Produktbild: Jahrmarkt der Eitelkeit. Roman ohne Held | William Thackerays vergnügliche Charakterstudie neu und zeitgemäß übersetzt

Jahrmarkt der Eitelkeit. Roman ohne Held | William Thackerays vergnügliche Charakterstudie neu und zeitgemäß übersetzt SWR-Bestenliste Platz 6 | ORF-Bestenliste Platz 5 (Februar 2024)

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2023

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

909

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/5 cm

Gewicht

912 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Übersetzt von

Hans-Christian Oeser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011433-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2023

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

909

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/5 cm

Gewicht

912 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Übersetzt von

Hans-Christian Oeser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011433-9

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Ein e-book ohne Hauptperson! Und spannend!

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 01.05.2021

Bewertungsnummer: 811992

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein e-book völlig ohne Helden, ohne Hauptpersonen! Geht das überhaupt? Ja, und wie! Es ist so spannend, daß ich von der ersten Zeile angefangen bis zum Schluß nicht aufhöre, zu lesen. Und immer wieder beim Lesen frage ich mich, wie macht der Autor das bloß? Wie "funktioniert" dieser Roman? Toll!

Ein e-book ohne Hauptperson! Und spannend!

Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 01.05.2021
Bewertungsnummer: 811992
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein e-book völlig ohne Helden, ohne Hauptpersonen! Geht das überhaupt? Ja, und wie! Es ist so spannend, daß ich von der ersten Zeile angefangen bis zum Schluß nicht aufhöre, zu lesen. Und immer wieder beim Lesen frage ich mich, wie macht der Autor das bloß? Wie "funktioniert" dieser Roman? Toll!

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Jahrmarkt der Eitelkeit

von William Makepeace Thackeray

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  • Produktbild: Jahrmarkt der Eitelkeit. Roman ohne Held | William Thackerays vergnügliche Charakterstudie neu und zeitgemäß übersetzt
  • Vor dem Vorhang

    Erstes Kapitel

    Chiswick Mall

    Zweites Kapitel

    In dem sich Miss Sharp und Miss Sedley

    für die Eröffnung des Feldzugs rüsten

    Drittes Kapitel

    Rebecca im Angesicht des Feindes

    Viertes Kapitel

    Das grüne Seidentäschchen

    Fünftes Kapitel

    Dobbin aus unserem Regiment

    Sechstes Kapitel

    Vauxhall

    Siebentes Kapitel

    Crawley of Queen’s Crawley

    Achtes Kapitel

    Streng vertraulich

    Neuntes Kapitel

    Familienporträts

    Zehntes Kapitel

    Miss Sharp schließt Freundschaften

    Elftes Kapitel

    Arkadische Einfachheit

    Zwölftes Kapitel

    Ein recht sentimentales Kapitel

    Dreizehntes Kapitel

    Sentimentales und Anderweitiges

    Vierzehntes Kapitel

    Miss Crawley daheim

    Fünfzehntes Kapitel

    In dem für kurze Zeit Rebeccas Mann in Erscheinung tritt

    Sechzehntes Kapitel

    Der Brief auf dem Nadelkissen

    Siebzehntes Kapitel

    Wie Captain Dobbin ein Klavier kaufte

    Achtzehntes Kapitel

    Wer auf dem Klavier spielte, das Captain Dobbin kaufte

    Neunzehntes Kapitel

    Miss Crawley in Pflege

    Zwanzigstes Kapitel

    In dem Captain Dobbin als Bote Hymens handelt

    Einundzwanzigstes Kapitel

    Streit um eine Erbin

    Zweiundzwanzigstes Kapitel

    Heirat und ein Teil der Flitterwochen

    Dreiundzwanzigstes Kapitel

    Captain Dobbin setzt seinen Feldzug fort

    Vierundzwanzigstes Kapitel

    In dem Mr Osborne die Familienbibel hervorholt

    Fünfundzwanzigstes Kapitel

    In dem sämtliche Hauptpersonen es für angebracht halten, aus Brighton abzureisen

    Sechsundzwanzigstes Kapitel

    Zwischen London und Chatham

    Siebenundzwanzigstes Kapitel

    In dem Amelia zu ihrem Regiment stößt

    Achtundzwanzigstes Kapitel

    In dem Amelia in die Niederlande einmarschiert

    Neunundzwanzigstes Kapitel

    Brüssel

    Dreißigstes Kapitel

    »The Girl I Left Behind Me«

    Einunddreißigstes Kapitel

    In dem Jos Sedley für seine Schwester sorgt

    Zweiunddreißigstes Kapitel

    In dem Jos die Flucht ergreift und der Krieg endet

    Dreiunddreißigstes Kapitel

    In dem sich Miss Crawleys Verwandte sehr um sie sorgen

    Vierunddreißigstes Kapitel

    James Crawleys Pfeife wird ausgemacht

    Fünf unddreißigstes Kapitel

    Witwe und Mutter

    Sechsunddreißigstes Kapitel

    Wie man von nichts im Jahr gut leben kann

    Siebenunddreißigstes Kapitel

    Das Thema wird fortgesetzt

    Achtunddreißigstes Kapitel

    Eine Familie in kleinem Kreis

    Neununddreißigstes Kapitel

    Ein zynisches Kapitel

    Vierzigstes Kapitel

    In dem Becky von der Familie anerkannt wird

    Einundvierzigstes Kapitel

    In dem Becky die Hallen ihrer Vorfahren besucht

    Zweiundvierzigstes Kapitel

    Das von der Familie Osborne handelt

    Dreiundvierzigstes Kapitel

    In dem der Leser das Kap umsegeln muss

    Vierundvierzigstes Kapitel

    Ein zwischen London und Hampshire hin und her springendes Kapitel

    Fünfundvierzigstes Kapitel

    Zwischen Hampshire und London

    Sechsundvierzigstes Kapitel

    Kämpfe und Prüfungen

    Siebenundvierzigstes Kapitel

    Gaunt House

    Achtundvierzigstes Kapitel

    In dem der Leser in die allerbeste Gesellschaft eingeführt wird

    Neunundvierzigstes Kapitel

    In dem wir drei Gerichte und ein Dessert genießen

    Fünfzigstes Kapitel

    Enthält einen trivialen Vorfall

    Einundfünfzigstes Kapitel

    In dem eine Scharade gespielt wird, die den Leser vielleicht vor Rätsel stellt, vielleicht auch nicht

    Zweiundfünfzigstes Kapitel

    In dem sich Lord Steyne von seiner

    liebenswürdigsten Seite zeigt

    Dreiundfünfzigstes Kapitel

    Eine Rettung und eine Katastrophe

    Vierundfünfzigstes Kapitel

    Sonntag nach der Schlacht

    Fünfundfünfzigstes Kapitel

    In dem dasselbe Thema verfolgt wird

    Sechsundfünfzigstes Kapitel

    Georgy wird zum Gentleman gemacht

    Siebenundfünfzigstes Kapitel

    Eothen

    Achtundfünfzigstes Kapitel

    Unser Freund, der Major

    Neunundfünfzigstes Kapitel

    Das alte Klavier

    Sechzigstes Kapitel

    Führt zurück in die vornehme Welt

    Einundsechzigstes Kapitel

    In dem zwei Lichter gelöscht werden

    Zweiundsechzigstes Kapitel

    Am Rhein

    Dreiundsechzigstes Kapitel

    In dem wir eine alte Bekannte treffen

    Vierundsechzigstes Kapitel

    Ein Vagabundenkapitel

    Fünfundsechzigstes Kapitel

    Voller Geschäfte und Vergnügungen

    Sechsundsechzigstes Kapitel

    Amantium Irae

    Siebenundsechzigstes Kapitel

    Welches Geburten, Hochzeiten und Todesfälle enthält

    Anmerkungen