Produktbild: Sommertage im Quartier Latin
Band 1

Sommertage im Quartier Latin SPIEGEL-Bestsellerautorin Anne Stern schreibt als Lily Martin

Aus der Reihe Paris und die Liebe
162

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3334 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015890

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

01.07.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3334 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644015890

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  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    09.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Der Sommer ihres Lebens

    Das Verschwinden ihrer Großmutter Rose bringt die rastlose Lola Mercier in ihre Heimatstadt Paris zurück, der sie für lange Zeit den Rücken gekehrt hatte. Im Quartier Latin am linken Seine-Ufer macht sich Lola auf die Suche nach ihrer Großmutter und trifft schon bald auf Menschen aus ihrer Vergangenheit, die Erinnerungen an ihre Kinder- und Jugendzeit wieder lebendig werden lassen. Bei ihren Streifzügen durch das Viertel begegnet sie im Café des Artisans Fabien wieder, der sie als 14-jährige geküsst und den sie doch nie wirklich vergessen hat. Wird Lola ihre Großmutter aufspüren? Gibt Fabien Lola endlich einen Grund, in Paris zu bleiben und ihr unstetes Leben aufzugeben? Lily Martin alias Anne Stern hat mit „Sommertage im Quartier Latin“ eine sehr unterhaltsamen Roman vorgelegt, der nicht nur von den zauberhaften Beschreibungen der Örtlichkeiten, sondern auch von der feinsinnigen Zeichnung der Protagonisten lebt. Der flüssige, farbenfrohe und atmosphärische Erzählstil spendiert dem Leser ein Ticket für einen Kurztrip in die Stadt der Liebe, um dort neben weiteren Charakteren vor allem die knapp 30-jährige Lola kennenzulernen, die bisher rastlos durch die Weltgeschichte gegondelt ist, um nur weit genug von Paris entfernt zu sein. Allerdings ist es ihr bisher nicht gelungen, wirklich etwas aus ihrem Leben zu machen. Reisen bildet bekanntlich, doch Lola hat keine Ausbildung und lässt niemanden so richtig an sich heran. Es ist, als wäre sie auf einer Flucht, die ewig andauert. Die Nachricht vom Verschwinden ihrer Großmutter legt in ihrem Kopf einen Schalter um, zu wichtig ist Oma Rose für sie, ihre traurige Erinnerungen an Paris treten da in den Hintergrund. Der Streifzug im Quartier Latin ist gleichfalls eine Suche nach Lolas altem Ich. Freunde, Nachbarn, Bekannte, die Rose schon lange kennen, pflastern ihren Weg und bringen Erinnerungen an die Vergangenheit an die Oberfläche, so wie Fabien an ihre nie vergessene Jugendliebe. Martin beschreibt das Pariser Viertel so bildhaft und warmherzig, dass der Leser einen wunderbaren Film vor Augen hat, während er mit Lola durch die Straßen des Quartiers läuft oder Fabiens Café besucht. Der Funke des französischen Savoir vivre springt sofort über, während die ganze Palette des Gefühlsbarometers bespielt wird, geht es doch um traurige Lebensphasen, schöne Erinnerungsfetzen oder auch Menschen, die ihren Wert in Lolas Leben nicht verloren haben. Für Lola wird es ein Erlebnis des Ankommens nach der langen Wanderschaft, ihr wird endlich klar, was ihr wirklich die ganze Zeit gefehlt hat. Die Charaktere sind sehr lebendig und facettenreich ausgestaltet und binden den Leser sofort an sich, der ihnen nicht mehr von der Seite weicht. Lola ist 30 Jahre alt, weiß aber immer noch nicht, was sie wirklich mit ihrem Leben anfangen will. Ihre innere Ruhelosigkeit sowie ihre Unsicherheit werden immer wieder spürbar. Dabei ist Lola fürsorglich, hilfsbereit und voller Liebe, sie weiß es nur nicht. Fabien ist ein netter Kerl, der Lola nie vergessen hat und sich seiner Gefühle selbst nicht so sicher ist. Aber auch Pierre, Operndiva Jacobine, Oma Rose sowie einige andere pressen mit ihren Episoden die Handlung dem Leser direkt aufs Herz. „Sommertage im Quartier Latin“ ist nicht nur ein Titel, sondern bringt diese direkt zum Leser mit wunderbaren Charakteren, einem Familiengeheimnis, Romantik, Lebensbrüchen sowie ganz viel französischem Flair. Das Lesen dieser Lektüre gleicht einem wunderschönen Kurzurlaub, den man gern sofort verlängern würde. Absolute Leseempfehlung!

  • LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben)

    aus Velden

    5/5

    21.06.2023

    eBook (ePUB 3)

    einfach zum Träumen

    Welche Länder verbindet man so unweigerlich mit dem Gefühl von Urlaub, Sommer und Schwerelosigkeit? Für mich gehört Frankreich definitiv zu diesen Ländern. Vor allem, wenn dann die französische Küche und viele französische Worte eingebunden werden, wie in diesem Buch, kann ich richtig abschalten und abtauchen in eine ganz andere Welt. Dieses Mal führte mich dieses Abtauchen ins Quartier Latin nach Frankreich, wo Lola nach vielen Jahren Weltenbummlerdasein sich dazu entscheidet, zumindest auf Zeit für ihre Familie nach Paris zurückzukehren. Denn: Ihre Großmutter ist nach einer seltsamen Nachricht verschwunden und ihr Vater macht sich Sorgen... Ich mochte die Erzählweise dieses Buches. Es hatte wirklich ein ganz eigenes Flair, und durch die vielen französischen Köstlichkeiten und Begriffe fühlte ich mich ganz so, als wäre ich selbst in Frankreich. Auch der viele Wein, der in diesem Buch geflossen ist, passte zu diesem Setting sehr gut. Die Charaktere waren anschaulich darstellt und ich konnte mich gut in die beiden Hauptcharaktere hineinversetzen. Auch, dass die Vergangenheit nach und nach entwirrt wurde, fand ich sehr stimmig. Für mich war das Buch ein wirklich schöner Ausflug mit ganz viel Romantik, Sommer und Frankreich!

  • luisa

    aus NRW

    4/5

    04.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    "Ganz Paris träumt von der Liebe..."

    Ganz viel Spätsommer, viel Liebe (für allem für Paris), leckeres Essen und stimmungsvolle Musik – das sind die Zutaten für Lily Martins Roman „Sommertage im Quartier Latin“. Hinter dem Pseudonym Lily Martin verbirgt sich Anne Stern und von ihr weiß man seit ihrer erfolgreichen Reihe um die Hebamme Fräulein Hulda Gold, dass sie schreiben kann. Dies stellt sie auch in während der „Sommertage“ unter Beweis, allerdings handelt es sich hier – im Gegensatz zur Hulda-Serie - um eine sehr leichte Sommerromanze, die eine Idealversion von Paris feiert: Herzkino in Papierform mit ganz viel Postkartenhochglanz – ein Stadtidyll, das leichte Lesefreude zum Weltvergessen verspricht, indem alles hübsch und freundlich ist. Das ideale Sommerbuch also für heiße Tage, fürs Parisweh und den Traum von einer wahren Liebe. Durch die Seiten weht nicht nur der warme Sommerwind, sondern auch der Duft von Brioche, Macarons und Noisettes, es klingen immer wieder die Töne bekannter französischer Popsongs und Chansons durch die Seiten und Paris wird durch die Konzentration auf ein Viertel zum Dorf. Dieses Dorf wird von durchweg liebenswerten Figuren bevölkert, sei es der Lebkuchenhändler Pierre Leco, der Concièrge Samir oder die alternde Diva Jacobine Simenon. Alles ist warm, hell, wohlwollend und charmant – das einzige, was man dem Roman vorwerfen könnte, ist somit die Tatsache, dass er zu süß, zu zuckrig, zu seicht ist, aber das Mysterium um die verschwundene Großmutter der Protagonistin Lola sowie die Tatsache, dass Lola schon sehr früh ihre Mutter verloren hat, bringt auch ein paar düstere Zwischentöne in den Handlungsbogen. Dieser ist – wie bei Geschichten des Herzens dieser Art – selbstverständlich weitestgehend absehbar, aber man liest Liebesgeschichten ja auch genau deshalb: weil man den Weg zum sicheren Happy End mitbeschreiten möchte. Wen interessiert es da, dass vielleicht das ein oder andere Mal zu oft sich die Wangen röten? Ich habe mir eine reizende Geschichte mit sympathischen Figuren gewünscht, mit der man sich durch Sommerstunden treiben lassen kann und genau das habe ich bekommen.

  • Lesemone

    4/5

    03.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Sommergeschichte

    Lola Mercier reist überstürzt heim, weil ihre Großmutter verschwunden ist. Sie ist im Quartier Latin aufgewachsen, einem Viertel in Paris. Dort läuft sie Fabien über den Weg, mit dem es in der Jugend mal eine Romanze gab. Ist sie gekommen, um zu bleiben? Die Autorin schildert ihre sommerliche, romantische Geschichte in einer bildhaften Sprache. Man fühlt sich schnell in das Quartier hineinversetzt. Viele Bewohner kennen sich untereinander und es herrscht ein reges Treiben. Es bleibt immer die Zeit für einen Kaffee bei Fabien. Man kommt auf der Straße ins Plaudern und so merkt man schnell, wie gut das Lola tut. Nebenbei muss sie sich noch um die Suche nach ihrer Oma kümmern und geht verschiedenen Spuren nach. Die Auflösung ihres Verschwindens hat sich gut in die Gesamthandlung eingefügt und war schlüssig. Mich hat die Geschichte schnell abgeholt gehabt und es war herrlich unterhaltsam dem Treiben in Paris zu folgen.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    3/5

    16.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Sehr leichte Sommerlektüre

    Als ihre Großmutter Rose überraschend aus Paris verschwindet, reist ihre Enkelin Lola zu ihrem Vater, um auf Spurensuche nach der Verschwundenen zu gehen. Lola, die schon länger nicht mehr in Paris war, wird vom Zauber der Stadt wieder gefangen genommen. Sie findet all die Plätze und Personen ihrer Kindheit wieder, die sie seit Ewigkeiten schon nicht mehr gesehen hatte. Dabei trifft sie einen alten Schulfreund wieder, und bald weiß sie nicht mehr, wie schnell sie wieder Paris verlässt oder ob überhaupt. Lola macht sich auf die Suche nach ihrer Großmutter und findet dabei die Liebe ihres Lebens und ihren Lebenssinn. So ganz kann ich das gar nicht nachvollziehen, denn obwohl Lola angereist ist, um ihre Großmutter zu suchen, passiert in diese Richtung recht wenig. Vielmehr lässt sie sich treiben, lebt zunächst in den Tag hinein. Das Buch möchte in der Tradition von „Chocolat“ stehen, doch mir fehlte hier die Leichtigkeit Viannes; Lola ist viel zu sehr auf sich fixiert, finde ich. So habe ich denn auch einiges an Spannung vermisst, ein bisschen plätschert die Geschichte vor sich hin. Neue Ergebnisse gibt es dann doch zu der verschwundenen Großmutter, dieser Erzählstrang ist gut angelegt, doch auch hier fehlt mir die Tiefe. Die Autorin möchte weitere Liebesgeschichten zu den verschiedenen Bezirken von Paris herausgeben. Allerdings fand ich, dass das Quartier Latin zu wenig im Vordergrund war, die Geschichte hätte auch an einem beliebigen anderen Ort stattfinden können. Ich denke nicht, dass ich die weitere Bände lesen werde. Diese leichte Sommerlektüre eignet sich gut, um an einem Urlaubsnachmittag gechillt zu entspannen. Unbedingt lesen muss man das Buch nicht. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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