Produktbild: Die Brotbäckerin

Die Brotbäckerin Historischer Roman | Ein sinnlicher Roman über die Kunst des Brotbackens und zwei Schwestern, die für ihre Leidenschaft kämpfen

7

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

34286

Erscheinungsdatum

28.12.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2877 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843730693

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

34286

Erscheinungsdatum

28.12.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2877 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843730693

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  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    22.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Brotbäckerin

    Klappentext: Eine Pfisterei, eine junge Frau und der Traum von Freiheit  München, 1810: Nach dem Tod ihres geliebten Vaters stehen die beiden Schwestern Elisabeth und Anna kurz davor, das gesamte Lebenswerk ihrer Familie zu verlieren. Ein skrupelloser Kontrahent giert schon lange nach der kleinen florierenden Backstube. Die einzige Chance der leidenschaftlichen Bäckerin Liesi: Vor dem königlichen Hofstaat ihr Können beweisen und Brot für die kommende Hochzeit des Prinzen zubereiten. Doch der Rivale tut alles, um sie zu stoppen. Sein enger Freund Jakob wird beauftragt, Elisabeths Gunst zu gewinnen und gleichzeitig die traditionellen Familienrezepte zu stehlen. Allerdings kommen ihm dabei seine eigenen Gefühle in die Quere und bald muss er sich entscheiden, wofür er kämpfen will: Für eine sichere Zukunft, oder für sein leidenschaftlich schlagendes Herz? Ein Roman wie ein warmer Laib Brot: verlockend, wohltuend & mit Liebe zubereitet! Meine Meinung: Dies ist eine sehr schöne einfühlsame Geschichte, es geht um die Leidenschaft einer jungen Frau, die das Lebenswerk ihres Vaters weiter führen möchte. Mit allen Einzelheiten wird hier die Kunst des Backens den Leser sehr bildhaft beschrieben. Man kann so förmlich den Duft des frischen Brotes riechen und schmecken. Aber nicht nur um backen geht es, den in dieser Geschichte steckt eine Liebesgeschichte dahinter. Sie nimmt nicht gerade einen guten Anfang den auch Jakob, der für die Konkurenz arbeitet weiß noch nicht so ganz genau wie er sich verhalten soll. So gibt es einige Konflikte die sich vielleicht gut auflösen könnten. Eine wunderbare Erzählung, die um Liebe, Ehrlichkeit, Intrigen und vor allem um Respekt geht es hier. Man konnte dieses Buch gut lesen da der Schreibstil flüssig ist. Die Charaktere kommen gut herüber und man konnte gut in dieser Geschichte eintauchen. Ein wirklich schönes Buch was man weiter empfehlen kann!

  • Bewertung

    5/5

    31.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein wundervoller Roman

    Diese wunderschöne Geschichte hat mich sehr berührt, ich wurde sofort ihren Bann gezogen. Liesi's Leidenschaft für das Brot backen fand ich ganz toll. Man konnte durch den bildhaften und detailreichen Schreibstil diese Hingabe und Begeisterung spüren. Selbst diesen unwiderstehlichen Brotduft hatte man in der Nase. Nach dem Tod des Vaters versucht sie mit ihrer taffen Schwester alles um das Erbe zu erhalten. Dies stellt sich als sehr schwierig heraus, da sie einen harten Konkurrenten hat, und zur damaligen Zeit einen schlechten Stand als Frau überhaupt etwas zu erreichen. Die beiden beweisen Kampfgeist, aber wird es am Ende reichen? Hier wurde dem Leser sehr gut vermittelt, wie schwierig es für Frauen war, anerkannt zu werden und Respekt zu erlangen. Natürlich darf auch die Liebe nicht fehlen, denn dafür sorgt der charmante und etwas tollpatschige Jacob. Er verliebt sich in Liesi die Konkurrentin seines Chefs, und ist hin und hergerissen. Der Spannungsbogen wird durchweg gehalten. Ich hatte tolle unterhaltsame Lesestunden. Ein tolles Buch über Intrigen, Leidenschaft und die Liebe. Absolute Leseempfehlung!

  • clematis

    5/5

    28.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Niemals aufgeben

    „Niemals aufgeben“, das ist das Motto der beiden Schwestern Elisabeth und Anna, als sie nach dem Tod der Mutter auch noch den Vater infolge eines Unfalles verlieren und als Frauen im Jahre 1810 die Bäckerei aus dem Familienbesitz nicht behalten dürfen. Ein berechnender, schleimiger Konkurrent kauft den jungen Damen das Geschäft ab, indem er mit einem hinterhältigen Angebot lockt. Anna scheint sich anfangs in ihr Schicksal zu fügen, aber Liesi setzt von Beginn an alles daran, auch weiterhin Brot backen zu dürfen, denn das Handwerk hat sie von Grund auf von ihrem Vater erlernt. Einem Märchen gleich mutet diese bewegende Erzählung an, es gibt Fortschritte und Rückschläge, Bedingungen, die kaum erfüllbar scheinen. Warmherzig und mit Liebe zum Detail erweckt Nadja Raiser eine glaubwürdige Geschichte zum Leben, welche neben erfundenen Elementen auch historische Begebenheiten und Persönlichkeiten beinhaltet und beides geschickt verwebt. Liesi und Anna, sowie sämtliche andere Figuren hat man schnell ganz plastisch vor Augen, die Tätigkeiten in der Backstube kennt man am Ende des Buches fast so gut wie die passionierte Bäckerin selbst. Mehlstaub und der Duft knusprigen Brotes sind zwischen den Zeilen merkbar, die Angst um den Betrieb und die Zukunft für die Schwestern sowieso. Gesellschaftliche Zwänge der Zeit hemmen heimliche Träume und ersticken jede neue Idee sogleich im Keim. Gibt es gute Feen nur im Märchen oder hält das Schicksal auch für Liesi und Anna ein Quäntchen Glück bereit? Obgleich sich manches wiederholt und einzelne Figuren sich selbst allzu lange im Wege stehen, so ist die Handlung durchaus realistisch angesiedelt und sorgt für gute Unterhaltung. Für mich ist es ein neues Märchen, das gut zur besinnlichen Weihnachtszeit passt und welches ich daher gerne weiterempfehle.

  • Bewertung

    aus Hagen

    4/5

    11.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Kunst des Brotbackens

    Die Brotbäckerin. Die Autorin nimmt uns auf 384 Seiten mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Es ist das Jahr 1810 in München. Eine Familienbackstube wird fleißig betrieben, mit viel Liebe und viel Einsatz. Nun verstirbt der Vater von Elisabeth und Anna plötzlich und unerwartet. Die Schwestern sind am Boden zerstört, was wird mit dem Familienbetrieb? Was wird aus ihrem Leben? Werden sie das Lebenswerk der Familie aufgeben müssen und alles verlieren? Der Konkurent Gruber würde das Ganze schon erwerben wollen. Gelingt es ihm? Es gibt einen Auftrag: Brot backen für die Hochzeit des Prinzen auf dem Hofstaat. Eine Riesenaufgabe für die Schwestern, werden sie es bewältigen können? Doch der Rivale Gruber tut alles, um es zu verhindern und, um den Auftrag für sich zu gewinnen. Er stellt sogar jemanden ein, seinen Freund Jakob, um näher an Elisabeths Familienrezeptur zu kommen. Jakob soll Elisabeths Gunst gewinnen, sich anschleichen und recherchieren und am Schluss das Rezept zu haben. Aber auch Jakob ist nur ein junger Mann, auch er hat Gefühle und ein grosses Herz. Es kommt alles anders als der Gruber das gerne hätte. Jakob verliebt sich und steht auf einmal zwischen zwei Fronten. Die frische Liebe zu Elisabeth oder der grosse Auftrag von Gruber. Was wird für ihn am Ende wichtiger sein? Lesen Sie selbst, es wird spannend und auf gar keinem Fall langweilig. Es wird einiges sehr intensiv beschrieben, das damalige Handwerk, wie sich die Frauen in der damaligen Zeit beweisen mussten, um auf eigenen Beinen zu stehen. Die Autorin hat meiner Meinung nach gut recherchiert, das München von damals sehr bildhaft dargestellt, als wäre man selbst mitten im Geschehen an der Seite von Liesi und Anna. Brot backen war zu der damaligen Zeit ein Handwerk und Kunst. Frauen waren in dieser Branche nicht so gern gesehen. Somit mussten die beiden noch stärker und intensiver um ihr eigenes Hab und Gut kämpfen. Auch das Thema Nächstenliebe kommt in dieser Geschichte nicht zu kurz. Die, die etwas mehr haben, spenden regelmäßig für die Armen. Auch das sieht nicht jeder gern, aber sie haben ein grosses Herz und wissen, wo geholfen werden muss. Wo sie Opfer bringen, um etwas Gutes zu tun. Die beiden Charaktere von Elisabeth und Anna gewinnen schnell die Herzen der Leser. Mir hat die Geschichte gut gefallen, ich wurde gut unterhalten, vergebe 4 Sterne und eine Weiterempfehlung. Und wenn Sie wissen möchten, wer für den Prinzen backen darf, nehmen Sie das Buch in die Hand. Am Ende werden Sie noch mit einigen Rezepten bereichert. Vielleicht wird man mutig und traut sich, etwas davon auszuprobieren. Viel Spaß dabei!!!

  • Anni

    aus Oldenburg

    5/5

    10.03.2026

    Wohlfühlroman in einer historischen Bäckerei

    In „Die Brotbäckerin“ lernen wir die beiden Schwestern Anna und Liesi kennen, die auf tragische Weise ihren Vater verlieren und dann befürchten müssen, den Familienbetrieb (eine Bäckerei) zu verlieren. Widersacher Georg mit seinem Buchhalter Jakob und auch eine neue Freundin von Liesi, Amalie, werden noch eine große Rolle spielen. Mir gefällt, dass das Buch mit wenigen Charakteren auskommt, es sind nicht viele Nebenrollen vergeben und wenn doch, erfahren wir nichts nebensächliches, bzw. überflüssiges. Die Story ist etwas vorhersehbar, aber zum Schluss gibt es noch eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe. Das Buch hat meine Erwartungen genau erfüllt, es war locker und leicht zu lesen. Einzig die romantischen Szenen waren mir etwas zu viel, etwas kürzer hätte mir besser gefallen. Ansonsten war es ein toller Wohlfühlroman mit einem kleinen Einblick in eine Bäckerei um 1980 herum. Ich vergebe 5 Sterne.

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