natürlich weiß wie das Buch zuletzt endet, ist man gespannt wie sich die Sache entwickelt. Von mir gibt es auf jeden Fall 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Todesengel von Wien

von Nina Jelinek

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Meinung aus der Buchhandlung

Bianca Kulich

Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

Zum Portrait

3/5

Historischer True Crime

Bewertet: eBook (PDF)

Der Schreibstil war so gar nicht mein Fall, ich hab ca. 100 Seiten gebraucht damit ich das Buch mal halbwegs verstanden habe und hatte manchmal doch immer noch Schwierigkeiten den zeitlichen Geschehen zu folgen. Als ich dann ein bisschen mehr drin war, war es in Ordnung (ich muss aber zugeben, dass es auch einfach nicht mein gewohntes Genre ist). Ich denke für Fans von historischen Romanen besonders für "True Crime" ist es eine gute Geschichte.
  • Bianca Kulich
  • Buchhändler/-in

3/5

Historischer True Crime

Bewertet: eBook (PDF)

Der Schreibstil war so gar nicht mein Fall, ich hab ca. 100 Seiten gebraucht damit ich das Buch mal halbwegs verstanden habe und hatte manchmal doch immer noch Schwierigkeiten den zeitlichen Geschehen zu folgen. Als ich dann ein bisschen mehr drin war, war es in Ordnung (ich muss aber zugeben, dass es auch einfach nicht mein gewohntes Genre ist). Ich denke für Fans von historischen Romanen besonders für "True Crime" ist es eine gute Geschichte.

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Der Todesengel von Wien

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