Produktbild: Das Fest

Das Fest Roman

4

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.06.2023

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/3 cm

Gewicht

521 g

Farbe

Creme / Blau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Feast

Übersetzt von

Mirjam Madlung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89561-079-0

Beschreibung

Rezension

»
Das Fest
ist weniger Krimi denn bissiger Gesellschaftsroman. Margaret Kennedy schafft einen skurrilen Mikrokosmos aus Menschen, die ihre Marotten pflegen und die alle etwas zu verbergen haben. Perfekte Strandlektüre, scharfsinnig und witzig!«
Peter Twiehaus / ZDF Morgenmagazin

»Die menschlichen Abgründe, die Kennedy seziert, sind von ewiger Aktualität.
Das Fest
ist eine ideale Strandlektüre.«
Cathrin Wißmann / STERN

»Das Fest ist eine kleine maliziöse Delikatesse.«
Barbara Beer / Kurier

»Ein wiederentdeckter Gesellschaftskrimi voll britischer Exzentrik.«
Peter Twiehaus / ZDF Morgenmagazin

»Die Personen sind [...] sehr schön gezeichnet, mit viel Empathie und Esprit [...]. Es ist zum Teil wirklich witzig, aber sehr liebevoll und auch bösartig. Also vielleicht so, wenn Agatha Christie und Jane Austen sich mal die Hand gereicht hätten.«
Lydia Petzel / hr2 Kultur

»Die Geschichte hat Biss und Düsternis, ist satirisch eingefärbt [...]. So scharfzüngig wie elegant wie geistreich.« 
Sylvia Staude / Frankfurter Rundschau



»[…] man weiß gar nicht, wie man all die Jahre ohne diesen Roman leben konnte.«

Phiipp Holstein / Rheinische Post


»Unterhaltsam, spannend. Eine lohnende Wiederentdeckung.«
Freya Rickert / Ekz Bibliotheksservice

»
Das Fest
ist wirklich ein Fest. Das [Buch] ist gut beobachtet und erweckt die englische Sommerfrische gekonnt zum Leben.«
Marius Müller / @le_buchhalter auf Instagram

»Böser britischer Humor, gepaart mit punktgenauer Dramaturgie für schockstarre Sommerfrische.«
Jan Sting / Kölnische Rundschau

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.06.2023

Verlag

Schöffling

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/3 cm

Gewicht

521 g

Farbe

Creme / Blau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Feast

Übersetzt von

Mirjam Madlung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89561-079-0

Herstelleradresse

Schoeffling + Co.
Kaiserstr. 79
60329 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    03.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sommer in Cornwall

    Dieser Roman ist ideal für die Urlaubszeit. Die Autorin erzählt von verschiedenen Menschen, die ihre Sommerfrische an der Küste Cornwalls verbringen. Die Sprache ist präzise und schnell bekommt man als Leser/in eine Vorstellung von den Urlaubsgästen und ihren Wünschen. Warum der Felssturz, welcher das Hotel verschüttet ,nicht alle Hotelgäste in den Tod reisst, wird zu einer interessanten Frage die sich den Leser/innen nach und nach erschliesst.

  • Christian1977

    aus Leipzig

    5/5

    05.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein unterhaltsames Fest der Literatur

    Cornwall, im August 1947: Im etwas heruntergekommenen Hotel Pendizack trifft sich eine bunte Mischung von Personen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten. Da ist beispielsweise die sehr arme Witwe Mrs. Cove, die mit ihren drei Töchtern sogar im selben Zimmer wohnt, um nur eines bezahlen zu müssen. Da ist Kanonikus Wraxton, ein zorniger Mann, dessen Tochter Evangeline offenbar an "Hysterie" oder Ähnlichem leidet. Oder die schwer kranke Lady Gifford, die sich mit ihrem Mann und den vier Kindern am Meer ein wenig von ihren Leiden erholen will. Sie alle eint nur eine einzige Sache: Sie haben sich in einem Hotel eingenistet, das dem Untergang geweiht ist. Denn in wenigen Tagen wird ein Felssturz das Gebäude unter sich begraben und nur diejenigen verschonen, die sich an jenem Abend zu einem Fest am Strand versammelt haben. Wer glaubt, dass mit diesem Hinweis schon zu viel gesagt wurde, liegt falsch, denn schon das genial umgesetzte Cover, das in einem einzigen Bild den gesamten Klappentext darstellt, setzt den Felssturz und das dazugehörige Unglück als bekannt voraus. Vielmehr geht es um die Frage, wer überlebt und wer stirbt - und natürlich, wie es überhaupt zu diesem Unfall kommen konnte? Oder ist es vielleicht gar kein Unfall gewesen? "Das Fest" von Margaret Kennedy (1896 - 1967) stammt ursprünglich bereits aus dem Jahre 1950. Nun ist es bei Schöffling & Co. in der deutschen Übersetzung von Mirjam Madlung erschienen. Der Verlag bezeichnet es im Klappentext als "nostalgischen Sommerkrimi aus England". Vielleicht ist es aber sogar noch mehr: ein hochspannender Pageturner, das Porträt einer vom Zweiten Weltkrieg gezeichneten Gesellschaft - oder einfach nur ein Fest der Literatur. Denn Kennedy gelingt es nahezu spielend leicht, die Leserschaft hineinzuziehen in diese merkwürdige Ansammlung von Figuren und das drohende Unheil, das wie ein Damokles-Schwert über den Hotelgästen schwebt. Kennedy setzt dabei vor allem zu Beginn des Romans auf unterschiedliche literarische Stilmittel wie Briefe, Tagebucheinträge und erzählende Passagen. Das sorgt einerseits für Abwechslung und spielt andererseits mit zahlreichen Perspektivwechseln, so dass die Leser:innen gezwungen sind, ihre vorgefertigten Meinungen im nächsten Kapitel schon wieder zu überdenken, weil eine Figur plötzlich in einem ganz anderen Licht erstrahlt. Die Sprache, die sie dafür verwendet, verzichtet nahezu komplett auf literarische Spielereien und strahlt dennoch eine gewisse Eleganz aus. Das sorgt dafür, dass sich "Das Fest" unglaublich flüssig und unterhaltsam lesen lässt, ohne jedoch jemals in die Banalität abzurutschen. Denn dafür ist der Roman viel zu gewitzt und klug konzipiert. Margaret Kennedy fesselt ihr Publikum nicht nur durch die sich stetig und langsam aufbauende Spannung, sondern begeistert zwischendurch auch immer wieder mit sprachlichem Witz und Komik, die allerdings fern davon ist, sich über die Figuren lustig zu machen. Ohnehin ist die Figurenkonzeption ein weiteres Plus des Buches. Obwohl es keine klassische Hauptfigur gibt, gelingt es der englischen Autorin, eine Bande zu den lieb gewonnenen Charakteren wie Zimmermädchen Nancibel oder den drei Cove-Töchtern zu knüpfen, die immer stärker wird, so dass man sich mehr oder weniger klammheimlich wünscht, dass diese doch vom Felssturz verschont bleiben mögen und stattdessen andere dran glauben sollen. Das ist clever, auch weil man sich als Leser:in moralisch hinterfragen muss: Ist es legitim, der einen oder anderen Figur den Tod zu wünschen, damit eben Nancibel davon verschont bleibt? Kennedy erreicht dies durch Empathie zu ihren erkennbaren Lieblingen, die sich in berührenden zwischenmenschlichen Szenen auf die Leserschaft übertragen. Ausgerechnet im letzten Viertel des Buches schwächelt "Das Fest" erstmals ein wenig. Die Bewohner:innen ergötzen sich in Diskussionen über die britische Nachweltkriegspolitik, die für das damalige zeitgenössische Publikum sicherlich interessanter gewesen sein dürften als für uns heute. Zudem fehlt dem Finale - trotz eines eingefügten sehr gelungenen Nervenkitzels - vielleicht der ganz große Überraschungseffekt, da man bei der Lektüre mit der Zeit doch ein ganz gutes Gespür dafür bekommt, wer wohl zu den Todesopfern zählen wird. Letztlich haben mich diese kleineren Schwächen aber nicht besonders gestört. Was den Roman für mich nämlich noch lesenswerter macht, ist, dass ich ein Faible für Geschichten habe, die entweder in Hotels oder in Zügen spielen, wie beispielsweise zuletzt "Was geschieht in der Nacht" von Peter Cameron, "Das perfekte Grau" von Salih Jamal oder "Ein Hummerleben" von Erik Fosnes Hansen. Ein Hotel erlebt so viele unterschiedliche Menschen und deren persönliche Schicksale, dass wohl nahezu jedes von ihnen selbst Schriftsteller werden könnte. Auch das Pendizack wüsste von den dunklen Geheimnissen seiner Bewohner und Besitzer zu berichten - wenn es nicht durch den Felssturz für immer schweigen müsste...

  • literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander)

    aus Speyer

    4/5

    10.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am Ende kann man sagen, das Gute siegt!

    1947. Ein kleines Hotel im Süden Englands an den Steilküsten Cornwalls unterhalb einer hohen Klippe, idyllisch gelegen. Verschiedene Menschen treffen hier aufeinander, unterschiedlich die Gründe ihres Aufenthaltes. Es ist ein Sammelsurium an Charakteren und selten erschienen mir ein Teil der Menschen so böse wie in diesem Buch, böse aus ihrem tiefsten Inneren heraus. Aber das wird dem Leser erst klar, wenn man in das Buch eintaucht und man zwischen den sonnigen, leichten Zeilen liest. Das macht die Autorin sehr gut, denn mit jeden Kapitel das man liest, spaltet sich die kleine Gesellschaft immer mehr, das Bild vervollständigt sich und die Spannung steigt langsam an. Zum Schluss hofft man auf ein gutes Ende. Ein gutes Ende, gespickt mit schwarzem, englischen Humor! Der Roman ist bereits 1950 erschienen, die Autorin war damals Bestseller-Autorin. Er ist eine Freude für Liebhaber guter Geschichten aber auch sehr zu empfehlen für Liebhaber der englischen Literatur.

  • Manu

    Book Circle Community

    3/5

    08.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Konzept

    Ein Hotel an der Küste Cornwalls, das bei einem Felssturz verschüttet wird. Gäste sterben. Einige überleben. Was ist passiert? In Margret Kennedys Buch aus den 1940er-Jahren weiss man von Anfang an, wie es ausgeht. Zumindest in groben Zügen. Danach fängt die Geschichte einfach wieder am Anfang an. Das ist ein durchaus spannendes Konzept, das anfangs vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, mit der Zeit aber anfängt, richtig Spass zu machen. Die Autorin kreiert einen bunten Haufen unterschiedlicher Charaktere. Da haben Stereotypen genau so Platz wie Kinderfiguren, Rebellinnen und gutmütige ältere Herren. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie haben ihre Ecken und Kanten. Das Spannende an diesem Buch ist definitiv, mitzuverfolgen, wie sich die Sympathien im Laufe der Geschichte weiterentwickeln und mit zu fiebern, wen es am Schluss treffen wird, bzw. soll. Sehr unterhaltsam.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

1

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Martina B.

    Martina B.

    Thalia Villach – Atrio

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    19.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer den Sommer verlängern möchte,...

    Wer den Sommer verlängern möchte, ist mit diesem Buch gut beraten! Leichtfüßig und bissig erzählt die Autorin eine außergewöhnliche Geschichte eines Hotels, dessen Bewohner und einer Katastrophe, die einen sommerlichen Tag verdunkelt. Ein wahres Fest des Lesens!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Fest