Produktbild: Alles gut? Das meiste schon!

Alles gut? Das meiste schon! Meine Eltern, diese gemeine Krankheit und ich | Vom RTL-Moderator über Verlust, Pflege und schwere Entscheidungen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2784 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311853

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2784 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311853

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  • Bewertung

    aus Bonn

    5/5

    19.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Titel - mit Gefühl und Wärme erzählt

    Im November 2023 hatte ich das Buch in der Buchhandlung entdeckt. Später habe ich auch noch Interviews mit dem Autor gesehen. Und nun habe ich es in kürzester Zeit gelesen. Der Klappentext verspricht ein Leseerlebnis, trotz eines schwierigen Themas. Aufgewachsen in der ehemaligen DDR in Apolda, erwachsen geworden im vereinigten Deutschland. Marco Schreyl erzählt zu Anfang vom Familienurlaub an der Ostsee und das dies auch sein Ort ist wo er Kraft findet um das Leben zu meistern. Er erzählt von seiner Mutter, die an Chorea Huntington erkrankte, und wie die Familie damit zurecht kam oder auch nicht. Man muss echt den Hut ziehen, wie er den Spagat zwischen Familie, familliären Problemen wegen der Krankheit. Beim Lesen musste ich sehr oft tief ein- und ausatmen (Taschentücher bereithalten) , aber ich durfte auch lachen oder mich freuen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Das Buch umfasst 272 Seiten, ist im Verlag Kiepenheuer & Witch erschienen und bekommt von mir fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung. Die Rezension hat meine Frau K. Schmale erstellt.

  • Bewertung

    5/5

    09.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    toll geschrieben - lesenswert - klasse - unbeschreiblich

    Danke für dieses Buch. Einfach gut geschrieben. Ich habe Sätze gelesen, die mein Mann (hat auch Huntington) genau so sagt. Gedanken, die ich als Angehöriger genau so habe - oder sehr ähnlich. Das Buch ist klasse, ich war zwischen lachen, schmunzeln und weinen oft hin und her gerissen. Vielen lieben Dank, auch dafür die "sch..." Krankheit nicht zu verschweigen und es etwas öffentlicher zu machen. Es tut den Kranken und den Angehörigen wirklich gut.

  • LichtundSchatten

    2/5

    17.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Die Beziehung zu meiner…

    "Die Beziehung zu meiner Mutter bekam einen fetten Riss." Daran erinnere ich mich primär nach diesem Buch. Es beinhaltet eine Abfolge von Begebenheiten, die zeitlich hin- und herspringend, eher verwirrend, erzählt werden. Oft wusste ich nicht, in welchem Jahr ich war. Marco Schreyl vermittelt das Krankheits-Drama mit seinen Eltern, vor allem der Mutter. Alles klingt zwar liebevoll, aber doch merkwürdig wenig sagend. Ich weiß nicht, welche Bücher er gelesen hat, welche Träume er hatte oder wie die christliche Erziehung in der DDR auf ihn wirkte. Letzteres hätte mich besonders interessiert, um einen Abgleich mit einem kommunistischen System zu bekommen. Das Schicksal seiner Eltern war hart und er litt mit. So geht es unzähligen Menschen. Ich habe das verstanden und erkenne die Seele des Jungen/Mannes, der einfach mitfühlend mittendrin war. Trotzdem wirken die Aneinanderreihungen von Begebenheiten luftleer. Die Ohrringe seiner Mutter erinnert er und die Liebe seiner Oma. Das Buch kommt von der Oberfläche nicht in den Tiefgang, alles passiert irgendwie und der Junge wird groß, erfolgreich, redet im Radio, Fernsehen, wird bekannt. Und er macht sich permanent Sorgen. O-Sätze: „Wenn ich an meine Oma denke, dann denke ich an die kleine untersetzte Frau, die so herzhaft lachen konnte.“ Seine Mutter sagte jeden Morgen mit glitzernden Ohrringen mit einem geschliffenen Glitzerstein: „Pass schön auf Dich auf.“ Es war mir zu viel Krankheit der Eltern, ein Drama ohnegleichen, das in zu vielen Details erklärt wird. Ich will nicht mit im Wartezimmer sitzen, wenn die Analyse der Blutwerte ansteht. Dass Marco Schreyl trotzdem einen so positiven Eindrucke macht, es scheint ein kleines Wunder.

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