Produktbild: Baise-moi - Fick mich

Baise-moi - Fick mich Roman

3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3021 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jochen Schwarzer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783462312270

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3021 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Jochen Schwarzer
  • Kerstin Krolak

Sprache

Deutsch

EAN

9783462312270

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  • yellowdog

    4/5

    07.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    derb und rasant

    Virginie Despentes Baise-moi ist nicht nur aufgrund der gleichnamigen Verfilmung berüchtigt. Das Buch hat eine derbe Sprache, die aber effektiv eingesetzt wird. Hinzu kommen Beschreibungen expliziter Art. Es entsteht ein hohes Tempo, das durchaus bemerkenswert ist. Das 1994 erstmals erschienene Buch wollte und sollte provozieren und legte einen Maßstab. Heutzutage vermag das Buch aber nicht mehr so stark zu schockieren, da es seitdem im Zuge einer gesellschaftlichen Verrohung schon viel Vergleichbares gibt. Virginie Despentes ist inzwischen eine sehr anerkannte Autorin geworden mit einer Reihe erfolgreicher Romane. Eine Empfehlung für Baise-moi möchte ich nicht geben. Vielleicht liest man besser die neueren Bücher. Wer sich aber sehr für Virginie Despentes interessiert, kann auch ihren Debütroman ohne Verluste lesen.

  • Bewertung

    aus Villach

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei junge Frauen: brutal, hart und roh

    Der Spiegel schrieb beim Erscheinen der Verfilmung des Romans: dort wo „Natural Born Killer“ und „Thelma und Louise“ aufhörten, beginnt „Baise-moi Fick mich“. Und nach dem Lesen verstehe ich, warum Buch und Film Skandal waren. Erschienen ist der Roman bereits 1994. Der Roman ist in dem typischen Despentes-Milieu angesiedelt: Menschen am untersten Rande der Gesellschaft. Sex, Pornos, Drogen, Gewalt und Mord stehen an der Tagesordnung. Nadine und Manu, zwei junge Frauen, die Opfer sexualisierte Gewalt waren und sich durch Zufall kennenlernten, ziehen durch die Lande und morden nach Lust und Laune. Es gibt keinen ausschlaggebenden Grund dafür, warum jemand umgebracht wird. Nur das erhabene Gefühl nach der Tat gibt Befriedigung. Die Ausdrucksweise ist derb, die Handlungen brutal, Tabus gibt es fast keine – alles in diesem Buch ist verdorben. Ungeschminkt wird beschrieben, wie Männer für Sex benützt und dabei erniedrigt werden. Ungewöhnlich, wenn Frauen, wie es eher einem traditionellen, schwer erträglichen bis abscheulichen Klischee von Männern entspricht, so brutal, roh und gewalttätig sind. Das Eigentümliche an dem Roman ist, dass man ihn nicht als Schmuddel-Lektüre weglegt. Die Leichtigkeit und Unbekümmertheit der beiden Protagonistinnen, die eine Blutspur hinter sich herziehen, übt wohl eine Art verführerische, tabu-brechende Faszination aus, der man sich schwer entziehen kann. Man muss schon ein bisschen was vertragen, um am Lesegenuss, den dieser Roman bietet, partizipieren zu können. Für jene, die mit dem Werk dieser Autorin nicht vertraut sind: Despentes ist eine provokante feministische Schriftstellerin und Regisseurin. Das Schreiben dieser Rezension fiel mir insofern schwer, als mir der Roman gut gefallen hat, nicht aber die beschriebene krude Gewalt. Übersetzung: Jochen Schwarzer

  • J. Kaiser

    3/5

    28.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wie das Leben so spielt

    Nadine und Manu haben beide einen Mord begangen. Getroffen haben sich beiden eher zufällig. Sie beschliessen gemeinsam sich durchzuschlagen. Alles scheint bestens zu sein, bis das Abenteuer eskaliert. Hier liest man eine Geschichte von Drogen, Gewalt und anarchischer Lebenswut. Geschildert wird auch die innige Freundschaft zweier Frauen. Beiden ist wichtig selbstbestimmend zu Handeln. Je länger man das Buch liest, desto besser lernt man die beiden zu verstehen, weshalb sie das getan haben. Man taucht in das Leben der beiden ein. Auf der einen Seite ist die aggressive Manu und auf der andern die ruhigeren Nadine. Plötzlich ist Nadine auf sich allein gestellt. Dieses Buch zu lesen ist eine Herausforderung, man muss einen gewissen Hang zu Perversion haben und man darf nicht zimperlich sein. Wenn dies passt, so beschert dieses Buch einige aufregende Lesestunden.

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