Der Rucksack war nie mein Zuhause

Der Rucksack war nie mein Zuhause

Wahrheiten und andere Irrtümer meines Jakobsweges

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Verlag

Conbook Medien

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

»Johannes Thon schreibt gewitzt, ironisch, selbstreflektiert. Und ehrlich.« (KURIER)

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Verlag

Conbook Medien

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/3,2 cm

Gewicht

480 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95889-461-7

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4.6

9 Bewertungen

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Ein Blick in die Welt und zwei Blicke nach innen

Bewertung am 17.01.2024

Bewertungsnummer: 2110951

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein bemerkenswertes Buch. Der Autor versteht es, durch eine bildhafte Sprache seinen Weg auf dem Camino del Norte lebendig werden zu lassen. In vielen geschickten Beschreibungen merkt man, dass hier jemand genau hinschaut - auf alles, was er erlebt - und viel spannender: auf sich. Ein Blick in die Welt... Johannes beschreibt mit viel Liebe zum Detail die Begegnungen und Erlebnisse jedes Tages auf dem Camino. Besonders positiv fällt auf, für welche Vielzahl an Menschen, denen er begegnet, er wertschätzende Worte findet und stets neugierig zu sein scheint, von ihnen zu lernen. Natürlich kommt auch die ein oder andere skurrile Begegnung nicht zu kurz und lockert den Lesefluss angenehm auf. Auch die Landschaftsbeschreibungen sind gut gelungen und werden durch eindrucksvolle Fotos gut unterstützt. ... und zwei Blicke nach innen Man erlebt einen Autor, der sich selbst, seine Gedanken und seine Wahrnehmung der Menschen um ihn herum immer wieder auf den Prüfstand stellt - und uns bis ins Detail mitnimmt. Dabei ist interessant, wie er nicht nur das "Hier und Jetzt" gründlich durchdenkt und versucht, einzuordnen, sondern auch einen zweiten Blick "in den Rückspiegel" riskiert und seine Gedanken, seine Handlungen und Einstellungen in der eigenen Biographie verortet, nur um sie dann ebenfalls einer gründlichen Prüfung zu unterziehen. Positiver Nebeneffekt: immer häufiger fühlt man sich implizit motiviert, auch selbst einmal den ein oder anderen Gedanken aus der eigenen Wirklichkeit einzuordnen. Das Buch gliedert sich in Kapitel entsprechend der Tagesetappen, die so einen sinnvollen äußeren Rahmen bilden. So hat man es leicht, die Reise ebenfalls Tag für Tag etappenweise nachzuvollziehen. Doch viel wahrscheinlicher ist es, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag, wenn man einmal die Reise mit Johannes begonnen hat. Neben den kreativen Sprachbildern ist es aber vor allem auch immer wieder ein kleines Augenzwinkern, dass man hier und da zwischen den Zeilen entdecken kann. So wird die Lektüre selbst zu einer angenehmen Reise, welche immer wieder Etappen voller Leichtigkeit mit tiefsinnigen Abschnitten kombiniert. Absolut empfehlenswert!
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Ein Blick in die Welt und zwei Blicke nach innen

Bewertung am 17.01.2024
Bewertungsnummer: 2110951
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein bemerkenswertes Buch. Der Autor versteht es, durch eine bildhafte Sprache seinen Weg auf dem Camino del Norte lebendig werden zu lassen. In vielen geschickten Beschreibungen merkt man, dass hier jemand genau hinschaut - auf alles, was er erlebt - und viel spannender: auf sich. Ein Blick in die Welt... Johannes beschreibt mit viel Liebe zum Detail die Begegnungen und Erlebnisse jedes Tages auf dem Camino. Besonders positiv fällt auf, für welche Vielzahl an Menschen, denen er begegnet, er wertschätzende Worte findet und stets neugierig zu sein scheint, von ihnen zu lernen. Natürlich kommt auch die ein oder andere skurrile Begegnung nicht zu kurz und lockert den Lesefluss angenehm auf. Auch die Landschaftsbeschreibungen sind gut gelungen und werden durch eindrucksvolle Fotos gut unterstützt. ... und zwei Blicke nach innen Man erlebt einen Autor, der sich selbst, seine Gedanken und seine Wahrnehmung der Menschen um ihn herum immer wieder auf den Prüfstand stellt - und uns bis ins Detail mitnimmt. Dabei ist interessant, wie er nicht nur das "Hier und Jetzt" gründlich durchdenkt und versucht, einzuordnen, sondern auch einen zweiten Blick "in den Rückspiegel" riskiert und seine Gedanken, seine Handlungen und Einstellungen in der eigenen Biographie verortet, nur um sie dann ebenfalls einer gründlichen Prüfung zu unterziehen. Positiver Nebeneffekt: immer häufiger fühlt man sich implizit motiviert, auch selbst einmal den ein oder anderen Gedanken aus der eigenen Wirklichkeit einzuordnen. Das Buch gliedert sich in Kapitel entsprechend der Tagesetappen, die so einen sinnvollen äußeren Rahmen bilden. So hat man es leicht, die Reise ebenfalls Tag für Tag etappenweise nachzuvollziehen. Doch viel wahrscheinlicher ist es, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag, wenn man einmal die Reise mit Johannes begonnen hat. Neben den kreativen Sprachbildern ist es aber vor allem auch immer wieder ein kleines Augenzwinkern, dass man hier und da zwischen den Zeilen entdecken kann. So wird die Lektüre selbst zu einer angenehmen Reise, welche immer wieder Etappen voller Leichtigkeit mit tiefsinnigen Abschnitten kombiniert. Absolut empfehlenswert!

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Erfahrungen und Erlebnisse vom Jakobsweg

Angelique Merz aus Selmsdorf am 09.12.2023

Bewertungsnummer: 2085083

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend mal wieder eine andere Geschichte zu lesen von einem begeisterten Wanderer des Jakobsweges. Der Schreibstil war gut und ich musste oft schmunzeln, vor allem über die lockere Art. Er ist einem direkt sympathisch. Ein Erlebnis, bei dem er auf viele unterschiedliche Charakter trifft und die verschiedensten Menschentypen kennenlernt, die ihn immer mal ein Stück auf dem gemeinsamen Weg begleiten. Was mich jedoch ein Stern abziehen lasst, ist, dass sich vom Aufbau jedes Kapitel sehr ähnelt - Er steht auf, wandert los, erlebt unterschiedliche Dinge und landet mit Glück in einer Herberge. Genau so strukturiert wird er das sicherlich erlebt haben und es ist ja auch sicher ein täglicher Kampf, ein Bett zu finden aber beim Lesen fand ich es zwischenzeitlich ein bisschen eintönig. Dennoch ist es ein gutes Buch.
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Erfahrungen und Erlebnisse vom Jakobsweg

Angelique Merz aus Selmsdorf am 09.12.2023
Bewertungsnummer: 2085083
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannend mal wieder eine andere Geschichte zu lesen von einem begeisterten Wanderer des Jakobsweges. Der Schreibstil war gut und ich musste oft schmunzeln, vor allem über die lockere Art. Er ist einem direkt sympathisch. Ein Erlebnis, bei dem er auf viele unterschiedliche Charakter trifft und die verschiedensten Menschentypen kennenlernt, die ihn immer mal ein Stück auf dem gemeinsamen Weg begleiten. Was mich jedoch ein Stern abziehen lasst, ist, dass sich vom Aufbau jedes Kapitel sehr ähnelt - Er steht auf, wandert los, erlebt unterschiedliche Dinge und landet mit Glück in einer Herberge. Genau so strukturiert wird er das sicherlich erlebt haben und es ist ja auch sicher ein täglicher Kampf, ein Bett zu finden aber beim Lesen fand ich es zwischenzeitlich ein bisschen eintönig. Dennoch ist es ein gutes Buch.

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Der Rucksack war nie mein Zuhause

von Johannes Thon

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