Produktbild: Strange
Band 1

Strange Bd. 2: Gespenster-Geschichten

Aus der Reihe STRANGE
2

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.07.2023

Verlag

Panini

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

34,7/17/1 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Strange (2022) #6-#10

Übersetzt von

Marc-Oliver Frisch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-3373-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.07.2023

Verlag

Panini

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

34,7/17/1 cm

Gewicht

356 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Strange (2022) #6-#10

Übersetzt von

Marc-Oliver Frisch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-3373-7

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76|70176|Stuttgart|DE
gpsr@panini.de

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Wer hat mit Erinnerungen gespielt?

Bewertung aus Herborn am 15.08.2023

Bewertungsnummer: 2001229

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Geheimnis um Harvestman das den Cliffhanger aus dem letzten Band lieferte wird hier recht schnell geklärt, dafür gibt es einige neue Überraschungen rund um Stephen, Clea, Wong, das Blaspheny Cartell und W.A.N.D. Wer oder was ist W.A.N.D.? Das ist hier mehr oder weniger das Hauptthema und macht im Gesamtkontext des Marvel Universums durchaus Sinn. Zusammen mit dem ersten Band ergibt sich hier erfreulicherweise eine spannende, interessante, abgeschlossene Geschichte die dennoch ein paar Grundsteine für die Zukunft legt. Das Clea und Stephen wieder zusammen arbeiten dürfen ist hier sehr nett gemacht und der Preis um den es geht ebenfalls. Die Bedrohung im Hintergrund wird geschickt aufgebaut bzw. vom ersten Band langsam gesteigert und die Auflösung ist durchaus logisch wenn hier auch mit einem sehr „Comictypischen“ Kniff gearbeitet wird. Das Artwork schwankt ein wenig aber primär im Stil und nicht in der Qualität. Gerade am Ende gibt es einige sehr nette Effekte.

Wer hat mit Erinnerungen gespielt?

Bewertung aus Herborn am 15.08.2023
Bewertungsnummer: 2001229
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Geheimnis um Harvestman das den Cliffhanger aus dem letzten Band lieferte wird hier recht schnell geklärt, dafür gibt es einige neue Überraschungen rund um Stephen, Clea, Wong, das Blaspheny Cartell und W.A.N.D. Wer oder was ist W.A.N.D.? Das ist hier mehr oder weniger das Hauptthema und macht im Gesamtkontext des Marvel Universums durchaus Sinn. Zusammen mit dem ersten Band ergibt sich hier erfreulicherweise eine spannende, interessante, abgeschlossene Geschichte die dennoch ein paar Grundsteine für die Zukunft legt. Das Clea und Stephen wieder zusammen arbeiten dürfen ist hier sehr nett gemacht und der Preis um den es geht ebenfalls. Die Bedrohung im Hintergrund wird geschickt aufgebaut bzw. vom ersten Band langsam gesteigert und die Auflösung ist durchaus logisch wenn hier auch mit einem sehr „Comictypischen“ Kniff gearbeitet wird. Das Artwork schwankt ein wenig aber primär im Stil und nicht in der Qualität. Gerade am Ende gibt es einige sehr nette Effekte.

Clea als oberste Zauberin

Bewertung aus Herborn am 15.03.2023

Bewertungsnummer: 1901508

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stephen Strange ist tot und nun soll seine Frau und die Liebe seines Lebens Clea den Job als Oberste Zauberin übernehmen. Doch sie hat den selben Job schon für die Dunkle Dimension aus der sie stammt. Alleine das führt schon zu Komplikationen und dann ist da noch das „Blasphemy Cartel“ das in Manhattan sein Unwesen treibt und ihre Mutter die zu Besuch kommt. Bei all dem steht ihr Wong zur Zeit und auch der Geisterhund Bats ist seelische Unterstützung. Dann ist da noch der Plan ihrem Mann Stephen von den Toten zurück zu holen was aber vom neuen Handlanger von „Tod“ verhindert werden soll. Aber sie gibt nicht auf uns informiert sich bei anderen Helden die vom Tod zurück gekehrt sind. Clea ist sehr viel anders was das „Beschützen“ angeht und zieht deutlich permanentere Lösungen vor. Es wird brutal und grausig. Dabei gibt es dann immer den netten Kontrast wenn sie Abends im Sanktum Sanktorum auf der Couch sitzt mit Wong an der Seite einem Handtuch um die nassen Haare gewickelt und Bats auf dem Schoss was fast schon normal wirkt. Die überraschende Wendung am Ende ist nicht wirklich eine aber Jed MacKay hat in der Vergangenheit bereits gezeigt das er die offensichtlichen Dinge gerne schnell erzählt um dann in der weiteren Geschichte die komplexeren Sachen langsamer einbauen zu können. Zeichnerisch gelungen aber nicht überwältigend. Was allerdings die Effekte angeht können Sobreiro und Tartaglia glänzen weil der Wechsel zwischen der „normalen“ Clea und der „Nichts von Dormammu“, Faltine Clea immer von sehr netten Farbwechseln begleitet wird.

Clea als oberste Zauberin

Bewertung aus Herborn am 15.03.2023
Bewertungsnummer: 1901508
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stephen Strange ist tot und nun soll seine Frau und die Liebe seines Lebens Clea den Job als Oberste Zauberin übernehmen. Doch sie hat den selben Job schon für die Dunkle Dimension aus der sie stammt. Alleine das führt schon zu Komplikationen und dann ist da noch das „Blasphemy Cartel“ das in Manhattan sein Unwesen treibt und ihre Mutter die zu Besuch kommt. Bei all dem steht ihr Wong zur Zeit und auch der Geisterhund Bats ist seelische Unterstützung. Dann ist da noch der Plan ihrem Mann Stephen von den Toten zurück zu holen was aber vom neuen Handlanger von „Tod“ verhindert werden soll. Aber sie gibt nicht auf uns informiert sich bei anderen Helden die vom Tod zurück gekehrt sind. Clea ist sehr viel anders was das „Beschützen“ angeht und zieht deutlich permanentere Lösungen vor. Es wird brutal und grausig. Dabei gibt es dann immer den netten Kontrast wenn sie Abends im Sanktum Sanktorum auf der Couch sitzt mit Wong an der Seite einem Handtuch um die nassen Haare gewickelt und Bats auf dem Schoss was fast schon normal wirkt. Die überraschende Wendung am Ende ist nicht wirklich eine aber Jed MacKay hat in der Vergangenheit bereits gezeigt das er die offensichtlichen Dinge gerne schnell erzählt um dann in der weiteren Geschichte die komplexeren Sachen langsamer einbauen zu können. Zeichnerisch gelungen aber nicht überwältigend. Was allerdings die Effekte angeht können Sobreiro und Tartaglia glänzen weil der Wechsel zwischen der „normalen“ Clea und der „Nichts von Dormammu“, Faltine Clea immer von sehr netten Farbwechseln begleitet wird.

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Strange

von Jed Mackay, Marcelo Ferreira, Lee Garbett, Stefano Landini

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