Produktbild: Die kleine Pension im Weinberg
Band 1

Die kleine Pension im Weinberg

Aus der Reihe Die Moselpension-Reihe
19

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,2/12,7/3 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19254-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,2/12,7/3 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19254-0

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Eine neue Pension in Wümmerscheid-Sollensbach

Bewertung am 29.06.2024

Bewertungsnummer: 2233408

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe Fachwerkhäuser,lebe selber in einem und das hat mich an dem Cover sofort angesprochen.Ich habe schon so einige Bücher vom Autorenduo Erlenkamp gelesen und war natürlich neugierig auf die kleine Pension.Gleich von Anfang an trifft man wieder auf altbekannte Charaktere aus der "Das kleine Cafè an der Mühle"Reihe,die auch hier wichtige Rollen spielen.Aber man lernt auch ganz viele neue Personen kennen,allen voran Katie,die englische Sterneköchin,die sich entschieden hat,eine Pension in den Moselbergen zu eröffnen und alles zu tun,um ihren Gästen einen tollen und erholsamen Aufenthalt zu bieten.Mit ihrem tollen Team,vor allem mit Theo ihrem "Mädchen für alles"schafft sie das auch so toll,dass ich am liebsten selbst ins Literaturzimmer oder Zimmer der Ruhe einchecken würde.Die ersten Gäste sind etwas speziell,aber man muß sie gleich gernhaben und möchte mehr über ihre Geschichten erfahren.Oliver ist ein richtiges Ekel,doch irgendwann meldet sich sein Gewissen und wer weiß,was noch so passiert mit ihm und Katie. Mir hat dieser Leseausflug nach Wümmerscheid-Sollensbach wieder sehr viel Spaß gemacht,der Schreibstil des Autorenduos ist einfach klasse.

Eine neue Pension in Wümmerscheid-Sollensbach

Bewertung am 29.06.2024
Bewertungsnummer: 2233408
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe Fachwerkhäuser,lebe selber in einem und das hat mich an dem Cover sofort angesprochen.Ich habe schon so einige Bücher vom Autorenduo Erlenkamp gelesen und war natürlich neugierig auf die kleine Pension.Gleich von Anfang an trifft man wieder auf altbekannte Charaktere aus der "Das kleine Cafè an der Mühle"Reihe,die auch hier wichtige Rollen spielen.Aber man lernt auch ganz viele neue Personen kennen,allen voran Katie,die englische Sterneköchin,die sich entschieden hat,eine Pension in den Moselbergen zu eröffnen und alles zu tun,um ihren Gästen einen tollen und erholsamen Aufenthalt zu bieten.Mit ihrem tollen Team,vor allem mit Theo ihrem "Mädchen für alles"schafft sie das auch so toll,dass ich am liebsten selbst ins Literaturzimmer oder Zimmer der Ruhe einchecken würde.Die ersten Gäste sind etwas speziell,aber man muß sie gleich gernhaben und möchte mehr über ihre Geschichten erfahren.Oliver ist ein richtiges Ekel,doch irgendwann meldet sich sein Gewissen und wer weiß,was noch so passiert mit ihm und Katie. Mir hat dieser Leseausflug nach Wümmerscheid-Sollensbach wieder sehr viel Spaß gemacht,der Schreibstil des Autorenduos ist einfach klasse.

Gefühlvolle Geschichte mit Tiefe

Bewertung aus Glauchau am 18.06.2024

Bewertungsnummer: 2225545

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Ich eröffne die Pension Gutshof Moselthal. Eine kleine Pension oberhalb der Weinberge, ein Ort, wo man gern auf einer Bank sitzt, um den Ausblick zu genießen...“ Katie, die als Sterneköchin in der Welt unterwegs war, sucht einen Ruhepunkt. In dem Moselort Wümmerscheid-Sollensbach hat sie ihn nun gefunden. Doch jeder Neuanfang birgt Probleme in sich. Das Autorenehepaar hat eine lockerleichte Gegenwartsgeschichte geschrieben, die dennoch in die Tiefe geht. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet und lässt sich flott lesen. Wer andere Bücher des Paares kennt, wird am Anfang der Geschichte gleich einige alte Bekannte wiedertreffen. Es dauert seine Zeit, bis es zur Eröffnung kommt. Katie hat eine ziemlich einfache und einleuchtende Philosophie für ihre Pension: „...Nein, ich möchte meinen Gästen einfach nur einen Ort anbieten, an em sie sich wohlfühlen können...“ Damit beantwortet sie die Frage, ob sie sich erneut um Sterne für die Küche der Pension bewirbt. Dann erscheinen die ersten Gäste. Kevin, ein IT – Fachmann, der sämtliche Vorurteile über Nerds bedient, mietet sich im Themenzimmer für längere Zeit ein. Das ist für Leute im Homeoffice gedacht. Allerdings muss er lernen, dass es in einer Pension Regeln gibt. Als er plötzlich für seinen Auftrag wesentlich mehr Zeit zugebilligt bekommt, fragt er sich, was er nun mit der vielen Freizeit anfangen soll. Zur Eröffnung gab es ein Preisausschreiben. Den 14tägigen Aufenthalt hat eine junge Frau mit vier Kindern gewonnen. Sehr gut wird dargestellt, wie schwierig das Leben für sie ist. In ihrem Beruf kann sie nur stundenweise arbeiten, da es in Köln mit der Kinderbetreuung für die vierjährigen Zwillinge hapert. Trotzdem hat sie ihren Stolz. Selbst gut gemeinte Hilfe lehnt sie ab, wenn diese sich wie ein Almosen anfühlt. Katie möchte eine Wiese des Gutes zu einem Blumengarten umfunktionieren. Das aber passt ihrem Nachbarn Oliver gar nicht, weil er es bisher als Gewohnheitsrecht angesehen hat, dort sein Material für den Weinberg abzulegen.Er lässt sich einige fiese Tricks einfallen, ist damit aber selbst nicht glücklich. Wird es für beide ein friedlichen Nebeneinander geben? Die Geschichte ist sehr lebendig geschrieben. Durch die Konflikte der Protagonisten und das Miteinader auf ziemlich kleinem Raum entsteht eine innere Spannung. Gut gefallen haben mir die sozialen Aspekte der Handlung. Katie selbst hat ein großes Herz und für jeden ein offenes Ohr, auch wenn sie selbst mindestens eine offene Baustelle hat. Das Buch hat mich prima unterhalten. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Gefühlvolle Geschichte mit Tiefe

Bewertung aus Glauchau am 18.06.2024
Bewertungsnummer: 2225545
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Ich eröffne die Pension Gutshof Moselthal. Eine kleine Pension oberhalb der Weinberge, ein Ort, wo man gern auf einer Bank sitzt, um den Ausblick zu genießen...“ Katie, die als Sterneköchin in der Welt unterwegs war, sucht einen Ruhepunkt. In dem Moselort Wümmerscheid-Sollensbach hat sie ihn nun gefunden. Doch jeder Neuanfang birgt Probleme in sich. Das Autorenehepaar hat eine lockerleichte Gegenwartsgeschichte geschrieben, die dennoch in die Tiefe geht. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet und lässt sich flott lesen. Wer andere Bücher des Paares kennt, wird am Anfang der Geschichte gleich einige alte Bekannte wiedertreffen. Es dauert seine Zeit, bis es zur Eröffnung kommt. Katie hat eine ziemlich einfache und einleuchtende Philosophie für ihre Pension: „...Nein, ich möchte meinen Gästen einfach nur einen Ort anbieten, an em sie sich wohlfühlen können...“ Damit beantwortet sie die Frage, ob sie sich erneut um Sterne für die Küche der Pension bewirbt. Dann erscheinen die ersten Gäste. Kevin, ein IT – Fachmann, der sämtliche Vorurteile über Nerds bedient, mietet sich im Themenzimmer für längere Zeit ein. Das ist für Leute im Homeoffice gedacht. Allerdings muss er lernen, dass es in einer Pension Regeln gibt. Als er plötzlich für seinen Auftrag wesentlich mehr Zeit zugebilligt bekommt, fragt er sich, was er nun mit der vielen Freizeit anfangen soll. Zur Eröffnung gab es ein Preisausschreiben. Den 14tägigen Aufenthalt hat eine junge Frau mit vier Kindern gewonnen. Sehr gut wird dargestellt, wie schwierig das Leben für sie ist. In ihrem Beruf kann sie nur stundenweise arbeiten, da es in Köln mit der Kinderbetreuung für die vierjährigen Zwillinge hapert. Trotzdem hat sie ihren Stolz. Selbst gut gemeinte Hilfe lehnt sie ab, wenn diese sich wie ein Almosen anfühlt. Katie möchte eine Wiese des Gutes zu einem Blumengarten umfunktionieren. Das aber passt ihrem Nachbarn Oliver gar nicht, weil er es bisher als Gewohnheitsrecht angesehen hat, dort sein Material für den Weinberg abzulegen.Er lässt sich einige fiese Tricks einfallen, ist damit aber selbst nicht glücklich. Wird es für beide ein friedlichen Nebeneinander geben? Die Geschichte ist sehr lebendig geschrieben. Durch die Konflikte der Protagonisten und das Miteinader auf ziemlich kleinem Raum entsteht eine innere Spannung. Gut gefallen haben mir die sozialen Aspekte der Handlung. Katie selbst hat ein großes Herz und für jeden ein offenes Ohr, auch wenn sie selbst mindestens eine offene Baustelle hat. Das Buch hat mich prima unterhalten. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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Die kleine Pension im Weinberg

von Barbara Erlenkamp

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