Produktbild: Commissario Tasso treibt den Winter aus
Band 3

Commissario Tasso treibt den Winter aus Kriminalroman

Aus der Reihe Die Aurelio-Tasso-Krimis
20

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36351

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,8 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2121-6

Beschreibung

Rezension

"Ein vielschichtiger Krimi, der auch die politische Vergangenheit Südtirols miteinbezieht. Der grimmige römische Commissario und sein Team überzeugen mit ihrer Ermittlungsarbeit. Und es ist eine interessante und unterhaltsame Zeitreise, die viel Wissenswertes bereithält." Krimi-Couch, 01.2024

Produktdetails

Verkaufsrang

36351

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,8 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2121-6

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    27.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gruselige Schnappviecher

    1963. Commissario Tasso besucht den traditionellen Egetmann-Umzug in Tramin, mit dem der Winter ausgetrieben werden soll. Mit bei dem Umzug sind hölzerne Schnappviecher, mit denen sich Menschen verkleiden. Als mitten in der Menschenmenge ein Mann getötet wird, ist schnell klar, daß dies ein geplanter Mord war. Tasso und seine ehemalige Praktikantin Mara Oberhöller versuchen Licht in den Fall zu bringen. Gleichzeitig muß Tasso noch in seinem eigenen Verfahren bangen, denn eigentlich war er aufgrund einer Schießerei, bei der ein Verdächtiger getötet wurde, vom Dienst suspendiert... Gianna Milani schließt mit ihrem dritten Band "Commissario Tasso treibt den Winter aus" fast nahtlos an den Vorgängerband an. Die einzelnen Fälle sind zwar in sich abgeschlossen, aber ich finde, man sollte den Vorgängerband gelesen haben, um das Verfahren um Commissario Tasso zu verstehen. Zwar werden einige wichtige Details daraus kurz angesprochen, aber um die Komplexität zu verstehen, reicht dies meiner Meinung nach nicht aus. Da beide vorherigen Fälle genauso viel Spaß bereiten wie dieser Fall, ist es sowieso kein Fehler alle Folgen zu lesen. Die Autorin entführt in das Südtirol des Jahres 1963. Man erfährt hier sehr viel über die Schwierigkeiten, die diese Zeit prägten. Es geht um die Verfremdung durch Italiener, Weinpanscherei und die Stellung der Frauen. Mara Oberhöller ist hier herrlich unangepaßt und geht rigoros ihren Weg. Commissario Tasso merkt man hier deutlich an, daß er selbst in Schwierigkeiten steckt. Er wirkt hier etwas verhalten auf mich und ich hoffe sehr, daß er im nächsten Fall wieder zu alter Form findet. Denn er und Mara sind für mich ein Dreamteam und absolute Sympathieträger. Ich freue mich jedenfalls jetzt schon auf den angekündigten vierten Teil!

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    4/5

    13.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auf in den Tramin

    Tramin in den 50er Jahren. Alte Traditionen sind nur schwer wegzubekommen und Tasso leidet darunter. Als Römer auf dem Land hat er es nicht leicht. Hier im Tramin sprechen alle Deutsch und dank seines alten Kollegen Vierweger kommt er auch einigermaßen mit den Dialekten klar. Der Egetmann Umzug steht bevor und zu dem großen Ereignis hat Vierweger seinen alten Kollegen eingeladen um ihn aus dem tiefen Loch der Suspendierung zu ziehen. Doch anstatt traditionell den Winter auszukehren, dreht eines der sagenhaften Schnappviecher durch und im ganzen Tumult kommt ein junger Mann zu Tode. Was anfänglich wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich schnell als Mord. Der junge Mann wurde erstochen und auch Tassos Erste Hilfe kann ihn nicht mehr retten. Es entsteht ein Zuständigkeitsgerangel zwischen der Carabineri und der zuständigen Polizei aus Bozen. Jeder ermittelt auf seine eigene Art und Weise. Wäre da nicht Mara Oberhöller, die auch dieses Mal Tasso hilft. Sie beherrscht es hervorragend zwischen den beiden Polizeibehörden zu vermitteln. Der Fall ist verzwickt. Neid, Rache und Überheblichkeiten pflastern den Weg der Ermittler. Die Einwohner benehmen sich wie im Mittelalter. Entweder kommt es zu einer Rauferei oder man schweigt. Nur mit sehr viel Mühe und Geschick gelingt es dem Team dem Mörder auf die Spur zu kommen. Da mich das Cover angesprochen hat, habe ich zugeschlagen. Dennoch hasse ich es, wenn ich den dritten Teil vor dem ersten lese! Selbst schuld! Gianna Milani – Diana Menschig – (ich verstehe diese Pseudonyme eigentlich nie – darf eine deutsche Autorin nicht über Italien schreiben?!?!) schafft es, die Tradition nicht als uriges Machtwerk zu verklären und mit viel feinem Witz eine gute Krimistory zu erzählen. Mir gefällt Tasso, der zwar von seiner Vergangenheit ständig eingeholt wird und auch Mara wie Vierweger, die gekonnt mutig in die Zukunft voraussehen.

  • J. Kaiser

    4/5

    07.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Krimi vor toller Kulisse

    Widerwillig besucht Aurelio Tasso im Februar 1963 den Egetmann-Umzug in Tramin. Mit diesem Umzug wird der Winter vertrieben. Die hölzernen Schnappviecher flössen Respekt ein. Mitten im Umzug wird ein junger Mann umgebracht. Gesehen hat niemand etwas. Es könnten viele gewesen sein. Mit Hilfe von Mara Oberhöller versucht er Ordnung in das Chaos zu bringen, um den Mörder zu finden. Auch in diesem dritten Band hat mich die Story von Beginn an fasziniert. Was ich sehr gut finde, ist, dass am Anfang des Buches die Personen vorgestellt werden. So hat man als Leser einen groben Überblick. Wer sich in die Zeit von 1963 zurückversetzen möchte, ist mit diesem Buch bestens gerüstet. Das Lesen macht Spass und dem Ermittler über die Schulter zu schauen ist sehr interessant. Der Handlung kann man sehr gut folgen. Das Buch kann ich empfehlen.

  • Bewertung

    aus Mörfelden-Walldorf

    4/5

    04.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi der 60er

    Gianna Milani hat ihren neuesten Kriminalroman Commissario Tasso treibt den Winter aus in Tramin im Südtirol der 60er Jahre angesiedelt.  Dort wird bei dem  Egetmann-Umzug der Winter ausgetrieben. Commissario Tasso hat sich nur schwer überreden lassen sich den Umzug anzusehen, da er nur wenig Bezug dazu gefunden hat. Als ein Mord geschieht beginnt Commissario Tasso mit Unterstützungseines ehemaligen Kollegen Johann, der ihm trotz Ruhestand hilft und seiner früheren Praktikantin Mara Oberhöller zu ermitteln. Auch wenn ich die beiden vorherigen Bände nicht gelesen habe, konnte ich der Geschichte folgen. Allerdings haben mich am Anfang, die vielen Figuren verwirrt, zum Glück gibt es ein Personenverzeichnis, was mir geholfen hat. Es war interessant in die 60er Jahre mitgenommen zu werden und die Lebensweise von damals kennen zu lernen. Der Fall an sich hätte nach meinem Geschmack etwas mehr Spannung haben können. Wer einen Cosy- Krimi lesen möchte ist hier gut aufgehoben

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    4/5

    28.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in Südtirol

    Es ist im Februar 1963 in Südtirol bei einem Faschingsumzug-Egetmann Umzugs,wo der Winter traditionell ausgetrieben werden soll-passiert ein Mord.Ein junger Mann stirbt nach einem brutalen Messerangriff, ein zweiter wird verletzt.Commissario Aurelio Tasso nimmt an dem Umzug mit den gruseligen Schnappviechern nur seinem Freund zu Liebe Johann Vierweger ehemaliger Ispettore nun im Ruhrstand -teil.Mit dabei ist seine ehemalige Praktikantin Mara Oberhöller.Die Drei fangen gleich an zu ermitteln.Aber niemand scheint etwas gesehen zu haben, die Nachforschungen verlaufen zunächst ergebnislos.Die Ermittlungen gestalten sich schwierig zumal die Rivalitäten zwischen der Polizia di Stato, zu der Tasso gehört, und den ortsansässigen Carabinieri, da diese keine Einmischung in ihren Fall dulden wollen….. Die Autorin Gianna Milani hat einen flüssigen und spannenden Schreibstil.Bildhaft nahm sie mich mit in die 60 erJahre an die Seite des Commissario Aurelio Tasso und seiner Praktikantin Mara Oberhöller sowie dem Ispettore Vierweger.Leider habe ich die beiden Vorgängerbücher noch nicht gelesen,was aber nichts machte.Die Fälle sind in sich abgeschlossen und jeder für sich spannend.Durch die Erzählung in den 60 er Jahre hat man sich in eine Zeit zurück versetzt gesehen.Und auch die Tradition der gruseligen Schnappviecher fand ich sehr spannend.Sehr gerne 4 Sterne und noch weitere so spannende Fälle von Commissario Aurelio Tasso.

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