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Tausend und ein Morgen Roman

5

31,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22,2/15,3/4,3 cm

Gewicht

756 g

Farbe

Indigo / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397339-6

Beschreibung

Rezension

[...] weil Trojanow schöne und berührende Assoziationen über den Sinn des Lebens wie Perlen einer Kette aneinanderreiht. ("ZEIT Wissen")
Ein wirklich großes Buch ("ARD/Druckfrisch")
[...] ein furioses Gedankenspiel. ("3sat – Kulturzeit")
[...] Form und Inhalt [...] in kunstvoller, staunenswerter Übereinstimmung. ("Frankfurter Rundschau")
Es ist ein vielschichtiges Fest der Fantasie und des Fabulierens. ("rbb Kultur")
[...] auf höchst anregende Weise [...]. ("Südwestrundfunk/Lesenswert")
Das Bestechende an Trojanows Roman ist die präzise elaborierte Kunstsprache. ("news")
[...] großartiger Zukunftsroman [...]. ("Der Freitag")
Ein Roman voller rebellischer und bilderreicher Erzähllust. ("ORF Kulturmontag")
Ilija Trojanows neuer Roman [...] ist ein vielschichtiger, philosophischer Zukunfts- und Abenteuerroman. Ein fulminantes Gedankenspiel! ("NDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22,2/15,3/4,3 cm

Gewicht

756 g

Farbe

Indigo / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397339-6

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    21.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hervorragend

    Ilja Trojanow - ich mag diesen Schriftsteller sehr gern - lese seine Bücher unheimlich gern und habe neulich sein neustes Werk verschlungen, einen utopischen Roman würde ich ihn nennen. Er entführt uns in die Karibik zu den Piraten zu Zeiten der russischen Revolution. Wir lernen den Charakter der Cya kennen. Sie steht für eine friedvolle Gesellschaft, die es zukünftig geben soll. Sie reist zwischen den Zeiten und versucht ihr Glück, - auch in der Vergangenheit eine selbst bestimmte friedliche Gesellschaft zu schaffen. Wie ich finde, perfekt geschrieben, die Idee kann man nicht besser umsetzen. Mehr muss man eigentlich garnicht sagen, ich bin absolut begeistert und angetan, dieses Buch hat mich noch ein Stück weit mehr für den Autor eingenommen. Verrückte Idee mit einer genialen Umsetzung, absolut brisant und aktuell. Alle Probleme sind aus der Welt geschafft, wie schön wäre das ... ??? Aber nicht alles finde ich persönlich gut so, wie es hier beschrieben ist, was nichts an der positiven Bewertung ändert, das ist nur meine persönliche Meinung, so viel Positives - kann es doch garnicht geben, aber ist ja auch Utopie. in jedem Fall perfekt geschriebene und beschriebene Utopie - spannend von der ersten bis zur letzten Seite nimmt man dem Autor seine Idee ab und das, was er geschrieben hat läuft wie ein Film vor meinem geistigen Auge ab. Absolut lesenswert !!!

  • Ingrid

    aus Erkelenz

    5/5

    10.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastischer Ausflug in die Zukunft in einem ungewöhnlichen Schreibstil

    In der utopischen Welt ohne Kriege, in der Ilija Trojanows Roman „Tausend und ein Morgen“ spielt, hat die Menschheit es geschafft, einige ihrer heute größten Probleme zu lösen. Der Klimawandel, die Armut und der Hunger gehören dazu. Die Protagonistin Cya beendet gerade ihre Ausbildung zur Chronautin, einer Berufsgruppe, die in die Vergangenheit zu Zeitpunkten reist, von denen sie sich erhoffen, dass sie dort eine kleine Änderung vornehmen können, die dann zu mehr Friedlichkeit führt. Eine Einmischung in den Handlungsablauf ist nicht einfach und scheitert öfters als erwünscht. Folgen durch die Änderung für ihre eigene Welt befürchten die Chronautin nicht, weil sich das Universum sowieso unentwegt verzweigt. Darauf nimmt der Titel Bezug, der auf die vielen Möglichkeiten hinweisen möchte, die der Menschheit zur Verfügung stehen, ein Leben zu gestalten und dabei sein Potential einzusetzen. Bei der Zeitreise ist die Begleitung durch eine künstliche Intelligenz sinnvoll. Ilija Trojanow nutzt sie dazu, um Cya Erklärungshilfen in einer ihr weitgehend unbekannten Umgebung zu geben und dadurch auch dem Lesenden. Die KI entwickelt sich aufgrund des zugewonnenen Wissens weiter, was aber zu der Gefahr führt, dass ihr Algorithmus zusammenbricht. Auch ein Buddy steht jedem Chronistin zur Seite. Außerdem ist die Reisezeit beschränkt. Dabei hat Cya anfangs das Problem, sich der Situation von Anwesenden im Damalsdort, wie sie die Vergangenheit nennen, unbemerkt zu entziehen, um in ihre Gegenwart zurückzukehren. Obwohl die Chronistin bei ihren Reisen über körperliches Empfinden und Gefühle verfügt, stirbt sie bei einem dabei eintretenden Tod nicht in ihrer utopischen Welt. Durch die Erfahrungen können sich die Eindrücke verändern. Bisher waren Chronistin nicht so erfolgreich wie gewünscht, aber sie machen Fortschritte. Ihre Raumzeitreisen führen Cya ins 18. Jahrhundert zu Piraten in der Karibik, in unserer Gegenwart nach Indien zu religiösen Fanatikern, ins Jahr 1984 zu den Olympischen Spielen und schließlich in die Zeit der russischen Revolution. Derweil kommt es auch in der utopischen Gegenwart zu Konflikten. Es steht die Frage im Raum, was passiert, wenn Jemand durch die Einwirkung eines anderen stirbt. Ebenso zeigt der Autorbeispielhaft einen möglichen Umgang der zukünftigen Gesellschaft mit einem Andersdenkenden. Ilija Trojanow spielt in seinem Buch mit der Präsentation des Geschriebenen. Allgemeine Handlungsabläufe sind im Blocksatz gedruckt. Die reichlichen Dialoge sind linksbündig gesetzt, wenn sie in der Zukunft geführt werden, solche im Damalsdort sind rechtsbündig und die Hinweise der Künstlichen Intelligenz immer kursiv. Übergänge werden mit einer fettgedruckten Phrase angedeutet. Ich gebe zu, dass der Schriftsatz auf mich auf den ersten Blick einen ansprechenden Eindruck machte. Zu Beginn des Lesens war ich kurz irritiert, aber eine Orientierung mit Zuordnung gelang mit nach wenigen Seiten. Der Autor taucht in die verschiedenen Gesellschaften der Vergangenheit tief ein. Cya betritt bei jeder Reise eine unbekannte Situation. Durch ihre Beschreibungen konnte ich mich als Leserin gut einfinden. Die Dialoge kommen in der Regel ohne zusätzliche Ergänzungen von Bewegung und Lautmalerei aus. Neue Figuren stellen sich dabei meist selbst vor und erzählen aus ihrem Leben. Ilija Trojanow lässt die Personen mit unerschöpflichen Aspekten von einer Welt voller Missständen, Gewalt und Machtansprüchen erzählen. Die Freude an der Formulierung ist den geschilderten Geschehnissen anzumerken. Für die Protagonistin ist es nicht einfach, als friedfertiger Mensch in einer raubeinigen oder oft barbarischen Umgebung authentisch zu erscheinen und nicht aufzufallen. Auch wenn ihr dabei die künstliche Intelligenz zur Seite steht, muss sie immer bedenken, dass diese nur ihre Aufgaben zu erfüllen hat und ihr nicht gefühlsmäßig nahe rücken darf. Jede Zeit, in die der Autor den Lesenden eintauchen lässt, hat Themen, die er mühelos am Rande ausformuliert, darüber sinniert und dadurch zum Nachdenken anregt. Im Roman „Tausend und ein Morgen“ führt Ilija Trojanow uns vor Augen, dass unsere Welt von uns gemacht wird. Jede unserer Entscheidungen führt zu weitreichenden Folgen, nicht nur für uns, sondern auch für andere. Allerdings moralisiert er nicht, sondern stößt beim Lesenden manchen Gedankengang an mit der Frage, was denn wäre, wenn anders entschieden und gehandelt würde. Ich bin der Chronistin gerne auf ihren Wegen gefolgt. Das Buch ist für Lesende geeignet, die fantastische Ausflüge und grenzüberschreitendes Schreiben mögen.

  • Bewertung

    2/5

    21.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unverständlich

    Ich habe Trojanow in einem Radiointerview gehört und fand ihn sehr angenehm. Dazu eine enthusiastische Buchbeschreibung von Juli Zeh. Daraufhin habe ich das eBook gekauft. Nach 75 Seiten habe ich die Lektüre entnervt abgebrochen ohne eine Ahnung bekommen zu haben, was mir der Autor mitteilen will. Die Sprache ist sehr phantasievoll, varientenreich und mächtig, passend zum Klang der Stimme im Interview. Sinn und Aussage der Erzählung jedoch bleiben 75 Seiten lang rätselhaft. Ich hatte mir vorgenommen, bis Seite 100 zu lesen, um besser beurteilen zu können, doch für mich war es eine solche Qual, daß ich's schon vorher beendet habe. Das passiert mir normalerweise nie, ich beiße mich stets durch. Aber so ganz ohne erkennbaren Sinngehalt nutze ich meine Zeit dann doch lieber für etwas Erhellenderes.

  • Bewertung

    aus Mautern an der Donau

    1/5

    12.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unsinnig & Kryptisch

    Ich kann den anderen 1-2 Sterne Bewertungen nur zustimmen, dass dieses Buch ein Nonsense ist. Hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen und ist sehr mühsam zu lesen. Nach 150 Seiten lasse ich es jetzt sein. 500 Seiten davon schaffe ich nicht.

  • Bewertung

    1/5

    25.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Totaler Reinfall in jeglicher Art

    Ich habe mir das Buch aufgrund einer Empfehlung in einem Literaturnewsletter bestellt. Der Klappentext klang interessant, das Thema erschien mir spannend. Nach nun etwa 100 Seiten musste ich abbrechen. Warum? Der Schreibstil ist für mich schlicht katastrophal. Grauenhafte abgehakte Sätze und die Verweigerung des Plural habe ich als extrem störend empfunden. Besonders negativ ist mir jedoch der „Inhalt“ aufgestoßen: Kurz gesagt, er ist kaum vorhanden. Die Handlung plätschert ohne Einordnung oder einen erkennbaren Erzählstrang vor sich hin. Ich habe permanent darauf gewartet, dass die Handlung geordnet wird, die Thematik der Zeitreisen näher besprochen wird etc. Für mich leider ein absoluter Fehlkauf.

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