Produktbild: Der Alchemist von Venedig
Band 1

Der Alchemist von Venedig Historischer Roman

12

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

2,2/12,5/20,5 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Graugrün

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0464-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

2,2/12,5/20,5 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Graugrün

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0464-1

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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  • Matthias E.

    aus Berlin

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswerter historischer Roman

    Der „Alchemist von Venedig“ von Anton Dellinger ist ein spannender und unterhaltsamer Roman, der Erzählstränge über Liebe, Macht und Intrigen meisterhaft verknüpft. Das damalige Leben und die damit verbundenen Probleme in der Lagunenstadt werden anschaulich geschildert. Auch kann man die Lagune und die Kanäle förmlich riechen. Die handelnden Personen sind oft schon durch ihre Namen charakterisiert (der Kämmerer heißt Ducatini), was wohl mit einem Augenzwinkern gewollt ist und die Handlung unterstützt. Der historische Hintergrund, die leere Staatskasse Venedigs, der damalige Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse, der Bau einer Sternwarte, der Versuch der Herstellung von Gold, wird glaubhaft beschrieben. So könnte es tatsächlich gewesen sein… Empfehlenswerte Lektüre!

  • Reiner R.

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spanender und unterhaltsamer Historien-Roman

    Der Roman von Aton Dellinger hat mir sehr gut gefallen. Er ist in die Zeit des neu aufkommenden Interesses für Naturwissenschaften und deren Umsetzung eingebettet und historisch gut recherchiert. Er ist auch spannend erzählt, sodass man stets wissen will, wie denn die verzwickte Handlung sich doch noch zum Guten wenden kann. Gerne auch mal mit einem Augenzwinkern bei gedachten, nicht ausgesprochenen Formulierungen und Kommentaren. Nett gewählt sind auch oft die Namen der imaginären Protagonisten, zum Beispiel der Bauexperte "Mansani" oder der Vermögensverwalter=Kämmerer des Dogen namens "Ducatini" :-) . Der Roman könnte sich tatsächlich so zugetragen haben, mit Intrigen, Machtspielen und neuen Erfindungen; doch lesen und genießen Sie selbst ... Gruß R.R.

  • Bewertung

    5/5

    19.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Roman vom Feinsten

    Der Baumeister Mansani erzählt aus seiner Perspektive die Planungen und den Bau einer Sternwarte in Venedig. Sie soll höher und größer werden als die vatikanische Sternwarte, die bereits in die Jahre gekommen ist. Das passt dem Papst und seinem Nuntius natürlich überhaupt nicht. Dellinger baut in seinen historischen Roman die beiden real existierenden Wissenschaftler Leibnitz und Newton, der in Venedig Gold produzieren soll, ein. Leibniz hat es dem Autor bekannterweise schon in seinen Romanen aus der Gegenwart angetan und kommt deutlich sympathischer rüber als der angelsächsische sehr brummig beschriebene Newton. Wunderbar, wie diese beiden Charaktere eine wichtige Rolle in dem sehr flüssig lesbaren Roman übernommen haben. Ich konnte mich kaum vom Buch trennen, weil ich nach jeder Seite gespannt war, wie die Story weiter entwickelt wird. Gut recherchiert lässt der Autor seine Leser in die venezianische Zeit um 1689 eintauchen. Der Spannungsbogen wird bis zum Schluss optimal gehalten, man fiebert mit dem Baumeister mit, ob die vielen Schwierigkeiten, die er von Beginn des Baues auch in seinem Privatleben hat, zu einem guten Ende kommen oder nicht. Obwohl es sich um eine fiktive Idee des Autors handelt, kann man sich sehr gut vorstellen, dass es sich in ähnlicher Weise tatsächlich zugetragen hat. Gut beschriebene Emotionen des Baumeisters oder beispielsweise die olfaktorischen Details der handelnden Personen und des Umfeldes lassen uns eine Vorstellung des Lebens im 17. Jahrhundert sehr plastisch werden. Alles in Allem ein sehr lesenswertes Buch, das in keinster Weise den historische Romanen von Bestseller-Autoren nach steht. Ich freue mich schon auf einen nachfolgenden Roman in diesem Genre.

  • J. Kaiser

    5/5

    26.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Historische Geschichte um Geld und Macht

    Im Jahr 1689 rettet der Baumeister Fabrizio Mansani seinen Bruder vor dem Tod. Aufgrund falscher Anklage wurde dieser verurteilt. Die Tat wurde beobachtet. Der Kämmerer Ducatini zwingt ihn bei einem Täuschungsmanöver zu helfen. Leibniz und Newton sollen sich dem Bau einer grossen Sternwarte kümmern. Doch Newton soll Gold für Venedig herstellen. Der Kämmerer droht, ihn nach Rom als Hexer auszuliefern. Dieses Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. Das Lesen ist fesselnd und unheimlich spannend. Man wird augenblicklich in das Jahr 1689 zurückversetzt. Die Spannung und die Wendungen wechseln sich ab. Die beschriebenen Character sind sehr gut vorstellbar. Die zu dieser Zeit herrschenden Intrigen und Machtkämpfe sind sehr gut nachvollziehbar. Diese Geschichte weckt beim Lesen sofort die Neugierde wie es weiter geht. Mich nahm wunder, wie es eigentlich endet. Dieses Buch ist gut recherchiert und ein wertvoller historischer Roman. Empfehlenswert und spannend bis zum Schluss.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    12.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Sternenwarte von Venedig

    Der Alchimist von Venedig erzählt in erster Linie nicht die Geschichte eines Alchimisten, sondern die eines Baumeisters. Fabrizio soll eine Sternwarte in Venedig bauen. Diese soll alles übertreffen und das Ansehen Venedigs hervorheben. Da die Stadt dafür alles tut wird der berühmte Newon und Leibnitz in die Stadt geholt. Die Szenen mit den Beiden sind einfach herrlich, die Beiden sind so kauzig und doch irgendwie genial das es einfach Spaß macht von ihnen zu lesen. Fabrizios Geschichte ist weniger lustig, er rettet seinen Bruder vor einer heimlichen Hinrichtung und muss fortan um dessen Leben fürchten und auch die Baustelle macht Schwierigkeiten... Mir hat der Roman sehr gut gefallen, die Mischung aus der tragischen Geschichte rund um Fabrizios Bruder, dem Bau der Sternwarte und der damit verbundenen Intrigen und Machtspielchen und dann noch Leibnitz und Newton. Einfach gelungen und lesenswert.

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