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Frankenstein

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3520

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

Coppenrath

Maße (L/B/H)

3,2/17,8/24,6 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3520

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

Coppenrath

Maße (L/B/H)

3,2/17,8/24,6 cm

Gewicht

1030 g

Auflage

1

Übersetzt von

Ana Maria Brock

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-649-64609-9

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Ein Kunstwerk

Ann-Kathrin Speckmann am 19.11.2023

Bewertungsnummer: 2072089

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch bei einer Leserunde gewonnen und es mir vor der Bewerbung nicht angesehen. Ich kannte nur die Jules Verne Schmuckausgaben des Verlags. Als das Buch angekommen ist, war ich sofort schockverliebt. Es ist wirklich wunderschön! Das fängt schon beim effektvollen Cover und dem tollen blau-metallenen Buchschnitt an. Im Buch selbst geht es auf jeder Seite weiter. Besonders schön finde ich, dass sich im Buch Zusatzinformationen finden, die dem heutigen Leser beim Verständnis helfen. Aber vor allem ist das Buch für mich ein einziges großes Kunstwerk. Auf jeder Seite gibt es etwas zu entdecken. Hinter jeder farblichen Gestaltung steckt ein Gedanke. Die Geschichte ist in groben Zügen wohl den meisten bekannt: Dr. Frankenstein hält es für eine gute Idee, ein Monster aus Leichenteilen zu erschaffen und das fällt ihm später auf die Füße. Der Schreibstil ist sicherlich ungewohnt, wenn man sonst nur aktuelle Sachen liest, aber er ist sehr gut und wenn man erstmal ein paar Seiten gelesen hat, kommt man gut rein. Insgesamt: Allen Frankenstein-Fans kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist wirklich toll und das Preis-Leistungsverhältnis ist ebenfalls vollkommen in Ordnung. Und wer sich für Frankenstein interessiert, aber die Geschichte noch nicht kennt, kann mit dem Buch auch nichts verkehrt machen. Ganz im Gegenteil: Die Illustrationen und die Zusatzinfos machen es einem noch leichter in das Buch reinzukommen.
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Ein Kunstwerk

Ann-Kathrin Speckmann am 19.11.2023
Bewertungsnummer: 2072089
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch bei einer Leserunde gewonnen und es mir vor der Bewerbung nicht angesehen. Ich kannte nur die Jules Verne Schmuckausgaben des Verlags. Als das Buch angekommen ist, war ich sofort schockverliebt. Es ist wirklich wunderschön! Das fängt schon beim effektvollen Cover und dem tollen blau-metallenen Buchschnitt an. Im Buch selbst geht es auf jeder Seite weiter. Besonders schön finde ich, dass sich im Buch Zusatzinformationen finden, die dem heutigen Leser beim Verständnis helfen. Aber vor allem ist das Buch für mich ein einziges großes Kunstwerk. Auf jeder Seite gibt es etwas zu entdecken. Hinter jeder farblichen Gestaltung steckt ein Gedanke. Die Geschichte ist in groben Zügen wohl den meisten bekannt: Dr. Frankenstein hält es für eine gute Idee, ein Monster aus Leichenteilen zu erschaffen und das fällt ihm später auf die Füße. Der Schreibstil ist sicherlich ungewohnt, wenn man sonst nur aktuelle Sachen liest, aber er ist sehr gut und wenn man erstmal ein paar Seiten gelesen hat, kommt man gut rein. Insgesamt: Allen Frankenstein-Fans kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist wirklich toll und das Preis-Leistungsverhältnis ist ebenfalls vollkommen in Ordnung. Und wer sich für Frankenstein interessiert, aber die Geschichte noch nicht kennt, kann mit dem Buch auch nichts verkehrt machen. Ganz im Gegenteil: Die Illustrationen und die Zusatzinfos machen es einem noch leichter in das Buch reinzukommen.

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Dieser Klassiker punktet mit seiner grandiosen Gestaltung

Bewertung aus Wolfsburg am 17.11.2023

Bewertungsnummer: 2070825

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cover und Gestaltung: Das Cover und die Innengestaltung gefallen mir wirklich sehr gut. Das blau schwarze Cover harmoniert wunderbar mit dem metallischen blauen Farbschnitt und wirkt dadurch sehr edel. Durch die Illustrationen auf dem Cover weiß man, dass einen hier eine kleine Schauergeschichte erwartet. Auch die Illustrationen im Inneren sind wieder perfekt zur Geschichte gewählt und es gibt viele kleine Extras, die einen beim Lesen begleiten. Zum Beispiel sind an passenden Stellen Briefe oder Zettel mit Illustrationen hinterlegt. Meine Favoriten in den Schmuckausgaben sind immer die handgeschriebenen Briefe. Ich finde, dadurch erhält das Buch mehr Lebendigkeit. Allein dadurch ist das Buch für mich ein 5 Sterne Buch und sollte unbedingt bei jedem Klassik-Fan einziehen. Meine Meinung: Frankenstein und sein Monster habe ich tatsächlich nie gelesen und kannte die Geschichte nur aus Filmen oder Kostümen. Ich hatte auch mal einen sehr interessanten Film über das Leben der Autorin gelesen und war daher umso gespannter, was sie zu Papier gebracht hat. Die Geschichte ist von 1818 und das sollte sich der Leser oder die Leserin bewusst sein. Dort gibt es einige Formulierungen und Geschehnisse, die heutzutage nicht mehr zeitgemäß sind, wie häufig in Klassikern . Ich habe die Geschichte also rein neutral gelesen und war mir aber bewusst das dies ein „harter“ brocken für mich wird. Dennoch war ich sehr neugierig und musste es einfach durchziehen. Anfangs kam ich wirklich schlecht in das Buch rein, aber man muss etwas hinter die Geschichte sehen, um das Buch zu verstehen. Die Geschichte ist sehr tiefgründig und es gibt ein paar wichtige versteckte Botschaften. Ich kann mir vorstellen, dass der Roman deshalb damals so beliebt war und auch weil er für damalige Verhältnisse so schockierend gewesen sein muss. Mit dem Monster hatte ich tatsächlich versucht Sympathie aufzubauen, aber dies war dann dahin, als es anfing Menschen zu töten. Viktor Frankenstein empfand ich einfach nur gestört , wenn nicht sogar wahnsinnig und sehr egoistisch. Er war also nicht der beste Protagonist. Im Ganzen verpackt die Autorin diese unsympathischen Protagonisten aber zu einer wahnsinnig guten Geschichte und ich war am Ende dann doch überrascht. Für mich ist dieses Buch wirklich schwer in Worte zu fassen und manchmal hab ich selber nicht verstanden, was ich da jetzt gelesen habe, gleichzeitig ist es aber einfach faszinierend, wie alt dieses Buch ist und was es damals für eine Sensation gewesen sein muss! Es hat sicher damals viele neue Türen für Autoren und Autorinnen geöffnet. Danke an den Coppenrath Verlag, dass ich dieses Buch lesen durfte. Fazit: Dieser Klassiker punktet mit seiner grandiosen Gestaltung, Fans werden es lieben und brauchen dringend dieses Schmuckstück .
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Dieser Klassiker punktet mit seiner grandiosen Gestaltung

Bewertung aus Wolfsburg am 17.11.2023
Bewertungsnummer: 2070825
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cover und Gestaltung: Das Cover und die Innengestaltung gefallen mir wirklich sehr gut. Das blau schwarze Cover harmoniert wunderbar mit dem metallischen blauen Farbschnitt und wirkt dadurch sehr edel. Durch die Illustrationen auf dem Cover weiß man, dass einen hier eine kleine Schauergeschichte erwartet. Auch die Illustrationen im Inneren sind wieder perfekt zur Geschichte gewählt und es gibt viele kleine Extras, die einen beim Lesen begleiten. Zum Beispiel sind an passenden Stellen Briefe oder Zettel mit Illustrationen hinterlegt. Meine Favoriten in den Schmuckausgaben sind immer die handgeschriebenen Briefe. Ich finde, dadurch erhält das Buch mehr Lebendigkeit. Allein dadurch ist das Buch für mich ein 5 Sterne Buch und sollte unbedingt bei jedem Klassik-Fan einziehen. Meine Meinung: Frankenstein und sein Monster habe ich tatsächlich nie gelesen und kannte die Geschichte nur aus Filmen oder Kostümen. Ich hatte auch mal einen sehr interessanten Film über das Leben der Autorin gelesen und war daher umso gespannter, was sie zu Papier gebracht hat. Die Geschichte ist von 1818 und das sollte sich der Leser oder die Leserin bewusst sein. Dort gibt es einige Formulierungen und Geschehnisse, die heutzutage nicht mehr zeitgemäß sind, wie häufig in Klassikern . Ich habe die Geschichte also rein neutral gelesen und war mir aber bewusst das dies ein „harter“ brocken für mich wird. Dennoch war ich sehr neugierig und musste es einfach durchziehen. Anfangs kam ich wirklich schlecht in das Buch rein, aber man muss etwas hinter die Geschichte sehen, um das Buch zu verstehen. Die Geschichte ist sehr tiefgründig und es gibt ein paar wichtige versteckte Botschaften. Ich kann mir vorstellen, dass der Roman deshalb damals so beliebt war und auch weil er für damalige Verhältnisse so schockierend gewesen sein muss. Mit dem Monster hatte ich tatsächlich versucht Sympathie aufzubauen, aber dies war dann dahin, als es anfing Menschen zu töten. Viktor Frankenstein empfand ich einfach nur gestört , wenn nicht sogar wahnsinnig und sehr egoistisch. Er war also nicht der beste Protagonist. Im Ganzen verpackt die Autorin diese unsympathischen Protagonisten aber zu einer wahnsinnig guten Geschichte und ich war am Ende dann doch überrascht. Für mich ist dieses Buch wirklich schwer in Worte zu fassen und manchmal hab ich selber nicht verstanden, was ich da jetzt gelesen habe, gleichzeitig ist es aber einfach faszinierend, wie alt dieses Buch ist und was es damals für eine Sensation gewesen sein muss! Es hat sicher damals viele neue Türen für Autoren und Autorinnen geöffnet. Danke an den Coppenrath Verlag, dass ich dieses Buch lesen durfte. Fazit: Dieser Klassiker punktet mit seiner grandiosen Gestaltung, Fans werden es lieben und brauchen dringend dieses Schmuckstück .

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Frankenstein

von Mary Shelley

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Gregor Schwarzenbrunner

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5/5

Das erste Monster der Ton-Filmgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman beginnt mit einer Reihe von Briefen, die der Forscher Robert Walton seiner Schwester Margaret Saville zukommen lässt. Er ist mit einem Schifft unterwegs um eine Passage zum Nordpol zu entdecken und schreibt ihr von seinem Alltag und seinen Beobachtungen. Eines Tages ist das Schiff vom Eis der Arktis eingeschlossen und darauf findet die Mannschaft einen Mann, der schwer krank und am Ende seiner Kräfte ist. Der Fremde ist Victor Frankenstein und an seinem Krankenbett erzählt er Robert Walton eine unglaubliche Geschichte. Dem geneigten Leser meiner Rezensionen, wird den Roman von Mary Shelley - Frankenstein oder der Moderne Prometheus - vermutlich kennen, auch wenn man die Geschichte selbst vielleicht noch gar nicht gelesen hat. Die Geschichte hat einen Einfluss auf Literatur und Volkskultur gehabt und hat ein komplettes Genre von Horrorgeschichten und Filmen hervorgebracht. Die erste Verfilmung rund um Frankensteins Monster wurde etwa 10 Jahre nach dem Aufkommen des ersten Tonfilmes auf Zelluloid gebannt und seitdem trifft man das Monster auch abseits des Horrorgenres wieder. Etwa wie in Klaumaukfilmen, wie in Frankenstein Junior - Regie führte der von mir geachtete Mel Brooks, oder in der ebenso humorvollen Serie - The Munsters - Herman Munster ähnelt auf frappierende Weise Frankensteins Monster - die mir persönlich lieber war als "The Addams Family". Wenn eine Erzählung auch noch 200 Jahre nach der Erstveröffentlichung einem breiten Publikum inklusive meiner Wenigkeit gefällt - dann wird es Zeit dem Monster auf den Grund zu gehen. Dieser Schauerroman ist sozusagen der erste, der sich über eine von Menschen erschaffene künstliche Intelligenz beschäftigt und kann daher, als der Urvater der ScienceFiction Romane gesehen werden. Man sollte auch beachten zu welcher Zeit dieser Roman geschrieben worden ist - nämlich der Zeit der industriellen Revolution - die zu tiefgreifende Umwälzungen in den sozialen Verhältnisse der Gesellschaft geschaffen hat - und nicht von allen Menschen gut geheißen worden ist. Heute in der Gegenwart geht es der Menschheit - an der Schwelle der Revolution 5.0 - wohl nicht anders als den Menschen im 19. Jahrhundert. Aber das ist eine andere Geschichte. Nebst den flüssig zu lesenden Text, den man in einem angenehmen Tempo lesen kann - auch wenn das Spannungsmoment nicht so hoch wie beim Modernen Erzählungen ist - gefällt mir die Ausgabe des Menasse Verlages sehr, sehr gut. Das liegt am sehr gelungenen Cover und auch an der sehr gut gelungene Übersetzung.
5/5

Das erste Monster der Ton-Filmgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman beginnt mit einer Reihe von Briefen, die der Forscher Robert Walton seiner Schwester Margaret Saville zukommen lässt. Er ist mit einem Schifft unterwegs um eine Passage zum Nordpol zu entdecken und schreibt ihr von seinem Alltag und seinen Beobachtungen. Eines Tages ist das Schiff vom Eis der Arktis eingeschlossen und darauf findet die Mannschaft einen Mann, der schwer krank und am Ende seiner Kräfte ist. Der Fremde ist Victor Frankenstein und an seinem Krankenbett erzählt er Robert Walton eine unglaubliche Geschichte. Dem geneigten Leser meiner Rezensionen, wird den Roman von Mary Shelley - Frankenstein oder der Moderne Prometheus - vermutlich kennen, auch wenn man die Geschichte selbst vielleicht noch gar nicht gelesen hat. Die Geschichte hat einen Einfluss auf Literatur und Volkskultur gehabt und hat ein komplettes Genre von Horrorgeschichten und Filmen hervorgebracht. Die erste Verfilmung rund um Frankensteins Monster wurde etwa 10 Jahre nach dem Aufkommen des ersten Tonfilmes auf Zelluloid gebannt und seitdem trifft man das Monster auch abseits des Horrorgenres wieder. Etwa wie in Klaumaukfilmen, wie in Frankenstein Junior - Regie führte der von mir geachtete Mel Brooks, oder in der ebenso humorvollen Serie - The Munsters - Herman Munster ähnelt auf frappierende Weise Frankensteins Monster - die mir persönlich lieber war als "The Addams Family". Wenn eine Erzählung auch noch 200 Jahre nach der Erstveröffentlichung einem breiten Publikum inklusive meiner Wenigkeit gefällt - dann wird es Zeit dem Monster auf den Grund zu gehen. Dieser Schauerroman ist sozusagen der erste, der sich über eine von Menschen erschaffene künstliche Intelligenz beschäftigt und kann daher, als der Urvater der ScienceFiction Romane gesehen werden. Man sollte auch beachten zu welcher Zeit dieser Roman geschrieben worden ist - nämlich der Zeit der industriellen Revolution - die zu tiefgreifende Umwälzungen in den sozialen Verhältnisse der Gesellschaft geschaffen hat - und nicht von allen Menschen gut geheißen worden ist. Heute in der Gegenwart geht es der Menschheit - an der Schwelle der Revolution 5.0 - wohl nicht anders als den Menschen im 19. Jahrhundert. Aber das ist eine andere Geschichte. Nebst den flüssig zu lesenden Text, den man in einem angenehmen Tempo lesen kann - auch wenn das Spannungsmoment nicht so hoch wie beim Modernen Erzählungen ist - gefällt mir die Ausgabe des Menasse Verlages sehr, sehr gut. Das liegt am sehr gelungenen Cover und auch an der sehr gut gelungene Übersetzung.

Gregor Schwarzenbrunner
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