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Band 18

Ostfriesenhass Der neue Fall für Ann Kathrin Klaasen

52

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39506

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

19/12,2/3,9 cm

Gewicht

458 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70863-5

Beschreibung

Rezension

Wolf spielt auch in diesem Krimi unterhaltsam, spannend und humorvoll mit dem Wechsel der Perspektiven […]. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
[Wolfs] Krimis sind kurzweilige Tragikomödien mit gesellschaftskritischem Tiefgang und idyllisch-ostfriesischem Lokalkolorit. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Klaus-Peter Wolf ist das, was man mit Fug und Recht einen Star im deutschsprachigen Literaturzirkus nennen kann. ("Schwarzwälder Bote")
Es ist das Greifbare, das Existierende, das Klaus-Peter Wolfs Kriminalromane womöglich so erfolgreich machen, Fiktion, die Realität spiegelt. Er spielt mit dem Sicheren – und verunsichert. ("stern.de")
begnadeter Alleinunterhalter ("Zevener Zeitung")
Er ist der Star am Bücherhimmel. ("Westfalenpost")
Es sind spannende Krimis mit gut entwickelten Charakteren und fesselnden Handlungen. Außerdem schafft Wolf es, die Atmosphäre der ostfriesischen Landschaft authentisch einzufangen, was viele anspricht. ("Westfalenpost")
Pfiffig, unterhaltsam voller Witz und Charme [...]. ("Rhein-Lahn-Zeitung")
Die gute Mischung aus Spannung und Humor machen den weiteren Reiz der Krimis von Klaus-Peter Wolf aus. ("Stadtspiegel Menden")
mit Wortwitz und Humor ("Weser Kurier")

Produktdetails

Verkaufsrang

39506

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

19/12,2/3,9 cm

Gewicht

458 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70863-5

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    14.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Alienforscher und andere…

    Alienforscher und andere schräge Typen Schon der 18. Fall und es wird nicht langweilig in Ostfriesland. Frank Wellers Tochter Sabrina will ihrem Vater ihre neueste Flamme vorstellen, der momentan mit seinem Buch über Ausserirdische durch den Norden tourt. Aus dem gemütlichen Beisammensein wird jedoch nichts, da Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller zu einem Tatort gerufen werden. Dass die neuesten Morde sich thematisch mit Sabrinas Freund überschneiden, hier auch ein Alienfanatiker am Werk ist, wissen sie zunächst nicht. Und das wäre nicht der einzige schräge Typ, der diesen Band ordentlich aufmischt. Ich fand diesmal die Unberechenbarkeit des fanatischen Alienkillers sehr gelungen, dadurch blieb es in vielen Dingen unvorhersehbar. Doch auch die Alienfreunde, mit denen Wellers Tochter unterwegs ist, haben für so manche Überrschung gesorgt. Typisch für KPWs Bücher ist wieder der Blick in die Köpfe der Menschen, wodurch sie nahbarer werden als die oberflächlicheren Beschreibungen anderer AutorInnen. Klar, muss man mögen, wer seine Roman kennt weiß, was einen erwartet. Ich fand es sehr unterhaltsam und hoffe, dass sich niemand ebenso berufen sieht wie der Alienkiller im Buch.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    14.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Alienforscher und andere schräge Typen

    Schon der 18. Fall und es wird nicht langweilig in Ostfriesland. Frank Wellers Tochter Sabrina will ihrem Vater ihre neueste Flamme vorstellen, der momentan mit seinem Buch über Ausserirdische durch den Norden tourt. Aus dem gemütlichen Beisammensein wird jedoch nichts, da Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller zu einem Tatort gerufen werden. Dass die neuesten Morde sich thematisch mit Sabrinas Freund überschneiden, hier auch ein Alienfanatiker am Werk ist, wissen sie zunächst nicht. Und das wäre nicht der einzige schräge Typ, der diesen Band ordentlich aufmischt. Ich fand diesmal die Unberechenbarkeit des fanatischen Alienkillers sehr gelungen, dadurch blieb es in vielen Dingen unvorhersehbar. Doch auch die Alienfreunde, mit denen Wellers Tochter unterwegs ist, haben für so manche Überrschung gesorgt. Typisch für KPWs Bücher ist wieder der Blick in die Köpfe der Menschen, wodurch sie nahbarer werden als die oberflächlicheren Beschreibungen anderer AutorInnen. Klar, muss man mögen, wer seine Roman kennt weiß, was einen erwartet. Ich fand es sehr unterhaltsam und hoffe, dass sich niemand ebenso berufen sieht wie der Alienkiller im Buch.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    26.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auch nach so vielen Jahren ein Highlight

    In ihrem 18. Fall bekommt es Ann Kathrin Klaasen mit einem Mörder zu tun, der fehlgeleitet ist und glaubt einen Auftrag zu haben. Seine Opfer tarnen sich nur als Urlauber, sind überall im Norden verteilt - und er muß sie töten! Mit seinem Buch "Ostfriesenhass" greift Klaus-Peter Wolf ein sehr aktuelles Thema auf. Deutlich zeigt er hier die Macht von Fake-News und Social Media, zeigt welch Folgen derartige Hetzkampagnen nach sich ziehen können. Dafür braucht es, wie man hier sieht, gar nicht viel. Klaus-Peter Wolf schafft es auch nach nunmehr schon 18 Jahren, mich mit dieser Serie zu begeistern. Fast könnte man sagen, seine Charaktere gehören zu meinem Leben. Denn gefühlt treffe ich hier immer wieder auf gute Freunde, und ja - auch Rupert mag ich sehr. Vielleicht ist er sogar ein klein wenig mein Lieblingscharakter dieser Serie. Seine Eskapaden machen ihn für mich liebenswert und zu einem eigenständigen Charakter, der sich nicht darum kümmert, was andere denken. Auf seine Art sorgt er immer wieder für Aufheiterung. Ann Kathrin besticht auch hier wieder durch ihre ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden, die ganz unbürokratisch immer ans Ziel führen. Was ich ganz besonders an dieser Serie mag, ist der regionale Bezug. Der Autor achtet darauf, daß Schauplätze nicht verpfuscht werden, man wird die Örtlichkeiten genau so vorfinden, wie sie im Buch beschrieben werden. Man merkt seine Liebe zu dieser Region mit jedem Wort! Auch ist dieser Fall wieder an Spannung nicht zu überbieten. Man ist den Kommissaren zwar voraus, verfolgt ihre Ermittlungen aber gespannt. Man würde sie so gern auf die richtige Spur lenken, wenn sie bei ihren Ermittlungen falsch abbiegen! Jetzt bin ich schon sehr gespannt, was sich Klaus-Peter Wolf für Fall Nr. 19 ausdenkt - an Ideen mangelt es ihm ja sicher nicht!

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    13.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Aliens in Ostfriesland

    Ann-Kathrin-Klaasen wird zu einem Fall von häuslicher Gewalt gerufen, der sich als Fehlalarm herausstellt. Wenige Stunden später wird im Nachbarhaus eine tote Frau gefunden. Zuvor haben Ann-Kathrin, ihr Mann Frank Weller und deren Tochter Sabrina gemütlich beim Essen gesessen. Sie haben Sabrinas Freund Finn-Hendrik kennen gelernt, der als beruf "UFO-Forscher" angibt und hier in Nordfriesland Vorträge dazu hält. Im weiteren Verlauf des Buches lernen wir Alex kennen, der Aliens am Geruch und der Ausstrahlung erkennen kann. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Außerirdischen zu eliminieren. Das Cover zeigt friedlich weidende Schafe am Deich. Die perfekte ländlich Idylle. Die Protagonisten um das Ermittlerteam und deren Umfeld sind bekannt. Besonders Hauptkommissar Rupert lockert mit seinen Sprüchen und Aktionen die Stimmung auf als ein Verdächtiger mit Vorliebe für getragene Damenunterwäsche auftaucht oder er den Clown für ein kleines Mädchen gibt. Die Handlung wird in unterschiedlich Strängen erzählt. In dem einen kommen die Personen zu Wort, die an guten Aliens glauben, die schon auf der Erde gelandet sind und unter uns leben. Im zweiten Strang wird dann über Alex berichtet, der die Außerirdischen töten will und versucht weitere Mitstreiter zu rekrutieren. Zwischen den beiden unterschiedlichen Gruppierungen muss die Kripo Aurich ermitteln. Das hört sich skurril an. Wurde aber gut umgesetzt und die nötige Prise ostfriesischer Humor ist auch wieder dabei.

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    11.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Außerirdisch gut

    Zugegeben, wenn einen Reihe sehr lang läuft nutzt sich der Reiz schon mal ab. Genau das Gefühl hatte ich beim letzten Band von Klaus-Peter Wolf. Die Akteure sind allen wohlbekannt und die Blaupause mit der die Folge geschrieben wird ist allen wohlbekannt. Vielleicht hat das Klaus-Peter Wolf auch bemerkt und der ganzen Sache einen ganz neuen Anstrich verpasst. Nein, neue Personen gibt es bei der PI in Norden nicht, dafür geht es diesmal aber um den Kampf gegen Außerirdische. Wobei Ann-Katrin Klaasen, Frank Weller und die Kolleginnen und Kollegen nicht gegen Außerirdische, sondern einen kranken Killer, der es sich zur Aufgabe gemacht hat Außerirdische zu bekämpfen. Manchmal ist das Szenario dabei wirklich äußerst skurril. Aber das ist endlich eine kleine Frischzellenkur für die Ostfriesenreihe. Handwerklich ist das Buch gewohnt professionell geschrieben und leicht zu lesen. Und so werde ich natürlich auch Anfang 2025 wieder den 19. Band der Reihe lesen. Ich setze darauf, dass dem Autor die neuen Ideen nicht ausgehen.

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