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Im Namen Gottes Die Unterdrückung der Frauen im Iran – Mit einem Vorwort von Masih Alinejad

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Europa Verlage

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/2,5 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95890-583-2

Beschreibung

Rezension

„Ihr braucht iranische Frauen nicht retten. Sie werden sich selbst befreien. Ihr müsst aber sofort damit aufhören, ihre Peiniger und Mörder zu schützen.“ – Jasmin Taylor

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Europa Verlage

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/13,8/2,5 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95890-583-2

Herstelleradresse

Europa Verlag GmbH
Johannisplatz 15
81667 München
DE

Email: sp@europa-verlag.com

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Eine eindrucksvolle Reise in die verborgenen Schichten der iranischen Gesellschaft

Bewertung am 06.11.2023

Bewertungsnummer: 2063181

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Im Namen Gottes" von Jasmin Taylor ist ein Buch, das mich von Anfang an gefangen genommen hat. Die Geschichten von sieben Frauen aus dem Iran, die Taylor mit einer bewundernswerten Detailtreue und Empathie erzählt, haben mich tief bewegt. Die Intensität, mit der die Autorin die Erfahrungen dieser Frauen schildert, macht ihre Hoffnungen, Ängste und den unermüdlichen Kampf gegen eine unterdrückerische Gesetzgebung spürbar. Jasmin Taylor schafft es, über die dunklen Aspekte hinaus auch die Schönheit und die reiche Kultur des Iran zu zeigen. Sie führt uns durch ein Land mit einer langen Geschichte und einer faszinierenden, aber oft übersehenen kulturellen Vielfalt. Dabei verwebt sie die individuellen Geschichten der Frauen geschickt mit sachlichen Informationen zur Rechtslage im Iran, was dem Buch eine informative Tiefe verleiht, die weit über eine einfache Darstellung hinausgeht. Das Buch ist nicht nur ein Einblick in die Unterdrückung der Frauen, sondern auch ein Fenster zur iranischen Gesellschaft und deren vielschichtigen Facetten. Die Kombination aus bewegenden Erzählungen und fundierten Informationen macht "Im Namen Gottes" zu einer Lektüre, die sowohl das Herz berührt als auch den Verstand fordert. Die lebendige und zugleich feinfühlige Schreibweise von Taylor hat mich in einem Moment zum Lachen gebracht, während ich im nächsten mit den Protagonistinnen weinte. Dieses Werk ist nicht nur ein Buch, sondern eine Einladung, sich mit den weniger sichtbaren Aspekten einer Gesellschaft auseinanderzusetzen, die in vielerlei Hinsicht von Missverständnissen geprägt ist. "Im Namen Gottes" ist eine Bereicherung für jede Leserin und jeden Leser, die bereit sind, sich auf eine emotionale und aufklärende Reise zu begeben. Ich werde dieses Buch definitiv in meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen, denn es ist ein wertvoller Beitrag zur Förderung des Verständnisses und der Empathie in einer Welt, die oft von Vorurteilen geprägt ist.

Eine eindrucksvolle Reise in die verborgenen Schichten der iranischen Gesellschaft

Bewertung am 06.11.2023
Bewertungsnummer: 2063181
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Im Namen Gottes" von Jasmin Taylor ist ein Buch, das mich von Anfang an gefangen genommen hat. Die Geschichten von sieben Frauen aus dem Iran, die Taylor mit einer bewundernswerten Detailtreue und Empathie erzählt, haben mich tief bewegt. Die Intensität, mit der die Autorin die Erfahrungen dieser Frauen schildert, macht ihre Hoffnungen, Ängste und den unermüdlichen Kampf gegen eine unterdrückerische Gesetzgebung spürbar. Jasmin Taylor schafft es, über die dunklen Aspekte hinaus auch die Schönheit und die reiche Kultur des Iran zu zeigen. Sie führt uns durch ein Land mit einer langen Geschichte und einer faszinierenden, aber oft übersehenen kulturellen Vielfalt. Dabei verwebt sie die individuellen Geschichten der Frauen geschickt mit sachlichen Informationen zur Rechtslage im Iran, was dem Buch eine informative Tiefe verleiht, die weit über eine einfache Darstellung hinausgeht. Das Buch ist nicht nur ein Einblick in die Unterdrückung der Frauen, sondern auch ein Fenster zur iranischen Gesellschaft und deren vielschichtigen Facetten. Die Kombination aus bewegenden Erzählungen und fundierten Informationen macht "Im Namen Gottes" zu einer Lektüre, die sowohl das Herz berührt als auch den Verstand fordert. Die lebendige und zugleich feinfühlige Schreibweise von Taylor hat mich in einem Moment zum Lachen gebracht, während ich im nächsten mit den Protagonistinnen weinte. Dieses Werk ist nicht nur ein Buch, sondern eine Einladung, sich mit den weniger sichtbaren Aspekten einer Gesellschaft auseinanderzusetzen, die in vielerlei Hinsicht von Missverständnissen geprägt ist. "Im Namen Gottes" ist eine Bereicherung für jede Leserin und jeden Leser, die bereit sind, sich auf eine emotionale und aufklärende Reise zu begeben. Ich werde dieses Buch definitiv in meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen, denn es ist ein wertvoller Beitrag zur Förderung des Verständnisses und der Empathie in einer Welt, die oft von Vorurteilen geprägt ist.

Ein schockierendes Buch über…

LichtundSchatten am 06.11.2023

Bewertungsnummer: 2830286

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein schockierendes Buch über Frauenunterdrückung in der islamischen Republik Iran, dargestellt mit folgenden Basisthemen, die sich mit den dargestellten Frauen bzw. Biografien verbinden und spannend erklärt werden: Strafmündigkeit Eherecht Sorgerecht Erbrecht Vergeltungsrecht Arbeitsrecht Familienrecht Die weibliche Bevölkerung wird durch die Scharia, dem islamischen Rechtssystem, in nahezu allen Bereichen diskriminiert und systematisch entmachtet. Die Scharia schließt jegliche Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau völlig aus. Jeglicher Widerstand wird brutal unterdrückt, mit Folter, Gefängnis und Tod. Die Autorin ruft am Ende mit ihrem 4-Punkte Programm zur Ächtung des Iran auf, mit nachvollziehbaren, klaren Argumenten. Mir ist das Thema sehr bewusst und die 7 Fälle in diesem Buch vermitteln nochmals die Kompromisslosigkeit eines religiösen Systems, das für eine Vielzahl islamischer Staaten typisch ist. Ilhan Arsel hat das Konzept der islamischen Frauenunterdrückung in einem Buch „Frauen sind Eure Äcker“ umrissen und charakterisiert. Ein Buch, das mir den Atem stocken ließ ebenso wie dieses Buch von Jasmin Taylor. In einem wichtigen Hinweis auf Seite 7 umschreibt die Autorin den Islam als eine nicht-monolithische Religion mit einer Vielzahl von Strömungen und Traditionen. „Die Idee, dass Gott nicht vor 1400 Jahren sein letztes Wort gesprochen hat, wird heute von fortschrittlichen muslimischen Gelehrten und Intellektuellen unterstützt.“ Ich glaube nicht, dass sich diese Religion der Zeit anpassen und problematische Inhalte des politischen Islams eliminieren kann. Der Euro-Islam von Bassam Tibi ist gescheitert und alle anderen Anstrengungen werden dies ebenso. Hier gibt es nach meinen Erfahrungen keinerlei Hoffnung, im Gegenteil. Es gilt das im Koran nieder geschriebene Wort, unmissverständlich, Zweifel daran sind nicht erlaubt. Die Ereignisse vom 7. Oktober 2023 belegen dies ebenso wie eine Vielzahl anderer Ereignisse. Empfehlen würde ich zum weiteren Verständnis die Bücher von Dr. Bill Warner, beziehbar über diese Buchplattform: Scharia für Nicht-Muslime, Der Koran in zwei Stunden, Hadith. Er hat die Grundlagenwerke umfassend studiert und fasst sein Wissen verständlich und übersichtlich zusammen.

Ein schockierendes Buch über…

LichtundSchatten am 06.11.2023
Bewertungsnummer: 2830286
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein schockierendes Buch über Frauenunterdrückung in der islamischen Republik Iran, dargestellt mit folgenden Basisthemen, die sich mit den dargestellten Frauen bzw. Biografien verbinden und spannend erklärt werden: Strafmündigkeit Eherecht Sorgerecht Erbrecht Vergeltungsrecht Arbeitsrecht Familienrecht Die weibliche Bevölkerung wird durch die Scharia, dem islamischen Rechtssystem, in nahezu allen Bereichen diskriminiert und systematisch entmachtet. Die Scharia schließt jegliche Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau völlig aus. Jeglicher Widerstand wird brutal unterdrückt, mit Folter, Gefängnis und Tod. Die Autorin ruft am Ende mit ihrem 4-Punkte Programm zur Ächtung des Iran auf, mit nachvollziehbaren, klaren Argumenten. Mir ist das Thema sehr bewusst und die 7 Fälle in diesem Buch vermitteln nochmals die Kompromisslosigkeit eines religiösen Systems, das für eine Vielzahl islamischer Staaten typisch ist. Ilhan Arsel hat das Konzept der islamischen Frauenunterdrückung in einem Buch „Frauen sind Eure Äcker“ umrissen und charakterisiert. Ein Buch, das mir den Atem stocken ließ ebenso wie dieses Buch von Jasmin Taylor. In einem wichtigen Hinweis auf Seite 7 umschreibt die Autorin den Islam als eine nicht-monolithische Religion mit einer Vielzahl von Strömungen und Traditionen. „Die Idee, dass Gott nicht vor 1400 Jahren sein letztes Wort gesprochen hat, wird heute von fortschrittlichen muslimischen Gelehrten und Intellektuellen unterstützt.“ Ich glaube nicht, dass sich diese Religion der Zeit anpassen und problematische Inhalte des politischen Islams eliminieren kann. Der Euro-Islam von Bassam Tibi ist gescheitert und alle anderen Anstrengungen werden dies ebenso. Hier gibt es nach meinen Erfahrungen keinerlei Hoffnung, im Gegenteil. Es gilt das im Koran nieder geschriebene Wort, unmissverständlich, Zweifel daran sind nicht erlaubt. Die Ereignisse vom 7. Oktober 2023 belegen dies ebenso wie eine Vielzahl anderer Ereignisse. Empfehlen würde ich zum weiteren Verständnis die Bücher von Dr. Bill Warner, beziehbar über diese Buchplattform: Scharia für Nicht-Muslime, Der Koran in zwei Stunden, Hadith. Er hat die Grundlagenwerke umfassend studiert und fasst sein Wissen verständlich und übersichtlich zusammen.

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