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Wie ein jüngerer Bruder Ein Gespräch über Judentum und Christentum

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2023

Abbildungen

mit zahlrreichen Abbildungen

Verlag

Amalthea Signum

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21/12,8/2 cm

Gewicht

331 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99050-261-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2023

Abbildungen

mit zahlrreichen Abbildungen

Verlag

Amalthea Signum

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21/12,8/2 cm

Gewicht

331 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99050-261-7

Herstelleradresse

Langen Müller Verlag GmbH
Thomas-Wimmer-Ring 11
80539 München
DE
info@langenmueller.de

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Wie ein jüngerer Bruder

Bewertung am 23.11.2023

Bewertungsnummer: 2074213

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch wurde sehr genau das Trennende und Verbindende der christlichen Religion zu der jüdischen Religion erörtert. Sehr gut und auch sehr verständlich geschrieben. Beide Autoren haben profunde Wissen über ihre Religion.

Wie ein jüngerer Bruder

Bewertung am 23.11.2023
Bewertungsnummer: 2074213
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch wurde sehr genau das Trennende und Verbindende der christlichen Religion zu der jüdischen Religion erörtert. Sehr gut und auch sehr verständlich geschrieben. Beide Autoren haben profunde Wissen über ihre Religion.

Das Eine nicht ohne das Andere

Gertie G. aus Wien am 27.11.2023

Bewertungsnummer: 2076923

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch gewinnt im Lichte der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten an Bedeutung. Statt sich umzubringen, wäre es vielleicht an der Zeit, sich zu dritt (Christen, Juden und Muslime) an einen Tisch zu setzen und das Gemeinsame und nicht das Trennende zu suchen und hervorzuheben. Dass die drei monotheistischen Weltreligionen mehr gemeinsam haben, als manchen vielleicht lieb ist, zeigt dieses Buch, das ein Dialog zwischen der Jüdin Danielle Spera und dem Katholiken Toni Faber ist. Beide fänden eine Fortsetzung mit einem Vertreter des Islams interessant. Die beiden Gesprächspartner haben recht viel gemeinsam: Sie leben im ersten Bezirk Wiens, in unmittelbarer Nachbarschaft, sind beider gern gesehene Gäste im Fernsehen und machen kein Hehl aus ihrer religiösen Überzeugung. Beruflich treffen sie einander, obwohl sie unterschiedliche Wege eingeschlagen haben. Danielle Spera ist die ehemalige Direktorin des Jüdischen Museums in Wien, Autorin sowie Journalistin, Toni Faber Dompfarrer zu St. Stephan. In diesem Buch sprechen sie über die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede des Judentums und des Christentums. Dabei stellt sich heraus, dass auch Toni Faber eine falsche Vorstellung vom Judentum hatte, bis er es in Jerusalem kennengelernt hat. Anhand so manchen Kapitels des Alten Testaments wird klar, dass die über 600 Ge- und Verbote im Judentum, einige Gläubige nach einer Religion mit weniger Vorschriften suchen haben lassen. Scherzhaft bezeichnen Spera und Faber die Juden als ältere Schwestern bzw. Brüder des Christentums. Die nach wie vor tradierte Mär, dass die Juden Christusmörder seien, treten sowohl Danielle Spera als auch Toni Faber entschieden entgegen. Dass Jesus selbst Jude war, ist sichtlich bei einigen Christen in Vergessenheit geraten, genauso wie die Besetzung von Jerusalem durch die Römer. Statt ständig die Unterschiede zu betonen, wäre es endlich an der Zeit, sich auf die Gemeinsamkeiten zu besinnen. Wer einen vermeintlich christlichen Psalm liest, spricht eigentlich ein jüdisches Gebet. Nicht entweder oder, sondern sowohl als auch, ist das Gebot der Stunde. Danielle Spera und Toni Faber sind in ihrem Glauben tief verwurzelte Gesprächspartner, was dieses Buch sehr interessant macht. Beide blicken über den eigenen Tellerrand hinaus und begegnen dem jeweils anderen mit Respekt. Fazit: Gerne gebe ich diesem interessanten Dialog über Gemeinsamkeiten zweier großer Religionen 4 Sterne. Das Eine nicht ohne das Andere

Das Eine nicht ohne das Andere

Gertie G. aus Wien am 27.11.2023
Bewertungsnummer: 2076923
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch gewinnt im Lichte der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten an Bedeutung. Statt sich umzubringen, wäre es vielleicht an der Zeit, sich zu dritt (Christen, Juden und Muslime) an einen Tisch zu setzen und das Gemeinsame und nicht das Trennende zu suchen und hervorzuheben. Dass die drei monotheistischen Weltreligionen mehr gemeinsam haben, als manchen vielleicht lieb ist, zeigt dieses Buch, das ein Dialog zwischen der Jüdin Danielle Spera und dem Katholiken Toni Faber ist. Beide fänden eine Fortsetzung mit einem Vertreter des Islams interessant. Die beiden Gesprächspartner haben recht viel gemeinsam: Sie leben im ersten Bezirk Wiens, in unmittelbarer Nachbarschaft, sind beider gern gesehene Gäste im Fernsehen und machen kein Hehl aus ihrer religiösen Überzeugung. Beruflich treffen sie einander, obwohl sie unterschiedliche Wege eingeschlagen haben. Danielle Spera ist die ehemalige Direktorin des Jüdischen Museums in Wien, Autorin sowie Journalistin, Toni Faber Dompfarrer zu St. Stephan. In diesem Buch sprechen sie über die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede des Judentums und des Christentums. Dabei stellt sich heraus, dass auch Toni Faber eine falsche Vorstellung vom Judentum hatte, bis er es in Jerusalem kennengelernt hat. Anhand so manchen Kapitels des Alten Testaments wird klar, dass die über 600 Ge- und Verbote im Judentum, einige Gläubige nach einer Religion mit weniger Vorschriften suchen haben lassen. Scherzhaft bezeichnen Spera und Faber die Juden als ältere Schwestern bzw. Brüder des Christentums. Die nach wie vor tradierte Mär, dass die Juden Christusmörder seien, treten sowohl Danielle Spera als auch Toni Faber entschieden entgegen. Dass Jesus selbst Jude war, ist sichtlich bei einigen Christen in Vergessenheit geraten, genauso wie die Besetzung von Jerusalem durch die Römer. Statt ständig die Unterschiede zu betonen, wäre es endlich an der Zeit, sich auf die Gemeinsamkeiten zu besinnen. Wer einen vermeintlich christlichen Psalm liest, spricht eigentlich ein jüdisches Gebet. Nicht entweder oder, sondern sowohl als auch, ist das Gebot der Stunde. Danielle Spera und Toni Faber sind in ihrem Glauben tief verwurzelte Gesprächspartner, was dieses Buch sehr interessant macht. Beide blicken über den eigenen Tellerrand hinaus und begegnen dem jeweils anderen mit Respekt. Fazit: Gerne gebe ich diesem interessanten Dialog über Gemeinsamkeiten zweier großer Religionen 4 Sterne. Das Eine nicht ohne das Andere

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Wie ein jüngerer Bruder

von Danielle Spera, Toni Faber

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