Produktbild: Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art

Die Einsamkeit der Ersten ihrer Art Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

Jung u. Jung

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,1 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99027-280-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

Jung u. Jung

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,1 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99027-280-0

Herstelleradresse

Jung und Jung Verlag GmbH
Hubert-Sattler-Gasse 1
5020 Salzburg
AT

Email: office@jungundjung.at

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Großartig!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 22.05.2024

Bewertungsnummer: 2206443

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

DIE EINSAMKEIT DER ERSTEN IHRER ART Matthias Gruber Die 14-jährige Arielle ist anders als ihre Freundinnen: Sie hat einen seltenen Gendefekt, der sich bei ihr dadurch äußert, dass sie kaum Haare auf dem Kopf hat, fehlerhafte Zahnreihen ihr Gebiss prägen und sie keine Schweißdrüsen besitzt, die für einen normalen Temperaturausgleich sorgen ... Um ein schönes Lächeln vor dem Spiegel zu erhalten, gibt es nur die Möglichkeit, Münder aus Illustrierten auszuschneiden, diese an einem Strohhalm zu fixieren und sich diese Lippen anderer Frauen vor den eigenen Mund zu halten. Ihr großer Traum ist es, makellos schön zu sein, perfekte Selfies zu machen und diese auf den angesagten Foren zu posten. Da kommt es ihr gerade recht, als sie bei einer Wohnungsentrümpelung ein gebrauchtes Handy findet, dass voll mit Fotos eines wunderschönen Mädchens ist. Diese Bilder lädt sie hoch, beschreibt diese mit interessanten Untertiteln, erlangt auf diese Weise schnell den begehrten blauen Haken und steigert sich so in eine Abhängigkeit hinein, die böse enden könnte … Was für ein gelungenes Debüt! Der leichte Schreibstil, welcher mich nur so durch die Seiten fliegen lies, hätte doch fast einige Male den tiefen Inhalt vertuscht. Traurig und berührend ist diese Geschichte, die auf Gefahren in der Social Media weist, ohne den Finger zu erheben. Das Ende hat mir mein Herz gebrochen passte aber perfekt zum Buch. Chapeau Matthias Gruber, ich freue mich auf weitere Bücher. Große Leseempfehlung. 5/ 5

Großartig!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 22.05.2024
Bewertungsnummer: 2206443
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

DIE EINSAMKEIT DER ERSTEN IHRER ART Matthias Gruber Die 14-jährige Arielle ist anders als ihre Freundinnen: Sie hat einen seltenen Gendefekt, der sich bei ihr dadurch äußert, dass sie kaum Haare auf dem Kopf hat, fehlerhafte Zahnreihen ihr Gebiss prägen und sie keine Schweißdrüsen besitzt, die für einen normalen Temperaturausgleich sorgen ... Um ein schönes Lächeln vor dem Spiegel zu erhalten, gibt es nur die Möglichkeit, Münder aus Illustrierten auszuschneiden, diese an einem Strohhalm zu fixieren und sich diese Lippen anderer Frauen vor den eigenen Mund zu halten. Ihr großer Traum ist es, makellos schön zu sein, perfekte Selfies zu machen und diese auf den angesagten Foren zu posten. Da kommt es ihr gerade recht, als sie bei einer Wohnungsentrümpelung ein gebrauchtes Handy findet, dass voll mit Fotos eines wunderschönen Mädchens ist. Diese Bilder lädt sie hoch, beschreibt diese mit interessanten Untertiteln, erlangt auf diese Weise schnell den begehrten blauen Haken und steigert sich so in eine Abhängigkeit hinein, die böse enden könnte … Was für ein gelungenes Debüt! Der leichte Schreibstil, welcher mich nur so durch die Seiten fliegen lies, hätte doch fast einige Male den tiefen Inhalt vertuscht. Traurig und berührend ist diese Geschichte, die auf Gefahren in der Social Media weist, ohne den Finger zu erheben. Das Ende hat mir mein Herz gebrochen passte aber perfekt zum Buch. Chapeau Matthias Gruber, ich freue mich auf weitere Bücher. Große Leseempfehlung. 5/ 5

Meine Meinung: Sich durch das…

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 10.11.2023

Bewertungsnummer: 2830626

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Sich durch das Leben der Anderen wühlen Nachdem ich ein paar sehr positive Kritiken zu dem Buch gelesen habe, musste ich mir unbedingt meine eigene Meinung bilden. Arielle ist mir von Anfang an sehr zu Herzen gegangen. Aufgrund eines Gendefekts, verfügt sie über keine Schweißdrüsen. Hat nur ein paar Haarflaume wie ein Küken auf dem Kopf und ein missgebildetes Gebiss. Die Erderwärmung macht gesunden Menschen schon zu schaffen. Für Arielle muss es die Hölle sein. Ihr Vater räumt Wohnungen und Häuser von Verstorbenen aus. Auf alten Festplatten sucht er nach Kryptogeld. Träumt davon den großen Reibach zu machen. Ich konnte mir Arielle irgendwie nicht vorstellen. Hatte eigentlich immer ein gesichtsloses Bild einer 14jährigen vor Augen. Erst als sie bei einem ausrangierten Handy auf Bilder von dem Mädchen Pauline stößt, bekommt Arielle für mich ein Gesicht. Sie erstellt ein eigenes Profil mit den Bildern des unbekannten Mädchens. Die Resonanz ist umwerfend für sie. Sie ist jung und schön. Sie wird begehrt. Die Sache hat nur einen Haken. Sie ist es nun mal nicht! Ihre Mutter weiß jedoch den Account für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Auf dem Schrottplatz hängt Arielle mit ihrem besten Freund ab. Der Junge akzeptiert sie, wie sie ist. Gibt ihr das Gefühl ein makelloser Mensch zu sein. Sie hat auch eine beste Freundin, mit der sie gerne durchs Internet surft. Die Geschichte behandelt den Wahnsinn, den das Internet auslösen kann. Geklaute Bilder, (habe ich erst vor kurzem selbst erlebt) und Menschen, die fremde Identitäten annehmen. Ein Leben das sich nur um die Anzahls der Klicks dreht. Hand aufs Herz! Irgendwie sind wir alle schon infiziert. Der eine mehr - der andere weniger. Wie Arielle mit dieser Angelegenheit umgegangen ist hat mich erschreckt. Wissen wir doch alle, das alles aus diesem Buch auch in der Realität existiert. Ich habe die Geschichte förmlich inhaliert. Der Autor hat die Thematik sehr ansprechend umgesetzt. Aufgezeigt, dass es sich meist um traurige Menschen handelt, die auf diese Art und Weise Anerkennung bekommen möchten. Arielle konnte ich verstehen. Wenigstens virtuell wollte sie einmal schön und makellos sein. Sich verlieben und dazu gehören, wie ein ganz normaler Teenager. Keine kalten Bäder nehmen müssen, um sich vor einen Hitzeschlag zu retten. Breit lächeln dürfen und dabei ein makelloses Gebiss zeigen. Kein Mitleid von fremden Menschen bekommen, wegen ihres Aussehens. Fazit: Zu Tränen gerührt hat mich diese Geschichte zurück gelassen. Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht. Und dennoch bin ich glücklich darüber dieses Buch gelesen zu haben. Der feine Humor und der unglaublich bildliche Schreibstil haben mich bestens unterhalten. Ich kann mir zwar immer noch nicht vorstellen wie Arielle aussieht, aber ich denke, sie ist das Mädchen auf dem Cover! Stimmt doch, oder? Wisst Ihr eigentlich was ein Club der dichten Toten ist? Ich weiß jetzt worum es sich handelt. Und noch vieles mehr .... Danke Matthias Gruber. Ich gratuliere zum Debüt.

Meine Meinung: Sich durch das…

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 10.11.2023
Bewertungsnummer: 2830626
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Sich durch das Leben der Anderen wühlen Nachdem ich ein paar sehr positive Kritiken zu dem Buch gelesen habe, musste ich mir unbedingt meine eigene Meinung bilden. Arielle ist mir von Anfang an sehr zu Herzen gegangen. Aufgrund eines Gendefekts, verfügt sie über keine Schweißdrüsen. Hat nur ein paar Haarflaume wie ein Küken auf dem Kopf und ein missgebildetes Gebiss. Die Erderwärmung macht gesunden Menschen schon zu schaffen. Für Arielle muss es die Hölle sein. Ihr Vater räumt Wohnungen und Häuser von Verstorbenen aus. Auf alten Festplatten sucht er nach Kryptogeld. Träumt davon den großen Reibach zu machen. Ich konnte mir Arielle irgendwie nicht vorstellen. Hatte eigentlich immer ein gesichtsloses Bild einer 14jährigen vor Augen. Erst als sie bei einem ausrangierten Handy auf Bilder von dem Mädchen Pauline stößt, bekommt Arielle für mich ein Gesicht. Sie erstellt ein eigenes Profil mit den Bildern des unbekannten Mädchens. Die Resonanz ist umwerfend für sie. Sie ist jung und schön. Sie wird begehrt. Die Sache hat nur einen Haken. Sie ist es nun mal nicht! Ihre Mutter weiß jedoch den Account für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Auf dem Schrottplatz hängt Arielle mit ihrem besten Freund ab. Der Junge akzeptiert sie, wie sie ist. Gibt ihr das Gefühl ein makelloser Mensch zu sein. Sie hat auch eine beste Freundin, mit der sie gerne durchs Internet surft. Die Geschichte behandelt den Wahnsinn, den das Internet auslösen kann. Geklaute Bilder, (habe ich erst vor kurzem selbst erlebt) und Menschen, die fremde Identitäten annehmen. Ein Leben das sich nur um die Anzahls der Klicks dreht. Hand aufs Herz! Irgendwie sind wir alle schon infiziert. Der eine mehr - der andere weniger. Wie Arielle mit dieser Angelegenheit umgegangen ist hat mich erschreckt. Wissen wir doch alle, das alles aus diesem Buch auch in der Realität existiert. Ich habe die Geschichte förmlich inhaliert. Der Autor hat die Thematik sehr ansprechend umgesetzt. Aufgezeigt, dass es sich meist um traurige Menschen handelt, die auf diese Art und Weise Anerkennung bekommen möchten. Arielle konnte ich verstehen. Wenigstens virtuell wollte sie einmal schön und makellos sein. Sich verlieben und dazu gehören, wie ein ganz normaler Teenager. Keine kalten Bäder nehmen müssen, um sich vor einen Hitzeschlag zu retten. Breit lächeln dürfen und dabei ein makelloses Gebiss zeigen. Kein Mitleid von fremden Menschen bekommen, wegen ihres Aussehens. Fazit: Zu Tränen gerührt hat mich diese Geschichte zurück gelassen. Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht. Und dennoch bin ich glücklich darüber dieses Buch gelesen zu haben. Der feine Humor und der unglaublich bildliche Schreibstil haben mich bestens unterhalten. Ich kann mir zwar immer noch nicht vorstellen wie Arielle aussieht, aber ich denke, sie ist das Mädchen auf dem Cover! Stimmt doch, oder? Wisst Ihr eigentlich was ein Club der dichten Toten ist? Ich weiß jetzt worum es sich handelt. Und noch vieles mehr .... Danke Matthias Gruber. Ich gratuliere zum Debüt.

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