Produktbild: Die Entdeckung der Milchstraße

Die Entdeckung der Milchstraße Die Geschichte und Erforschung unserer Galaxie - Mit zahlreichen farbigen Abbildungen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

38830

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

21709 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641302986

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

38830

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

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21709 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641302986

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Und dort oben leuchten die…

MaWiOr aus Halle am 25.09.2023

Bewertungsnummer: 2821267

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Und dort oben leuchten die Sterne. Die Menschen haben schon immer faszinierend zum Himmel geschaut. Erst die Astronomie und die Erforschung des Himmels hat bewiesen, dass die Milchstraße, eine Galaxie, die aus vielen Milliarden Sternen besteht, unser Zuhause ist. Das Autoren-Trio Harald Lesch, Cecilia Scorza-Lesch und Arndt Latusseck erzählt in der Neuerscheinung die Entdeckung und Erforschung der Milchstraße. In den Jahrhunderten seit der Erfindung des Fernrohrs gab es immer wieder Astronomen, die sich der Erforschung des Sternenhimmels widmeten. Immer wieder waren es Neugier, Hartnäckigkeit und Visionskraft, die neue Ergebnisse hervorbrachten. Eines dieser Schlüsselergebnisse lieferte z.B. im 18. Jahrhundert das Geschwisterpaar Wilhelm und Caroline Herschel, die mit selbst entworfenen Teleskopen ein erstes Bild über die Ausmaße der Milchstraße entwickelten. In 18 Kapiteln verfolgen die AutorInnen die einzelnen Etappen der Erforschung unserer Galaxie von den Anfängen (teilweise noch ohne Teleskop) bis zum modernen Bild unserer Milchstraße – von den Dunkelwolken, der Radioastronomie, der Infrarotstrahlung, der Entdeckung der Spiralarme und des Zentrums der Milchstraße bis zu den Zukunftsperspektiven der Milchstraße. Dabei werden auch immer wieder die Biografien und wissenschaftlichen Leistungen einzelner Forscherpersönlichkeiten beleuchtet – wie die Astronomen Friedrich Wilhelm Bessel, Edwin Hubble, Edward Barnard oder Arthur Eddington, aber auch solch stiller Protagonisten wie die amerikanische Astronomin Henrietta Leavitt, die den Zusammenhang zwischen der absoluten Helligkeit der pulsierenden Sterne und der Periode ihrer Helligkeitsschwankung entdeckte. Die Neuerscheinung ist mit zahlreichen Abbildungen ausgestattet; die Erläuterungen und Beschreibung verlangen zwar einige Astronomiekenntnisse, sind aber sehr verständlich geschrieben.

Und dort oben leuchten die…

MaWiOr aus Halle am 25.09.2023
Bewertungsnummer: 2821267
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Und dort oben leuchten die Sterne. Die Menschen haben schon immer faszinierend zum Himmel geschaut. Erst die Astronomie und die Erforschung des Himmels hat bewiesen, dass die Milchstraße, eine Galaxie, die aus vielen Milliarden Sternen besteht, unser Zuhause ist. Das Autoren-Trio Harald Lesch, Cecilia Scorza-Lesch und Arndt Latusseck erzählt in der Neuerscheinung die Entdeckung und Erforschung der Milchstraße. In den Jahrhunderten seit der Erfindung des Fernrohrs gab es immer wieder Astronomen, die sich der Erforschung des Sternenhimmels widmeten. Immer wieder waren es Neugier, Hartnäckigkeit und Visionskraft, die neue Ergebnisse hervorbrachten. Eines dieser Schlüsselergebnisse lieferte z.B. im 18. Jahrhundert das Geschwisterpaar Wilhelm und Caroline Herschel, die mit selbst entworfenen Teleskopen ein erstes Bild über die Ausmaße der Milchstraße entwickelten. In 18 Kapiteln verfolgen die AutorInnen die einzelnen Etappen der Erforschung unserer Galaxie von den Anfängen (teilweise noch ohne Teleskop) bis zum modernen Bild unserer Milchstraße – von den Dunkelwolken, der Radioastronomie, der Infrarotstrahlung, der Entdeckung der Spiralarme und des Zentrums der Milchstraße bis zu den Zukunftsperspektiven der Milchstraße. Dabei werden auch immer wieder die Biografien und wissenschaftlichen Leistungen einzelner Forscherpersönlichkeiten beleuchtet – wie die Astronomen Friedrich Wilhelm Bessel, Edwin Hubble, Edward Barnard oder Arthur Eddington, aber auch solch stiller Protagonisten wie die amerikanische Astronomin Henrietta Leavitt, die den Zusammenhang zwischen der absoluten Helligkeit der pulsierenden Sterne und der Periode ihrer Helligkeitsschwankung entdeckte. Die Neuerscheinung ist mit zahlreichen Abbildungen ausgestattet; die Erläuterungen und Beschreibung verlangen zwar einige Astronomiekenntnisse, sind aber sehr verständlich geschrieben.

Sachlich mit Fokus auf die technologische Entwicklung in der Astronomie

Bewertung am 24.12.2023

Bewertungsnummer: 2093735

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel dieses Buches hat mich sehr neugierig gemacht: „Die Entdeckung der Milchstraße“ von Harald Lesch, Cecilia Scorza-Lesch und Arndt Latusseck gibt einen Einblick in die Geschichte und Erforschung unserer Galaxie. Dabei habe ich wirklich sehr viel interessantes dazu gelernt, zum Beispiel, wie die Namensherkunft der Milchstraße in der griechischen Mythologie erklärt wird oder wie die Monde des Uranus (Titania und Oberon) zu ihren Namen kamen. Im Vergleich zu anderen Büchern zur Astronomie ist es sehr „sachlich” geschrieben und fokussiert sich in der ersten Hälfte vor allem auf die Lebensläufe der Astronomen, was es zeitweise etwas langatmig macht. Aber durch diesen Fokus hat es auch fast schon ein Alleinstellungsmerkmal - denn ich habe bisher noch kein Buch gelesen, das die Historie und technische Entwicklung der astronomischen Forschung so gut erklärt. In der zweiten Hälfte werden verschiedene Technologien und die Zukunftsperspektive der Milchstraße gründlich aufbereitet, sodass die Zusammenhänge und auch der Einfluss der Ergebnisse auf die heutige Forschung verständlich dargestellt werden. Fans der Sendung „Leschs Kosmos” werden beim Lesen des Buches viel Freude haben. Etwas störend fand ich die Schreibfehler auf manchen Seiten (auf Seite 79 wird zum Beispiel aus Napa College ein Napa Kollege, obwohl dazwischen nur wenige Zeilen sind).

Sachlich mit Fokus auf die technologische Entwicklung in der Astronomie

Bewertung am 24.12.2023
Bewertungsnummer: 2093735
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel dieses Buches hat mich sehr neugierig gemacht: „Die Entdeckung der Milchstraße“ von Harald Lesch, Cecilia Scorza-Lesch und Arndt Latusseck gibt einen Einblick in die Geschichte und Erforschung unserer Galaxie. Dabei habe ich wirklich sehr viel interessantes dazu gelernt, zum Beispiel, wie die Namensherkunft der Milchstraße in der griechischen Mythologie erklärt wird oder wie die Monde des Uranus (Titania und Oberon) zu ihren Namen kamen. Im Vergleich zu anderen Büchern zur Astronomie ist es sehr „sachlich” geschrieben und fokussiert sich in der ersten Hälfte vor allem auf die Lebensläufe der Astronomen, was es zeitweise etwas langatmig macht. Aber durch diesen Fokus hat es auch fast schon ein Alleinstellungsmerkmal - denn ich habe bisher noch kein Buch gelesen, das die Historie und technische Entwicklung der astronomischen Forschung so gut erklärt. In der zweiten Hälfte werden verschiedene Technologien und die Zukunftsperspektive der Milchstraße gründlich aufbereitet, sodass die Zusammenhänge und auch der Einfluss der Ergebnisse auf die heutige Forschung verständlich dargestellt werden. Fans der Sendung „Leschs Kosmos” werden beim Lesen des Buches viel Freude haben. Etwas störend fand ich die Schreibfehler auf manchen Seiten (auf Seite 79 wird zum Beispiel aus Napa College ein Napa Kollege, obwohl dazwischen nur wenige Zeilen sind).

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Die Entdeckung der Milchstraße

von Harald Lesch, Cecilia Scorza-Lesch, Arndt Latusseck

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