Produktbild: Das Hotel am Fuße des Vulkans

Das Hotel am Fuße des Vulkans Roman - New York Times Bestsellerautorin

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3628 KB

Übersetzt von

Judith Elze + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641308704

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

01.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3628 KB

Übersetzt von

  • Judith Elze
  • Anne Emmert

Sprache

Deutsch

EAN

9783641308704

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  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    23.11.2024

    eBook (ePUB)

    Gefühlvolle Reise zu sich selbst

    Irene, mit einigen Widrigkeiten aufgewachsen, die sie besonders prägten, hat einen harten Schicksalsschlag erlitten, der ihr Vertrauen in die Menschen und ihre Umgebung stark erschüttert. Sie steigt in einen Hippiebus und kommt nach einer langen Fahrt, die durch einige Zufälle bestimmt wird, in einem kleinen Dorf in Mittelamerika, abseits des Mainstreams, am Rande eines Sees und gegenüber eines Vulkans an. Hier lernt sie nicht nur neue Menschen kennen, sondern soll sogar das kleine Hotel übernehmen. Sie lernt so einige Gäste und auch die Dorfbevölkerung kennen und sie schöpft nach langer Zeit wieder Vertrauen. Auf ihrem Weg der Selbstreflektion und -findung begleiten wir sie. Joyce Maynard hat hier einen außergewöhnlichen Roman geschaffen. Sie erzählt mit blumiger Sprache die Geschichte. Am Anfang dachte ich noch, ob dieses Buch tatsächlich etwas für mich ist, da ich den Einstieg etwas komisch fand. Nachdem die Geschichte fortschritt und spätestens im Bus, hatte sie mich aber gefangen und ich befand mich in einem farbenprächtigen, ganz wundervollen Roman. Jede der Personen, die im Buch beschrieben wird, hat ihren eigenen Charakter, es hat Spaß gemacht diesen herauszufinden. Die Autorin hat in besonderer Weise den Werdegang von Irene bei ihrer Selbstfindung beschrieben, dieses in einem farbenprächtigen, aussergewöhnlichen Ambiente, was jetzt noch -nach Tagen seitdem ich das Buch beendet habe- in mir nachhallt. Eine ganz großartige Geschichte, die mich wunderbar unterhalten hat, mich manchmal traurig, aber zumeist sehr lebendig und auch fröhlich stimmte. Den Ort und alles drumherum kann ich - ohne dass ich jemals dort war- geradezu plastisch beschreiben. Ganz großes Kopfkino. Für mich ein ganz toller Roman, den ich nur empfehlen kann.

  • Bewertung

    5/5

    26.11.2023

    eBook (ePUB)

    Ein Zauber aus Tragödien und Hoffnung

    In 'Das Hotel am Fuße des Vulkans' tauchen wir in Irenes bewegende Welt ein, geprägt von tiefen Schicksalsschlägen. Ihre Reise führt sie nach Mittelamerika, wo das Hotel zum neuen Lebensmittelpunkt wird. Das Hotel, eingebettet in eine magische Natur, wird zum Wendepunkt in ihrem Leben. Die Beschreibungen entfalten vor dem Leser ein Paradies, in dem Irenes Lebensgeister erwachen, jedoch auch neue Herausforderungen lauern. Die Erzählung verwebt Irenes Erlebnisse geschickt mit denen der Dorfbewohner und Gäste, balanciert zwischen Lebensfreude und neuen Herausforderungen. Der leichtfüßige Schreibstil führt den Leser durch fast 500 Seiten, lediglich der Mittelteil ist etwas langatmig, aber dennoch fesselnd. Im Zentrum steht die farbenfrohe Freundschaft zwischen Irene und Leila. Das Hotel wird zum Ort der Vergangenheitsbewältigung für die unterschiedlichsten Menschen. Das Cover, ein wahres Kunstwerk für mich, spiegelt die Intensität der Geschichte wider. Die emotional berührende Handlung, inspiriert von Natur und Weisheiten, entfaltet sich mit tiefgründigen Charakteren. Themen wie Trauerbewältigung, Selbstfindung und Umweltschutz durchziehen das Buch. In einem erfreulichen Schluss lösen sich Irenes Geschichten auf. Ein empfehlenswerter Roman über das Annehmen des Lebens mit all seinen Tragödien und das Zulassen von Schönheit und Positivität.

  • Bewertung

    5/5

    23.10.2023

    eBook (ePUB)

    Sehr empfehlenswert

    Bis etwa Seite 50 dachte ich, ich lese ein anderes Buch. Dann erst kam es zum eigentlichen Thema. Und zwar zum Leben in einem exotischen Dorf. Hier gibt es alles. Armut, Zufriedenheit, Zusammenhalt, Glück, Unglück, Krankheit, Sucht, Hinterhalt, Misstrauen, Liebe, Treue und sehr viel Natur. Die Bewohner, auch die kleinen, und ihr Leben werden gut beschrieben. Man beneidet sie um die Kraft immer wieder neu anzufangen. Alles wunderschön erzählt und spannend. Man wünscht sich, dort Urlaub zu machen.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    14.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesehighlight :-)

    Ganz am Anfang: Dieser Roman war bislang mein Jahreshighlight ! Was für ein wunderbares, emotionales, spannendes Buch, wie wunderschön und mitreißend. Knappe 500 Seiten Lesevergnügen. Und dann gehe ich jetzt mal ins Detail . Gecatched hat mich das Buch aufgrund des farbenfrohen Covers mit den vielen exotischen Blumen und Vögeln. Im Original heißt der Roman übrigens „The Bird Hotel“ – die Vögel sind also Programm. Auch der Klappentext klang gut, also wollte ich es lesen. Ich habe die Hardcover-Variante zuhause, und die ist noch mal extra schön: jedes der vielen sehr kurzen Kapitel ist noch einmal mit einer schwarz-weißen Illustration verziert, die an das Cover erinnert. Also optisch echt gut gemacht, muss ich sagen, sehr schön. Zum Inhalt: Irene, Ende 20, hat ein paar tragische Verluste in ihrem Leben hinnehmen müssen. Einige als Kind schon, aber der Verlust von ihrem geliebten Mann und Sohn haben ihr den Rest gegeben – sie ist des Lebens müde, und setzt sich in einen Bus und fährt einfach immer weiter und weiter. Von New York bis schlussendlich nach Südamerika, wo sie im fiktiven Esperanza landet, und in La Llorona, einem wunderschönen, aber leicht heruntergekommenem Hotel am Fuße eines Vulkans und eines Sees strandet. Ohne es zu wissen, soll dies der Beginn eines neuen Lebens sein – ein Leben, dass so ganz anders sein wird als das alte, und das nach und nach Heilung verspricht. Die Vögel und die Natur inspirieren Irene wieder zum Malen, und im Hotel schließt sie zaghafte neue Freundschaften, bis ihr unverhofft die Leitung von La Llorona übertragen wird. Und nun folgen Jahre, in denen Irene damit beschäftigt ist, ihre Energie in dieses Projekt zu stecken, und dabei merkt sie: Die Zeit heilt (fast) alle Wunden. Erzählt wird die Geschichte aus Irenes ich-Perspektive, und sie erzählt teils episodenhaft in kurzen Kapiteln von kleineren Begebenheiten und Personen, und teils in größerem Zusammenhang natürlich die generelle Geschichte ihres Lebens. Ganz wie jemand, mit der man beisammensitzt, und die ihr Leben erzählt. Und der zwischendurch mal eine kleine Story am Rande einfällt. Ja, und so sind wir bestimmt 20 Jahre bei Irene in La Llorona, und gehen mit ihr durch die Höhen und Tiefen des Alltags. Was mich hier so gefangen genommen hat, war außer der sehr emotionalen Geschichte an sich auch das Setting. Dieses paradiesische Stückchen Land in Südamerika, das so viele Sinnsucher aus dem Westen anzieht, und das doch immer macht, was es will . Die Autorin verbringt seit 20 Jahren einen Teil des Jahres in einer kleinen Maya-Gemeinde in Guatemala, und das merkt man: die Liebe zu Land und Leuten klingt auf jeder Seite durch, und für mich macht es diese Geschichte so authentisch, so rund. Und witzigerweise ist das jetzt genau eine Sache, die die Autorin auch im Nachwort anspricht: dass sie nämlich genau dieses Manuskript erfolglos bei vielen Verlagen eingereicht hat und es abgelehnt wurde mit der Begründung, so eine Story sei als weiße Autorin kulturelle Aneignung und gehe heutzutage gar nicht. Man stelle sich vor: wir reden hier von einer gefeierten New-York-Times-Bestsellerautorin. So weit ist es heutzutage mit dem woken Zeitgeist gekommen. Also, man merkt es, das Nachwort hier zu dem Buch ist m.E. sehr lesenswert. Ich erinnere: geschrieben ist das Buch aus Sicht der nordamerikanischen weißen Irene…..! Ich persönlich kann diese Diskussion um die angebliche kulturelle Aneignung auch langsam nicht mehr ertragen, und sende der Autorin meinen Dank, dass sie durchgehalten hat und die Arcade Publishing in New York gefunden hat, die die Originalversion sich wagten, herauszubringen. Wie auch immer: ein sehr berührendes Buch, über das man wahrscheinlich auch trefflich diskutieren kann in Buchklubs und Co. Ich empfehle es sehr gerne weiter!

  • Bewertung

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Kraft der kleinen Dinge des Lebens

    Ein schrecklicher Schicksalsschlag wirft Irene aus der Bahn. Ein Bus nimmt sie auf. Nach einer Fahrt entlang der Pazifikküste landet Irene in einem kleinen Dorf in Mittelamerika, am Fuß eines Vulkans und am Rand eines Sees. La Esperanza hat ihren Namen verdient: die Ereignisse folgen im Hotel La Llorona aufeinander und die Hoffnung blüht nach und nach wieder auf. Irene lernt in diesem kleinen Paradies von neuen, was es Leben und Lieben bedeuten. Mit seinen auffälligen Umschlag, der einem Kunstwerk gleicht, entführt dieser rührende Roman jeden, der nur ein Augen darauf wirft, nach Mittelamerika. Der Ort des Geschehens mag der Fantasie der Autorin entsprungen sein. Aber, der Lago de la Paz, La Esperenza und La Llorona fühlen sich so real an. In einem unvergleichlichen Schreibstil verstreut Joyce Maynard unzählige Quanten Freude und Ruhe, obwohl Irenes Vorgeschichte für die meisten eine schwer überwindbare Herausforderung darstellen würde. Leben und Hoffnung sind die Kernbegriffe dieses Buches. Kapitel für Kapitel, meist nur einige Seiten, begleiten die Leser*innen Irene und die anderen vom Leben verbeulten Figuren, die dem Feder der Autorin entsprungen sind und eine bunte, zusammenhaltende Gemeinschaft mit einfachen, aber gelassenen Lebensbedingungen am Fuße des Vulkans bilden. Im Laufe der Jahren in La Esperanza kommen Irenes verdrängte Erinnerungen an ihrer Kindheit an der Oberfläche. Die Zurückgezogenheit in dieser entlegenen und verborgenen Gegend wirkt Wunder und ermöglicht die nötige Verarbeitung, um endlich nach vorne schauen zu können. Das Buch verkündet eine hoffnungsvolle Botschaft hinsichtlich der Kraft der kleinen Dinge des Lebens. Ich freue mich unendlich, dass dieser wunderbare Roman mir nicht entgangen ist. Zum Glück hat Joyce Maynard einen Verleger gefunden, der in dieser herzergreifenden Geschichte keine kulturelle Aneignung gesehen hat. Das Nachwort der Autorin über die zahlreichen Abweisungen Ihres Manuskripts hat mich nämlich fassungslos gemacht.

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