Produktbild: Die Frauen von der Davidwache

Die Frauen von der Davidwache Hoffnungsschimmer. Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2,7 cm

Gewicht

462 g

Farbe

Beige / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2863-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2,7 cm

Gewicht

462 g

Farbe

Beige / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2863-5

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Schwierige Nachkriegszeit

Bewertung aus Oldenburg am 21.05.2024

Bewertungsnummer: 2205522

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbar geschriebenes Buch, das ich von Anfang bis Ende einfach nur genossen habe. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Die Autorin nimmt uns mit in die schwierige Nachkriegszeit. Interessant hat sie die Probleme beschrieben, die in dieser Zeit aufgetaucht sind. Frauen haben ihren „Mann“ gestanden, Entscheidungen getroffen, die Kinder versorgt, den Hunger bekämpft und die Familie unterhalten. Sie mussten Geld verdienen und haben Berufe erlernt. Dann kommen die Männer aus dem Krieg und wollen an die Zeit anknüpfen, in der sie das Sagen hatten. Aber nicht nur privat, sondern auch im Berufsleben mussten sich Frauen mit der Vorherrschaft der Männer auseinandersetzen. Leni, Alice und Elsa haben eine Ausbildung als weibliche Schutzpolizistinnen gemacht. Sie sind der Davidwache in Hamburg zugeteilt und sollen sich vor allen Dingen um hilfsbedürftige Frauen und Kinder kümmern. Doch nicht nur im Beruf, sondern auch privat werden die drei mit großen Schwierigkeiten konfrontiert. Das Buch möchte ich empfehlen, es ist wunderbar zu lesen und für mich nicht das letzte Buch von Stephanie von Wolff.

Schwierige Nachkriegszeit

Bewertung aus Oldenburg am 21.05.2024
Bewertungsnummer: 2205522
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbar geschriebenes Buch, das ich von Anfang bis Ende einfach nur genossen habe. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Die Autorin nimmt uns mit in die schwierige Nachkriegszeit. Interessant hat sie die Probleme beschrieben, die in dieser Zeit aufgetaucht sind. Frauen haben ihren „Mann“ gestanden, Entscheidungen getroffen, die Kinder versorgt, den Hunger bekämpft und die Familie unterhalten. Sie mussten Geld verdienen und haben Berufe erlernt. Dann kommen die Männer aus dem Krieg und wollen an die Zeit anknüpfen, in der sie das Sagen hatten. Aber nicht nur privat, sondern auch im Berufsleben mussten sich Frauen mit der Vorherrschaft der Männer auseinandersetzen. Leni, Alice und Elsa haben eine Ausbildung als weibliche Schutzpolizistinnen gemacht. Sie sind der Davidwache in Hamburg zugeteilt und sollen sich vor allen Dingen um hilfsbedürftige Frauen und Kinder kümmern. Doch nicht nur im Beruf, sondern auch privat werden die drei mit großen Schwierigkeiten konfrontiert. Das Buch möchte ich empfehlen, es ist wunderbar zu lesen und für mich nicht das letzte Buch von Stephanie von Wolff.

Leni will es wissen

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 28.11.2023

Bewertungsnummer: 2077841

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hamburg 1945, kurz nach Ende des 2.Weltkriegs liegt die Stadt in Schutt und Asche. Leni und ihre drei Kinder haben überlebt, von ihrem Mann fehlt jede Spur. Ist er im Krieg gefallen? Die Wohnung ihrer Großmutter hat keinen Schaden genommen, so wohnt Leni dort mit ihrem Ömchen, ihrer Mutter, ihren Kindern und ihrer Schwester nebst deren Kindern. Die Frauen sind ein gutes Team, sie sind stark, wissen sich zu helfen und packen an. Lenis verstorbener Vater war Polizist, schon von Kindesbeinen an, wollte auch sie zur Polizei, doch dies war für Frauen nicht möglich. Als sie dann die Gelegenheit bekommt, als Schreibkraft in der Davidwache auf St. Pauli zu arbeiten, greift sie zu. Nur kurze Zeit später, wird ihre eine Ausbildung als weibliche Schutzpolizistin ermöglicht. Leni geht in ihrem Beruf auf, auch wenn das Klientel auf der Reeperbahn gewöhnungsbedürftig ist und man nicht zart besaitet sein darf. Prostitution, Luden, Drogen und Schlägereien, dass ist die Welt, in der Leni nun für Recht und Ordnung sorgen wird. Dabei überschreitet sie gerne ihr Kompetenzen, was ihr oft Ärger einbringt. Doch Leni trägt ihr Herz am rechten Fleck und ihre Hilfsbereitschaft grenzenlos. Schon der Buchtitel „Die Frauen von der Davidwache“ der Autorin Stephanie von Wolff hat mich sofort angesprochen und das Buchcover gefällt mir sehr. Der Einstieg in die Geschichte war leicht. Die Autorin hat eine sofort sympathische Protagonistin geschaffen und der Schreibstil ist modern und flüssig, so dass das Lesen eine wahre Freude ist. Der Zeitgeist im Nachkriegsdeutschland ist gut eingefangen worden, so geht es nicht nur um Leni und ihre Arbeit auf der Wache. Dinge wie Kriegsheimkehrer und ihre psychischen Probleme, das Verhältnis zu den Alliierten und der Paragraph 175 werden angesprochen. Man merkt, die Autorin hat sich intensiv mit dieser Zeit auseinandergesetzt. Die detaillierten Ortsbeschreibungen gefallen mir sehr, zumal ich in der Metropolregion Hamburg wohne und somit beim Lesen viele Bilder im Kopf hatte. Lediglich vom Ende war ich erstmal etwas enttäuscht, plötzlich war Schluss, doch mit dem Wissen einer Fortsetzung, habe ich damit meinen Frieden gemacht und freue mich jetzt schon auf Band 2. Gerne vergebe ich 5 Sterne.

Leni will es wissen

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 28.11.2023
Bewertungsnummer: 2077841
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hamburg 1945, kurz nach Ende des 2.Weltkriegs liegt die Stadt in Schutt und Asche. Leni und ihre drei Kinder haben überlebt, von ihrem Mann fehlt jede Spur. Ist er im Krieg gefallen? Die Wohnung ihrer Großmutter hat keinen Schaden genommen, so wohnt Leni dort mit ihrem Ömchen, ihrer Mutter, ihren Kindern und ihrer Schwester nebst deren Kindern. Die Frauen sind ein gutes Team, sie sind stark, wissen sich zu helfen und packen an. Lenis verstorbener Vater war Polizist, schon von Kindesbeinen an, wollte auch sie zur Polizei, doch dies war für Frauen nicht möglich. Als sie dann die Gelegenheit bekommt, als Schreibkraft in der Davidwache auf St. Pauli zu arbeiten, greift sie zu. Nur kurze Zeit später, wird ihre eine Ausbildung als weibliche Schutzpolizistin ermöglicht. Leni geht in ihrem Beruf auf, auch wenn das Klientel auf der Reeperbahn gewöhnungsbedürftig ist und man nicht zart besaitet sein darf. Prostitution, Luden, Drogen und Schlägereien, dass ist die Welt, in der Leni nun für Recht und Ordnung sorgen wird. Dabei überschreitet sie gerne ihr Kompetenzen, was ihr oft Ärger einbringt. Doch Leni trägt ihr Herz am rechten Fleck und ihre Hilfsbereitschaft grenzenlos. Schon der Buchtitel „Die Frauen von der Davidwache“ der Autorin Stephanie von Wolff hat mich sofort angesprochen und das Buchcover gefällt mir sehr. Der Einstieg in die Geschichte war leicht. Die Autorin hat eine sofort sympathische Protagonistin geschaffen und der Schreibstil ist modern und flüssig, so dass das Lesen eine wahre Freude ist. Der Zeitgeist im Nachkriegsdeutschland ist gut eingefangen worden, so geht es nicht nur um Leni und ihre Arbeit auf der Wache. Dinge wie Kriegsheimkehrer und ihre psychischen Probleme, das Verhältnis zu den Alliierten und der Paragraph 175 werden angesprochen. Man merkt, die Autorin hat sich intensiv mit dieser Zeit auseinandergesetzt. Die detaillierten Ortsbeschreibungen gefallen mir sehr, zumal ich in der Metropolregion Hamburg wohne und somit beim Lesen viele Bilder im Kopf hatte. Lediglich vom Ende war ich erstmal etwas enttäuscht, plötzlich war Schluss, doch mit dem Wissen einer Fortsetzung, habe ich damit meinen Frieden gemacht und freue mich jetzt schon auf Band 2. Gerne vergebe ich 5 Sterne.

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Die Frauen von der Davidwache

von Stephanie Wolff

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