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Produktbild: Die Farbe von Schneeflocken

Die Farbe von Schneeflocken Herzerwärmende Romance für die kalte Jahreszeit

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.11.2023

Verlag

ONE

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

2581 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751748308

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.11.2023

Verlag

ONE

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

2581 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751748308

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  • Kristina

    3/5

    24.01.2026

    eBook (ePUB)

    Oberflächlich

    Die 16-jährige Letitia arbeitet nebenbei in einer Kinderklinik, wo sie für die Kinder da ist. Es ist also kein medizinischer Job, sondern eher ein sozialer. Aber genau das macht sie gerne. Als es jedoch auf Weihnachten zugeht, kommen auch neue Aufgaben auf sie zu, auf die sie gar keine Lust hat. Denn sie hasst Weihnachten und das ganze Drumherum. Dennoch überwindet sie sich für die Kinder. Außerdem bekommt sie Hilfe von Matteo, der seit neuestem auch dort aushilft. Matteo ist aber nicht einfach so dort, sondern aus einem Grund. Ihr erstes Aufeinandertreffen wirkte eher erzwungen amüsant. Während Letti eher Grinch-Vibes versprüht, ist Matteo der totale Weihnachtsfan. Daher ist es kein Wunder, dass er immer wieder versucht, auch bei Letti die Weihnachtsstimmung zu heben. Bei den ganzen Besorgungen lernen sie sich näher kennen. Leider fand ich die Schlagabtäusche ziemlich lahm und die Sprüche von Letti sowieso sehr erzwungen. Aber die beiden finden sich interessant und so ist es kein Wunder, dass sie sich näherkommen. Dennoch fand ich die Beziehung und auch die Charaktere ziemlich oberflächlich. Die Dramen zwischen den beiden waren total überzogen und unnötig. Besonders genervt haben mich hier die fehlenden Gespräche und das Verheimlichen von Dingen. Dazu fand ich Letti viel zu übertrieben in ihren Handlungen. Ich bin da einfach nicht mit ihr warm geworden. Vielleicht war sie mir auch einfach zu jung. Aber auch Matteo lernt nicht aus seinen Fehlern, das hätte man sich ja denken können, dass ihm das nochmal vor die Füße fällt. In ihrem Alter gibt es natürlich öfter mal Konflikte mit den Eltern. Da sie jedoch aus sehr unterschiedlichen Verhältnissen kommen, sind es auch ganz andere Konflikte. Die von Letti sind aber schon sehr typische Teenie-Probleme. Die von Matteo haben es schon mehr in sich, aber ich denke, dass sowas trotzdem öfter vorkommt als man denkt. Diese Konflikte wurden mir am Ende aber etwas zu einfach und kitschig gelöst. Als hätte die Autorin unbedingt noch ein perfektes Ende haben wollen. Das Thema rund um die Kinderklinik fand ich zwar interessant, ist mir persönlich aber viel zu kurz gekommen. Ich hätte gerne tiefere Einblicke in die Schicksale der Kinder bekommen und auch generell mehr von dem Stationsalltag dort. Stattdessen ging es eigentlich nur um den Weihnachtsbaum, das Schmücken und die Geschenke für die Kinder, was ja süß ist, aber eben auf Dauer etwas langweilig. Dennoch kommt man mit dieser Geschichte sicher gut in Weihnachtsstimmung und denkt darüber nach, dass viele Konflikte in der Familie einfach beseitigt werden können, wenn man einmal offen darüber redet. Fazit: Leider fand ich die Story und die Charaktere recht oberflächlich und fast schon langweilig. Ich bin mit Letti und Matteo nicht wirklich warm geworden, weil ich ihrer beider Handlungsweisen oft nicht nachvollziehen konnte. Es wirkte entweder übertrieben oder zu gewollt. So auch ihre Dialoge. Insgesamt war es ganz nett für zwischendurch, mehr aber auch nicht. Denn auch die Story plätscherte eher vor sich hin und wenn etwas passierte, dann wurde es direkt übertrieben. 2.5/5 Sterne

  • Danshi

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das Herz wieder zu leuchten beginnt

    Das Cover ist ein echter Blickfang und fängt die winterliche Stimmung perfekt ein. Zarte Farben, funkelnde Schneeflocken und eine ruhige Atmosphäre laden dazu ein, in die Geschichte einzutauchen. Schon auf den ersten Seiten wird spürbar, dass diese Geschichte mehr erzählt als nur eine harmlose Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt steht Letitia, die nach Jahren des Leistungsdrucks beschließt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ihre Arbeit in der Kinderklinik öffnet ihr nicht nur neue Wege, sondern konfrontiert sie auch mit der weihnachtlichen Welt, die sie so lange gemieden hat. Matteo, ihr fröhlicher und warmherziger Kollege, bringt Licht in Lettis Dunkelheit, ohne je aufdringlich zu wirken. Die Begegnungen der beiden sind feinfühlig beschrieben und entwickeln sich in einem glaubwürdigen Tempo. Larissa Schira zeichnet ihre Figuren mit bemerkenswerter Tiefe. Sowohl Letti als auch Matteo tragen Narben, die zwischen den Zeilen spürbar werden, und doch vermittelt die Geschichte Hoffnung. Die Kinderklinik als Schauplatz schenkt der Handlung Wärme und Authentizität, mit Momenten, die zugleich berühren und aufbauen. Der Schreibstil ist fließend, zart und von einer einfühlsamen Sprache getragen. Larissa Schira versteht es, Gefühle subtil einzufangen und eine Atmosphäre zu schaffen, die noch lange nachhallt. Ein liebevoll geschriebenes, stimmungsvolles Winterbuch, das berührt, ohne kitschig zu werden, und zeigt, dass Heilung oft dort beginnt, wo man sie am wenigsten erwartet.

  • danshi

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das Herz wieder zu…

    Wenn das Herz wieder zu leuchten beginnt Das Cover ist ein echter Blickfang und fängt die winterliche Stimmung perfekt ein. Zarte Farben, funkelnde Schneeflocken und eine ruhige Atmosphäre laden dazu ein, in die Geschichte einzutauchen. Schon auf den ersten Seiten wird spürbar, dass diese Geschichte mehr erzählt als nur eine harmlose Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt steht Letitia, die nach Jahren des Leistungsdrucks beschließt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ihre Arbeit in der Kinderklinik öffnet ihr nicht nur neue Wege, sondern konfrontiert sie auch mit der weihnachtlichen Welt, die sie so lange gemieden hat. Matteo, ihr fröhlicher und warmherziger Kollege, bringt Licht in Lettis Dunkelheit, ohne je aufdringlich zu wirken. Die Begegnungen der beiden sind feinfühlig beschrieben und entwickeln sich in einem glaubwürdigen Tempo. Larissa Schira zeichnet ihre Figuren mit bemerkenswerter Tiefe. Sowohl Letti als auch Matteo tragen Narben, die zwischen den Zeilen spürbar werden, und doch vermittelt die Geschichte Hoffnung. Die Kinderklinik als Schauplatz schenkt der Handlung Wärme und Authentizität, mit Momenten, die zugleich berühren und aufbauen. Der Schreibstil ist fließend, zart und von einer einfühlsamen Sprache getragen. Larissa Schira versteht es, Gefühle subtil einzufangen und eine Atmosphäre zu schaffen, die noch lange nachhallt. Ein liebevoll geschriebenes, stimmungsvolles Winterbuch, das berührt, ohne kitschig zu werden, und zeigt, dass Heilung oft dort beginnt, wo man sie am wenigsten erwartet.

  • Sonja

    aus Freiburg

    5/5

    13.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jugendbuch / Weihnachten / Familie

    Nachdem Letitia die Freude wegen des Drucks am Eislaufen verloren hat, bewirbt sie sich auf ein Praktikum in einem Krankenhaus. Nun kommt aber die Weihnachtszeit, mit der sie die negativen Gefühle des Eislaufens verbindet und so Schwierigkeiten hat, das Krankenhaus zu schmücken. Gott sei Dank kommt da Matteo, der trotz seiner familiären Situation begeistert von Weihnachten ist und nun versucht Letty aus ihrem Grinch-Dasein zu ziehen. Und so freunden sie sich bei der Arbeit an einem Wunschbaum an und mehr, aber Matteo hat ein Geheimnis. Wir folgen beiden abwechselnd. Letty ist stur, aber liebenswert, sie hat Probleme mit ihren Eltern, die sie ab und an düster werden lassen. Matteo hat ganz andere Probleme mit seiner Mutter, ist aber sehr freundlich. Nur die innere Wut über ein paar Erlebnisse, lassen in etwas gefährlich wirken. Und so treffen zwei Jugendliche aus unterschiedlichen Schichten aufeinander und versuchen kranken Kindern ein schönes Weihnachten zu bescheren. Aber sie sind eben selbst noch Kinder und reagieren ab und an etwas zu impulsiv. Und das hat das Buch so hervorragend gemacht. Die Probleme wurde so gut erklärt und auch die Auswirkungen auf die beiden Protas. Nicht nur ein Schönes Weihnachtsbuch, sondern auch eine tolle Darstellung der Probleme eines jungen Menschen mit seinen Eltern.

  • Bewertung

    aus Worms

    5/5

    02.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Letti und Matteo bringen Kinder zu Weihnachten zum Strahlen

    In dem Buch Die Farbe von Schneeflocken von Larissa Schira, geht es um Letitia, welche in der örtlichen Nürnbergerkinderklinik arbeitet. Dort soll sie an einem weihnachtlichem Wunschbaum für die Kinder arbeiten, aber sie hasst Weihnachten, so hilft ihr der etwas ältere Matteo, denn er liebt Weihnachten. Mit seiner humorvollen Art und seiner Begeisterung für Weihnachten schafft er es Letti Stück für Stück langsam von Weihnachten zu überzeugen. Aber bald erfährt Letti den Grund für Matteos freiwilliges Arbeiten in der Kinderklinik, zerstört das alles ? Meine Meinung: Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Eine schöne Geschichte zu Weihnachten. Es geht um Weihnachten und um kranke Kinder in einer Klinik, die ein schönes besinnliches Fest auch in der Klinik verdient haben. Gleichzeitig erfahren wir als Leser Lettis Grund, warum sie Weihnachten nicht mag und was Matteos Hintergrund ist. Ich fand es schön aus Lettis und Matteos Sucht abwechselnd zu lesen und beide ihre Hintergründe zu erfahren, sowie auch ihre Familiensituation, die damit auch etwas zutun hat. Fazit: Eine schöne Weihnachtsgeschichte mit Liebe, Geschenken, Hilfsbereitschaft und Magie.

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