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Letzte Gefühle Über das Sterben, Trauern und die Liebe, die bleibt

2

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/2,2 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Weiß / Mauve

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-86785-8

Beschreibung

Rezension

Trauerbegleiterin Sabrina Görlitz zeigt, dass es aber sehr wohl möglich ist, das Thema in der Gesellschaft zu kommunizieren. In ihrem gefühlvollen Buch hat sie viele Geschichten von Palliativpatienten und -patientinnen aufgeschrieben, die sie begleitet hat. Carolin Federl, Passauer Neue Presse, 13.1.2024

Ich empfand das Buch von Anfang an als sehr eindringlich und sehr gefühlvoll geschrieben, wobei Görlitz ganz ohne Pathos erzählt, sehr respektvoll vom Sterben berichtet und die Komplexität des Themas dadurch sehr gelungen abbildet. Romy Henze, travelwithoutmoving.de, 15.1.2024

Görlitz ehrlicher, einfühlsamer Stil und ihre eigene thematisierte Trauer machen dieses Buch zu einer ganz besonderen Lektüre nicht nur für Menschen, die beruflich mit dem Tod zu tun haben, sondern für jeden, der sich mit Vergänglichkeit auseinandersetzen möchte. Eine ganz besondere, emotionale Reise. Hanna Neuhold, Tattva Viveka, November 2024

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/2,2 cm

Gewicht

434 g

Farbe

Weiß / Mauve

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-86785-8

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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Abschied nehmen

Jessy1968 aus Antdorf am 09.08.2024

Bewertungsnummer: 2263290

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin beschreibt im ersten Teil ihrem Buch den Tod ihres Vaters und den damit verbundenen Abschied. Dieser Teil hat mich sehr berührt, da ich mit meinem Vater dieselbe Situation erlebt habe. Sie schreibt sehr persönlich und liebevoll, so dass ich trotz des schwierigen Themas den Text verschlungen habe. Auch die Arbeit als Sterbebegleiterin, um die es im zweiten Teil des Buches geht, und der damit verbundenen Erfahrung ist auf eine Art beschrieben, die einen für kurze Zeit die Realität und den damit verbundenen Schmerz vergessen lässt. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, denn niemand ist davor gefeit, jeder hat seine eigene Art damit umzugehen und es gibt einfach kein"darauf vorbereitet sein". Man kann nur froh sein, wenn man in den letzten Momenten (wie lange diese auch dauern mögen) liebevolle und fürsorgliche Menschen um einen herum hat, die gut überlegte Entscheidungen treffen oder letzte Wünsche beherzigen.

Abschied nehmen

Jessy1968 aus Antdorf am 09.08.2024
Bewertungsnummer: 2263290
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin beschreibt im ersten Teil ihrem Buch den Tod ihres Vaters und den damit verbundenen Abschied. Dieser Teil hat mich sehr berührt, da ich mit meinem Vater dieselbe Situation erlebt habe. Sie schreibt sehr persönlich und liebevoll, so dass ich trotz des schwierigen Themas den Text verschlungen habe. Auch die Arbeit als Sterbebegleiterin, um die es im zweiten Teil des Buches geht, und der damit verbundenen Erfahrung ist auf eine Art beschrieben, die einen für kurze Zeit die Realität und den damit verbundenen Schmerz vergessen lässt. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, denn niemand ist davor gefeit, jeder hat seine eigene Art damit umzugehen und es gibt einfach kein"darauf vorbereitet sein". Man kann nur froh sein, wenn man in den letzten Momenten (wie lange diese auch dauern mögen) liebevolle und fürsorgliche Menschen um einen herum hat, die gut überlegte Entscheidungen treffen oder letzte Wünsche beherzigen.

Bietet interessante Denkanstöße

Alais am 29.01.2024

Bewertungsnummer: 2119390

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sabrina Görlitz hat sich schon sehr früh im Leben mit dem Thema Tod auseinandergesetzt und sich später durch das lange Sterben ihres Vaters und ihre darauffolgende Tätigkeit als Sterbebegleiterin noch intensiver mit den Themen Sterben und Trauern beschäftigt. Von dieser intensiven Betrachtung, ihrer persönlichen Erfahrung und ihren vielen Begegnungen mit Sterbenden und ihren Angehörigen profitiert ihr Buch, das eine Fülle interessanter Denkanstöße zu einer Thematik bietet, der wir uns letztendlich alle dann und wann im Leben stellen müssen. Es ist ein sehr persönliches Buch, eher die Autobiographie und der Erlebnisbericht einer Sterbebegleiterin als eine bloße allgemeine Betrachtung. Vor allem aber ist es ein Buch, das eine Mutter voller Fürsorge für ihren Sohn schrieb, um ihm den Umgang mit einer Thematik zu erleichtern, die sie selbst viele Jahre lang stark belastet hat. Sabrina Görlitz ist definitiv kein Mensch, der so leicht verdrängt wie meisten anderen. Während beispielsweise ein gewisser Politiker schon meint, es sei alles okay und Klimaschutz völlig überbewertet, weil die Welt ja morgen noch nicht untergeht, denkt sie sehr viel weiter und machte sich sogar schon bei der Geburt ihres Sohnes Gedanken um seinen Tod und schließlich auch Sorgen darum, wie er eines Tages mit ihrem Tod umgehen wird. Mir gefällt ihr mutiger Ansatz, sich dem, was sie belastet, zu stellen und so für sich und andere einen Weg zu finden, damit besser umzugehen. Die Autorin schreibt voller Herzblut und gewährt ehrlich und einfühlsam Einblick in ihr eigenes Leben und das Leben und der Sterben einiger der Menschen, die sie begleitete. Trotz der düsteren Thematik liest sich der Text leicht. Sie formuliert treffsicher, schreibt ansprechend und schnörkellos - ihre journalistische Ausbildung macht sich bemerkbar. Und tatsächlich ist das Buch auch gar nicht so düster, obwohl sie weder verdrängt noch schönredet, sondern vermittelt eine warmherzige, positive Einstellung. Ich empfand es zwar nicht als Trostbuch, dennoch gelingt es ihr, die vielfältigen, bunten Seiten des Todes und des Sterbens zu zeigen. Ganz besonders gefielen mir die Technik, die sie als "Geschichtenpflegerin" anwendet, und die Wertschätzung der einzelnen Menschen, die damit einhergeht. Viele ihrer Gedanken empfand ich als bereichernd, in einem für sie ganz zentralen Punkt, nämlich in Bezug auf ihr rein negatives Bild von der Hoffnung, konnte ich ihr jedoch nicht folgen. Ich habe den Eindruck, dass sie in dieser Hinsicht etwas zu stark von ihrer eigenen Geschichte vom Sterben ihres Vaters traumatisiert ist. Auf jeden Fall aber tat es mir in der Trauer um meine Mutter gut, mich mit diesen Gedankengängen auseinanderzusetzen, denn in dieser Gesellschaft, die den Tod so gerne verdrängt, kann man sich in Trauerphasen, insbesondere wenn diese etwas länger andauern, ansonsten manchmal sehr allein fühlen. Ein wertvolles Buch mit vielen Facetten!

Bietet interessante Denkanstöße

Alais am 29.01.2024
Bewertungsnummer: 2119390
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sabrina Görlitz hat sich schon sehr früh im Leben mit dem Thema Tod auseinandergesetzt und sich später durch das lange Sterben ihres Vaters und ihre darauffolgende Tätigkeit als Sterbebegleiterin noch intensiver mit den Themen Sterben und Trauern beschäftigt. Von dieser intensiven Betrachtung, ihrer persönlichen Erfahrung und ihren vielen Begegnungen mit Sterbenden und ihren Angehörigen profitiert ihr Buch, das eine Fülle interessanter Denkanstöße zu einer Thematik bietet, der wir uns letztendlich alle dann und wann im Leben stellen müssen. Es ist ein sehr persönliches Buch, eher die Autobiographie und der Erlebnisbericht einer Sterbebegleiterin als eine bloße allgemeine Betrachtung. Vor allem aber ist es ein Buch, das eine Mutter voller Fürsorge für ihren Sohn schrieb, um ihm den Umgang mit einer Thematik zu erleichtern, die sie selbst viele Jahre lang stark belastet hat. Sabrina Görlitz ist definitiv kein Mensch, der so leicht verdrängt wie meisten anderen. Während beispielsweise ein gewisser Politiker schon meint, es sei alles okay und Klimaschutz völlig überbewertet, weil die Welt ja morgen noch nicht untergeht, denkt sie sehr viel weiter und machte sich sogar schon bei der Geburt ihres Sohnes Gedanken um seinen Tod und schließlich auch Sorgen darum, wie er eines Tages mit ihrem Tod umgehen wird. Mir gefällt ihr mutiger Ansatz, sich dem, was sie belastet, zu stellen und so für sich und andere einen Weg zu finden, damit besser umzugehen. Die Autorin schreibt voller Herzblut und gewährt ehrlich und einfühlsam Einblick in ihr eigenes Leben und das Leben und der Sterben einiger der Menschen, die sie begleitete. Trotz der düsteren Thematik liest sich der Text leicht. Sie formuliert treffsicher, schreibt ansprechend und schnörkellos - ihre journalistische Ausbildung macht sich bemerkbar. Und tatsächlich ist das Buch auch gar nicht so düster, obwohl sie weder verdrängt noch schönredet, sondern vermittelt eine warmherzige, positive Einstellung. Ich empfand es zwar nicht als Trostbuch, dennoch gelingt es ihr, die vielfältigen, bunten Seiten des Todes und des Sterbens zu zeigen. Ganz besonders gefielen mir die Technik, die sie als "Geschichtenpflegerin" anwendet, und die Wertschätzung der einzelnen Menschen, die damit einhergeht. Viele ihrer Gedanken empfand ich als bereichernd, in einem für sie ganz zentralen Punkt, nämlich in Bezug auf ihr rein negatives Bild von der Hoffnung, konnte ich ihr jedoch nicht folgen. Ich habe den Eindruck, dass sie in dieser Hinsicht etwas zu stark von ihrer eigenen Geschichte vom Sterben ihres Vaters traumatisiert ist. Auf jeden Fall aber tat es mir in der Trauer um meine Mutter gut, mich mit diesen Gedankengängen auseinanderzusetzen, denn in dieser Gesellschaft, die den Tod so gerne verdrängt, kann man sich in Trauerphasen, insbesondere wenn diese etwas länger andauern, ansonsten manchmal sehr allein fühlen. Ein wertvolles Buch mit vielen Facetten!

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Letzte Gefühle

von Sabrina Görlitz

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