Produktbild: Wilde Minze

Wilde Minze Roman | Eine berührende Liebesgeschichte - "Ein Lesegenuss!" Charlotte McConaghy

114

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3061 KB

Übersetzt von

Yasemin Dinçer

Sprache

Deutsch

EAN

9783843730396

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3061 KB

Übersetzt von

Yasemin Dinçer

Sprache

Deutsch

EAN

9783843730396

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  • Bewertung

    5/5

    13.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Liebesgeschichte ohne jeglichen Kitsch

    Als Teenager muss Sarah schon einige Schicksalsschläge verkraften. Nach dem Tod ihrer Freundin verlässt Sarah die Stadt, lässt ihren Vater und Bruder zurück und baut sich ein neues Leben in LA auf. Sie wird Barkeeperin. Emelie weiß nicht so recht was sie mit Ihrem Leben anfangen soll. Das Verhältnis zu Ihrer drogenabhänigen Schwester ist schwierig. Sie versucht sich in verschiedenen Studienfächern und Aushilfjobs. Die Leben und Entwicklungen der Beiden werden getrennt erzählt. Die Charaktere von Emelie und Sarah  sind sehr feinfühlig beschrieben,  man spürt ihre Verletzlichkeit, aber auch ihre Kraft. Beide schaffen es ihren Weg zu finden und es bleibt bis zum Schluss spannend, ob es ein gemeinsamer Weg sein wird. Eine intensive, bewegende Liebesgeschichte mit Niveau, ohne jeglichen Kitsch. Von mir eine klare Leseempfehlung, obwohl ich eigentlich kein Fan von Liebesgeschichten bin.

  • Franci

    aus Ilmenau

    4/5

    06.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    3,5 Sterne und eine Empfehlung.

    Bereits in ihrem Jugendroman „Alles okay“ fiel mir Nina LaCours Stil auf, setzte sich in der Erinnerung fest – ungeachtet einer gewissen Distanz, schafft die Autorin auch in „Wilde Minze“ mit ihren Worten Intimität und Nähe. Hält die LeserInnen auf Abstand und zieht sie doch mitten hinein, in die Geschichten. Obgleich sich in den Formulierungen viel Gefühl und Sanftheit finden, ging die Härte der aufgegriffenen Themen, der Schock nie verloren. Sara und Emilie — die sich trotz der Unterschiede und Hürden, trotz all den Verlusten, verpassten Lebensmomenten und dem Schmerz finden … Erzählt wird von eben diesen Charakteren, beginnend in der Zeit ihrer Jugend, als sich Situationen zu spitzten, unerträglich wurden. Die Tragik der Schicksale vermischt sich mit Aufregung und Ungewissheit, denn was kommt, wenn man alles und jeden – auf verschiedene Weise – zurückgelassen hat? Es war berührend, die Wege der Frauen zu verfolgen, oft nur einer Ahnung gleich, stets mit Rückschlägen rechnend, auf der Suche nach etwas, nach jemandem, der bleibt. Herauszufinden, wie sich ihre Leben kreuzten, trennten und doch ineinander verhakten. Beide wurden mit Schwächen und Eigenheiten gezeichnet, aus Enttäuschung, Vorsicht und dem Wunsch nach Liebe erbaut. Gerade in den Verlustängsten fand ich mich regelmäßig wieder, verstand. Während der Handlung fallen immer wieder neue Puzzleteile in das Bild, lassen Intentionen, Gedanken und Zweifel nachvollziehbar, erschreckend erscheinen. Authentische Empfindungen, ebenso malerisch dargelegt wie die Kulisse. Wir begegnen so einigen Nebenfiguren und deren Problemen, solche, die nur kurze Begleiter waren oder verankert bleiben. Nina erzählt vom Loslassen, davon, sich dem zu stellen, was vergessen werden will, von der Heilung – der eigenen – und der Bereitschaft, für ein neues Ich, einen Neuanfang zu kämpfen. „Wilde Minze“ ist durchzogen von Melancholie, sensiblen Themen und Geheimnissen. Freundschaft und Familie finden hier ebenso ihren Platz wie zwei Frauen, die erst lernen müssen zu lieben, zu vergeben und zu vertrauen – sich selbst und der Welt – bevor sie endgültig zueinander finden können. … „Emilie wusste, dass Dinge schön sein konnten – wunderschön sogar —, um dann, ohne Vorwarnung, plötzlich vorbei zu sein.“ Teilweise ging durch die unkenntlichen Zeitsprünge, das willkürliche Vermischen von Vergangenheit und Gegenwart die Entwicklung beider, die Umstände, die sie zu Entscheidungen und Einsichten führten, verloren. Auch ausschweifende Ausschmückungen einzelner, unwichtiger Szenarien machten es mir hin und wieder schwer, der Geschichte die nötige Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Und doch ist dieser Roman eine Empfehlung wert.

  • thepowerofpages

    3/5

    21.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Konnte mich nicht vollständig überzeugen

    "Wilde Minze" von Nina Lacour entführt die Leser in eine facettenreiche Welt, in der die Liebe zwischen Sara, der Barkeeperin, und Emilie, der Blumenarrangeurin, auf den ersten Blick entfacht. Die Autorin erschafft eine fesselnde Geschichte zweier Frauen, deren Lebenswege von Anfang an wie Licht und Schatten zueinander stehen. Die Charaktere sind sorgfältig ausgearbeitet, und Lacour gelingt es, ihre Hintergrundgeschichten mit Tiefe und Authentizität zu präsentieren. Sara, die vor ihrer düsteren Vergangenheit geflohen ist, und Emilie, die unter dem Schatten einer drogenabhängigen Schwester aufwuchs, repräsentieren unterschiedliche Welten, die auf unerwartete Weise miteinander verschmelzen. Die Handlung von "Wilde Minze" ist von Anfang an mit Emotionen durchtränkt. Der Leser wird mit den inneren Kämpfen der Protagonistinnen konfrontiert, die trotz ihrer Liebe zueinander mit den Geistern ihrer Vergangenheit kämpfen müssen. Die Erzählweise ist einfühlsam und lässt Raum für tiefgreifende Reflexionen über Familie, Liebe und Selbstfindung. Nina Lacour zeigt eine beeindruckende Fähigkeit, die Atmosphäre der Handlung einzufangen. Die Beschreibungen von Yerba Buena, dem Szenelokal, und den blumengeschmückten Räumen verleihen der Geschichte eine sinnliche Note. Die Autorin nutzt Sprache geschickt, um die Emotionen der Charaktere und die Stimmung der Szenerie zu vermitteln. Allerdings erreicht die Handlung in "Wilde Minze" an einigen Stellen nicht die erwartete Tiefe. Trotz der eindrucksvollen Charakterentwicklung fühlen sich bestimmte Wendungen vorhersehbar an und lassen die Geschichte an Originalität vermissen. Zudem hätten einige Nebencharaktere mehr Raum zur Entfaltung verdient, um die Vielschichtigkeit der Welt, die Lacour kreieren möchte, vollständiger zu erfassen. Insgesamt bietet "Wilde Minze" eine berührende Liebesgeschichte, die mit emotionalen Höhen und Tiefen überzeugt. Nina Lacour zeigt ihre Fähigkeit, komplexe Charaktere zu erschaffen, auch wenn die Handlung an manchen Stellen vorhersehbar ist. Für Leser, die nach einer emotionalen Achterbahnfahrt suchen, ist dieses Buch dennoch empfehlenswert.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    3/5

    09.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Schon ganz schön traurig

    Zum Inhalt: Sara flüchtete einst aus der Familie und baute sich ein eigenes Leben auf. Dass sie ihren kleinen Bruder zurück ließ beschäftigt sie noch heute. Als Barkeeperin in eine Szenebar lernt sie Emilie kennen, die sich dort um die Blumen kümmert und verliebt sich auf den ersten Blick. Doch die Vergangenheit holt die beiden irgendwann ein Meine Meinung: Titel und Cover haben mich gleich eingenommen für das Buch. Klar, stand im Klappentext dass unter anderem um heilen und vergeben, doch mit wie viel Leid man konfrontiert wird und schwer die beiden Liebenden es haben, erahnt man nicht. Unbenommen ist es ein gefühlvolles und berührendes Buch, allerdings habe ich auch die ein oder andere Länge im Mittelteil wahrgenommen, bei denen ich mir ein wenig Straffung gewünscht hätte. Aber insgesamt ist ein Buch, dass ich gerne gelesen haben. Fazit: Schon ganz schön traurig

  • Bewertung

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolutes Muss!

    Eins der besten Bücher die ich je gelesen habe! So einfühlsam, so spannend - bis zum letzten Satz! Ich konnte es nicht aus der Hand legen, ich bin völlig eingetaucht in die Leben von Sara und Emilie!

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