Produktbild: Kommissar Jennerwein darf nicht sterben
Band 15

Kommissar Jennerwein darf nicht sterben Roman | Packend und humorvoll

104

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7017

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

5227 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915494

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

7017

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

5227 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915494

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  • gabiliest

    5/5

    12.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ideenreich und hintergründig

    Kommissar Jennerwein darf nicht sterben Diesmal konzentriert sich das Geschehen fast ausschließlich auf Kommissar Jennerwein. Der macht Urlaub, auf Wunsch seiner Gattin und seines Teams, denn die Symptome seiner Bewegungsblindheit haben sich verschlechtert. Auch wenn einige Andeutungen bezüglich der Hochzeit gemacht werden: Das Inkognito von Frau Jennerwein wird nicht gelüftet. Von Wassertreten und Erholung wird Jennerwein aber mehrfach abgehalten: Einerseits von aufdringlichen Hotelgästen, die sogar den Umzug in eine andere Bleibe erfordern wie auch von zwei Menschen, die ihm nach dem Leben trachten-eine Stalkerin und ein Auftragskiller, ein absoluter Meister seiner Zunft. Engagiert haben ihn die Ganoven, die Jennerwein einmal hinter Gitter gebracht hat. Und dann ist da noch der Teufel im Beichtstuhl oder woher stammt der Schwefel an der Kirchenwand? Letztlich aber wird sein Urlaub von einem Vertreter eines fernöstlichen Kulturkreises unterbrochen, in dessen gigantischem Mischkonzern ein Mitarbeiter spurlos verschwunden ist. Jennerwein lässt sich letztlich auf den Auftrag ein, da eine enorme Summe winkt- für eine wohltätige Organisation. Erst ermittelt er mit Hilfe von augmented Reality, später vor Ort, aber wo ist das? Er trifft dort kaum auf Menschen, aber auf sehr freundliche, höfliche und auskunftsfreudige Roboter, die letztlich aufgrund der über ihn gesammelten Daten mehr über Jennerwein wissen als er selbst. Als der Kommissar der Lösung des Falles auf die Spur kommt, stellt er sich immer wieder die Frage, ob KI lügen könne oder ob sie imstande sei, Menschen anzugreifen. Und wirklich gerät Jennerwein in Lebensgefahr, der er -ebenso dank der Technik -entkommt. Doch noch sind Auftragskiller und Stalkerin hinter ihm her…. Das Cover des Buches wirkt düster, aber das ist die Geschichte nicht. Jörg Maurer schreibt wieder liebevoll-skurril, phantasievoll und ideenreich. Und immer kommt das Unerwartete. Wer ein Fan von Kommissar Jennerwein ist, den wird die Story zwar etwas verwirrt, nachdenklich ob mancher ethisch-moralischer Fragen, aber auch glücklich zurücklassen.

  • Bewertung

    5/5

    28.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Hubertusjagd

    Wer kennt das nicht? Man gibt sich schon große Mühe niemanden auf die Füße zu treten oder ins berühmte Fettnäpfchen, aber es gelingt nicht. Wenn man(n) Kommissar ist, ist das ganz unmöglich. Da ist es per Amt vorgesehen sich unbeliebt zu machen. Wenn man dann noch dazu ein paar Dienst-Jährchen auf dem Buckel hat, wie Jennerwein, sind es viele Menschen bei denen man sich unbeliebt gemacht hat. Die stehen jetzt alle Schlange um Rache zu nehmen. Das allein ist schon mal unpassend. Dazu kommt noch Jennerwein ist im Urlaub. Wie das Ganze ausgeht? Selber lesen:) Es ist ein typischer Maurer, solide gebaut mit viel Humor, spannend und gut geschrieben.

  • annlu

    4/5

    22.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Jennerwein im Urlaub

    Jennerwein wird zum Urlaub verdonnert. Im Sporthotel soll er mit Wassertreten und Kräuterwandern das Ermitteln einmal sein lassen. Doch dann tritt ein Vertreter einer internationalen Firma auf ihn zu und bittet ihn einen verschwundenen Mitarbeiter zu finden. Nichtsahnend, dass sich inzwischen ein Dutzend seiner Gegner zusammengetan hat und einen Attentäter auf ihn angesetzt hat, nimmt er den Auftrag widerwillig an. Jennerwein im Urlaub – hier muss er mal ohne sein Team ermitteln, das bisher an seiner Seite gestanden ist. Der Urlaub bringt so manche Überraschung mit sich. Zum einen gibt es da den Attentäter und seine Hintermänner/frauen. Dahinter stecken all jene „Opfer“, die bei seine Ermittlungen in den bisherigen Büchern als Täter entlarvt wurden. Ich fand diesen Aspekt gut, bot er doch einen Rückblick auf all die Abenteuer, die Jennerwein bisher schon erlebt hat. Der Attentäter hat es wirklich nicht gut: mehr durch Zufall, als durch Können kommt bei dem Versuch Jennerwein zu töten immer wieder etwas dazwischen. Mitunter las sich dieser Part der Geschichte wie ein Schwank, bei dem man schon von vornherein wusste, dass nun wieder einmal etwas schiefgehen würde. Der aktuelle „Fall“ führt Jennerwein in eine Welt, in der künstliche Intelligenz den Platz des Menschen eingenommen zu haben scheint. Die Menschen in der internationalen Firma sind nur mehr Nebenfiguren, die KI scheint alles zu übernehmen und zeigt sich über eigenständige Persönlichkeiten. Nicht immer war ich mir sicher, wo hier die Grenzen zwischen Realität – bereits existierender Technik oder in naher Zukunft kommender – und reiner Fiktion war. Der Aspekt der totalen Überwachung und des gläsernen Menschen wird hier immer wieder aufgenommen, was ich sehr befürwortet habe. Die Ermittlungen laufen nicht immer ganz rund – was auch nicht ungewöhnlich ist, nun, da Jennerwein es nicht mehr nur mit Menschen, sondern auch mit Robots mit eigner Agenda zu tun hat. Mancher Part davon kam mir sehr futuristisch vor. Aber Jennerwein wäre nicht Jennerwein, wenn er dieses Problem nicht lösen würde. Da ich zwar die Anfangsbände der Reihe kannte, die letzten aber nicht mehr gelesen habe, war ich gespannt darauf, was sich in Jennerweins Leben abseits seiner Arbeit so getan hat. Gleich zu Beginn bekommt man mit, dass er kürzlich geheiratet hat – wer allerdings seine Partnerin ist, bleibt ungenannt. Immer wieder gäbe es Gelegenheit dazu, sie beim Namen zu nennen, aber immer wieder wird kurz vorher noch abgebremst und der Name nie genannt. So blieb auch das lange Zeit ein Rätsel. Fazit: Jennerwein im Urlaub war genauso unterhaltend, wie der Kommissar der Arbeit.

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    13.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Untypischer Fall; Da ich nur…

    Untypischer Fall; Da ich nur einige der ersten Jennerwein-Bücher gelesen habe, kann ich nicht sagen, wie sich die Reihe zuletzt entwickelt hat. Dieses Buch scheint mir auf jeden Fall sehr untypisch zu sein, auch deutlich humoriger und weniger sachlich als die ersten Bände. Jennerwein ist im Urlaub, gleichzeitig ist ihm ein Auftragsmörder auf den Fersen und er kann einem VR-KI-Fall nicht widerstehen. Dieser Fall ist ausgesprochen modern und interessant, man lernt vieles über die technischen Möglichkeiten, aber er hat gar nichts mit einem klassischen Kriminalfall zu tun. Das finde ich nach 15 Fällen eine gute, abwechslungsreiche Idee. Mir scheint, dass der Autor die Details gründlich recherchiert hat und grundsätzlich finde ich den Fall ansprechend. Allerdings ist er etwas in die Länge gezogen und weniger VR-KI-Details hätten auch ausgereicht. Der Auftragsmörderteil ist mir etwas zu viel Klamauk. Die Sprache ist gehoben, intelligent, gewitzt und unterhaltsam. Die humorige Wortwahl und der Sprachwitz heben sich angenehm von der Masse an Krimiliteratur ab.

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    13.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Untypischer Fall

    Da ich nur einige der ersten Jennerwein-Bücher gelesen habe, kann ich nicht sagen, wie sich die Reihe zuletzt entwickelt hat. Dieses Buch scheint mir auf jeden Fall sehr untypisch zu sein, auch deutlich humoriger und weniger sachlich als die ersten Bände. Jennerwein ist im Urlaub, gleichzeitig ist ihm ein Auftragsmörder auf den Fersen und er kann einem VR-KI-Fall nicht widerstehen. Dieser Fall ist ausgesprochen modern und interessant, man lernt vieles über die technischen Möglichkeiten, aber er hat gar nichts mit einem klassischen Kriminalfall zu tun. Das finde ich nach 15 Fällen eine gute, abwechslungsreiche Idee. Mir scheint, dass der Autor die Details gründlich recherchiert hat und grundsätzlich finde ich den Fall ansprechend. Allerdings ist er etwas in die Länge gezogen und weniger VR-KI-Details hätten auch ausgereicht. Der Auftragsmörderteil ist mir etwas zu viel Klamauk. Die Sprache ist gehoben, intelligent, gewitzt und unterhaltsam. Die humorige Wortwahl und der Sprachwitz heben sich angenehm von der Masse an Krimiliteratur ab.

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