Produktbild: Bruder Benedikt und die schöne Leich

Bruder Benedikt und die schöne Leich Ein Strizzi-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Servus

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,1 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0302-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Servus

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/2,1 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0302-6

Herstelleradresse

Servus
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@servus-buch.at

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Spannender und humorvoller Krimi mit viel Lokalkolorit

Verena B. aus Köln am 24.11.2023

Bewertungsnummer: 2075113

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war mal ein richtig guter Krimi! :-) Der hat mir richtig gut gefallen! :-) Witzigerweise spielt er genau da, wo auch mein letzter Krimi gespielt hat, nämlich am Neusiedler See! So ein Zufall!! :-) Wie dem Klappentext zu entnehmen ist, findet der ehemalige Gefängnisseelsorger Bruder Benedikt, nun Dorfpfarrer von Purbach, an Heilig Abend die Leiche des schönen Jean. Von dem Mann, dem er erst vor einiger Zeit eine Bleibe im ehemaligen Messnerhaus angeboten hat. Als ehemaliger Strizzi, also Zuhälter, möchte er auf seine alten Tage Ruhe einkehren lassen. Die Polizei glaubt an Selbstmord, Bruder Benedikt jedoch nicht. Und so ermittelt er neben Frau Inspektor Zimmermann, redet mit den Leuten und kommt dem Täter so nach und nach auf die  Spur... Von Anfang bis Ende war die Geschichte spannend, gut durchdacht und die Auflösung bzw. das Ende des Buches überraschend! Die Charaktere waren alles Originale, mal mehr mal weniger sympathisch. So haderte ich zu Beginn durchaus mit der Inspektorin, allerdings legte sich das im Laufe des Lesens, wenn man mehr über ihre Person erfährt. Über Bruder Benedikt erfährt man gar nicht sooo viel, da hätte ich mir etwas mehr gewünscht, da hoffe ich einfach mal auf Nachfolgebände! ;-) Die Verdächtigen bzw. die Einwohner von Purbach waren schon sehr gut gezeichnet! Durch den Dialekt, der gesprochen wird, hatte das Ganze etwas sehr Authentisches! Im übrigen findet man am Ende des Buches ein Glossar, wo jede Menge typisch burgenländische Wörter übersetzt und erklärt werden! :-) Die Art und Weise, wie Bruder Benedikt vorgegangen ist und das Zusammenspiel mit Frau Inspektor Zimmermann, war herrlich zu lesen! Auch das Miträtseln hat mir sehr viel Spaß gemacht! Ich bin ehrlich, ich lag gar nicht mal so falsch, aber die Beweggründe hatten sich mir bis zum Ende nicht wirklich erschlossen! Aufschlussreich war, wie so ein kleines Dorf agiert, wenn es gilt ein Verbrechen aufzuklären bzw. seine eigene Weste rein zu halten! Da weiß man manchmal nicht, wer mehr auf dem Kerbholz hat: Der Dörfler oder der Strizzi?... Obwohl dieses Buch nur etwas mehr als 200 Seiten hat, steckt darin eine richtig gute Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe! Wer da mit wem und wer nicht mit dem und dem kann und überhaupt... Echt interessant! ;-) Und wie bereits erwähnt, hoffe ich auf weitere Bände mit Bruder Benedikt! :-)

Spannender und humorvoller Krimi mit viel Lokalkolorit

Verena B. aus Köln am 24.11.2023
Bewertungsnummer: 2075113
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war mal ein richtig guter Krimi! :-) Der hat mir richtig gut gefallen! :-) Witzigerweise spielt er genau da, wo auch mein letzter Krimi gespielt hat, nämlich am Neusiedler See! So ein Zufall!! :-) Wie dem Klappentext zu entnehmen ist, findet der ehemalige Gefängnisseelsorger Bruder Benedikt, nun Dorfpfarrer von Purbach, an Heilig Abend die Leiche des schönen Jean. Von dem Mann, dem er erst vor einiger Zeit eine Bleibe im ehemaligen Messnerhaus angeboten hat. Als ehemaliger Strizzi, also Zuhälter, möchte er auf seine alten Tage Ruhe einkehren lassen. Die Polizei glaubt an Selbstmord, Bruder Benedikt jedoch nicht. Und so ermittelt er neben Frau Inspektor Zimmermann, redet mit den Leuten und kommt dem Täter so nach und nach auf die  Spur... Von Anfang bis Ende war die Geschichte spannend, gut durchdacht und die Auflösung bzw. das Ende des Buches überraschend! Die Charaktere waren alles Originale, mal mehr mal weniger sympathisch. So haderte ich zu Beginn durchaus mit der Inspektorin, allerdings legte sich das im Laufe des Lesens, wenn man mehr über ihre Person erfährt. Über Bruder Benedikt erfährt man gar nicht sooo viel, da hätte ich mir etwas mehr gewünscht, da hoffe ich einfach mal auf Nachfolgebände! ;-) Die Verdächtigen bzw. die Einwohner von Purbach waren schon sehr gut gezeichnet! Durch den Dialekt, der gesprochen wird, hatte das Ganze etwas sehr Authentisches! Im übrigen findet man am Ende des Buches ein Glossar, wo jede Menge typisch burgenländische Wörter übersetzt und erklärt werden! :-) Die Art und Weise, wie Bruder Benedikt vorgegangen ist und das Zusammenspiel mit Frau Inspektor Zimmermann, war herrlich zu lesen! Auch das Miträtseln hat mir sehr viel Spaß gemacht! Ich bin ehrlich, ich lag gar nicht mal so falsch, aber die Beweggründe hatten sich mir bis zum Ende nicht wirklich erschlossen! Aufschlussreich war, wie so ein kleines Dorf agiert, wenn es gilt ein Verbrechen aufzuklären bzw. seine eigene Weste rein zu halten! Da weiß man manchmal nicht, wer mehr auf dem Kerbholz hat: Der Dörfler oder der Strizzi?... Obwohl dieses Buch nur etwas mehr als 200 Seiten hat, steckt darin eine richtig gute Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe! Wer da mit wem und wer nicht mit dem und dem kann und überhaupt... Echt interessant! ;-) Und wie bereits erwähnt, hoffe ich auf weitere Bände mit Bruder Benedikt! :-)

Atmosphärisch und schwarzhumorig

Tara aus Ratingen am 26.09.2023

Bewertungsnummer: 2030668

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Bruder Benedikt und die schöne Leich“ ist ein atmosphärischer Österreich-Krimi des Autors Christoph Frühwirth mit dem Schauplatz Purbach. Als der ehemalige Gefängnisseelsorger Bruder Benedikt vor seiner Kirchentür eine Leiche findet, ist sein Entsetzen groß. Er kennt den Toten, da es sich um eine der Wiener Rotlichtgrößen handelt,in deren Bezirk er früher tätig war. Da die Polizei bei den Ermittlungen keine Eile an den Tag legt, nimmt er die Sache selbst in die Hand und schnüffelt sich durch die Rotlichtvergangenheit des Toten. Was er da zu Tage fördert ist überraschend. Ich glaube ich habe schon langen keinen Krimi mehr gelesen, bei dem ich so viel gelacht habe. Dieser Fall macht einfach Spaß und Bruder Benedikt ist ein durch und durch sympathischer Charakter. Die Dialoge zwischen Bruder Benedikt und seiner Haushältern, der Gretl-Tant` laden einfach zum Lachen ein. Der Dialekt ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, passt hier aber einfach perfekt zum Setting. Glücklicherweise gibt es am Ende des Buches ein Glossar der Burgenländischen und Wiener Mundart, in dem einzelne Begriffe und kurze Redewendungen erklärt werden. Mir hat die Atmosphäre im beschaulichen Purbach, das durch den Mord erschüttert wird, gut gefallen. Der Schreibstil von Christoph Frühwirth ist sehr lebendig und seine Charaktere reden ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Auch bei diesem Krimi gibt es – typisch für den Servus-Verlag - einen farbigen Buchschnitt. Das ist nicht nur ein toller Eyecatcher, sondern auch haptisch und akustisch genial. Ich liebe einfach das Geräusch der Seiten, das beim ersten Umblättern zu vernehmen ist. Das Setting ist gut gewählt und ich bin gerne für einige Stunden nach Österreich abgetaucht. Wer Regionalkrimis mag und beim Lesen nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt, wird mit diesem schrägen Krimivergnügen seinen Spaß haben.

Atmosphärisch und schwarzhumorig

Tara aus Ratingen am 26.09.2023
Bewertungsnummer: 2030668
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Bruder Benedikt und die schöne Leich“ ist ein atmosphärischer Österreich-Krimi des Autors Christoph Frühwirth mit dem Schauplatz Purbach. Als der ehemalige Gefängnisseelsorger Bruder Benedikt vor seiner Kirchentür eine Leiche findet, ist sein Entsetzen groß. Er kennt den Toten, da es sich um eine der Wiener Rotlichtgrößen handelt,in deren Bezirk er früher tätig war. Da die Polizei bei den Ermittlungen keine Eile an den Tag legt, nimmt er die Sache selbst in die Hand und schnüffelt sich durch die Rotlichtvergangenheit des Toten. Was er da zu Tage fördert ist überraschend. Ich glaube ich habe schon langen keinen Krimi mehr gelesen, bei dem ich so viel gelacht habe. Dieser Fall macht einfach Spaß und Bruder Benedikt ist ein durch und durch sympathischer Charakter. Die Dialoge zwischen Bruder Benedikt und seiner Haushältern, der Gretl-Tant` laden einfach zum Lachen ein. Der Dialekt ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, passt hier aber einfach perfekt zum Setting. Glücklicherweise gibt es am Ende des Buches ein Glossar der Burgenländischen und Wiener Mundart, in dem einzelne Begriffe und kurze Redewendungen erklärt werden. Mir hat die Atmosphäre im beschaulichen Purbach, das durch den Mord erschüttert wird, gut gefallen. Der Schreibstil von Christoph Frühwirth ist sehr lebendig und seine Charaktere reden ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Auch bei diesem Krimi gibt es – typisch für den Servus-Verlag - einen farbigen Buchschnitt. Das ist nicht nur ein toller Eyecatcher, sondern auch haptisch und akustisch genial. Ich liebe einfach das Geräusch der Seiten, das beim ersten Umblättern zu vernehmen ist. Das Setting ist gut gewählt und ich bin gerne für einige Stunden nach Österreich abgetaucht. Wer Regionalkrimis mag und beim Lesen nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt, wird mit diesem schrägen Krimivergnügen seinen Spaß haben.

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Bruder Benedikt und die schöne Leich

von Christoph Frühwirth

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