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Produktbild: "Ich brauche einen Liebhaber, der mich am Denken hindert"

"Ich brauche einen Liebhaber, der mich am Denken hindert" Katherine Mansfield. Eine Biografie

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

6514 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641260101

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

6514 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641260101

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Ein tolles Buch

Bewertung aus Heyerode am 16.04.2024

Bewertungsnummer: 2179322

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Michaela Karl schreibt über Katherine Mansfield :-) ich bin begeistert ... und ich möchte euch berichten, wie mir das Buch insgesamt gefallen hat. Es sind schon verschiedene dieser besonderen Romanbiografien in ähnlichem Coverdesign erschienen, man kann sie schon vom Äußeren her zuordnen. Mit einem edlen Lesebändchen versehen ist dieses Buch sehr hochwertig gebunden. Und auch der Inhalt ist hochwertig zu bezeichnen. Sehr angenehm zu lesen, sehr spannend und vor allem erhellend. Michaela Karl schreibt vom Leben der Katherine Mansfield. Nun habe ich also von der unangepassten Bohémienne gelesen, einer bedeutenden Autorin des 20. Jhd. 1908 kam Katherine nach Londen. Sie wurde in Neuseeland geboren. Ihr Traum, ihr Ziel war es, Schriftstellerin und berühmt zu werden. Noch ist die legendäre Bloomsbury Group berühmter und in ihrem Schatten zu stehen gefällt Katherine garnicht. Sie schafft es kurzfristig ein Werk zu scheiben, welche für Furore sorgt, aber sie hat auch gegen Dämonen anzukämpfen, aber das ist noch lange nicht alles, was sie zu bewältigen hat ... Die klugen Zitate, die sie mitunter "einwirft" machen das Buch noch interessanter zu lesen. Hat mir persönlich rundherum sehr gut gefallen. Man konnte sich sehr gut in die Person, den Menschen Katherine Mansfield hinein versetzen, in ihre Zeit und ihre Wegbegleiter. Wie sie mutig ist und ihr Ziel verfolgt, obwohl sie von den anderen als unterste Schublade gesehen wird, auch von beispielsweise Virginia Woolf, dass sie eine Zeit mit keinen Geringeren als D. H. Lawrence und Frieda Richthofen zusammenlebte und der erste Weltkrieg steht vor der Tür, diese und viele weitere Themen spuken durch das Buch, machten das Leben der Autorin aus, die zu Lebzeiten alles andere als berühmt war. "In einer deutschen Pension" oder "Das Gartenfest" sind zwei ihrer bekannten Werke.

Ein tolles Buch

Bewertung aus Heyerode am 16.04.2024
Bewertungsnummer: 2179322
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Michaela Karl schreibt über Katherine Mansfield :-) ich bin begeistert ... und ich möchte euch berichten, wie mir das Buch insgesamt gefallen hat. Es sind schon verschiedene dieser besonderen Romanbiografien in ähnlichem Coverdesign erschienen, man kann sie schon vom Äußeren her zuordnen. Mit einem edlen Lesebändchen versehen ist dieses Buch sehr hochwertig gebunden. Und auch der Inhalt ist hochwertig zu bezeichnen. Sehr angenehm zu lesen, sehr spannend und vor allem erhellend. Michaela Karl schreibt vom Leben der Katherine Mansfield. Nun habe ich also von der unangepassten Bohémienne gelesen, einer bedeutenden Autorin des 20. Jhd. 1908 kam Katherine nach Londen. Sie wurde in Neuseeland geboren. Ihr Traum, ihr Ziel war es, Schriftstellerin und berühmt zu werden. Noch ist die legendäre Bloomsbury Group berühmter und in ihrem Schatten zu stehen gefällt Katherine garnicht. Sie schafft es kurzfristig ein Werk zu scheiben, welche für Furore sorgt, aber sie hat auch gegen Dämonen anzukämpfen, aber das ist noch lange nicht alles, was sie zu bewältigen hat ... Die klugen Zitate, die sie mitunter "einwirft" machen das Buch noch interessanter zu lesen. Hat mir persönlich rundherum sehr gut gefallen. Man konnte sich sehr gut in die Person, den Menschen Katherine Mansfield hinein versetzen, in ihre Zeit und ihre Wegbegleiter. Wie sie mutig ist und ihr Ziel verfolgt, obwohl sie von den anderen als unterste Schublade gesehen wird, auch von beispielsweise Virginia Woolf, dass sie eine Zeit mit keinen Geringeren als D. H. Lawrence und Frieda Richthofen zusammenlebte und der erste Weltkrieg steht vor der Tür, diese und viele weitere Themen spuken durch das Buch, machten das Leben der Autorin aus, die zu Lebzeiten alles andere als berühmt war. "In einer deutschen Pension" oder "Das Gartenfest" sind zwei ihrer bekannten Werke.

Obwohl ich bisher noch nichts…

YukBook aus München am 19.11.2023

Bewertungsnummer: 2831464

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Obwohl ich bisher noch nichts von Katherine Mansfield gelesen habe, interessierte mich diese neuseeländisch-britische Schriftstellerin, die als Wegbereiterin der modernen englischen Short Story gilt – erst recht, nachdem ich den Prolog dieser Biografie gelesen habe. Die Person, die dort beschrieben wird, klingt eher nach einer frei erfundenen Figur als einem realen Menschen, doch im Laufe des Buches verfestigte sich das Bild dieser rebellischen, unkonventionellen Frau immer mehr. Michaela Karl geht sehr ausführlich auf die familiäre Herkunft von Katherine Mansfield Beauchamp ein. Diese spielt eine wichtige Rolle, denn zum einen leidet die Neuseeländerin, immer wieder darunter, dass sie in London als Fremde und als minderwertig angesehen wird, zum anderen fühlt sie sich zeitlebens zwischen ihrer Heimat und England hin- und hergerissen und projiziert ihre Sehnsucht immer dorthin, wo sie sich gerade nicht aufhält. Die Autorin hat sehr akribisch recherchiert und zitiert aus zahlreichen Briefen und Kurzgeschichten, um zu zeigen, in welchem Umfang Katherine persönliche Erlebnisse schriftstellerisch verarbeitet hat. Oft fragte ich mich, wie ihre ergebene Freundin Ida Baker, ihr Ehemann John Middleton Murry oder ihre engen Bekannten D. H. Lawrence und Frieda von Richthofen es bloß mit hier aushielten, so eingebildet, herablassend, launisch und verletzend sie war. Die Ermunterungsbriefe, die sie an sich selbst schrieb, fand ich dagegen amüsant und ihren hohen Anspruch, formvollendete Texte zu schreiben und auch nach ihrer schweren Erkrankung selbstbestimmt zu leben, eindrucksvoll. Sie hatte in der Tat sehr viele Gesichter, die Michaela Karl in dieser detaillierten Biografie mit viel Einfühlungsvermögen nach und nach zum Vorschein bringt.

Obwohl ich bisher noch nichts…

YukBook aus München am 19.11.2023
Bewertungsnummer: 2831464
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Obwohl ich bisher noch nichts von Katherine Mansfield gelesen habe, interessierte mich diese neuseeländisch-britische Schriftstellerin, die als Wegbereiterin der modernen englischen Short Story gilt – erst recht, nachdem ich den Prolog dieser Biografie gelesen habe. Die Person, die dort beschrieben wird, klingt eher nach einer frei erfundenen Figur als einem realen Menschen, doch im Laufe des Buches verfestigte sich das Bild dieser rebellischen, unkonventionellen Frau immer mehr. Michaela Karl geht sehr ausführlich auf die familiäre Herkunft von Katherine Mansfield Beauchamp ein. Diese spielt eine wichtige Rolle, denn zum einen leidet die Neuseeländerin, immer wieder darunter, dass sie in London als Fremde und als minderwertig angesehen wird, zum anderen fühlt sie sich zeitlebens zwischen ihrer Heimat und England hin- und hergerissen und projiziert ihre Sehnsucht immer dorthin, wo sie sich gerade nicht aufhält. Die Autorin hat sehr akribisch recherchiert und zitiert aus zahlreichen Briefen und Kurzgeschichten, um zu zeigen, in welchem Umfang Katherine persönliche Erlebnisse schriftstellerisch verarbeitet hat. Oft fragte ich mich, wie ihre ergebene Freundin Ida Baker, ihr Ehemann John Middleton Murry oder ihre engen Bekannten D. H. Lawrence und Frieda von Richthofen es bloß mit hier aushielten, so eingebildet, herablassend, launisch und verletzend sie war. Die Ermunterungsbriefe, die sie an sich selbst schrieb, fand ich dagegen amüsant und ihren hohen Anspruch, formvollendete Texte zu schreiben und auch nach ihrer schweren Erkrankung selbstbestimmt zu leben, eindrucksvoll. Sie hatte in der Tat sehr viele Gesichter, die Michaela Karl in dieser detaillierten Biografie mit viel Einfühlungsvermögen nach und nach zum Vorschein bringt.

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"Ich brauche einen Liebhaber, der mich am Denken hindert"

von Michaela Karl

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