Produktbild: Lernen im Religionsunterricht

Lernen im Religionsunterricht Was der RU leisten kann und wie er seine Ziele erreicht

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Abbildungen

mit einer Abbildungen und einer Tabellen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

314

Maße (L/B/H)

21,1/14,7/2,3 cm

Gewicht

535 g

Farbe

Rot / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6088-0

Beschreibung

Rezension

Aus: THEO WEB – Martin Schreiner – 23. Jahrgang 2024, Heft 2



[…] Diese Neuerscheinung gehört in die Hand jedes und jeder für den Religionsunterricht Tätigen!

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Abbildungen

mit einer Abbildungen und einer Tabellen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

314

Maße (L/B/H)

21,1/14,7/2,3 cm

Gewicht

535 g

Farbe

Rot / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6088-0

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

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  • Produktbild: Lernen im Religionsunterricht
  • Zur Einleitung1 Die Ausgangsfrage: Was kann der Religionsunterricht leisten? 132 Problemwahrnehmungen und aktuelle Herausforderungen 162.1 Reli – nur eine Erholungsstunde? 162.2 Kein Lernfach, aber geforderte Rechenschaft 172.3 Gehört Religion (noch) zum „Weltwissen“ von Kindern und Jugendlichen? 202.4 Was trägt der Religionsunterricht zu Religious Literacy bei? 222.5 Kompetenzorientierung – bei beliebigen Inhalten? 242.6 Internationale Debatten: die „Krise des Religionsunterrichts“ – eine „Krise des Wissens“? 262.7 Lernen im Religionsunterricht als drängende Frage 27Teil 1: Ein religionspädagogisch-bildungstheoretischer Rahmen – fünf Antwortversuche3 Zur Begründung religionspädagogischer und bildungstheoretischer Kriterien 304 Was gibt der Religionsunterricht zu lernen? 434.1 Religion, Religionen und Weltanschauungen kennenlernen 434.2 Religiöse und weltanschauliche Zusammenhänge verstehen 454.3 Religiöse Urteilsfähigkeit ausbilden 474.4 Orientierung in der religiös-weltanschaulichen Vielfalt gewinnen 494.5 Den eigenen Glauben klären 525 Rückfrage: kein ethisches Lernen im Religionsunterricht? 546 Lerninhalte, Lernwege und Lernprinzipien: ein Implikationsverhältnis 567 Zusammenfassung 58Teil 2: Entfaltungen8 Was gehört heute zum religiösen Weltwissen?Perspektiven jenseits falscher Enzyklopädie 608.1 Auswahlkriterien 608.1.1 Die Bildungsbedeutung von Wissen als Auswahlkriterium 618.1.2 Weltwissen religionspädagogisch 628.1.3 Das Christentum kennen, die Welt verstehen, mündig werden:Grundlegende Perspektiven im Anschluss an Luther, Comenius und Kant 648.1.4 Zur Bedeutung religionsbezogenen Wissens im individuellen, kirchlichen und gesellschaftlichen Leben 678.1.5 Bildungstheoretische Präzisierungen:„Weltwissen“, „kanonisches Orientierungswissen“, kulturelle „Initiationen“ 778.1.6 Religionspädagogische Konkretionen:Religious Literacy, religiöse Allgemeinbildung, religiöse Alphabetisierung 818.1.7 Über das Brauchen hinaus: Eigenwert religiösen Wissens und die Debatte über Powerful Knowledge 928.1.8 Zusammenfassung 998.2 Inhaltsstrukturen religionsbezogenen Weltwissens 1008.2.1 Bildungspläne auf dem Prüfstand 1018.2.2 Prinzipien der Bildungsplankonstruktion: vom traditionellen Religionslehrplan über die Curriculumtheorie zu Kompetenzorientierung und Elementarisierung 1078.2.3 Klassische didaktische Kategorien neu gewendet:fundamental, exemplarisch, elementar 1148.2.4 Zuordnung zu Jahrgangsstufen: das Problem der Sequentialität 1198.2.5 Vier grundlegende Strukturen: Glaube, Geschichte, Lebenspraxis, Sinnhaftigkeit von Religion 1268.2.6 Zusammenfassung 1299 Was bedeutet Verstehen im Blick auf Religionen und Weltanschauungen? 1319.1 Anknüpfungspunkte in Bildungswissenschaft und Theologie 1319.2 Verstehen als Thema der Religionsdidaktik 1369.3 Der weitere Hintergrund: Überlieferung und Vergegenwärtigung – Verstehen als religionsdidaktische Grundaufgabe 1439.4 Religionsdidaktische Konkretionen: die Vielfalt religiöser Ausdrucksformen und die Vielfalt des Verstehens 1469.4.1 Geschichten und Narrativität 1479.4.2 Texte und Textualität 1499.4.3 Riten und Ritualität 1529.4.4 Ästhetik 1539.4.5 Multimedialität, Digitalität und Virtualität 1559.4.6 Ethik 1589.4.7 Interreligiosität 1619.5 Schritte des Verstehens im Religionsunterricht als Aufgabe der Unterrichtsgestaltung 1649.5.1 Interesse entwickeln 1659.5.2 Zusammenhänge entdecken – Verstehen durch einordnen 1689.5.3 Relevanz für das eigene Leben wahrnehmen und diegesellschaftliche Bedeutung religiöser und weltanschaulicher Zusammenhänge erkennen 1699.6 Zusammenfassung 17210 Wie sich religiöse Urteilsfähigkeit bilden kann 17310.1 Was soll zu welchem Zweck beurteilt werden? Mündigkeit, Teilhabe und Verantwortung 17410.2 Urteilsfähigkeit im Horizont von Individuum, Gesellschaft und Religionsgemeinschaften 17510.3 Kriterien identifizieren und begründen 18210.4 Formen der Urteilsbildung im Religionsunterricht 18910.4.1 Ein Modell ethischer Urteilsbildung 18910.4.2 Ein Modell religiöser Urteilsbildung 19410.5 Sinn und Grenzen von Urteilen wahrnehmen 19910.6 Zusammenfassung 20011 Religiöse Orientierung in der religiös-weltanschaulichen Vielfalt ermöglichen 20111.1 Religiöser Orientierungsbedarf: Herausforderungen und Anforderungssituationen 20211.2 Was bedeutet religiöse Orientierungsfähigkeit? 20911.3 Wie kann der Religionsunterricht zur religiösen Orientierungsfähigkeit beitragen? 21111.3.1 Lernaufgaben angesichts der Vielfalt von Kirchen und Religionsgemeinschaften 21111.3.2 Lernaufgaben angesichts gesellschaftlicher Herausforderungen:Werte, gesellschaftlicher Zusammenhalt, politische Konflikte 21211.4 Religiöse Orientierungsfähigkeit als Ziel religions-pädagogischer Biografiebegleitung 21511.5 Zusammenfassung 21612 Den eigenen Glauben klären 21712.1 Die Suche nach Gewissheit als Ausgangspunkt 21812.2 Glauben lehren, lernen oder klären? 22012.3 Wie kann der eigene Glauben geklärt werden? 22512.4 Religion – wozu eigentlich (noch)? 23012.5 Zusammenfassung 233Teil 3: Perspektiven für ein religionspädagogisches Lernverständnis13 Braucht der Religionsunterricht ein eigenes Lernverständnis? 23613.1 Lerninhalte statt Lernformen? Lernformen statt Lerninhalte? 23613.2 Religionsunterricht empirisch: exemplarische Problemanzeigen 23813.3 Allgemeiner Lernbegriff und Domänenspezifität 24013.4 Lernen theologisch: Glaube und Ethik 24313.5 Zusammenfassung 24514 Impulse aus Bildungswissenschaft und Pädagogischer Psychologie 24614.1 Bildung und Lernen bildungswissenschaftlich: pädagogischeLernbegriffe und ihre Bedeutung für die Religionsdidaktik 24614.1.1 Religionsunterricht als Angebot für alle Schüler:innen 24714.1.2 Systematisch geplanter und strukturierter Unterricht 24814.1.3 Bildung als normativer Horizont allen Unterrichts 25014.1.4 Bezug auf erlebte Gegenwart und offene Zukunft 25114.1.5 Pädagogische Lernprinzipien: Vielfältige Formen und Dimensionen des Lernens nutzen 25214.2 Bildung und Lernen pädagogisch-psychologisch: zur Bedeutungder empirischen Lernforschung für die Religionsdidaktik 25314.2.1 Kognitive Aktivierung 25414.2.2 Angebots-Nutzungs-Modell 25614.2.3 Einstellungen und Vorurteile 25814.3 Zusammenfassung 26015 Religionsdidaktische Lernprinzipien 26115.1 Die handwerkliche Qualität des Unterrichts sichern 26115.2 Fachliche Qualität und Elementarisierung 26215.3 Erfahrungs-, Subjekt- und Handlungsorientierung 26515.4 Lernen als Beziehungsgeschehen 26815.5 Der weitere Horizont: Religionsunterricht und Persönlichkeitsbildung 27015.6 Über die Schule hinaus: religiöses Lernen als personale Transformation und Rekonstruktion 27215.7 Zusammenfassung 274Teil 4: Vom Lehren zum Lernen: Praxis des Religionsunterrichts im Perspektivenwechsel16 Von den Kindern und Jugendlichen ausgehen: Religionsdidaktik im Perspektivenwechsel gestalten 27717 Relevante und zentrale Fragen identifizieren: Elementarisierung als übergeordneter Horizont 27918 Den Perspektivenwechsel vollziehen: von der Instruktions- zur Ermöglichungsdidaktik 28419 Das Lernen begleiten und befördern: Unterstützung, Beziehungen und Lernkultur 28620 Lehr-Lernstrategien kriteriengeleitet auswählen: religionsdidaktische Lernprinzipien und empirie basierte Fachdidaktik 28821 Sich der Ergebnisse vergewissern: Prüfungen, Erfolgskontrolle und Feedback 29122 Das Ende zum Anfang machen: Erfahrungen im Unterricht als Ausgangspunkt für die Unterrichtsentwicklung 294Literatur 297