Produktbild: Kanadischer Winter
Band 1

Kanadischer Winter Der erste Fall für John Cardinal

6

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,3/12,6/3,7 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Auflage

5

Originaltitel

Forty Words for Sorrow

Übersetzt von

Reinhard Tiffert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12069-8

Beschreibung

Rezension

»Ein wirklich unglaublicher Autor.«
Lee Child

»Hoch atmosphärisch. Giles Blunt versetzt sich in die Köpfe von Mördern, Opfern und Ermittlern hinein, ein Kunststück, das nur wenigen gelingt.«
The Independent, London

»Das Buch ist […] voll psychologischer Spannung. Es lebt von der Atmosphäre im winterlichen Kanada.«

Sabine Abel / Bayerischer Rundfunk





Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,3/12,6/3,7 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Auflage

5

Originaltitel

Forty Words for Sorrow

Übersetzt von

Reinhard Tiffert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12069-8

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Spannender Thriller/Krimi

Bewertung am 09.03.2025

Bewertungsnummer: 2433234

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand es ein spannendes Buch. Teilweise war es mir zwar fast zuviel Gewalt. Gerne hätte ich auch etwas mehr Beschreibungen von zwischenmenschlichen Situationen gewünscht. Insgesamt war es in etwa so wie ich es erwartet habe. Ich würde es jedensfalls weiterempfehlen.

Spannender Thriller/Krimi

Bewertung am 09.03.2025
Bewertungsnummer: 2433234
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand es ein spannendes Buch. Teilweise war es mir zwar fast zuviel Gewalt. Gerne hätte ich auch etwas mehr Beschreibungen von zwischenmenschlichen Situationen gewünscht. Insgesamt war es in etwa so wie ich es erwartet habe. Ich würde es jedensfalls weiterempfehlen.

Die eisige Kälte des Winters…

KimVi aus Niedersachsen am 31.03.2024

Bewertungsnummer: 2849790

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die eisige Kälte des Winters hat den kleinen Ort Algonquin Bay fest im Griff, als spielende Kinder auf einer Insel im See eine Leiche entdecken. Detective John Cardinal ist verwundert, dass er zum Fundort gerufen wird, da er eigentlich in ein anderes Dezernat versetzt wurde. Doch dann stellt sich heraus, dass es sich um die dreizehnjährige Katie Pine handelt. Entgegen der Meinung seiner Vorgesetzten, die Katie bisher für eine Ausreißerin hielten, ging Cardinal immer von einem Gewaltverbrechen aus. Cardinal ist fest entschlossen, den Täter zur Strecke zu bringen. Allerdings ist er von Lise Delorme, der neuen Partnerin, die ihm für diese Ermittlungen zugeteilt wird, alles andere als begeistert. Denn eigentlich ist Delorme als Sonderermittlerin tätig und Cardinal hat den Verdacht, dass sie interne Ermittlungen durchführt, in denen er selbst im Mittelpunkt steht... "Kanadischer Winter" ist der erste Fall für John Cardinal. Allerdings ist dieses Buch bereits unter dem Titel "Gefrorene Seelen" erschienen. Da es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, werden zunächst die Charaktere eingeführt, wodurch der eigentliche Fall eher gemächlich startet. John Cardinal wirkt zwar sehr sympathisch und korrekt, dennoch wird früh klar, dass es etwas in seiner Vergangenheit gibt, das seine neue Partnerin Delorme bei ihren internen Ermittlungen aufdecken könnte. Dieser Nebenstrang fließt harmonisch in die Haupthandlung ein. Diese wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Da man dabei auch dem Täter über die Schulter schaut, hat man eine gute Übersicht über das gesamte Geschehen. Gerade diese Perspektiven beobachtet man mit Entsetzen. Die Ermittlungen wirken authentisch, gerade weil sie zunächst auf der Stelle treten. Obwohl die Spannung anfänglich eher auf Sparflamme kocht, verfolgt man die Handlung mit großem Interesse. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich Handlungsorte und Protagonisten so lebhaft vorstellen, dass man beinahe die eisige Kälte Kanadas spüren kann. Man beobachtet gespannt, wie sich die Ermittler dem Täter Schritt für Schritt nähern. Dabei kommt es zu einigen Überraschungen. Zum Ende hin laufen die Fäden schlüssig zusammen und gipfeln in einem spannenden Finale. Dieser Thriller startet zwar zunächst eher gemächlich, kann aber dennoch überzeugen.

Die eisige Kälte des Winters…

KimVi aus Niedersachsen am 31.03.2024
Bewertungsnummer: 2849790
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die eisige Kälte des Winters hat den kleinen Ort Algonquin Bay fest im Griff, als spielende Kinder auf einer Insel im See eine Leiche entdecken. Detective John Cardinal ist verwundert, dass er zum Fundort gerufen wird, da er eigentlich in ein anderes Dezernat versetzt wurde. Doch dann stellt sich heraus, dass es sich um die dreizehnjährige Katie Pine handelt. Entgegen der Meinung seiner Vorgesetzten, die Katie bisher für eine Ausreißerin hielten, ging Cardinal immer von einem Gewaltverbrechen aus. Cardinal ist fest entschlossen, den Täter zur Strecke zu bringen. Allerdings ist er von Lise Delorme, der neuen Partnerin, die ihm für diese Ermittlungen zugeteilt wird, alles andere als begeistert. Denn eigentlich ist Delorme als Sonderermittlerin tätig und Cardinal hat den Verdacht, dass sie interne Ermittlungen durchführt, in denen er selbst im Mittelpunkt steht... "Kanadischer Winter" ist der erste Fall für John Cardinal. Allerdings ist dieses Buch bereits unter dem Titel "Gefrorene Seelen" erschienen. Da es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, werden zunächst die Charaktere eingeführt, wodurch der eigentliche Fall eher gemächlich startet. John Cardinal wirkt zwar sehr sympathisch und korrekt, dennoch wird früh klar, dass es etwas in seiner Vergangenheit gibt, das seine neue Partnerin Delorme bei ihren internen Ermittlungen aufdecken könnte. Dieser Nebenstrang fließt harmonisch in die Haupthandlung ein. Diese wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Da man dabei auch dem Täter über die Schulter schaut, hat man eine gute Übersicht über das gesamte Geschehen. Gerade diese Perspektiven beobachtet man mit Entsetzen. Die Ermittlungen wirken authentisch, gerade weil sie zunächst auf der Stelle treten. Obwohl die Spannung anfänglich eher auf Sparflamme kocht, verfolgt man die Handlung mit großem Interesse. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich Handlungsorte und Protagonisten so lebhaft vorstellen, dass man beinahe die eisige Kälte Kanadas spüren kann. Man beobachtet gespannt, wie sich die Ermittler dem Täter Schritt für Schritt nähern. Dabei kommt es zu einigen Überraschungen. Zum Ende hin laufen die Fäden schlüssig zusammen und gipfeln in einem spannenden Finale. Dieser Thriller startet zwar zunächst eher gemächlich, kann aber dennoch überzeugen.

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Kanadischer Winter

von Giles Blunt

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Regina Götzendorfer

Thalia Pasching – Plus City

Zum Portrait

5/5

Eiskalt wie der kanadische Winter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss gestehen, dass ich diesen Thriller nur anhand seines wunderschönen Covers gekauft habe und weil er in Kanada angesiedelt ist. Ich wurde nicht enttäuscht dieses Buch erworben zu haben. Interessante Protagonisten, unglaublich brutale Fälle, Korruption innerhalb der Polizei, all dies macht diese gute Geschichte aus. John Cardinal als Ermittler erscheint mir sehr sympathisch, seine Partnerin entwickelt sich auch in diese Richtung. Die Morde sind wirklich grausam und das Leid eines Opfers fast körperlich spürbar. In Summe ein solider, extrem spannender Thriller. Auf in den eisigen Norden!
  • Regina Götzendorfer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eiskalt wie der kanadische Winter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss gestehen, dass ich diesen Thriller nur anhand seines wunderschönen Covers gekauft habe und weil er in Kanada angesiedelt ist. Ich wurde nicht enttäuscht dieses Buch erworben zu haben. Interessante Protagonisten, unglaublich brutale Fälle, Korruption innerhalb der Polizei, all dies macht diese gute Geschichte aus. John Cardinal als Ermittler erscheint mir sehr sympathisch, seine Partnerin entwickelt sich auch in diese Richtung. Die Morde sind wirklich grausam und das Leid eines Opfers fast körperlich spürbar. In Summe ein solider, extrem spannender Thriller. Auf in den eisigen Norden!

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Sigrid Klonner

Thalia Salzburg – Europark

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5/5

düster, erbarmungslos, eisig kalt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Giles Blunt nimmt uns mit in die erbarmungslose Winterlandschaft Kanadas, in die Abgründe grauenhafter Phantasien, die ein Serienmörder wahr werden lässt. Gut finde ich an diesem Krimi, dass hier nicht nur die Perspektiven von Ermittlern, Opfern und Tätern eingenommen werden, sondern auch relevante gesellschaftliche Themen Kanadas aufgenommen werden. So etwa der Graben zwischen indigener und nicht-indigener Bevölkerung, Franko- und Anglokanadiern etc. Der düstere Krimi ist sehr gut gestrickt und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Was mir außerdem gut gefallen hat, ist der direkte Einstieg in die Cardinal-Reihe: Man hat das Gefühl, dass man mitten in die Ermittlung hineingeworfen wird und auch die Figuren sind nebenbei in andere Fälle verwickelt (von Beginn an). Toller Auftakt, der einem die Haare zu Berge stehen lässt.
  • Sigrid Klonner
  • Buchhändler/-in

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5/5

düster, erbarmungslos, eisig kalt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Giles Blunt nimmt uns mit in die erbarmungslose Winterlandschaft Kanadas, in die Abgründe grauenhafter Phantasien, die ein Serienmörder wahr werden lässt. Gut finde ich an diesem Krimi, dass hier nicht nur die Perspektiven von Ermittlern, Opfern und Tätern eingenommen werden, sondern auch relevante gesellschaftliche Themen Kanadas aufgenommen werden. So etwa der Graben zwischen indigener und nicht-indigener Bevölkerung, Franko- und Anglokanadiern etc. Der düstere Krimi ist sehr gut gestrickt und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Was mir außerdem gut gefallen hat, ist der direkte Einstieg in die Cardinal-Reihe: Man hat das Gefühl, dass man mitten in die Ermittlung hineingeworfen wird und auch die Figuren sind nebenbei in andere Fälle verwickelt (von Beginn an). Toller Auftakt, der einem die Haare zu Berge stehen lässt.

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Kanadischer Winter

von Giles Blunt

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