Todschwarze Nacht

Todschwarze Nacht

Thriller

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,5 cm

Gewicht

392 g

Auflage

2. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19238-0

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4.7

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Todschwarze Nacht - Kontraindikation Schlaflosigkeit

Bewertung am 15.04.2024

Bewertungsnummer: 2178877

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Todschwarze Nacht, ein Thriller von Jules Grey, ist visuell und erzählerisch ein echter Hingucker. Die Geschichte entfaltet sich in einer deutschen Großstadt im Winter und folgt Lou, einer wohnungslose Ex-Journalistin. Die harschen Winternächte sind bereits eine Herausforderung für sie, doch ein scheinbar kleiner Fehltritt – der Diebstahl einer Winterjacke – zieht sie in ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel auf Leben und Tod. Als Obdachlose ist Lou besonders verwundbar und steht, ohne es zu wissen, einem in der Stadt umherziehenden Mörder schutzlos gegenüber. Das Cover des Buches fällt sofort ins Auge und die Farbgestaltung ist besonders ansprechend. Ich wurde schnell in die Handlung hineingezogen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Neben der Hauptgeschichte gibt es zahlreiche Nebenhandlungen, wie die geheimnisvolle Vergangenheit von Lou und ihre Beziehungen zu anderen Charakteren, einschließlich Jenny, einer jungen wohnungslosen Frau, die nur von ihrer Ratte begleitet wird. Diese Aspekte halten die Spannung konstant hoch und ließen mich immer weiterlesen wollen, um Antworten auf meine Fragen zu finden. Die Geschichte aus der Perspektive einer Wohnungslosen war für mich völlig neu und hat mir mehr als einmal eine Gänsehaut verpasst. Jules Grey hat es meisterhaft geschafft, mich in die kalte, unwirtliche Stadt hineinzuversetzen, und mir damit einen ganz anderen Blickwinkel geboten, der noch lange nachwirkt. Einige Themen wurden jedoch etwas voreilig abgeschlossen, wobei ich mir eine tiefere und detailliertere Auseinandersetzung gewünscht hätte. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte war ich insgesamt sehr zufrieden mit dem Buch und fand die Geschichte durchweg spannend. Ich hoffe auf eine Fortsetzung, denn obwohl „Todschwarze Nacht“ nicht mein neuer Favorit ist, würde ich mit Begeisterung weiterlesen, wenn ein zweiter Teil erscheint.
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Todschwarze Nacht - Kontraindikation Schlaflosigkeit

Bewertung am 15.04.2024
Bewertungsnummer: 2178877
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Todschwarze Nacht, ein Thriller von Jules Grey, ist visuell und erzählerisch ein echter Hingucker. Die Geschichte entfaltet sich in einer deutschen Großstadt im Winter und folgt Lou, einer wohnungslose Ex-Journalistin. Die harschen Winternächte sind bereits eine Herausforderung für sie, doch ein scheinbar kleiner Fehltritt – der Diebstahl einer Winterjacke – zieht sie in ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel auf Leben und Tod. Als Obdachlose ist Lou besonders verwundbar und steht, ohne es zu wissen, einem in der Stadt umherziehenden Mörder schutzlos gegenüber. Das Cover des Buches fällt sofort ins Auge und die Farbgestaltung ist besonders ansprechend. Ich wurde schnell in die Handlung hineingezogen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Neben der Hauptgeschichte gibt es zahlreiche Nebenhandlungen, wie die geheimnisvolle Vergangenheit von Lou und ihre Beziehungen zu anderen Charakteren, einschließlich Jenny, einer jungen wohnungslosen Frau, die nur von ihrer Ratte begleitet wird. Diese Aspekte halten die Spannung konstant hoch und ließen mich immer weiterlesen wollen, um Antworten auf meine Fragen zu finden. Die Geschichte aus der Perspektive einer Wohnungslosen war für mich völlig neu und hat mir mehr als einmal eine Gänsehaut verpasst. Jules Grey hat es meisterhaft geschafft, mich in die kalte, unwirtliche Stadt hineinzuversetzen, und mir damit einen ganz anderen Blickwinkel geboten, der noch lange nachwirkt. Einige Themen wurden jedoch etwas voreilig abgeschlossen, wobei ich mir eine tiefere und detailliertere Auseinandersetzung gewünscht hätte. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte war ich insgesamt sehr zufrieden mit dem Buch und fand die Geschichte durchweg spannend. Ich hoffe auf eine Fortsetzung, denn obwohl „Todschwarze Nacht“ nicht mein neuer Favorit ist, würde ich mit Begeisterung weiterlesen, wenn ein zweiter Teil erscheint.

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Thriller in einzigartigem Setting

Ann-liest aus Hessen am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2177961

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Todschwarze Nacht“ ist ein gelungener und spannender Thriller, den die Autorin im Obdachlosenmilieu angesiedelt hat. Lou, eine ehemals preisgekrönte Journalistin, ist aus zunächst ungeklärten Gründen abgestürzt und lebt auf der Straße. Als immer mehr junge, wohnungslose Frauen sterben oder verschwinden und Lou selbst bedroht wird, erwacht ihr Recherche-Gen wieder zum Leben und sie versucht, den Vorkommnissen auf den Grund zu gehen. Das Leben auf der Straße schildert die Autorin sehr eindringlich. Die verschiedenen Bedrohungen, die Not der Menschen, Hunger, Sucht, Krankheit und Kälte werden in dem Buch lebendig und man ertappt sich immer wieder dabei, beklommen auf den eigenen Umgang mit obdachlosen Menschen zu blicken. Alleine dieser Aspekt des Buches rüttelt wach und lässt einen mit ausreichend Stoff zum Nachdenken zurück. Die Handlung selbst ist durchaus spannend. Lou ist eine sehr interessante Protagonistin mit einer geheimnisumwitterten und teils tragischen Vergangenheit. Alleine diesen Geheimnissen auf den Grund zu gehen macht Spaß und treibt einen voran. Hinzu kommt die freundschaftliche Beziehung zwischen Lou und Jenny, welche sich langsam aufbaut und durchaus viele Sympathien weckt. Auch die Identität des Täters/der Täterin bleibt bis kurz vor Schluss unklar, auch wenn man anhand kurzer Kapitel immer mal Einblick in sein/ihr Seelenleben erhält. Hier findet sich tatsächlich auch der Grund für meinen einen Stern Abzug. Der/die MörderIn ist mir etwas zu klischeebeladen… halt so wie man sich einen typischen Psychopathen vorstellt. Aber insgesamt ein spannender Thriller, den man gerne und zügig liest und dessen Ende Hoffnung auf eine Fortsetzung mit Lou macht.
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Thriller in einzigartigem Setting

Ann-liest aus Hessen am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2177961
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Todschwarze Nacht“ ist ein gelungener und spannender Thriller, den die Autorin im Obdachlosenmilieu angesiedelt hat. Lou, eine ehemals preisgekrönte Journalistin, ist aus zunächst ungeklärten Gründen abgestürzt und lebt auf der Straße. Als immer mehr junge, wohnungslose Frauen sterben oder verschwinden und Lou selbst bedroht wird, erwacht ihr Recherche-Gen wieder zum Leben und sie versucht, den Vorkommnissen auf den Grund zu gehen. Das Leben auf der Straße schildert die Autorin sehr eindringlich. Die verschiedenen Bedrohungen, die Not der Menschen, Hunger, Sucht, Krankheit und Kälte werden in dem Buch lebendig und man ertappt sich immer wieder dabei, beklommen auf den eigenen Umgang mit obdachlosen Menschen zu blicken. Alleine dieser Aspekt des Buches rüttelt wach und lässt einen mit ausreichend Stoff zum Nachdenken zurück. Die Handlung selbst ist durchaus spannend. Lou ist eine sehr interessante Protagonistin mit einer geheimnisumwitterten und teils tragischen Vergangenheit. Alleine diesen Geheimnissen auf den Grund zu gehen macht Spaß und treibt einen voran. Hinzu kommt die freundschaftliche Beziehung zwischen Lou und Jenny, welche sich langsam aufbaut und durchaus viele Sympathien weckt. Auch die Identität des Täters/der Täterin bleibt bis kurz vor Schluss unklar, auch wenn man anhand kurzer Kapitel immer mal Einblick in sein/ihr Seelenleben erhält. Hier findet sich tatsächlich auch der Grund für meinen einen Stern Abzug. Der/die MörderIn ist mir etwas zu klischeebeladen… halt so wie man sich einen typischen Psychopathen vorstellt. Aber insgesamt ein spannender Thriller, den man gerne und zügig liest und dessen Ende Hoffnung auf eine Fortsetzung mit Lou macht.

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