Produktbild: Immer wieder Jane

Immer wieder Jane Eine Sommer-Lovestory ab 14 mit Musikfestival-Setting

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.01.2024

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

15833 KB

Übersetzt von

Claudia Max

Sprache

Deutsch

EAN

9783646937084

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.01.2024

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

15833 KB

Übersetzt von

Claudia Max

Sprache

Deutsch

EAN

9783646937084

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  • Sonja

    aus Freiburg

    5/5

    10.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Young Adult / Musik / Triangle

    Jane ist schon lange in Eddie verknallt und nach einem schrecklichen Unfall, bei dem Jane mit Aphasie zurückbleibt, kommen sie auch zusammen. Doch als sie den Sommer zu ihm nach Nevada kommt, muss er auf die Philippinen und sie lernt daher seinen Bruder Fen kennen. Er liebt Musik wie sie, er ist zwar voller Wut, aber auch er mag das System nicht. Und er bringt sie zum Nachdenken. Fen ist schon lange in Jane verliebt und dass sie sich nicht an ihn erinnert, trifft ihn hart, aber dass sie mit Eddie zusammen ist, wirft ihn komplett aus der Spur und doch will er um sie kämpfen. Aber kann das funktionieren? Sie kommen aus unterschiedlichen Welten und da wäre ja noch die Familie… Wir folgen hauptsächlich Jane, aber auch Fen bekommt einige Kapitel. Jane ist nicht dumm, aber hat sich etwas verrannt, durch die Aphasie hat sie sich selbst herab gesetzt und hat daher ihre Zukunft aufgegeben. Fen ist wütend, aber unglaublich ehrlich. Was er denkt, kommt aus seinem Mund, das ist nicht immer hilfreich, aber machte ihn mir unglaublich sympathisch, trotz der Wut. Eddie ist das klassische rich Kid und daher etwas blass. Die Familie von Fen ist verwirrend, denn ich liebe seine Mom, könnte es aber nicht ertragen, wenn meine so gewesen wäre und sein Vater ist heftig. Und auch wenn seine Familie spannender angelegt ist, ist es doch Jane, die sich spannend entwickelt, nicht nur, als man ihr Geheimnis erfährt. Die Charakter sind sehr jung, aber mit der Schule fertig, daher schwierig einzuordnen. Wir haben hier nicht ganz das klassische Love-Triangle und doch ist es eins der besten, dass ich gelesen habe. Auch wenn die Musik eine wichtige Rolle hat und viel darüber geredet wird, geht das Festival etwas unter. Die Sprache ist jung, haben eine geniale Playlist, die gut zu den Kapiteln abgestimmt ist. Gelungener Coming of Age Roman, daher 4,8 von 5 Sternen.

  • SasaRay

    5/5

    29.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wärmend. Tragisch. Versöhnend.

    Leseerlebnis : "Immer wieder Jane" ist eine wunderschöne Sommer-Lovestory von Jenn Bennett, ins Deutsche übersetzt von Claudia Max, und wird abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten Jane und Fen in der Ich-Form erzählt. Ich habe inzwischen schon einige Bücher der Autorin gelesen und verliebe mich immer wieder in ihre Geschichten. Die bieten einfach eine perfekte Auszeit. Es geht um viele ernste Themen - leider fehlt hier eine Triggerwarnung - die einen tief berühren und trotzdem bleibt eine gewisse Leichtigkeit vorhanden, die einen wie eine warme Decke an kalten Tagen wohligwarm einhüllt. Fen und Jane sind mir sehr ans Herz gewachsen und vor allem mit Jane habe ich sehr mitgelitten, da ich auch so einige Eddies kennenlernen musste. Der Handlungsverlauf hat einiges an Höhen und Tiefen zu bieten und lässt einen aber glücklich und bestärkt zurück. Fazit : Tolle Charaktere mit große Hürden und tiefen Narben, die aber trotzdem zu keiner Belastungsprobe werden. Eine traumhaft schöne Liebesgeschichte, die einen aber nicht in Zuckerwatte packt, sondern auch mit viel Tiefe überzeugen kann.

  • Sandra Piglet

    aus Leipzig

    4/5

    04.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Immer wieder Jane

    Jane ist ein großer Musikfan, und das ist bei ihrem Vater auch gar kein Wunder, denn dieser arbeitet für einen der größten Stars im Musikgeschäft. Dank ihm kann sie die Sommer auch am Lake Condor, wo das Indie-Festival der Musikbranche stattfindet, verbringen. Doch ein Ereignis aus der Vergangenheit holt Jane immer wieder ein und es kommt noch schlimmer: sie kann sich nicht ganz daran erinnern, wieso sie beinahe ertrunken wäre. Und dann ist da auf einmal Fen, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt und zudem der jüngere Bruder ihres Freundes ist … Jane ist ein großer Musikfan, und das ist bei ihrem Vater auch gar kein Wunder, denn dieser arbeitet für einen der größten Stars im Musikgeschäft. Dank ihm kann sie die Sommer auch am Lake Condor, wo das Indie-Festival der Musikbranche stattfindet, verbringen. Doch ein Ereignis aus der Vergangenheit holt Jane immer wieder ein und es kommt noch schlimmer: sie kann sich nicht ganz daran erinnern, wieso sie beinahe ertrunken wäre. Und dann ist da auf einmal Fen, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt und zudem der jüngere Bruder ihres Freundes ist … Bisher habe ich jedes Buch von Jenn Bennett verschlungen, ich mag ihre Art des Erzählens und das Gefühl von „Zuhause“, dass sie mit ihren Büchern verbreitet. Und gleich vorweg: auch „Immer wieder Jane“ konnte mich auf seine Art überzeugen. Man steigt direkt in das Geschehen ein und wird mit dem bisher schlimmsten Moment ins Janes Leben konfrontiert. Wir erfahren damit auch direkt, woher Eddie und Jane sich kennen und wieso Jane nach jahrelanger Schwärmerei endlich mit ihrem Eddie zusammen ist. Doch als Jane nach zwei Jahren erneut an den Ort des Erlebten zurückkehrt – Lake Condor – begegnet sie dort nicht ihrem Freund Eddie, dieser glänzt mit Abwesenheit, sondern seinem jüngeren Bruder Fen. Und sofort fliegen die Fetzen zwischen den beiden, auch wenn Jane nicht klar ist wieso Fen so heftig auf sie reagiert. Dem Lesenden helfen dabei die Kapitel aus Fens Sicht, dabei erfahren wir nicht nur, dass er schon immer etwas für Jen übrighatte, sondern auch, dass auch Fen in jener Nacht am Lake Condor dabei war und den Unfall von Jane miterlebt hat. Das er dabei keine unbedeutende Rolle spielt, macht die gesamte Situation noch schwieriger. Es ist also wirklich kompliziert zwischen den Beiden. Das Setting ist meines Erachtens richtig toll gewählt, man kann richtig die Schwüle zwischen den Seiten spüren, das Gefühl des erhitzen Asphalts, der nach Abkühlung verlangt und dem Patschen der Flip-Flops auf dem Boden zwischen den gut gekühlten Geschäften. Auch die Thematik rund um die Musik wird toll vermittelt, man merkt die Liebe wirklich oft, gerade in den Momenten, in denen Fen und Jane fachsimpel und seltene LP suchen. Doch so schön das Setting und die ganze Atmosphäre ist, fiel es mir dieses Mal schwerer mich in die Figuren hineinzuversetzen. Vielleicht bin nicht jung genug oder es fehlte einfach die Tiefe in der Charakterentwicklung, aber so manche Szene wirkte dadurch platt, was insgesamt schade war. Dennoch kam insgesamt keine Langeweile auf und ich glaube grade jüngere Leser*innen haben mit „Immer wieder Jane“ eine tolle, ruhige, tiefgründige Sommergeschichte zum Erleben. Fazit: Egal worüber Jenn Bennett schreibt, ich muss es auf jeden Fall lesen. Und auch mit „Immer wieder Jane“ konnte sich mich in ein angenehmes Setting mit sommerlicher Atmosphäre abholen. Die Musikwelt rund um das Indie-Festival bietet dabei genügend Flair um die turbulente Geschichte von Jane und Fen – unseren zwei Figuren – zu erzählen. Zwar fehlte mir an der ein oder anderen Stelle Charaktertiefe, was Szenen manchmal hat platt wirken lassen, dennoch kommt keine Langeweile auf und man bekommt eine Geschichte zum entspannten Lesen am Strand oder auf der Terrasse.

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