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Produktbild: Salvador Allende

Salvador Allende Eine chilenische Geschichte

2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1787 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841232861

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1787 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841232861

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Salvador Allende

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.03.2024

Bewertungsnummer: 2144739

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Salvador Allende und der Militärputsch in Chile im Jahre 1973. Das bewegte mich schon früh. Denn natürlich waren bestimmte Dinge dazu geeignet Menschen zu beeinflussen. In der Zeitschrift „Neues Leben“ war Victor Jara ein Begriff und ebenso natürlich auch Salvador Allende, auch die Colonia Dignidad begegnete mir dort zum ersten Mal. Verstanden habe ich das Geschehen in Chile allerdings erst später durch Reportagen und den Film „Das Geisterhaus“ und einige Zeit später auch durch das wunderbare Buch „Das Geisterhaus“ von Isabel Allende. Chile und auch die anderen lateinamerikanischen Länder begeisterten mich schon sehr früh und dieses Interesse ist mir geblieben. Natürlich landen dann Bücher und Filme über Lateinamerika auf meinem Fokus und so war es auch bei diesem Buch hier.   „Salvador Allende“ von Günther Wessel. Biografien sind nicht so mein Zielgebiet. Aber dieses unsägliche Geschehen 1973 in Chile interessiert mich schon länger. Und so wanderte auch dieses Buch zu mir. Und ich muss sagen, es war interessant und vermittelte mir auch Neues. Immer wieder wird in diesem Buch auch Bezug genommen auf das Buch „Die offenen Adern Lateinamerikas“ von Eduardo Galeano und ich musste auch oft an das Buch „Gelbe Schmetterlinge und die Herren Diktatoren“ von Michi Strausfeld denken. Beide Bücher ruhen noch ungelesen in meinen Regalen. Aber meine Neugier zu diesen buchigen Schätzen erwachte bei der Lektüre von „Salvador Allende“ zu neuem Leben. Jeder Lesebegeisterte wird mich verstehen. Man hat viel zu wenig Zeit zum Lesen und es gibt so viel interessante Bücher. Aber gut. Zurück zum Buch.   Günther Wessel blickt hier nicht nur auf Salvador Allende, er visiert einen größeren Teil chilenischer Geschichte an, um die Hintergründe zu dem Geschehen des Jahres 1973 zu beleuchten und gleichzeitig auch das Geschehen 1973 begreifbarer zu machen. Er blickt auf die gesamte Familie Allende, blickt auf ihr Tun, auch ihr politisches Tun. Denn diese Familie ist schon etwas länger in Chile bedeutend gewesen. Nicht von Anfang an, aber schon einige Generationen vor Salvador. Genauso schaut Wessel auf die Beteiligung anderer Mächte am Geschehen in Lateinamerika, wobei die USA an erster Stelle steht, aber auch unser Land hat mitgewirkt. Dies waren aber keine Neuigkeiten für mich.    Insgesamt ist Günther Wessel eine ausführliche und sehr interessante Biografie von Salvador Allende gelungen, die nicht nur den Titelhelden im Fokus hat, sondern auch auf die Zusammenhänge dahinter schaut und dieses Buch dadurch zu etwas Besonderem macht. Ein gelungenes und sehr lesenswertes Buch, wer sich für Chile interessiert, ist hiermit aufgefordert zu dieser Lektüre zu greifen.   

Salvador Allende

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 03.03.2024
Bewertungsnummer: 2144739
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Salvador Allende und der Militärputsch in Chile im Jahre 1973. Das bewegte mich schon früh. Denn natürlich waren bestimmte Dinge dazu geeignet Menschen zu beeinflussen. In der Zeitschrift „Neues Leben“ war Victor Jara ein Begriff und ebenso natürlich auch Salvador Allende, auch die Colonia Dignidad begegnete mir dort zum ersten Mal. Verstanden habe ich das Geschehen in Chile allerdings erst später durch Reportagen und den Film „Das Geisterhaus“ und einige Zeit später auch durch das wunderbare Buch „Das Geisterhaus“ von Isabel Allende. Chile und auch die anderen lateinamerikanischen Länder begeisterten mich schon sehr früh und dieses Interesse ist mir geblieben. Natürlich landen dann Bücher und Filme über Lateinamerika auf meinem Fokus und so war es auch bei diesem Buch hier.   „Salvador Allende“ von Günther Wessel. Biografien sind nicht so mein Zielgebiet. Aber dieses unsägliche Geschehen 1973 in Chile interessiert mich schon länger. Und so wanderte auch dieses Buch zu mir. Und ich muss sagen, es war interessant und vermittelte mir auch Neues. Immer wieder wird in diesem Buch auch Bezug genommen auf das Buch „Die offenen Adern Lateinamerikas“ von Eduardo Galeano und ich musste auch oft an das Buch „Gelbe Schmetterlinge und die Herren Diktatoren“ von Michi Strausfeld denken. Beide Bücher ruhen noch ungelesen in meinen Regalen. Aber meine Neugier zu diesen buchigen Schätzen erwachte bei der Lektüre von „Salvador Allende“ zu neuem Leben. Jeder Lesebegeisterte wird mich verstehen. Man hat viel zu wenig Zeit zum Lesen und es gibt so viel interessante Bücher. Aber gut. Zurück zum Buch.   Günther Wessel blickt hier nicht nur auf Salvador Allende, er visiert einen größeren Teil chilenischer Geschichte an, um die Hintergründe zu dem Geschehen des Jahres 1973 zu beleuchten und gleichzeitig auch das Geschehen 1973 begreifbarer zu machen. Er blickt auf die gesamte Familie Allende, blickt auf ihr Tun, auch ihr politisches Tun. Denn diese Familie ist schon etwas länger in Chile bedeutend gewesen. Nicht von Anfang an, aber schon einige Generationen vor Salvador. Genauso schaut Wessel auf die Beteiligung anderer Mächte am Geschehen in Lateinamerika, wobei die USA an erster Stelle steht, aber auch unser Land hat mitgewirkt. Dies waren aber keine Neuigkeiten für mich.    Insgesamt ist Günther Wessel eine ausführliche und sehr interessante Biografie von Salvador Allende gelungen, die nicht nur den Titelhelden im Fokus hat, sondern auch auf die Zusammenhänge dahinter schaut und dieses Buch dadurch zu etwas Besonderem macht. Ein gelungenes und sehr lesenswertes Buch, wer sich für Chile interessiert, ist hiermit aufgefordert zu dieser Lektüre zu greifen.   

Chile mag für Viele weit weg liegen....

Bewertung am 16.02.2024

Bewertungsnummer: 2132342

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chile mag für Viele weit weg liegen. Die Geschichte dieses Landes und seines Präsidenten kann uns aber gerade in diesen aufgeheizten Zeite eine Warnung sein das eine Demokratie auch verteidigt werden muss um bestehen zu können.

Chile mag für Viele weit weg liegen....

Bewertung am 16.02.2024
Bewertungsnummer: 2132342
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chile mag für Viele weit weg liegen. Die Geschichte dieses Landes und seines Präsidenten kann uns aber gerade in diesen aufgeheizten Zeite eine Warnung sein das eine Demokratie auch verteidigt werden muss um bestehen zu können.

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