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Der Basilisken-Thron

7

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Panini

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/4,6 cm

Gewicht

741 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Basilisk Throne

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8332-4397-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Panini

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/4,6 cm

Gewicht

741 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Basilisk Throne

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8332-4397-4

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76|70176|Stuttgart|DE
gpsr@panini.de

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spannender Roman mit facettenreichen Charakteren

Bewertung am 18.10.2023

Bewertungsnummer: 2046417

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover finde ich sehr ansprechend. Mit gefallen die Blätter an der Seite sehr, auch die Illustrationen ist sehr ansprechend, der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Haptik des Taschenbuches finde ich gut. Eine Welt, die von einer dunklen Macht beherrscht wird, den Drehhu. Jahrhundertelang saßen sie auf dem Basilisken-Thron und haben alle Kontinente unterjocht und die menschlichen Bewohner brutal versklavt. Doch nun, nach endlosen und brutalen Kriegen haben die drei menschlichen Reiche Ophion, Velesa und Modal die Drehhu in ihr Kernland zurückgedrängt. Sie sind fest entschlossen und möchten sich für einen letzten Angriff zusammenschließen und die Drehhu für immer besiegen. Dies wurde bereits einmal versucht, jedoch waren die Drehhu mit ihren höllischen Waffen und der dunklen Magie zu stark.Doch nun haben auch die Menschen eine Geheimwaffe, werden sie es nun schaffen? In dieser Geschichte gibt es drei sehr unterschiedliche Hauptcharaktere. Alle waren wirklich interessant und facettenreich. Der Einstieg in das Buch in Ordnung, man muss sich ein wenig an den Schreibstil gewöhnen. Die Kapitel haben eine tolle Länge. Die Welt und Ortsbeschreibungen waren sehr detailliert. Im Innenteil des Buches gibt es eine Landkarte, diese hilft zur besseren Orientierung. Die Geschichte war spanend und das Ende hat mir gut gefallen. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

spannender Roman mit facettenreichen Charakteren

Bewertung am 18.10.2023
Bewertungsnummer: 2046417
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover finde ich sehr ansprechend. Mit gefallen die Blätter an der Seite sehr, auch die Illustrationen ist sehr ansprechend, der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Haptik des Taschenbuches finde ich gut. Eine Welt, die von einer dunklen Macht beherrscht wird, den Drehhu. Jahrhundertelang saßen sie auf dem Basilisken-Thron und haben alle Kontinente unterjocht und die menschlichen Bewohner brutal versklavt. Doch nun, nach endlosen und brutalen Kriegen haben die drei menschlichen Reiche Ophion, Velesa und Modal die Drehhu in ihr Kernland zurückgedrängt. Sie sind fest entschlossen und möchten sich für einen letzten Angriff zusammenschließen und die Drehhu für immer besiegen. Dies wurde bereits einmal versucht, jedoch waren die Drehhu mit ihren höllischen Waffen und der dunklen Magie zu stark.Doch nun haben auch die Menschen eine Geheimwaffe, werden sie es nun schaffen? In dieser Geschichte gibt es drei sehr unterschiedliche Hauptcharaktere. Alle waren wirklich interessant und facettenreich. Der Einstieg in das Buch in Ordnung, man muss sich ein wenig an den Schreibstil gewöhnen. Die Kapitel haben eine tolle Länge. Die Welt und Ortsbeschreibungen waren sehr detailliert. Im Innenteil des Buches gibt es eine Landkarte, diese hilft zur besseren Orientierung. Die Geschichte war spanend und das Ende hat mir gut gefallen. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Die Strixe der Kryptarchia

Bewertung aus Eisenach am 03.11.2023

Bewertungsnummer: 2060692

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Angehörigen der Familie Nevelon in Mesembria führen das an­ge­nehme Leben einer rei­chen Händ­ler­fami­lie. Das ändert sich aller­dings, als der Kai­ser von Ophion ge­mein­sam mit sei­nen Amts­kol­le­gen aus Velesa und Modjal die stän­dige Be­dro­hung durch die Drehhu in einer gro­ßen Schlacht be­sei­ti­gen will. Vater Alas­tor wird zum Admi­ral einer Hilfs­flotte aus Han­dels­schif­fen er­nannt, sein Sohn Cres­pin zu sei­ner rech­ten Hand. Toch­ter Chry­santhe wird unter­des­sen als Gei­sel für die Treue der Fami­lie in den Um­kreis des Kai­ser­hofs ent­sandt – wo sie im Auf­trag ihres Vaters spio­nie­ren soll. In diesem Buch erzählt Greg Keyeseine eine schon als episch zu be­zeich­nende Fan­tasy-Ge­schichte, die sich über an­nä­hernd die ge­samte Hand­lungs­welt er­streckt. Letz­tere ist, wie man den ent­hal­te­nen Kar­ten ent­neh­men kann, recht eng an unsere reale Welt – oder zu­min­dest deren Teil, den man als ‚alte Welt‘ be­zeich­net – an­ge­lehnt. Im De­tail zei­gen sich aber doch deut­liche geo­gra­fi­sche Unter­schiede. Sehr aus­führ­lich er­zählte Hand­lungs­stränge um Cres­pin, der an der Seite sei­nes Vaters am un­mit­tel­baren Kriegs­zug be­tei­ligt ist, seine Schwes­ter Chry­santhe, die sich als Gei­sel in der ‚fei­nen Ge­sell­schaft‘ zu­recht­fin­den muss, sowie den aus un­ge­klär­ten Ver­hält­nis­sen stam­men­den, un­ge­bil­de­ten Bracke, der einer frem­den Gruppe als Füh­rer dient, wech­seln sich ab. Dabei be­nutzt der Autor eine grö­ßere An­zahl für diese Welt spe­zi­fische Be­griffe, die erst viel spä­ter einen Sinn er­ge­ben. Erst am Ende wer­den diese Teil­hand­lungen sehr schnell zu­sam­men­ge­führt. Man­che wün­schens­wer­ten Er­klä­rungen blei­ben dabei lei­der auf der Strecke, man­ches bleibt auch schlicht offen. Wer be­zie­hungs­weise was die (nicht-mensch­lichen) Drehhu sind, wird bei­spiels­weise nicht auf­ge­klärt. Aller­dings fin­det sich auch kei­ner­lei Hin­weis auf eine ge­plante Fort­set­zung. Trotz­dem funktio­niert die Story, so­dass sie einen posi­ti­ven Ein­druck hinter­lässt, ob­wohl sie in man­chen Punk­ten irgend­wie ‚un­fertig‘ wirkt. Fazit: Diese epische Fantasy-Geschichte leidet leider an einem überhaste­ten Finale, in dem einige Fra­gen offen blei­ben.

Die Strixe der Kryptarchia

Bewertung aus Eisenach am 03.11.2023
Bewertungsnummer: 2060692
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Angehörigen der Familie Nevelon in Mesembria führen das an­ge­nehme Leben einer rei­chen Händ­ler­fami­lie. Das ändert sich aller­dings, als der Kai­ser von Ophion ge­mein­sam mit sei­nen Amts­kol­le­gen aus Velesa und Modjal die stän­dige Be­dro­hung durch die Drehhu in einer gro­ßen Schlacht be­sei­ti­gen will. Vater Alas­tor wird zum Admi­ral einer Hilfs­flotte aus Han­dels­schif­fen er­nannt, sein Sohn Cres­pin zu sei­ner rech­ten Hand. Toch­ter Chry­santhe wird unter­des­sen als Gei­sel für die Treue der Fami­lie in den Um­kreis des Kai­ser­hofs ent­sandt – wo sie im Auf­trag ihres Vaters spio­nie­ren soll. In diesem Buch erzählt Greg Keyeseine eine schon als episch zu be­zeich­nende Fan­tasy-Ge­schichte, die sich über an­nä­hernd die ge­samte Hand­lungs­welt er­streckt. Letz­tere ist, wie man den ent­hal­te­nen Kar­ten ent­neh­men kann, recht eng an unsere reale Welt – oder zu­min­dest deren Teil, den man als ‚alte Welt‘ be­zeich­net – an­ge­lehnt. Im De­tail zei­gen sich aber doch deut­liche geo­gra­fi­sche Unter­schiede. Sehr aus­führ­lich er­zählte Hand­lungs­stränge um Cres­pin, der an der Seite sei­nes Vaters am un­mit­tel­baren Kriegs­zug be­tei­ligt ist, seine Schwes­ter Chry­santhe, die sich als Gei­sel in der ‚fei­nen Ge­sell­schaft‘ zu­recht­fin­den muss, sowie den aus un­ge­klär­ten Ver­hält­nis­sen stam­men­den, un­ge­bil­de­ten Bracke, der einer frem­den Gruppe als Füh­rer dient, wech­seln sich ab. Dabei be­nutzt der Autor eine grö­ßere An­zahl für diese Welt spe­zi­fische Be­griffe, die erst viel spä­ter einen Sinn er­ge­ben. Erst am Ende wer­den diese Teil­hand­lungen sehr schnell zu­sam­men­ge­führt. Man­che wün­schens­wer­ten Er­klä­rungen blei­ben dabei lei­der auf der Strecke, man­ches bleibt auch schlicht offen. Wer be­zie­hungs­weise was die (nicht-mensch­lichen) Drehhu sind, wird bei­spiels­weise nicht auf­ge­klärt. Aller­dings fin­det sich auch kei­ner­lei Hin­weis auf eine ge­plante Fort­set­zung. Trotz­dem funktio­niert die Story, so­dass sie einen posi­ti­ven Ein­druck hinter­lässt, ob­wohl sie in man­chen Punk­ten irgend­wie ‚un­fertig‘ wirkt. Fazit: Diese epische Fantasy-Geschichte leidet leider an einem überhaste­ten Finale, in dem einige Fra­gen offen blei­ben.

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Der Basilisken-Thron

von Greg Keyes

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