Warum Musik in unseren Genen liegt

Inhaltsverzeichnis


Prolog.- Wo man singt, da lass dich bloß nicht ruhig nieder: Circes Warnung vor den Sirenen.- „Sein sanftes Trauerlied, sein banger Klaggesang weckt unser Mitgefühl, stimmet uns mild für ihn, hat uns besiegt“ - Orpheus rührt mit seinem Gesang sogar die Furien der Unterwelt.- Was und wie gesendet wird: Von Tönen, Klängen und Geräuschen. Die menschliche Stimme und die Tastatur des Klaviers.- Musik trifft Mensch: Was mit den Klängen auf ihrem Weg ins Gehirn passiert.- Was es mit dem Dopamin auf sich hat und warum Odysseus eine Apotheke geholfen hätte, um Sirenen-resistent zu werden. Anatomie und Befunde aus Hirnforschung.- Sender oder Empfänger mit besonderen Talenten: Die Vererbung von Musikalität.- Ein Chromosom im Fokus: Ist Chromosom 4 das „Musikchromosom“?.- Können Zellen und Gene hören? Spannendes nicht nur in Ohr und Gehirn. Beteiligung der Immunzellen.- Ein Radio, aber viele Sender: Lässt sich über Geschmack streiten?.- Genetik meets Umwelt: Was unseren Musikgeschmack prägt.- Wie alles beginnt: Die Entstehung des Ohres und des Hörsinnes. Ein Ausflug in die Embryonalzeit..- Wem sonst noch die Musik in der DNA liegt: Singvögel.- Lange vor unserer Zeit: Musik und Evolution.- Warum die Capri-Fischer so erfolgreich waren: Musik und Partnerwahl.- Wo man singt..: Musik als Signal für Zusammengehörigkeit.- Musik als Therapie und nicht nur gegen Corona.- Zauber Neapels und Zauber der Musik.

Warum Musik in unseren Genen liegt

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2023

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.2023

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

447 g

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-67374-4

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Musik in unseren Genen

Alpaka am 03.01.2024

Bewertungsnummer: 2100829

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geschichten, Sinne, Vererbung, Tiere, Geschmack, Gefühl, Erhabenheit: Kapitelüberschriften, die an Kriminalromane von Jo Nesbø erinnern. Und für Musikfreunde ist das, was die AutorInnen recherchiert, populärwissenschaftlich gut verständlich aufbereitet und mit vielen Anekdoten „angereichert“ haben, auch kaum weniger spannend. Der Text ist in Dialogform verfasst und bietet allen am Thema Interessierten eine kurzweilige Lektüre, die von der schönen Bebilderung abgerundet wird. Prädikat: Unbedingt empfehlenswert.
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Musik in unseren Genen

Alpaka am 03.01.2024
Bewertungsnummer: 2100829
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geschichten, Sinne, Vererbung, Tiere, Geschmack, Gefühl, Erhabenheit: Kapitelüberschriften, die an Kriminalromane von Jo Nesbø erinnern. Und für Musikfreunde ist das, was die AutorInnen recherchiert, populärwissenschaftlich gut verständlich aufbereitet und mit vielen Anekdoten „angereichert“ haben, auch kaum weniger spannend. Der Text ist in Dialogform verfasst und bietet allen am Thema Interessierten eine kurzweilige Lektüre, die von der schönen Bebilderung abgerundet wird. Prädikat: Unbedingt empfehlenswert.

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Warum Musik in unseren Genen liegt

von Jörn Bullerdiek, Christine Süssmuth

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