• Produktbild: Tödlicher Aschermittwoch
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Band 2

Tödlicher Aschermittwoch Kriminalroman | Historische Spannung und eine Leiche am Rhein

Aus der Reihe Gustav Zabel ermittelt
11

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/2,7 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Tabak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06416-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/2,7 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Tabak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06416-1

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • dirk_liest_und_testet

    aus Bebertal

    5/5

    08.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Köln im Februar 1825: Zwei…

    Köln im Februar 1825: Zwei Jahre ist es her, dass der erste Rosenmontagsumzug stattfand. Auch in diesem Jahr gab es einen erfolgreichen Umzug. Kommissar Gustav Zabel war als Mitglied des Festordnenden Komitees auch wieder mit dabei, in der rot-weißen Uniform der ehemaligen Kölner Stadtsoldaten. Mit der Nubbel-Verbrennung am Aschermittwoch sollen die diesjährigen Festlichkeiten zu Ende gehen. Während für die Nubbel-Verbrennungen normalerweise Strohpuppen verwendet werden, taucht an der Elendskirche eine verbrannte Leiche auf. Entdeckt wird sie von Friedhelm Krohn, einem Taschendieb, der auf der Suche nach verlorenen Habseligkeiten der Feiernden durch die Gassen schlich. Als Kommissar Gustav Zabel zum Tatort kommt, fällt ihm sofort auf, dass der Leiche die rechte Hand fehlt. Zudem spricht alles für einen sehr großen Menschen. Sogleich muss Zabel an Arthur Schmoor denken. Diesem hatte er vor zwei Jahren im Kampf die Hand abgeschlagen. Sollte es möglich sein, dass der Kriminelle nach Köln zurückgekehrt ist? Doch wer könnte Arthur Schmoor ermordet haben? Bei seinen Ermittlungen gerät auch Zabels Freund Everhard von Groote auf die Liste der Verdächtigen. Er hatte an jenem Abend einen Brief bekommen und sollte zur Elendskirche kommen. Seine Vorfahren waren einst die Stifter der Elendskirche. Everhard schwört, nichts mit dem Toten zutun zu haben und Zabel will ihm zunächst glauben. Gerade weil von Grootes Familie einen direkten Bezug zur Elendskirche hat, verschweigt er ihn und den Brief in seinen Protokollen. Wenig später führt ein weiterer Brief Zabel zum Weißgerbergraben. Dort liegen zwei weitere Tote im Wasser. Die Briefe wurden von einer Frau geschrieben. Kann es sein, dass zusammen mit Arthur Schmoor auch Cécile Travail zurückgekehrt ist? Die Hure hat Zabel damals schon den Kopf verdreht und er hat sie nie vergessen. Bei seinen Ermittlungen trifft sich Zabel auch mit Victor Koll, dem Chef der Kölner Unterwelt. Dabei ahnt er nicht, in welche Gefahr er sich damit begibt. Er bringt nicht nur sein eigenes Leben in Gefahr, sondern auch das seiner Frau Eva. In seinem zweiten Kriminalroman um den Kommissar Gustav Zabel lässt der Autor Lorenz Stassen den Leser wieder voll in das Kölner Leben im 19. Jahrhundert eintauchen. Neben frei erfundenen Protagonisten bedient er sich auch historischen Personen wie Heinrich von Wittgenstein als Vorsitzenden des Festordnenden Komitees, Everhard von Groote, Politiker und Schriftsteller, Johann Baptist Farina, Gründer einer Parfümmanufaktur, den Verleger Marcus DuMont, den Polizeipräsident Georg Karl Philipp von Struensee oder Prinz Friedrich von Preußen. Auf spannende Art und Weise begleiten wir Gustav Zabel bei seinen Ermittlungen. Dabei bleibt lange unklar, wer wirklich hinter dem Mord steckt. Sowohl Zabel als auch die Leser müssen bis zum Ende des Buches warten, um zu erfahren, was genau Cécile mit der ganzen Geschichte zu tun hat. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Auch wenn man selbst kein Fan des Karnevals ist, ist es durchaus lesenswert. Ich empfehle jedoch vorher den ersten Band der Reihe zu lesen. Von mir gibt es für "Tödlicher Aschermittwoch" volle fünf Sterne.

  • clematis

    5/5

    17.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Karneval in Köln

    1820, als Köln noch Coeln hieß: Ausgelassen und fröhlich feiert man den Karneval, auch am Aschermittwoch gibt es noch Grund für ein Fest, nämlich das traditionelle Fischessen. Üblicherweise wird in der letzten Nacht eine Strohpuppe verbrannt, diesmal aber liegen die verkohlten Überreste eines Menschen in der Asche. Kommissar Gustav Zabel stehen schwierige Ermittlungen bevor, denn kaum jemand spricht die ganze Wahrheit, nicht einmal seinen Freunden kann er noch trauen. Eine interessante Krimihandlung vor realem Hintergrund mit historisch belegten Figuren präsentiert Lorenz Stassen mit seinem tödlichen Aschermittwoch. Ein deftiger Prolog bildet den Auftakt zum Buch, die wenig ergiebige Polizeiarbeit kann sehr glaubwürdig dargestellt werden, der Preuße Zabel in Coeln hat es nicht leicht. Hier gilt nämlich der Kölsche Klüngel „Man kennt sich, man mag sich, man hilft sich.“ Damit hat der Mann aus Berlin aber noch so seine Probleme. Ruhig, ohne große Dramatik, fließt dieser Kriminalroman dahin, der Mix aus historischen Daten und frei erfundener Geschichte sorgt für beste Unterhaltung. Nicht nur die wichtigste Person, Zabel, ist eindrücklich beschrieben, auch andere kann man sich gut vorstellen, sodass glaubwürdige Szenen vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen. Menschen mit Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen sorgen für Lebendigkeit und ein Gefühl dafür, wie es damals war, anno 1825. Viel zum Überlegen und Kombinieren gibt es hier für Kommissar Zabel, ihm dabei gedanklich zuzuhören hat mir gut gefallen, sodass ich mir gleich den Vorgängerband „Rosenmontag“ bestellen werde.

  • World of books and dreams

    4/5

    15.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener, historischer Krimi

    Köln im Jahr 1825, der mittlerweile dritte Rosenmontagszug ist vorbei und die feinere Gesellschaft der Stadt feiert ausgelassen. Unter ihnen befindet sich auch Kommissar Zabel, der mittlerweile doch stadtbekannte Polizist. Doch schon am nächsten Tag wird er zu einem neuen Fall gerufen: eine verbrannte Leiche liegt mitten vor einer Kirche. Zabel wird sofort stutzig, zwar ist die Leiche bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, doch ihr fehlt der rechte Arm und das Skelett deutet auf einen großen Mann hin: handelt es sich hier um Schmoor? Dieser sollte doch nie wieder nach Köln zurückkehren. Zabel nimmt die Ermittlungen auf und gerät dabei persönlich in Gefahr und nicht nur er, sondern auch seine Frau Eva gerät ins Visier einer geheimen Tätergruppe. Mit Tödlicher Aschermittwoch erschien nun der bereits zweite Band der historischen Krimireihe rund um den Ermittler Gustav Zabel. Der Einstieg gelang mühelos, denn als Rheinländerin ist man mit den hier üblichen Karnevalsgepflogenheit bestens vertraut und ich fand es absolut spannend, hier viel mehr über die Rosenmontagszüge etc. zu erfahren. Ich musste schmunzeln, als gleich zu Beginn ein Zitat aus einem hier bekannten Karnevalslied erschien „alle Jläser huh“ und zack, da war der Ohrwurm. Mir hat einfach das gesamte Lokalkolorit gefallen, ich komme zwar nicht direkt aus Köln, kenne die Stadt aber gut und hatte immer wieder Bilder der historischen Stadt vor mir und konnte Zabel bei seinen Ermittlungen begleiten. Auch durch die gelungene Mischung aus historischen Fakten und Personen mit Fiktion hat mir unheimlich gut gefallen und las sich einfach sehr unterhaltsam. Ich hatte auf jeden Fall das Gefühl, mich in der passenden Zeit zu befinden. Der Fall selber ist ganz schön verzwickt, zumal Zabel zum einen über weite Teile alleine ermitteln muss, weil sein Kollege krank wurde, und er auch persönlich involviert ist. Er steht hier vor einem Fall, dessen Ausmaße erst nach und nach klarer werden. Ich fand das über weite Teile spannend, gerade das Ende brachte auch einen kleinen Showdown mit sich. Hin und wieder gab es ein paar Längen, im Großen und Ganzen aber war der Krimi überzeugend. Die Charaktere waren vielfältig und wirkten authentisch, Gustav Zabel war mir hier nicht immer sympathisch, allerdings spiegelt er durch sein Verhalten auch einfach einen Mann seiner Zeit, was natürlich wiederum perfekt passt. Insgesamt habe ich ihn gerne bei den Ermittlungen begleitet und war manches Mal von seinen Handlungen überrascht. Wenn es aber auf ihn ankam, ist er definitiv sehr loyal. Ansonsten gab es viele historische Charaktere, die ganz geschickt mit in die Handlung eingebaut werden. Am Ende des Buches werden diese Charaktere genannt und sie waren wirklich richtig gekonnt mit der Handlung des Krimis verknüpft. Mein Fazit: ein insgesamt wirklich gelungener Krimi voller historischer Fakten und Charakteren, einen spannenden Fall und einen interessanten Ermittler. Ich fühlte mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten und als Rheinländer waren auch die Informationen rund um den Karneval richtig interessant. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, gerade auch für Leser historischer Krimis.

  • Bewertung

    4/5

    11.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Krimi im Köln des Jahres 1825

    Die Geschichte spielt im Jahr 1825. Kommissar Zabel, der als geborener Preuße seit einiger Zeit in Köln lebt und sich nur langsam an die rheinische Mentalität gewöhnt, steckt mittendrin im Kölner Karneval. Durch seine Tätigkeit im Festordnenden Komitee, kennt er zahlreiche Persönlichkeiten der städtischen Oberschicht. Und in deren Abgründe führen ihn seine neusten Ermittlungen. In der Nacht von Aschermittwoch wird vor einer Kirche die verbrannte Leiche eines alten Bekannten gefunden. Dieser hat einiges auf dem Kernholz und somit gibt es einige potentielle Mörder und Motive. Doch auch in diesem historischen Krimi kommt eine Leiche selten allein. Kurz darauf werden weitere Tote gefunden, anonyme Briefe tauchen auf und nicht nur Zabel sieht sich mit den Geistern seiner Vergangenheit konfrontiert. Das Buch beginnt mit einem Paukenschlag. Man ist direkt drin im Geschehen. Danach flaut es erstmal etwas ab. Man lernt zahlreiche Personen und ihren Stellenwert in der Kölner Stadtgesellschaft kennen und erhält einen Einblick in den Kölner Karneval von damals. Dieser Part ist, wie der Rest des Buches, gut geschrieben, zieht sich aber zunächst etwas. Doch dann nimmt die Handlung an Fahrt auf und man wird von ihr gepackt. Zabel muss wiederholt entscheiden wem er vertrauen kann, wer lügt, wer auf welcher Seite steht. Hintergründe und Auflösung des Geschehens kommen unerwartet und klären sich erst zum Schluss. Geschickt spielt der Autor mit Vertrauen und Misstrauen zwischen den Figuren und flicht immer wieder historische Hintergründe in die Handlung ein. Dennoch stand aus meiner Sicht der historische Aspekt nie wirklich im Vordergrund. Er bietet das Setting, ist aber nicht so allgegenwärtig wie in anderen Büchern des Genres. Insgesamt ein guter Krimi, der lohnt gelesen zu werden.

  • Eliza

    5/5

    14.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Mord im Karnevalstrubel

    Mit vielen Anekdoten und Anspielungen zur Entstehung des Karnevals ist auch dieser historische Krimi sehr unterhaltsam. Gustav Zabel seines Zeichen Mitglied im kleinen Komitee zur Organisation der Karnevalstradition wird im Morgengrauen zu den verkohlten Überresten einer Leiche geführt. Zabel ist schnell klar, dass der Tote ein von der Stadt verwiesener Schwerverbrecher ist. Gustav Zabel führen die Ermittlungen in alle Richtungen, die auch nicht vor seinen Kameraden aus dem Karnevalskomitee halt machen. Bald muss Zabel sich entscheiden, wem er mehr Glauben schenkt, den Fakten oder seinem Gefühl. Gustav Zabel ist ein Ermittler, welcher gebürtig aus Berlin nach Köln gezogen ist. Er hat die typischen preußischen Tugenden verinnerlicht und hat mit Hilfe seiner Frau Eva sich schnell in das rheinische Leben eingefunden. Dennoch ist er innerlich zerrissen und hat den Drang sein eigenes Leben immer mehr in Frage zu stellen. Da ist diese Frau, welche ihm nicht mehr aus dem Kopf geht und seine eigene erscheint ihm immer mehr fremd. Auch privat muss er Entscheidungen treffen. Der Aufbau der Story ist sehr stringent und es finden keine nennenswerten Zeitsprünge statt. Sehr detailliert und gut beschreibend ist der Schreibstil des Autors. Durch die vielen Charaktere schafft es der Autor immer wieder für Abwechslung in der Erzählung zu sorgen. Auch die historische Atmosphäre in Köln zu dieser Zeit wird durch die Erzählung des Autors sehr gut transportiert. Ebenso der Einbau von historischen Persönlichkeiten dieser Zeit aus Kunst und Kultur sorgt für Kurzweile beim Lesen. Einzig und allein das Ende war mir persönlich etwas zu schnell abgehandelt, aber dies soll nur ein kleiner Kritikpunkt an diesem Krimi sein. Mit sehr großem Detailwissen über das Brauchtum des Karnevals sticht auch dieser historische Krimi heraus. Ein Glossar am Ende sorgt für eine transparente Darstellung, welche Charaktere historisch und welche eher fiktiv angelegt wurden. Ein spannender Krimi mit viel historisch lokalem Hintergrundwissen der nicht nur zur Karnevalszeit für gute Unterhaltung sorgt.

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