• Produktbild: Die Kathedrale des Königs
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Die Kathedrale des Königs Ein epischer Roman über die Krönungskirche Westminster Abbey

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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/3,3 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06830-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/3,3 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06830-5

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Meine Empfehlung!

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 04.12.2023

Bewertungsnummer: 2081584

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Die Kathedrale des Königs“ ist Claudius Crönert wieder ein toller historischer Roman gelungen. Der Roman reiht sich für mich in die Reihe von Ken Follett um den Roman „Die Säulen der Erde“ ein. Es ist das Gefühl, das ich beim Lesen von Ken Folletts Reihe hatte, dass Claudius Crönerts Roman so besonders macht. Ich habe mir herausgenommen das Buch als eine Art Genussbuch zu lesen. Das heißt, ich habe jeden Tag nur ein Kapitel gelesen und konnte so das Buch richtig genießen. Gut recherchiert, wirkt das Buch richtig rund und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schön beschriebene Schauplätze und Figuren lassen das Buch sehr real und lebendig wirken. Die Geschichte erscheint durch die verschiedenen Erzählstränge gut durchdacht und lässt den Bau von Westminster Abbey dem Leser so nah erschienen, als stünden man auf der Baustelle und schaut den verschiedenen Gewerken bei der Arbeit zu. Die unterschiedlichen Erzählstränge wären da zb der Bau, die politische Lage in England und natürlich auch die Liebe. Anfangs war ich nicht sicher wie das zusammenfinden könnte, aber das war nur eine vorübergehende Angst und alles fand sich sehr harmonisch zusammen. Das Buch ist es sehr schönes Lesebuch für alle die historische Romane mögen. Insgesamt sind das für mich volle 5 von 5 Sternen und natürlich auch eine Leseempfehlung!

Meine Empfehlung!

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 04.12.2023
Bewertungsnummer: 2081584
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Die Kathedrale des Königs“ ist Claudius Crönert wieder ein toller historischer Roman gelungen. Der Roman reiht sich für mich in die Reihe von Ken Follett um den Roman „Die Säulen der Erde“ ein. Es ist das Gefühl, das ich beim Lesen von Ken Folletts Reihe hatte, dass Claudius Crönerts Roman so besonders macht. Ich habe mir herausgenommen das Buch als eine Art Genussbuch zu lesen. Das heißt, ich habe jeden Tag nur ein Kapitel gelesen und konnte so das Buch richtig genießen. Gut recherchiert, wirkt das Buch richtig rund und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schön beschriebene Schauplätze und Figuren lassen das Buch sehr real und lebendig wirken. Die Geschichte erscheint durch die verschiedenen Erzählstränge gut durchdacht und lässt den Bau von Westminster Abbey dem Leser so nah erschienen, als stünden man auf der Baustelle und schaut den verschiedenen Gewerken bei der Arbeit zu. Die unterschiedlichen Erzählstränge wären da zb der Bau, die politische Lage in England und natürlich auch die Liebe. Anfangs war ich nicht sicher wie das zusammenfinden könnte, aber das war nur eine vorübergehende Angst und alles fand sich sehr harmonisch zusammen. Das Buch ist es sehr schönes Lesebuch für alle die historische Romane mögen. Insgesamt sind das für mich volle 5 von 5 Sternen und natürlich auch eine Leseempfehlung!

Der Bau von <Westminster Abbey

Bewertung aus Belm am 04.12.2023

Bewertungsnummer: 2081397

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4.5 Sterne Ich lese immer wieder gerne historische Romane, in denen es um den Bau von Kathedralen und Kirchen geht. Oft steht man noch heute ehrfürchtig davor und kann es kaum fassen, daß Bauherren vor Jahrhunderten und mit wenigen Hilfsmitteln diese tollen Bauwerke geschaffen haben! Ich fand schon das erste Buch des Autors "Das Licht von Notre Dame" ganz wunderbar und wollte daher auch unbedingt über den Bau der Westminster Abbey lesen! Inhaltlich geht es ins Jahr 1260, dort erhält Maurermeister Henri in Reims einen Brief des englischen Königs: Er soll nach London kommen, um für Heinrich III. eine Kathedrale zu bauen. Nur gilt die Aufforderung eigentlich nicht dem Maurer Henri, sondern seinem Baumeister. Auf der Fahrt über den Kanal gerät die Fähre in einen heftigen Sturm. Henri sieht darin eine Strafe für seine Lüge und schwört, eine einzigartige Kirche zu schaffen, wenn er nur heil in England ankommt. Doch brüchige Fundamente, eine Rebellion des Adels und die stete Sorge, dass sein falsches Spiel auffliegt, drohen sein Vorhaben zum Scheitern zu bringen. Dann stellt ihn die Liebe zu einer jungen Baronin vor die schwerste Herausforderung: Kann er ihre Liebe beschützen, ohne seinen Eid zu brechen? Der Schreibstil war von Beginn an wieder sehr locker und leicht zu lesen, die Seiten sind nur so dahin geflogeflogen und die Geschichte wurde sehr mitreißend beschrieben! Auch die Charaktere konnten mich absolut begeistern und überzeugen, Henri ist ein sympathischer junger Mann, der die Chance seines Lebens erhält und dabei über sich hinaus wachsen möchte. Ich konnte seine Gedanken und sein Handeln nachvollziehen und er ist mir immer mehr ans Herz gewachsen. Es gab im Buch Charaktere die mochte man gern, andere konnte man weniger leiden aber jeder war auf seine Weise authentisch und wichtig für die Geschichte. Die Handlung war interessant und man hat viel politischen Input dieser Zeit mitbekommen. Ich habe neues lernen dürfen und wurde von der Geschichte mitgerissen, auch wenn diesmal der Bau der Kathedrale etwas kurz kam. Fazit: Wieder ein sehr gelungener und informativer historischer Roman, auch wenn der Bau selbst diesmal etwas wenig Raum einnimmt.

Der Bau von <Westminster Abbey

Bewertung aus Belm am 04.12.2023
Bewertungsnummer: 2081397
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4.5 Sterne Ich lese immer wieder gerne historische Romane, in denen es um den Bau von Kathedralen und Kirchen geht. Oft steht man noch heute ehrfürchtig davor und kann es kaum fassen, daß Bauherren vor Jahrhunderten und mit wenigen Hilfsmitteln diese tollen Bauwerke geschaffen haben! Ich fand schon das erste Buch des Autors "Das Licht von Notre Dame" ganz wunderbar und wollte daher auch unbedingt über den Bau der Westminster Abbey lesen! Inhaltlich geht es ins Jahr 1260, dort erhält Maurermeister Henri in Reims einen Brief des englischen Königs: Er soll nach London kommen, um für Heinrich III. eine Kathedrale zu bauen. Nur gilt die Aufforderung eigentlich nicht dem Maurer Henri, sondern seinem Baumeister. Auf der Fahrt über den Kanal gerät die Fähre in einen heftigen Sturm. Henri sieht darin eine Strafe für seine Lüge und schwört, eine einzigartige Kirche zu schaffen, wenn er nur heil in England ankommt. Doch brüchige Fundamente, eine Rebellion des Adels und die stete Sorge, dass sein falsches Spiel auffliegt, drohen sein Vorhaben zum Scheitern zu bringen. Dann stellt ihn die Liebe zu einer jungen Baronin vor die schwerste Herausforderung: Kann er ihre Liebe beschützen, ohne seinen Eid zu brechen? Der Schreibstil war von Beginn an wieder sehr locker und leicht zu lesen, die Seiten sind nur so dahin geflogeflogen und die Geschichte wurde sehr mitreißend beschrieben! Auch die Charaktere konnten mich absolut begeistern und überzeugen, Henri ist ein sympathischer junger Mann, der die Chance seines Lebens erhält und dabei über sich hinaus wachsen möchte. Ich konnte seine Gedanken und sein Handeln nachvollziehen und er ist mir immer mehr ans Herz gewachsen. Es gab im Buch Charaktere die mochte man gern, andere konnte man weniger leiden aber jeder war auf seine Weise authentisch und wichtig für die Geschichte. Die Handlung war interessant und man hat viel politischen Input dieser Zeit mitbekommen. Ich habe neues lernen dürfen und wurde von der Geschichte mitgerissen, auch wenn diesmal der Bau der Kathedrale etwas kurz kam. Fazit: Wieder ein sehr gelungener und informativer historischer Roman, auch wenn der Bau selbst diesmal etwas wenig Raum einnimmt.

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