Produktbild: Mein Leben als Tatortreiniger

Mein Leben als Tatortreiniger Schmutzige Geschichten

18

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/1,5 cm

Gewicht

208 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0505-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/1,5 cm

Gewicht

208 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0505-1

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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Was vom Tod übrigbleibt

Bewertung aus Leipzig am 11.05.2024

Bewertungsnummer: 2198441

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn es in unserer Gesellschaft eher ein Tabuthema ist, gibt uns der Tatortreiniger Dirk Plähn in seinem Buch "Mein Buch als Tatortreiniger" Einblicke in seinen Arbeitsalltag. Er beschreibt sowohl bildhaft aber auch einfühlsam von den letzten Hinterlassenschaften des Mensches. Irgendwie ist es an manchen Stellen echt traurig zu lesen, wie einsam Menschen sterben müssen und wie lange sie nicht gefunden werden, weil kein Mensch sie vermisst. Interessant fand ich auch zu lesen, wie sich der menschliche Körper auch noch den Tod verändert und wie er sich im Laufe der Zeit zersetzt bzw. auflöst. Zwar ist es an manchen Stellen nix für schwache Nerven, aber irgendwie gehört das ja auch zum Lebenskreislauf dazu. Dirk Plähn schafft es in seinem Buch sehr gut, seinen Berufsalltag authentisch darszustellen ohne in den Voyerismus oder zu Blutrünstig abzutrifften. Für Fans von TrueCrime Storys kann ich eine klare Leseempfehlung abgeben, für andere könnte die Thematik eventuell etwas gewöhungsbedürftig sein. Da ich dieses Genre sehr gern lese, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Was vom Tod übrigbleibt

Bewertung aus Leipzig am 11.05.2024
Bewertungsnummer: 2198441
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn es in unserer Gesellschaft eher ein Tabuthema ist, gibt uns der Tatortreiniger Dirk Plähn in seinem Buch "Mein Buch als Tatortreiniger" Einblicke in seinen Arbeitsalltag. Er beschreibt sowohl bildhaft aber auch einfühlsam von den letzten Hinterlassenschaften des Mensches. Irgendwie ist es an manchen Stellen echt traurig zu lesen, wie einsam Menschen sterben müssen und wie lange sie nicht gefunden werden, weil kein Mensch sie vermisst. Interessant fand ich auch zu lesen, wie sich der menschliche Körper auch noch den Tod verändert und wie er sich im Laufe der Zeit zersetzt bzw. auflöst. Zwar ist es an manchen Stellen nix für schwache Nerven, aber irgendwie gehört das ja auch zum Lebenskreislauf dazu. Dirk Plähn schafft es in seinem Buch sehr gut, seinen Berufsalltag authentisch darszustellen ohne in den Voyerismus oder zu Blutrünstig abzutrifften. Für Fans von TrueCrime Storys kann ich eine klare Leseempfehlung abgeben, für andere könnte die Thematik eventuell etwas gewöhungsbedürftig sein. Da ich dieses Genre sehr gern lese, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Der etwas andere Broterwerb.

Leser aus Berlin am 05.11.2023

Bewertungsnummer: 2062155

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch war noch nicht ganz auf meinem e-reader, da ging es auch gleich los. Ich war einfach nur sehr neugierig auf diese Geschichte. Um es gleich vorweg zu sagen, der Erzählstil reißt einen förmlich mit und ich hing quasi an den Lippen von Dirk Plähn. Er schildert seinen Weg zum Tatortreiniger und seine Fälle so locker, dass man nach jedem Kapitel gespannt ist, was als nächstes kommt. Zum Glück gibt es keine Fotos, nur ausführliche Beschreibungen. Und je nachdem wie das Kopfkino arbeitet, hat man da auch so genug Bilder vor Augen. Ein Beruf, der sicherlich keine Angst vor dem Aussterben haben muss, vielleicht eher vor mangelnder Nachfrage von interessierten Mitarbeitern. Dazu gehört auf jeden Fall Berufung. Das ist definitiv nichts für schwache Mägen... aber wie auch anderswo gibt es immer Discounter, die wie Pilze aus dem Boden schießen. Wer denkt es geht hier nur um die Beseitigung von Tatorten, an denen jemand verstorben ist, auf welche Art auch immer, der irrt. Es gibt auch andere Arten von Tatorten und die sind nicht minder eklig oder abgefahren. Plähn nimmt vieles mit Humor (den man in diesem Beruf bestimmt braucht), aber verliert auch nicht den Respekt vor den Opfern. Er erklärt vieles, weist auf Beratungsstellen hin, gibt Tipps und appelliert auch an Nachbarn, Familie und Freunde, denn nicht selten stirbt jemand einsam und verlassen. Ein Buch das nicht sehr lang ist, dafür aber interessant, manchmal spannend, oft eklig, und auf jeden Fall sehr unterhaltsam.

Der etwas andere Broterwerb.

Leser aus Berlin am 05.11.2023
Bewertungsnummer: 2062155
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch war noch nicht ganz auf meinem e-reader, da ging es auch gleich los. Ich war einfach nur sehr neugierig auf diese Geschichte. Um es gleich vorweg zu sagen, der Erzählstil reißt einen förmlich mit und ich hing quasi an den Lippen von Dirk Plähn. Er schildert seinen Weg zum Tatortreiniger und seine Fälle so locker, dass man nach jedem Kapitel gespannt ist, was als nächstes kommt. Zum Glück gibt es keine Fotos, nur ausführliche Beschreibungen. Und je nachdem wie das Kopfkino arbeitet, hat man da auch so genug Bilder vor Augen. Ein Beruf, der sicherlich keine Angst vor dem Aussterben haben muss, vielleicht eher vor mangelnder Nachfrage von interessierten Mitarbeitern. Dazu gehört auf jeden Fall Berufung. Das ist definitiv nichts für schwache Mägen... aber wie auch anderswo gibt es immer Discounter, die wie Pilze aus dem Boden schießen. Wer denkt es geht hier nur um die Beseitigung von Tatorten, an denen jemand verstorben ist, auf welche Art auch immer, der irrt. Es gibt auch andere Arten von Tatorten und die sind nicht minder eklig oder abgefahren. Plähn nimmt vieles mit Humor (den man in diesem Beruf bestimmt braucht), aber verliert auch nicht den Respekt vor den Opfern. Er erklärt vieles, weist auf Beratungsstellen hin, gibt Tipps und appelliert auch an Nachbarn, Familie und Freunde, denn nicht selten stirbt jemand einsam und verlassen. Ein Buch das nicht sehr lang ist, dafür aber interessant, manchmal spannend, oft eklig, und auf jeden Fall sehr unterhaltsam.

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Mein Leben als Tatortreiniger

von Kathrin Hanke, Dirk Plähn

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