Aspergers Schüler

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Roman

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Beschreibung

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Verkaufsrang

1340

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

30.11.2023

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ePUB

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Verkaufsrang

1340

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

8068 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492605281

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Ein bewegendes Buch

Bewertung am 11.02.2024

Bewertungsnummer: 2129044

Bewertet: eBook (ePUB)

Wien, 1926: Erich ist acht Jahre alt, als er in die Uniklinik zu Dr. Hans Asperger kommt. Erich sieht die Welt nicht wie andere Kinder. Er kann hochkomplexe mathematische Probleme lösen, aber es fällt ihm schwer, seine Gefühle zu zeigen. Nach schrecklichen Jahren in einer Pflegefamilie wird er hier ganz anders behandelt. Man hört ihm zu, man versteht ihn. Die Krankenschwester Viktorine schließt Aspergers kleinen Schüler ganz besonders ins Herz. Für sie bricht eine Welt zusammen, als die bahnbrechende Arbeit ihrer Abteilung vom NS-Regime vereinnahmt wird. Während Asperger sich mit den neuen Machthabern arrangiert, ist Viktorine entsetzt, als sie erfährt, was an der Klinik am Spiegelgrund vor sich geht. Für Erich wird es lebensgefährlich (Klappentext Verlag/Autor). Das Buch "Asbergers Schüler" handelt von der jungen Psychologin Sarah, die 1986 nach Wien kommt, um über Dr. Asperger und seine Arbeit zu forschen. Zusammen mit dem Journalisten Stefan deckt sie erschütternde Verbrechen während der Nazi-Zeit in der Spiegelgrund-Klinik auf. Die Geschichte handelt von Dr. Asperger, der über Autismus forscht, und wird in zwei Zeitebenen erzählt: einmal aus der Gegenwart von Sarah und einmal aus der Vergangenheit, hauptsächlich aus der Sicht der Krankenschwester Viktorine und des autistischen Jungen Erich. Das Buch beruht auf wahren Begebenheiten, klärt aber nicht alle Fragen über Asperger. Es zeigt die Grausamkeiten der Nazi-Zeit in Österreich und die menschenunwürdige Behandlung von autistischen Kindern. Durch die Recherche von Sarah und ihren Begegnungen werden die Hintergründe beleuchtet. Der Roman bietet interessante Einblicke in die Arbeit mit autistischen Kindern und die historischen Umstände, zeigt aber auch die unklare Rolle von Dr. Asperger während der NS-Zeit. Der Schreibstil ist mitreißend und wechselt zwischen verschiedenen Perspektiven. Insgesamt ist der Roman berührend und schockierend zugleich, und bietet einen Blick hinter die Kulissen des Autismus und der Nazi-Verbrechen in Österreich.
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Ein bewegendes Buch

Bewertung am 11.02.2024
Bewertungsnummer: 2129044
Bewertet: eBook (ePUB)

Wien, 1926: Erich ist acht Jahre alt, als er in die Uniklinik zu Dr. Hans Asperger kommt. Erich sieht die Welt nicht wie andere Kinder. Er kann hochkomplexe mathematische Probleme lösen, aber es fällt ihm schwer, seine Gefühle zu zeigen. Nach schrecklichen Jahren in einer Pflegefamilie wird er hier ganz anders behandelt. Man hört ihm zu, man versteht ihn. Die Krankenschwester Viktorine schließt Aspergers kleinen Schüler ganz besonders ins Herz. Für sie bricht eine Welt zusammen, als die bahnbrechende Arbeit ihrer Abteilung vom NS-Regime vereinnahmt wird. Während Asperger sich mit den neuen Machthabern arrangiert, ist Viktorine entsetzt, als sie erfährt, was an der Klinik am Spiegelgrund vor sich geht. Für Erich wird es lebensgefährlich (Klappentext Verlag/Autor). Das Buch "Asbergers Schüler" handelt von der jungen Psychologin Sarah, die 1986 nach Wien kommt, um über Dr. Asperger und seine Arbeit zu forschen. Zusammen mit dem Journalisten Stefan deckt sie erschütternde Verbrechen während der Nazi-Zeit in der Spiegelgrund-Klinik auf. Die Geschichte handelt von Dr. Asperger, der über Autismus forscht, und wird in zwei Zeitebenen erzählt: einmal aus der Gegenwart von Sarah und einmal aus der Vergangenheit, hauptsächlich aus der Sicht der Krankenschwester Viktorine und des autistischen Jungen Erich. Das Buch beruht auf wahren Begebenheiten, klärt aber nicht alle Fragen über Asperger. Es zeigt die Grausamkeiten der Nazi-Zeit in Österreich und die menschenunwürdige Behandlung von autistischen Kindern. Durch die Recherche von Sarah und ihren Begegnungen werden die Hintergründe beleuchtet. Der Roman bietet interessante Einblicke in die Arbeit mit autistischen Kindern und die historischen Umstände, zeigt aber auch die unklare Rolle von Dr. Asperger während der NS-Zeit. Der Schreibstil ist mitreißend und wechselt zwischen verschiedenen Perspektiven. Insgesamt ist der Roman berührend und schockierend zugleich, und bietet einen Blick hinter die Kulissen des Autismus und der Nazi-Verbrechen in Österreich.

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Berührende Wahrheiten

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 24.01.2024

Bewertungsnummer: 2116042

Bewertet: eBook (ePUB)

Die junge Engländerin Sarah verbringt 1986 einige Monate in Wien, um dort an ihrer Doktorarbeit über Dr. Asperger zu schreiben. Bei ihrer Recherche lernt sie den Jungjournalisten Stephan kennen. Gemeinsam graben sie immer tiefer in die Geschehnisse der 1940er Jahre und finden tatsächlich Antworten auf ihre Fragen. Der Roman „Aspergers Schüler“ von Laura Baldini ist in zwei Zeitebenen geschrieben und diese wechseln sich im Laufe des Romans ab. Die Kapitelüberschriften geben Ort, Datum und Person an. So findet man sich gut zurecht und kann der Handlung sehr gut folgen. Die Handlung und die Personen aus dem Jahr 1986 sind fiktiv, doch die beschriebenen Geschehnisse in den 30er und 40er Jahren beruhen zum Teil auf wahre Begebenheiten und auch einige Personen sind historisch belegt. Mich hat dieser Roman tief berührt. Das auch in Österreich das Naziregime herrscht ist bekannt und leider auch die Verbrechen, die an Menschen verübt worden sind. Leider haben sich auch viele Ärzte, Ärztinnen und Pflegekräfte schuldig gemacht. Fassungslos musste ich lesen, das Dr. Asperger, Forscher und Entdecker des Autismus, nicht unschuldig an diesen Taten war. Letztendlich wird sein Wirken in der NS-Zeit in diesem Roman nicht vollständig geklärt und es bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Diese wahren Ereignisse, kombiniert die Autorin mit einer fiktiven Geschichte. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Roman. Ich habe viel neues erfahren, denn bislang hatte ich nur wenig Berührungspunkte zum Thema Autismus. Die Protagonistin Sarah war mir von Beginn an sehr sympathisch, aber sie dominiert nicht in diesem Roman und das Gleichgewicht beider Handlungsstränge bleibt erhalten, war mir sehr gut gefällt. Im Nachwort wird nochmals deutlich, wie wichtig der Autorin dieses Thema ist und ich vergebe 5 Sterne für diese tolle Umsetzung ihrer Recherche.
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Berührende Wahrheiten

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 24.01.2024
Bewertungsnummer: 2116042
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Die junge Engländerin Sarah verbringt 1986 einige Monate in Wien, um dort an ihrer Doktorarbeit über Dr. Asperger zu schreiben. Bei ihrer Recherche lernt sie den Jungjournalisten Stephan kennen. Gemeinsam graben sie immer tiefer in die Geschehnisse der 1940er Jahre und finden tatsächlich Antworten auf ihre Fragen. Der Roman „Aspergers Schüler“ von Laura Baldini ist in zwei Zeitebenen geschrieben und diese wechseln sich im Laufe des Romans ab. Die Kapitelüberschriften geben Ort, Datum und Person an. So findet man sich gut zurecht und kann der Handlung sehr gut folgen. Die Handlung und die Personen aus dem Jahr 1986 sind fiktiv, doch die beschriebenen Geschehnisse in den 30er und 40er Jahren beruhen zum Teil auf wahre Begebenheiten und auch einige Personen sind historisch belegt. Mich hat dieser Roman tief berührt. Das auch in Österreich das Naziregime herrscht ist bekannt und leider auch die Verbrechen, die an Menschen verübt worden sind. Leider haben sich auch viele Ärzte, Ärztinnen und Pflegekräfte schuldig gemacht. Fassungslos musste ich lesen, das Dr. Asperger, Forscher und Entdecker des Autismus, nicht unschuldig an diesen Taten war. Letztendlich wird sein Wirken in der NS-Zeit in diesem Roman nicht vollständig geklärt und es bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Diese wahren Ereignisse, kombiniert die Autorin mit einer fiktiven Geschichte. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Roman. Ich habe viel neues erfahren, denn bislang hatte ich nur wenig Berührungspunkte zum Thema Autismus. Die Protagonistin Sarah war mir von Beginn an sehr sympathisch, aber sie dominiert nicht in diesem Roman und das Gleichgewicht beider Handlungsstränge bleibt erhalten, war mir sehr gut gefällt. Im Nachwort wird nochmals deutlich, wie wichtig der Autorin dieses Thema ist und ich vergebe 5 Sterne für diese tolle Umsetzung ihrer Recherche.

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von Laura Baldini

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Birgit Matthews

Thalia St. Pölten

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5/5

Tief ergreifend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tief bewegend und fassungslos hat mich der neue Roman von Laura Baldini alias Beate Maly zurückgelassen. Die Schriftstellerin hat eine Gabe die Leser in die Geschichte Österreichs hineinzuführen als hätte man alles selbst miterlebt. In diesem aufwühlenden, nach wahren Ereignissen stattfindenden Roman, erhalten die Leser einen tiefen Einblick in die Forschungsarbeiten von dem berühmten Kinderarzt Dr. Asperger, seiner Assistentin und eines seiner Kinderpatienten. Fesselnd bis zum Schluss.
5/5

Tief ergreifend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tief bewegend und fassungslos hat mich der neue Roman von Laura Baldini alias Beate Maly zurückgelassen. Die Schriftstellerin hat eine Gabe die Leser in die Geschichte Österreichs hineinzuführen als hätte man alles selbst miterlebt. In diesem aufwühlenden, nach wahren Ereignissen stattfindenden Roman, erhalten die Leser einen tiefen Einblick in die Forschungsarbeiten von dem berühmten Kinderarzt Dr. Asperger, seiner Assistentin und eines seiner Kinderpatienten. Fesselnd bis zum Schluss.

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