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Allein war ich gestern

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Messing

Originaltitel

Just a Regular Boy

Übersetzt von

Marion Plath

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71442-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Messing

Originaltitel

Just a Regular Boy

Übersetzt von

Marion Plath

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71442-5

Herstelleradresse


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  • Puschel1304

    aus Vaale

    5/5

    03.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch voller Liebe! Absolut bewegend!

    "Allein war ich gestern" von Catherine Ryan Hyde Titel und Cover: Auf dem Cover ist Remy zu sehen, der sich mitten in der Natur befindet und seine Arme weit ausstreckt. Es ist zu spüren, dass er befreit ist und das er alles hinter sich lassen kann. Eine körperliche Geste, die jeder Betrachter nach dem Lesen des Buches verstehen wird. Der Titel "Allein war ich gestern" passt hervorragend zu diesem Buch, denn auch wenn anfänglich Remys Vater noch bei ihm war, so war er doch irgendwie immer alleine und musste sich durch sein junges Leben kämpfen. Ein sehr gut gewählter Titel und ein passendes Cover. Schreibstil und Inhalt: Catherine Ryan Hyde schreibt ihren Roman auf 362 Seiten und wechselt bei den Kapiteln die Ansicht durch die beiden Haupt-Protagonisten Remy und Anne. Beide werden von der ersten Sekunde an liebevoll beschrieben und sind als Charaktere stark ausgearbeitet. Aber auch Annes Familie bekommt jede Menge Details, die liebevoll betrachtet werden und in sich stimmig sind. Ich bewundere Remy, der so ängstlich ist und durch die Kraft von Anne wieder das Vertrauen an die Welt zurück gelangt. Ein kleiner Junge, der mit 5 Jahren gemeinsam mit seinem Vater in die Wildnis zog, weil sein Vater Angst vor der Zukunft in der Gesellschaft hatte. Eine wahnsinnig spanende Geschichte, bei der der Leser in eine Art Faszination und zeitgleich Ekel stürzt, wie einem so jungen Menschen so viel Leid angetan werden kann. Ich finde diese Thematik unfassbar spannend und die Umsetzung nahezu perfekt. Es ist beinahe unvorstellbar, was dieser Zug seines Vaters mit einem so jungen Kind macht. Und es ist faszinierend zu sehen, wie eine einzelne Person diesem Kind wieder Licht in den Körper geben kann. Fazit: Ein absolut bewegendes Buch mit einer sehr tiefgründigen Geschichte. Ein Buch, welches dem Leser viel Zuneigung, Liebe und Vertrauen bietet. Die Charakterzüge der einzelnen Personen sind perfekt ausgearbeitet und der Leser wird das Buch nicht mehr loslassen wollen. Ich habe mich von der ersten Seite an wohl gefühlt und oftmals war der Grad zwischen Faszination, teilweise Ekel und zeitgleich Hingebung ganz gering. Ich konnte Remys Vater nicht verstehen, ich hatte dauerhaft Mitleid mit dem kleinen Jungen und zeitgleich ist er so unfassbar stark. Als er begriffen hat, dass er nicht mehr alleine ist, beginnt er zu leben und zu vertrauen und es ist wundervoll, dies mit ansehen zu dürfen. Ich bin begeistert von diesem Buch, weil es so tiefgründig ist und so viel positive Menschlichkeit zeigt. So viel kann sich mit Liebe und Vertrauen ändern. Wahnsinn. Es ist schön, dass in diesem Buch die Thematik Adoption angesprochen wird und aufgezeigt wird, wie viel Erziehung und Kindheit bei Menschen ausmachen kann und dies nicht nur im Teenageralter, sondern auch bei der erwachsenen Anne. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, da es etwas ganz besonderes ist!

  • Tiffi

    5/5

    02.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Schicksal von Remy hat mich sehr berührt

    Remy ist acht Jahre alt und hat seit seinem fünften Lebensjahr mit seinem Vater im Wald gelebt, bis dieser starb und Remy allein klar kommen musste. Remys Weg zurück in die Zivilisation und zurück ins Leben wird hier sehr gefühlvoll und sanft erzählt. So zart, daß ich mitgefühlt habe, die Traurigkeit, aber auch das Gute spüren konnte und ganz in dieser Welt gefangen war. Ich werde sicherlich noch sehr lange an Remy denken. Das Buch hat mich sehr berührt, ich finde den Schreibstil von Catherine Ryan Hyde sehr schön. Er hat mich zwischenzeitlich zu Tränen gerührt und wirklich bewegt. Dieses Buch werde ich so schnell nicht vergessen.

  • soinlovewithmybooks

    aus Münster

    5/5

    19.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine herzergreifende Geschichte über Familie, Verlust und Liebe

    "Allein war ich gestern" von Catherine Ryan Hyde ist ein Buch, das mich von der ersten Seite an tief berührt hat. Mit ihrer einfühlsamen Erzählweise und den authentischen Charakteren hat die Autorin eine Geschichte geschaffen, die mich emotional gepackt und zum Nachdenken angeregt hat. Die Welt ist voller Gefahren, das hat Remys Vater ihm immer wieder eingeschärft, als sie gemeinsam in die Wildnis gezogen waren. Doch nun war sein Vater, ein Prepper, gestorben und der achtjährige Remy musste sich allein durch die Wildnis schlagen. Die Angst kricht in ihm hoch, als er in eine Pflegefamilie kommt. Er fürchtet sich vor allem und jedem, vor seinen neuen Pflegegeschwistern genauso wie vor den beiden großen Hunden. Doch es gibt eine Person, der er vorsichtig Vertrauen schenkt - seiner Pflegemutter Anne. Anne ist eine warmherzige Frau mit einem liebevollen Lächeln. Sie nimmt sich Zeit für Remy und versucht, seine Ängste zu verstehen. Sie erklärt ihm, dass nicht alles in der Welt gefährlich ist und dass es auch Menschen und Tiere gibt, die ihm nichts Böses wollten. Langsam beginnt Remy zu verstehen, dass nicht jeder ein Feind ist. Anne nimmt sich viel Zeit, um Remy die neuen Regeln und Routinen des Familienlebens beizubringen. Mit der Zeit beginnt Remy, sich in seiner neuen Familie wohlzufühlen. Er merkt, dass er nicht allein ist und dass es Menschen gibt, die ihn liebten und beschützten. Die Angst, die ihn einst beherrscht hatte, weicht langsam einer neuen Zuversicht. Die Protagonisten des Romans, ein Junge namens Remy und eine Frau namens Anne, haben mich mit ihrer Stärke und ihrem Mut beeindruckt. Catherine Ryan Hyde versteht es meisterhaft, die Emotionen der Charaktere spürbar zu machen und den Leser tief in ihre Gedanken- und Gefühlswelt eintauchen zu lassen. Man leidet und lacht mit Remy, während er seine Ängste überwindet und sich neuen Herausforderungen stellt. Die Entwicklung der Charaktere ist glaubwürdig und berührend, was das Lesen zu einer intensiven und mitreißenden Erfahrung macht. Die Handlung des Buches ist gut durchdacht und hält viele überraschende Wendungen bereit. Catherine Ryan Hyde schafft es, wichtige Themen wie Verlust, Einsamkeit und Freundschaft auf eine einfühlsame und sensible Weise zu behandeln. Dabei verliert sie nie den Fokus auf die positive Botschaft des Buches: dass man niemals allein ist, solange man Menschen um sich hat, die einen unterstützen und lieben. Zusammenfassend kann ich "Allein war ich gestern" von Catherine Ryan Hyde nur wärmstens empfehlen. Dieses Buch ist eine herzergreifende Geschichte über Freundschaft, Selbstfindung und die Kraft der Liebe. Die einfühlsame Erzählweise, die authentischen Charaktere und die berührende Handlung machen dieses Buch zu einem wahren Juwel. Ich vergebe daher gerne fünf Sterne und freue mich schon auf weitere Werke der talentierten Autorin.

  • Jacky

    aus Calbe

    4/5

    06.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Berührender Roman

    Der Schreibstil ist flüssig und liest sich angenehm, sodass ich schnell in der Geschichte drin war. Remy, gerade mal fünf Jahre alt, zieht mit seinem Vater in eine Hütte. Dort gibt es keinen Strom, kein Bad, keine Küche. Außer einen Schlafraum mit Ofen eigentlich nichts. Der Junge muss nun lernen in der Wildnis zu überleben, denn sein Vater will nicht mehr sein Vater sein, sondern eine Art Freund. Von nun an ist er Roy und nicht mehr Dad. Das hat mich wirklich sehr getroffen, wie man sowas seinem Kind antun kann. Roy stirbt als Remy acht Jahre ist und er ist komplett auf sich gestellt. Durch einen Unfall kommt er in eine Pflegefamilie und dort kann er endlich Kind sein. Er muss aber erstmal lernen zu vertrauen, denn sein Vater hat ihm eingeredet, dass Menschen böse sind. Anne gibt sich viel Mühe, damit Remy ein unbeschwertes Leben bekommt. Das Buch hat mich wirklich sehr berührt. Einziges Manko, es ging mir alles etwas zu schnell und zu problemlos. Auch fand ich die Gedanken und seine Ausdrucksweise nicht einem achtjährigen Kind entsprechend. Der Pflegevater und die anderen beiden Kinder kamen mir ebenfalls etwas zu kurz. Wer darüber hinweg sehen kann, ist mit dem Roman gut beraten. Ich hatte schöne und traurige Lesestunden zugleich.

  • Bewertung

    aus München

    4/5

    02.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    berührend

    Gut gefallen hat mir der Ansatzpunkt. Ein Junge, der vom Leben und den Mitmenschen enttäuscht wurde, findet eine Frau, der er sich Stück für Stück anvertrauen kann und öffnet sich. Das hat mich berührt. Ich kann mir vorstellen, dass es in den USA viele Menschen gibt, die in der Wildnis mit ihren Kindern leben und denen seltsame Regeln einbläuen, Ängste schüren, Unsicherheiten erzeugen. Die Landbevölkerung kann sehr speziell sein in Teilen der USA. Da habe ich schon einige Artikel drüber gelesen und Sendungen gesehen. Das Bild passt zu dem, dass das Buch zeichnet. Der Junge wird später als schon sehr reif beschrieben und seine Ausdrucksweise ist ungewöhnlich erwachsen. Aber wenn man drüber hinwegsieht, dass manches etwas überzeichnet ist, dann ist es ein Buch mit einigen sehr klugen Gedanken. Mir hat es gefallen.

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Bewertungen (8)

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