Produktbild: Seven Days
Band 6
Artikelbild von Seven Days
Steve Cavanagh

1. Seven Days

Seven Days Thriller

Aus der Reihe Eddie-Flynn
Gesprochen von
41
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christian Baumann + weitere

Spieldauer

12 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

173

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

The Devil’s Advocate (Orion)

Übersetzt von

Jörn Ingwersen

Sprache

Deutsch

EAN

9783844549461

Beschreibung

Rezension

»Achtung Suchtpotenzial! Mit "Seven Days" ist Steve Cavanagh ein absoluter Gänsehaut-Thriller gelungen! [...] verspricht wieder jede Menge Spannung, schonungslose Aufdeckungen und Nervenkitzel.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

12 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

173

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

The Devil’s Advocate (Orion)

Übersetzt von

Jörn Ingwersen

Sprache

Deutsch

EAN

9783844549461

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Jessy

    5/5

    22.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der beste aus der Serie

    Band 6 der Eddie Flynn Reihe ist für mich das stärkste Buch von Cavanagh bisher und das beste Buch der Reihe. Extrem spannend, mit einem absolut engen Zeitfenster, kreiert der Autor einen solchen Druck auf den Leser, dass man gefühlt selbst unter Zeitdruck steht und jedes Seitenumblättern unnötig Zeit verschwendet. Man liest auch heraus, wie wütend der Autor auf das Justizsystem ist und wie ungerecht er es oftmals empfindet. Ebenso finde ich die Art, wie er Rassismus aufgreift und umbaut sehr aktuell und eigentlich zu real um es als Geschichte und Aspekt der Geschichte abzutun. Dieses Buch ging runter wie Butter, hat mich an jeder Seite gefesselt und hätte ruhig noch 500 Seiten mehr haben dürfen! Es ist Grisham- würdig, die Gerichtszenen sind bombastisch und Eddies Souveränität in Angesichts der Lage, in der er sich befindet: Bewundernswert.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.05.2026

    eBook (ePUB)

    Verdammt spannend!

    Man nennt ihn den König der Todeszellen. Randal Korn hat mehr Menschen auf den elektrischen Stuhl geschickt als jeder andere Staatsanwalt in Amerika. Und er genießt es, bei Hinrichtungen zuzusehen. Sein nächstes Opfer: Andy Dubois, ein junger Afroamerikaner, der wegen des Mordes an einem weißen Mädchen zum Tode verurteilt werden soll. Korn hat bereits alles für einen möglichst kurzen Prozess vorbereitet. Doch er hat nicht mit Eddie Flynn gerechnet. Dem New Yorker Anwalt bleiben sieben Tage, um Andy vor einer korrupten Justiz zu retten und den wahren Täter zu finden. Dann soll das Urteil gesprochen werden. Wird Eddie Flynn bis dahin noch am Leben sein? (Verlagsbeschreibung) Der sechste Band der Reihe um Eddie Flynn ist weit mehr als nur ein klassischer Justizthriller. Das Buch ist eine düstere, erschreckend glaubwürdige Reise in die Abgründe eines Systems, das Gerechtigkeit vorspielt, in Wahrheit aber von Macht, Rassismus und Angst durchzogen ist. Steve Cavanagh zeigt einen Bundesstaat im Süden der USA, in dem die Vergangenheit nie wirklich vergangen ist – rassistische Organisationen, struktureller Hass und die Verherrlichung der Todesstrafe leben weiter und und gewinnen wieder an Stärke. Gerade deshalb wirkt der Roman so beklemmend: Vieles erscheint nicht überzogen, sondern erschreckend nah an der Realität. Dies bestätigt der Autor auch in seinem Nachwort. Im Zentrum der Handlung steht der junge Afroamerikaner Andy Dubois, der wegen des Mordes an einem weißen Mädchen zum Tode verurteilt werden soll. Der berüchtigte Staatsanwalt Randal Korn – „der König der Todeszellen“ – verkörpert dabei die Ausgeburt des Bösen. Korn ist kein eindimensionaler Schurke, sondern ein fanatischer Machtmensch, der seine Grausamkeit offen genießt. Dass er Hinrichtungen wie persönliche Triumphe behandelt, macht ihn zu einer der verstörendsten Figuren des Thrillers. Besonders bedrückend ist, wie er ein rassistisch geprägtes Umfeld und ein manipuliertes Justizsystem nutzt, um das gewünschte Urteil praktisch schon vor Prozessbeginn festzuschreiben. “Und die ganze Zeit über fühlte sich Korn, als würde der Strom durch seine eigenen Adern fließen. Er fühlte sich wie von einer Urkraft durchdrungen. Als Bezirksstaatsanwalt hielt er die Macht über Leben und Tod in seinen langen, krummen Händen. Und er genoss es. Er hatte diesen Menschen getötet, als hätte er ihm selbst eine Kugel in den Kopf geschossen, und dieser Gedanke war berauschend. Jemanden zu erschießen oder zu erstechen, war für Korn nicht dasselbe. Zu animalisch. Korn mordete mit der Macht seines Amtes, seines Verstandes und seines Geschicks. Und es bereitete ihm ein größeres Vergnügen, als er sich je erträumt hatte.” Eddie Flynn dagegen ist der perfekte Gegenspieler. Obwohl er normalerweise in New York praktiziert, wird er von einem Mitarbeiter einer geheimen US-Organisation auf den Fall angesetzt. Auch wenn Eddie und seiner Mitstreiter:innen im Grunde keine Chance sehen, Andy aus den Fängen der korrupten Polizei und Justiz zu befreien, sind sie fest entschlossen, dem Staatsanwalt die Stirn zu bieten. Mit klugen Finten, ungewöhnlichen Strategien, Taschenspielertricks und seinem Gespür für Menschen lässt er bei aller Hoffnungslosigkeit nicht locker. Gelungen ist auch die Zusammenarbeit zwischen Eddie Flynn und seiner jungen Kollegin Kate Brooks. Die beiden ergänzen sich hervorragend: Eddie als improvisierender Kämpfer vor Gericht, Kate als hochintelligente, analytische und kompromisslose Partnerin. Aber ob der Fall gewonnen werden kann, steht in den Sternen. Besonders gelungen ist außerdem Blochs Auftreten. Die ehemalige und gut ausgebildete Polizistin begleitet Kate, Eddie und Eddies Freund und Richter a.D. Harry in den menschlichen Sumpf der Kleinstadt im Süden der USA und bekommt dort allerlei zu tun. Keine Meisterin der Worte aber eine Meisterin der Waffen und des effektiven Kampfes. Sie zeigt der verrohten Männerwelt, was sie erwartet, wenn sie sich mit ihr anlegen: kompromisslose Gegenwehr. Das wirkt bei aller Brutalität so manches Mal auch sehr amüsant, womöglich weil das eigene Gerechtigkeitsempfinden dabei sehr befriedigt wird. “Mit dem Sheriff sollte man sich nicht anlegen.” - Bloch beugte sich vor. “Nach alldem, was Sie uns heute Abend erzählt haben, knöpfe ich ihn mir vor, und diesen Korn auch.” - “Sie müssen vorsichtig sein. Das sind gefährliche Männer.” - “Die machen mir keine Angst”, sagte Bloch. - “Wieso nicht?” - “Weil ich eine gefährliche Frau bin.” Überhaupt versteht es der Autor, mit trockenem Humor inmitten der bedrückenden Handlung immer wieder für Momente zu sorgen, in denen man kurz durchatmen kann. Ansonsten zieht Cavanagh wie gewohnt sein hohes Tempo durch, die Spannung ergibt sich zum einen durch die Handlung um das Gerichtsverfahren, zum anderen aber auch durch die Machenschaften im Hintergrund, die das Gefühl der umfassenden Bedrohung ständig aufrecht erhalten. Da genießt man die eingestreuten pointierten Dialoge, die einen trotz der düsteren Atmosphäre schmunzeln lassen - doch wenige Sätze später wird man dann erneut in Angst versetzt. Zudem hat man ständig die Sorge, dass es wieder jemanden aus Eddies Team erwischen könnte - der Autor ist diesbezüglich ja nicht zimperlich. An der ein oder anderen Stelle wollte ich gar nicht weiterlesen… Was diesen Thriller so stark macht, ist letztlich die Verbindung aus Hochspannung und gesellschaftlicher Realität. Der Roman zeigt, wie leicht ein System, das nach außen Recht und Ordnung verkörpert, zu einem Werkzeug von Vorurteilen und Machtmissbrauch werden kann. Die rassistischen Strukturen, die Verbindungen zu rechtsradikalen Netzwerken und die gezielte Manipulation der Öffentlichkeit machen den Thriller erschreckend aktuell. Cavanagh liefert damit nicht nur einen nervenaufreibenden Pageturner, sondern auch eine bittere Anklage gegen institutionellen Rassismus und die Todesstrafe. “Seven Days” ist brutal, intelligent, spannend und stellenweise kaum zu ertragen – gerade weil man spürt, dass die geschilderten Zustände näher an der Wirklichkeit liegen, als einem lieb ist. Klare Leseempfehlung! © Parden

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Traurige Wahrheit

    Wie immer sind seine Bücher grandios und voller unvorhersehbaren Wendungen. Und wie immer steckt auch etwas Wahres dahinter. Ich habe mit recherchiert. Über die Verbindung der “weißen Kamelie” und etliches gefunden. Eine düstere Zeit die wohl noch immer in etlichen Köpfen der Südstaaten herumspukt. Was micht wirklcih schockiert. Ich habe mitgeschwitzt und gezittert. Gibt es eine Lösung Andy vor dem Stuhl zu retten. Ein inszenierter Mord um die “Menschheit zu säubern” - was für ein Irrsinn. Eddie und sein Team haben ihren gefährlichsten Fall vor sich. Ganz nachdenklich hat mich das Nachwort des Autors gemacht. Ein Buch das mir nicht aus dem Kopf geht - ich empfehle es gerne weiter!

  • Anthony93

    aus Berlin

    5/5

    12.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Team Eddie Flynn vs. Staatsanwalt Korn ...

    Ein herzloser Staatsanwalt: ein Todesurteil, eine Woche Zeit. Die Uhr beginnt zu ticken. Ein Anwalt, der das Unmögliche schaffen muss. Mit „Seven Days“ liefert Steve Cavanagh einen seiner bisher nervenaufreibendsten Justizthriller ab – temporeich, klug konstruiert und emotional mitreißend. Eddie Flynn, der brillante Ex-Betrüger und Strafverteidiger, steht vor der größten Herausforderung seiner Karriere: Sieben Tage bis zur Hinrichtung – und kaum Hinweise, die seinen Mandanten entlasten könnten. Der Fall, um den es geht, kann im Klappentext nachgelesen werden. Was das Buch so besonders macht: Cavanagh baut Spannung wie kaum ein anderer. Die Uhr tickt erbarmungslos, die Wendungen sind gnadenlos gut – und trotzdem bleibt Zeit für die menschliche Tiefe der Figuren. Eddie ist clever, unkonventionell, mutig – aber auch verletzlich und getrieben von seinem Gerechtigkeitssinn. Fazit: „Seven Days“ ist ein atemloser Thriller mit Herz, Verstand und moralischem Gewicht. Hochspannung bis zur letzten Sekunde – und ein Appell gegen das blinde Vertrauen in die Justiz. Außerdem möchte ich hier noch erwähnen, dass es mich wieder einmal mehr bestärkt hat, dass die Todesstrafe definitiv fehl am Platz ist und keinen Menschen zurück bringt oder ein Verbrechen rückgängig machen lässt. Dieses Thema hat mich wieder stärker beschäftigt und intensiver recherchieren lassen. Aber zu diesem Thema hat Jeder eine andere Meinung. Ein kleiner Kritikpunkt ist zu erwähnen: es sind mir mittlerweile einfach zu viele Charaktere, die hier mit eingebracht werden. Leseempfehlung? Definitiv!!!

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Seven Days

    Das Buch ist flüssig geschrieben und ich mochte es gar nicht aus der Hand legen, die Spannung war sehr groß. Ich habe es in drei Tagen durchgelesen und gleich für meinen Mann in Taschenbuchausgebe bestellt. Er ist auch ganz begeistert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (41)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Mario W.

    Mario W.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der tricksende Anwalt

    Eddie Flynn, ehemals Trickbetrüger und Taschendieb verdingt sich nun mehr schlecht als recht als Verteidiger vor Gericht. Jobs nimmt er mehr aus moralischen Gründen als aus finanziellen an. Steve Cavanagh gelingt der Balanceakt zwischen lockeren, humorvollen Thriller wie auch ernste Themen wie Rassismus, Bestechung und organisierte Kriminalität. Man fliegt förmlich durch die meist 500-600 Seiten. Ich habe bis jetzt alle seine Bücher gelesen und bis jetzt konnte mich jedes restlos begeistern.
  • Zum Bewerterprofil von Lisbeth Koch

    Lisbeth Koch

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zur letzten Seite

    Eddy Flynn ist ein gewiefter und sympathischer Anwalt, der sich diesmal mit dem Thema Rassendiskriminierung und einem Staatsanwalt, der Fan des elektrischen Stuhls ist, herumschlagen muss. Ein spannender Thriller, den man am liebsten in einem Rutsch lesen möchte. Ich habe noch nicht alle Bücher der Eddy-Flynn Reihe gelesen, werde das aber definitiv nachholen.
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Gruber

    Cornelia Gruber

    Thalia Pasching – Plus City

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Egal welche Geschichte ich mit...

    Egal welche Geschichte ich mit Eddie Flynn erlebe, ich bin von der ersten Seite an gefesselt. Eine überaus schockierende, aber auch extrem spannende Handlung machen diesen Thriller wieder zu einem wahren Leseerlebnis. Dieses Buch sollten Sie sich wirklich nicht entgehen lassen!
  • Zum Bewerterprofil von Marc

    Marc

    Thalia Graz

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eddies neuer Fall bringt ihn in...

    Eddies neuer Fall bringt ihn in Kontakt mit dem König der Todeszellen - Randal Korn. Korn will um jeden Fall Hinrichtungen erzwingen, das lässt ihn auch zu manch unlauteren Mitteln greifen. Kann Eddie diesen Fall zu seinen Gunsten beenden oder wird er diesen Prozess verlieren?

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