• Produktbild: Magische Bilder
  • Produktbild: Magische Bilder
Band 2

Magische Bilder Der Meister der siebten Familie. Roman

Aus der Reihe Die Magischen Bilder
23

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,8/13,7/3,2 cm

Gewicht

463 g

Farbe

Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19230-4

Beschreibung

Rezension

"Fantasy weit entfernt von irgendwelcher Langeweile - mit den Geschichten eines Akram El-Bahay unternimmt man Lesereise zwischen Orient und Okzident. Und diese ist so genial, dass es einen nach nur wenigen Sätzen den Atem sowie die Sprache verschlägt. (...) So wünscht man sich Fantasyliteratur; nämlich als ein Spektakel, von dem man partout nicht genug bekommen kann." Susann Fleischer, literaturmarkt.info, 21.10.2024

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,8/13,7/3,2 cm

Gewicht

463 g

Farbe

Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19230-4

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    23.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wie helfen, wenn alle gegen einen sind?

    Art musste mehr Bilder finden, mehr Meister retten und dem ganzen Chaos ein Ende bieten. Nur wie? Und was war damit los, dass sein Vorfahre in einem Bild gefangen war, alle Magier✨️ und die Inquisitoren, natürlich mit Ausnahme von Amin und Wu, gegen Art sind? Findet er noch einen Weg, um diese scheinbar unmögliche Aufgabe zu bezwingen? Das findet man in dem Wunderbaren Buch „Magische Bilder; Der Meister der siebten Familie“ heraus! Art, Amin und Wu waren in Spanien, um ein Meisterbild zu finden. Zuerst haben sie es gefunden, jedoch ist dieser Meister gestorben. Art hatte aber eine große Entdeckung gemacht: er traf den Meister der siebten Familie, zu der Art dazugehört. Dieser Meister war sein Vorfahre, welcher jedoch auf Nicéphores Seite war und den Ring der siebten Familie an seinem Finger hatte. Dieser Ring war in der Form von einem Ouroboros, zweier Drachen welche sich gegenseitig in den Schwanz Beißen. Zum Glück war er aber in den Bild gefangen...was aber später noch zu Arts Nachteil wird. In der Purpurnen Stadt, oder auch die Verbotene Stadt genannt, lag das vorletzte Bild. Dort schafften sie es dann den Halben Raum zu finden und das Bild somit auch. Die Purpurne Stadt hat 999 und ein halben Raum, da geglaubt wurde, dass nur der Himmel 1000 Räume hat. Jedenfalls, Bild gefunden, Meisterin Wu, welche Wu’s Mutter ist, wurde gerettet, alles gut und ab zum nächsten Bild…oder? Das wäre kein Buch von Akram El Bahay, wenn es so einfach und vorhersehbar wäre! In dem ersten Band wurde herausgefunden, dass Nicéphore zu einer unbekannten magischen Familie gehört, nur nicht, wieso er nicht Zaubern kann. Jetzt weiß man, dass er dafür einen Meister oder eine Meisterin der sechs Familien töten müsste, um seine Macht wiederzuerlangen und zu zaubern. Dies war „Der Fluch der Wu“ den Meisterin Wu auf Nicéphore legte, um ihn am Zaubern zu hindern✨️ Nur hat Nicéphore Meisterin Wu dann schon im selben Kapitel kaltblütig ermordet und seine Macht wiedererlangt. Oder eher gesagt: seine und Wus Macht, welche er mit den Todesfingern absorbierte. Todesfinger werden von Inquisitoren genutzt, um Zauber zu fangen, speichern und neu zu nutzen, da sie selbst nicht dazu in der Lage waren zu zaubern✨️. Jetzt war ein großes Problem zustande gekommen: Art und Amin hatten einen Plan, um gleichzeitig, die vor kurzem gefangene Wu zu retten und Nicéphore zu besiegen. Nur bräuchten sie dafür das Letzte Bild . Art müsste dann seinen Vorfahren besiegen und selbst Meister der siebten Familie 3 werden, um dem allen ein Ende zu geben. Da kommt aber der zuvor erwähnte Nachteil: der einzige Weg um Meister der siebten Familie zu werden, war diesen Vorfahren zu besiegen, nur wussten sie nicht wo dieses Bild war und irgendwas ließ Art das Bild nicht fühlen. Wieso? Und wie sollte Art aber irgendwas in diesem Plan schaffen? Das erfährt man im wunderbaren Buch , Magische Bilder,; Der Meister der siebten Familie"! Dieses Buch hat mich an sich gefesselt und fest gepackt! Schon am Anfang trifft man wieder die Hauptcharaktere, lernt mehr über das Thema Magie und die Welt, wie die Magier sie sehen. Man trifft auf neue Enklaven, welche magisch abgetrennte kleine Gebiete sind, in denen die Magier sich vor Inquisitoren verstecken, als auch lernt man mehr über die Magischen Familien und die Inquisitoren. Man fühlt schon fast den Stress mit den Charakteren. Man bekommt kleine Einblicke auf die Planung der Inquisitoren durch die Perspektive der von ihnen gefangenen Wu⛓️, als auch wird richtig viel von dem letztem Band aufgeklärt. Man bekommt die verschiedensten Einblicke und bekommt die unterschiedlichen Magier zu Gesicht, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Die ganze Zeit über schafft es das Buch aber noch zu den richtigen Momenten humorvoll zu sein. Die Geschichte und die Pläne der Charaktere sind leicht verständlich und nachvollziehbar. Im Großen und Ganzen finde ich, dass es Akram El Bahay gelungen ist, ein wunderbares, erfülltes Ende dieser legendären Dilogie zu schaffen!

  • Buchstabengeflüster

    5/5

    30.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung Um der…

    Gelungene Fortsetzung Um der Gefahr der Inquisitoren, allen voran Nicéphore, zu entkommen, müssen Art und seine Freunde die verbliebenen Meister aus den Bildern befreien, denn nur so haben sie eine Chance zu gewinnen. Während Art durch die Welt reist, stehen ihm Amin und Wu stets zur Seite. Doch die Inquisitoren kommen den Magus‘ immer näher. Der zweite Teil knüpft unmittelbar an seinem Vorgänger an, wodurch man wieder direkt in der spannenden Handlung gefangen ist. Art, Amin und Wu reisen in bestimmte Städte um dort die verbliebenen Bilder zu finden und erleben allerhand Abenteuer, weil sie der Gefahr der Inquisitoren trotzen müssen. Dadurch ergibt sich eine spannende, erlebnisreiche Geschichte, die nie langweilig wird. Vor allem die Wendungen, die sich immer wieder im Kampf gegen die Zeit und die Inquisitoren ergibt, konnten mich sehr oft überraschen, schockieren und fesseln. Somit konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil Akram El-Bahay das Geschehen wirklich geschickt aufgebaut hat. Andererseits hat mich an seinem Schreibstil verwirrt, dass manche Situationen von hinten aufgebaut wurden. Ein Charakter empfindet etwas, das ich zunächst nicht nachvollziehen konnte, weil erst danach beschrieben wird, was passier ist, wodurch dieser Charakter eben so empfindet. Im ersten Teil der Buchreihe ist mir dieser Erzählstil nicht aufgefallen. Ebenfalls nicht ganz nachvollziehbar ist für mich die Liebesgeschichte: Arts Gefühle für Wu waren einfach da und ich hab mich auch lange Zeit gefragt, wie eigentlich Wu dem jungen Magier gegenüber empfindet. Da dies aber eine spannende Fantasy-Geschichte mit tollen Ideen ist, hat mich die zu wenig entwickelte Liebe nicht zu sehr gestört. Fazit: „Der Meister der siebten Familie“ ist ein gelungener Abschlussband. Auch wenn ich die Situationsbeschreibung und die Liebesgeschichte weniger gelungen finde, hat mich die Geschichte mit tollen Ideen, spannende Momenten, vielen Abenteuern und überraschenden Wendungen überzeugt.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Meisterhafte Fortsetzung

    Mit dem zweiten Band der Dilogie hat es der Autor tatsächlich geschafft, das spannende Abenteuer auf ein noch höheres Spannungslevel anzuheben. Das Finden der magischen Bilder, in welchen die Meister der sechs magischen Familien gefangen sind, ist weiterhin primäres Ziel der Freunde Art, Wu und Amin. Nicht zu vergessen das sprechende Radio, welches stets mit hilfreichen Informationen aufwarten kann, wenn man es nur lässt. Zu den erschwerten Bedingungen, zu den Bildern zu gelangen, gesellen sich verstärktes Misstrauen und Ablehnung in den eigenen magischen Reihen hinzu. Ebenso kommt ihnen der machtgierige Nicéphore mit seinen Grauen immer näher und es sieht schon bald gefährlich danach aus, dass er sein Ziel vielleicht doch noch erreichen könnte. Was für ein Abenteuer! Auch diesmal habe ich das Feuerwerk an fantastischen Ideen, magischen Wesen und gefährlichen Situationen mit Begeisterung gelesen und über die lustigen Details geschmunzelt, welche die Spannung immer wieder gekonnt auflockerten und mich daran erinnerten, beim Lesen das Atmen nicht zu vergessen. Sehr gelungen fand ich auch die familiären Hintergründe zu Wu und Art sowie die Ideen des Autors, um Art und seine Freunde aus schier auswegslos scheinenden Situationen zu retten. Woran mein Lieblings-Sidekick, das Radio, nicht so ganz unbeteiligt war. Ein grandioses Ende eines überaus spannenden Fantasy-Abenteuers! Ich empfehle, zum besseren Verständnis zuvor den ersten Band zu lesen.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Meisterhafte Fortsetzung Mit…

    Meisterhafte Fortsetzung Mit dem zweiten Band der Dilogie hat es der Autor tatsächlich geschafft, das spannende Abenteuer auf ein noch höheres Spannungslevel anzuheben. Das Finden der magischen Bilder, in welchen die Meister der sechs magischen Familien gefangen sind, ist weiterhin primäres Ziel der Freunde Art, Wu und Amin. Nicht zu vergessen das sprechende Radio, welches stets mit hilfreichen Informationen aufwarten kann, wenn man es nur lässt. Zu den erschwerten Bedingungen, zu den Bildern zu gelangen, gesellen sich verstärktes Misstrauen und Ablehnung in den eigenen magischen Reihen hinzu. Ebenso kommt ihnen der machtgierige Nicéphore mit seinen Grauen immer näher und es sieht schon bald gefährlich danach aus, dass er sein Ziel vielleicht doch noch erreichen könnte. Was für ein Abenteuer! Auch diesmal habe ich das Feuerwerk an fantastischen Ideen, magischen Wesen und gefährlichen Situationen mit Begeisterung gelesen und über die lustigen Details geschmunzelt, welche die Spannung immer wieder gekonnt auflockerten und mich daran erinnerten, beim Lesen das Atmen nicht zu vergessen. Sehr gelungen fand ich auch die familiären Hintergründe zu Wu und Art sowie die Ideen des Autors, um Art und seine Freunde aus schier auswegslos scheinenden Situationen zu retten. Woran mein Lieblings-Sidekick, das Radio, nicht so ganz unbeteiligt war. Ein grandioses Ende eines überaus spannenden Fantasy-Abenteuers! Ich empfehle, zum besseren Verständnis zuvor den ersten Band zu lesen.

  • Quilly

    aus Am Wattenmeer

    5/5

    11.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Akram El-Bahay nimmt auch im…

    Akram El-Bahay nimmt auch im zweiten Teil seiner Dilogie „Magische Bilder – Der Meister der siebten Familie“ den Leser mit, wenn er die Magier Wu, Amin und Art mit unterschiedlichster Unterstützung und verschiedensten Anfeindungen, Problemen und Unwegsamkeiten auf die Suche nach den restlichen Bildern und Meistern der Magie durch die Welt(geschichte) schickt. Meine Meinung Auch mit diesem Band ist es El-Bahay gelungen, durch eine große Vielzahl und Vielfalt an Abenteuern, einer Mischung aus Spannung und amüsanten Episoden, die, wenn nicht zum Lachen, so doch zum Schmunzeln anregen, sehr schöne Lesestunden zu bereiten. Es macht Spaß zu lesen, wie er einerseits aus anderen Büchern bekannte magische Elemente nutzt, dem aber wieder eine wesentlich größere Anzahl an selbst erdachten, (für mich jedenfalls) neuen magischen Winkelzügen und Zaubereien entgegensetzt, die der ganzen Geschichte einen enormen Spannungsbogen und Unterhaltungswert bescheren. Markant in diesem Band ist die Vielzahl an vorkommenden Orten und Personen. Dank eines guten, logischen Aufbaus der Geschichte und Personen, die durch ihre Eigenheiten recht individuell daherkommen, kann man der Handlung aber dennoch gut folgen. Zu bemerken ist allerdings, dass durch diese Anhäufung logischerweise manch eine Handlung mehr in die Breite als in die Tiefe geht. Aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben. Auch für diesen Band gilt, dass es nicht nur ein gelungener Fantasyroman ist, sondern das Akram El-Bahay auch, ohne dabei einen belehrenden Finger zu heben, eine wichtige Botschaft vermittelt, nämlich dass Toleranz, Freundschaft und Zusammenhalt im Leben nicht zu unterschätzen sind und ein friedliches Zusammenleben erst ermöglichen. Mein Fazit Ich kann das Buch nur empfehlen. Mir hat es gerade im Fantasy-Sektor viel Neues geboten und mich bestens unterhalten. Allerdings würde ich immer raten, zuerst Band 1 „Magische Bilder – Die verschollenen Meister“ zu lesen. So erhält man einen besseren Überblick über die einzelnen Personen/Figuren und kann der Handlung leichter folgen. Außerdem würde man sich selber einer Menge Lesespaß berauben, wenn man auf Teil 1 verzichten würde.

Kundinnen und Kunden meinen

5

17

4

6

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (23)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Magische Bilder
  • Produktbild: Magische Bilder