• Produktbild: Endlose Angst - Never Knowing
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Band 2

Endlose Angst - Never Knowing Thriller | »Die Story raubt einem wirklich den Schlaf.« Für Sie

Aus der Reihe Kanada-Thriller
20

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,8 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage, Neuausgabe

Originaltitel

Never knowing

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70940-3

Beschreibung

Rezension

Die Handlung bleibt spannend und sorgt für Gänsehaut während der Lektüre! Anne Sutter Ratgeber Frau und Familie 20230821

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,8 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage, Neuausgabe

Originaltitel

Never knowing

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70940-3

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Sonjalein1985

    5/5

    29.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannendes Buch

    Titel: Ein spannendes Buch Inhalt: Sara wusste schon immer, dass sie adoptiert ist. Doch jetzt, kurz vor ihrer Hochzeit, beschließt sie, nach ihren Wurzeln zu suchen und ihre leiblichen Eltern ausfindig zu machen. Und tatsächlich schafft sie es, ihre Mutter zu finden, die jedoch ängstlich und abweisend reagiert. Bald findet Sara heraus, dass ihr Erzeuger ein berüchtigter Serienmörder ist. Diese Entdeckung löst eine wahre Lawine von Ereignissen aus, die Saras ganzes Leben auf den Kopf stellen. Meinung: „Endlose Angst“ ist ein spannender Thriller voller Wendungen, der bis zur letzten Minute unterhalten kann. Erzählt wird aus Saras Perspektive, wobei sie in einigen Kapiteln sogar direkt zu dem Leser spricht, indem sie ihrer Therapeutin alles erzählt. Sara ist eine normale junge Frau, die bald heiraten möchte. Sie leidet schon lange unter Depressionen und ihrer eigenen Wut. Und sie fühlt sich, vor allem von ihrem Adoptivvater, ungewollt. Aber Sara ist auch entschlossen und würde alles für ihre Familie tun. Ihr zur Seite steht ihr Verlobter, der verständnisvolle, fürsorgliche und sympathische Evan, den sogar ihr mürrischer Vater mag. Leider ist Evan beruflich oft unterwegs, sodass er sie nicht so unterstützen kann, wie sie es bräuchte. Ally ist Saras kleine Tochter, ein aufgewecktes Mädchen, das jedoch ebenso unter ihrem Jähzorn leidet, wie ihre Mutter. Natürlich wird einiges über die Familie erzählt, sodass man sich ein Bild von allen machen kann. Während ihre Schwester Lauren ihre engste Vertraute ist, kommt sie mit ihrer anderen Schwester Melanie überhaupt nicht klar und jedes Treffen endet in Streit. Ebenso verschieden sind ihre Adoptiveltern. Denn während die Mutter warm und liebevoll ist, ist der Vater kalt und mürrisch. Unter seinem abweisenden Verhalten scheint sie am meisten zu leiden und so ist es kein Wunder, dass sich Sara nach ihren Wurzeln sehnt. Bedauerlicherweise hat ihre leibliche Mutter sofort Angst vor ihr und dem Mann, der sie vor vielen Jahren angriff. Denn John, ihr leiblicher Vater, ist ein gefährlicher Serienmörder, der niemals gefasst wurde. Interessant sind ebenfalls die beiden Polizisten Sandy und Billy, wobei Sandy taff und hart und Billy freundlich und locker ist und Sara bei allem beisteht. Die Geschichte ist spannend und gut gemacht. Man fragt sich immer, was als nächste kommt und merkt von Seite zu Seite mehr, wie Sara unter allem leidet. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann dieses Buch nur empfehlen. Fazit: Ein spannendes Buch, das gut unterhalten kann. Sehr zu empfehlen.

  • sleepwalker

    4/5

    10.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Never Knowing - Endlose…

    „Never Knowing - Endlose Angst“ war mein erstes Buch der kanadischen Autorin Chevy Stevens. Das Buch und ich hatten einen holprigen Start miteinander, deshalb lag es auch fast zwei Jahre auf meiner „Noch zu Lesen“-Liste. Als ich dann aber in die Geschichte hineingefunden hatte, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Die psychologische Spannung in dem Buch hat mich vollkommen gebannt. Aber von vorn. Sara wusste schon immer, dass ihre Eltern sie adoptiert haben, als sie noch ein Baby war. Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist sehr eng, das zu ihrem Vater etwas angespannt. Nun steht Sara, die selbst eine sechsjährige Tochter hat, kurz vor ihrer Hochzeit. Daher macht sie sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Sie findet sie, ihre Mutter möchte aber nichts mit ihr zu tun haben. Aber Sara lässt nicht locker, denn sie möchte auch wissen, wer ihr leiblicher Vater ist. Die Antwort, die sie bekommt, verändert allerdings ihr ganzes Leben: ihr Vater ist ein Serienkiller, ihre Mutter war eines seiner Opfer, das überlebt hat. Sie selbst entstand vor über 35 Jahren bei einer Gewalttat. Und plötzlich meldet sich ihr Vater bei ihr. Er fängt an, ihr Geschenke zu schicken, ruft sie immer wieder an und fordert ihre Aufmerksamkeit. Sara muss sich und ihr Umfeld vor ihm schützen, gleichzeitig treibt sie die Frage um, wie viel von den schlechten Eigenschaften ihres Erzeugers in ihr schlummern und wozu sie dadurch selbst fähig ist. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Die Idee hinter dem Buch fand ich ganz hervorragend. Auch der Aufbau, die Erzählung in Form von Therapiegesprächen zu gestalten, lag mir sehr gut, wobei man das meistens sowieso nur am Anfang der Kapitel bemerkt, wenn Sara ihre Therapeutin direkt anspricht. Obwohl ich anfangs etwas schwierig in die Geschichte fand, entwickelte sie dann einen Sog, dem ich nicht entkommen konnte. Auch sprachlich fand ich das Buch ansprechend, der Spannungsbogen entwickelt sich exponentiell von anfangs sehr flach bis enorm hoch in Richtung Schluss. Allerdings fand ich das Buch alles in allem ein wenig lang und einige Passagen hätte man getrost kürzerfassen können. Der psychologische Aspekt der Problematik wurde von der Autorin sehr gut herausgearbeitet und trieb unterschwellig (zumindest bei mir) die Spannung noch voran. Die Charaktere sind teilweise sehr gut und detailreich ausgearbeitet, andere hingegen bleiben blass und eindimensional. Da ist auf der einen Seite das Adoptivkind, dass seine Wurzeln kennenlernen möchte. Sara steht mit ihrem Wunsch ziemlich allein da. Ihr Verlobter Evan unterstützt sie anfangs, ihm und allen anderen um sie herum wird das alles aber nach und nach zu viel. Die Adoptiveltern sind zwiegespalten, vor allem die Mutter fühlt sich brüskiert. Die leibliche Mutter mauert, wie man schnell erfährt, aus gutem Grund. Und dann ist da natürlich der leibliche Vater, genannt John, der wie ein stetiger Schatten über allem hängt. Bei allem, was er sagt und tut, muss man nämlich immer im Hinterkopf behalten, dass er ein gesuchter Mörder ist. Psychologisch ist das alles sehr spannend, aber sehr oft auch mehr psycho als Thriller. Auch die Frage, wie viel des eigenen Charakters durch Genetik bestimmt ist, und was durch Erziehung entsteht, ist interessant und wird durch Saras immer stärker werdende Selbstzweifel gut beleuchtet. Allerdings fallen andere Charaktere (beispielsweise Saras Adoptivvater) eher durchs Raster und auch die ermittelnden Polizeibeamten, die auf der Suche nach „John“ sind, fand ich sehr blass. Insgesamt fand ich das Buch aber spannend und unterhaltsam, wenn auch ein bisschen lang. Zudem fand ich das Ende zwar schlüssig und okay, aber auch sehr vorhersehbar. Als Extra ist im Anhang des Buchs eine Kurzgeschichte mit dem Titel „Die andere Seite – Sandys Geschichte“, wo einiges aus der Sicht der ermittelnden Polizistin erzählt wird. Nett, erklärt noch ein paar Hintergründe, aber wirklich gebraucht hätte ich es nicht wirklich. Von mir gibt es vier Sterne.

  • Bewertung

    aus Haselünne

    4/5

    17.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Leseempfehlung mit 4,5 Sternen

    Verlag: FISCHER Taschenbuch Erscheinungstermin: 30.08.2023 Lieferstatus: Verfügbar 528 Seiten ISBN: 978-3-596-70940-3 Autorin: Chevy Stevens Übersetzt von: Maria Poets Was ist schlimmer, als zu erfahren, dass dein Vater ein Serienmörder ist? Dass er von dir erfährt. Die adoptierte Sara lebt im idyllischen Städtchen Nanaimo auf Vancouver Island am Ozean. Sie hat sich immer gefragt, wer wohl ihre richtigen Eltern sind. Als ihre eigene Hochzeit bevorsteht, macht sie sich auf die Suche. Doch ihre leibliche Mutter verweigert schockiert den Kontakt. Verstört forscht Sara weiter und findet etwas Unfassbares heraus: Ihr leiblicher Vater ist ein berüchtigter Serienmörder. Sara versucht, mit ihren Ängsten fertigzuwerden: Hat sie mehr von ihrem Vater geerbt, als sie sich eingestehen will? Bald wird klar, dass es Schlimmeres gibt, als zu erfahren, dass dein Vater ein Killer ist – nämlich, dass er von dir erfährt … »Die Story raubt einem wirklich den Schlaf. Kanadas Thriller-Queen Chevy Stevens schreibt so packend, dass wir Saras Empfindungen regelrecht mitfühlen. Raffiniert bis zum letzten Blutstropfen.« Für Sie »Machen Sie sich auf eine Höllenfahrt gefasst: Sie werden bei jedem Twist den Atem anhalten.« Lisa Gardner Top-Spannung made in Kanada. Von der internationalen Thriller-Bestseller-Autorin Chevy Stevens. Zur Autorin: Chevy Stevens ist die einzige Kanadierin unter den internationalen Top-Thrillerautor:innen. Sie lebt in Nanaimo auf Vancouver Island mit seiner beeindruckenden Natur. Ihre eindrücklichen Thriller um Frauen, die ums Überleben kämpfen, stehen weltweit auf den Bestsellerlisten. Chevy Stevens ist auf einer Ranch aufgewachsen und liebt Wandern, Paddeln und Zelten mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihren Hunden. Meine Meinung: Ich habe ja bisher alle auf Deutsch erschienenen Thriller der Autorin mit Begeisterung gelesen und gehört. Der Titel kommt mir nur sehr bekannt vor, deshalb war ich unsicher, ob dies nur eine Neuauflage ist. Aber dies scheint nicht so zu sein. Der Einstieg ist mir wieder direkt leicht gefallen. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil und ich konnte mich direkt in die Hauptprotagonistin hinein versetzen. Sara lebt mit ihrer Tochter und ihrem Verlobten glücklich zusammen. Sie ist adoptiert, hat mit ihren Adoptiveltern aber sehr viel Glück gehabt. Dennoch forscht sie immer wieder nach, wer ihre richtigen Eltern sind. Kurz vor ihrer Hochzeit findet sie ihre leibliche Mutter, nur möchte diese gar nichts von ihr wissen und daraufhin erfährt Sara die Wahrheit über ihre Entstehung und wer ihr Vater ist. Nur dass es besser gewesen wäre, dieses nicht zu erfahren … Saras Vater ist ein ungefasster Serienmörder und er tritt in Kontakt mit ihr und das bringt ihr Leben gewaltig aus den Fugen … Nun steht sie in engem Kontakt mit der Polizei und ihre Hochzeit gerät immer weiter in die Ferne. Alles in allem konnte mich das Buch fesseln. Die Thematik war ebenso interessant wie erschreckend. Ich kann hier eine absolute Leseempfehlung mit 4,5 Sternen aussprechen. 4,5 von 5 Sternen Cover: ©S. Fischer Verlage Buchdetails und Klappentext: ©S. Fischer Verlage Autoreninfos: ©S. Fischer Verlage Rezension: ©lenisveasbücherwelt

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    4/5

    01.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gänsehaut-Feeling

    Eigentlich läuft alles ganz gut für Sara. Als Kind wurde sie adoptiert und nun hat sie endlich ihre große Liebe Evan gefunden und wird bald heiraten. Gemeinsam ziehen die beiden Saras Tochter Ally groß. Das Familienidyll scheint perfekt. Wenn da nicht die quälende Frage nach ihrer tatsächlichen Herkunft wäre. Obwohl ihr alle davon abraten, ermittelt sie und findet ihre leibliche Mutter. Aber aus der erhofften Klarheit zu ihrer Vergangenheit erwächst eine große Gefahr für ihre Zukunft. Wie schon bei Tief in den Wäldern schafft es Chevy Stevens enorme Spannung aufzubauen und darf sich zurecht Kanadas Thriller-Queen nennen. Mir persönlich hat Tief in den Wäldern besser gefallen und einige Passagen, insbesondere im Mittelteil des Buches fand ich persönlich zu langatmig. Dennoch ist das Buch absolut empfehlenswert. Gut finde ich auch die angehängte Shortstory, die die gleiche Geschichte aus der Perspektive der Ermittlerin Sandy erzählt.

  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    4/5

    01.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gänsehaut-Feeling Eigentlich…

    Gänsehaut-Feeling Eigentlich läuft alles ganz gut für Sara. Als Kind wurde sie adoptiert und nun hat sie endlich ihre große Liebe Evan gefunden und wird bald heiraten. Gemeinsam ziehen die beiden Saras Tochter Ally groß. Das Familienidyll scheint perfekt. Wenn da nicht die quälende Frage nach ihrer tatsächlichen Herkunft wäre. Obwohl ihr alle davon abraten, ermittelt sie und findet ihre leibliche Mutter. Aber aus der erhofften Klarheit zu ihrer Vergangenheit erwächst eine große Gefahr für ihre Zukunft. Wie schon bei Tief in den Wäldern schafft es Chevy Stevens enorme Spannung aufzubauen und darf sich zurecht Kanadas Thriller-Queen nennen. Mir persönlich hat Tief in den Wäldern besser gefallen und einige Passagen, insbesondere im Mittelteil des Buches fand ich persönlich zu langatmig. Dennoch ist das Buch absolut empfehlenswert. Gut finde ich auch die angehängte Shortstory, die die gleiche Geschichte aus der Perspektive der Ermittlerin Sandy erzählt.

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