Produktbild: Mörder in der Grube

Mörder in der Grube Niederrhein Krimi

Aus der Reihe Niederrhein Krimi
20

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/1,8 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1763-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/1,8 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1763-3

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Nina Albert

    5/5

    29.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Unter Tage“

    Privatdetektiv Lukas Born soll herausfinden ob der Tod des früheren Bergmanns Buschmann ein Unfall oder Mord war. Buschmann liegt tot am Ende der Kellertreppe. Ist er gestürzt? Wer sollte einen todkranken Rentner umbringen? Seine Tochter will Gewissheit und beauftragt Detektiv Born. Seine Ermittlungen führen ihn ins Bergbau Milieu der 70iger Jahre und zu einem ungeklärten Todesfall am früheren Arbeitsplatz von Buschmann. Er findet heraus, dass Buschmann und seine drei Kumpel so manchen Dreck am Stecken hatten. Der Schreibstil ist locker und flüssig und man erfährt außerdem interessante Dinge über das Leben der Bergleute und ihre Arbeitsweise. Ein fesselnder und unterhaltsamer Krimi im Bergbau Milieu.

  • Nina Albert

    5/5

    29.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Unter Tage“ Privatdetektiv…

    „Unter Tage“ Privatdetektiv Lukas Born soll herausfinden ob der Tod des früheren Bergmanns Buschmann ein Unfall oder Mord war. Buschmann liegt tot am Ende der Kellertreppe. Ist er gestürzt? Wer sollte einen todkranken Rentner umbringen? Seine Tochter will Gewissheit und beauftragt Detektiv Born. Seine Ermittlungen führen ihn ins Bergbau Milieu der 70iger Jahre und zu einem ungeklärten Todesfall am früheren Arbeitsplatz von Buschmann. Er findet heraus, dass Buschmann und seine drei Kumpel so manchen Dreck am Stecken hatten. Der Schreibstil ist locker und flüssig und man erfährt außerdem interessante Dinge über das Leben der Bergleute und ihre Arbeitsweise. Ein fesselnder und unterhaltsamer Krimi im Bergbau Milieu.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    18.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unfall oder Mord?

    „Mörder in der Grube“ von Erwin Kohl ist bereits der 5. Band dieser Reihe rund um den Privatdetektiv Lukas Born. Worum es geht? Ein Rentner ist die Kellertreppe hinunter gestürzt. War es ein Unfall, wie die Polizei meint? Oder Mord, wie seine Tochter vermutet? Lukas Borns Nachforschungen bringen bald zutage, dass der Grund für seine Ermordung in der Vergangenheit zu suchen ist - in den 70er Jahren gab es einen seltsamen Todesfall. Das Cover mit dem Förderturm unterstreicht den Titel und weist nachdrücklich auf das Bergbaumilieu hin. Auch das Steigerlied zu Beginn stimmt auf die Thematik ein. Es wird im Laufe der Handlung so einiges an Wissenswertem über den Bergbau, die Arbeit unter Tag und das harte Leben dieser Menschen vermittelt. Ich fand das äußerst interessant. Das Buch erschien 2023, die Handlung spielt ebenfalls im Jahr 2023. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten, mit exakten Datums- und Zeitangaben versehen, wodurch man den Ablauf der Ereignisse und der Ermittlungen chronologisch ausgezeichnet nachverfolgen kann. Der Schreibstil ist flüssig und locker, Dialekt wird gut dosiert eingesetzt. Für mich war es das erste Buch dieser Krimiserie. Ich kam problemlos ohne Vorkenntnisse in die Geschichte hinein. Dennoch würde ich raten, mit Band 1 zu beginnen, um den Lukas Born unterstützenden Personenkreis, die sogenannte Happy-Eiland-Soko, deren Entstehung, deren Beziehungen zueinander und deren spezielle Talente besser kennenzulernen. Obwohl sich im Prinzip nichts Spektakuläres ereignet, entwickelt sich dennoch eine zunehmende Spannung, je tiefer Lukas Born in der Vergangenheit des Opfers wühlt. Born bedient sich einerseits Informanten bei der Polizei, andererseits erhält er bei den Recherchen Unterstützung von seinen nachbarlichen Freunden, u.a. einem IT-Fachmann und einem Journalisten. Der Fall erweist sich als einigermaßen komplex und auch mysteriös. Da hätten etliche ein Motiv und es kristallisieren sich mehr und mehr Verdächtige heraus, sodass man bis zur schlüssigen Auflösung ausgezeichnet miträtseln und eigene Theorien aufstellen kann. Gut nachvollziehbar und geschickt verwoben sind die teils polizeilichen, teils detektivischen Erkenntnisse. Sehr unterhaltsam empfand ich die Art und Weise, wie das Team auf nicht ganz legalem Weg zu Informationen gelangt. Lange tappt man über den wahren Hergang im Dunkeln, bis es Lukas Born trickreich gelingt, der Polizei den wahren Täter am silbernen Tablett zu servieren. Im Großen und Ganzen sind die handelnden Personen lebendig und authentisch gezeichnet, insbesondere Lukas Born und sein familiäres Umfeld, wobei mir sein positiver Umgang mit der Ex-Frau und sein verantwortungsbewusstes Verhalten seinem Sohn gegenüber sehr gefielen. Die einzelnen Mitglieder der „Soko“ wurden vermutlich in den Vorgängerbänden bereits eingehend vorgestellt, dadurch gewannen sie in diesem Band nicht so richtig Struktur, wirkten jedoch originell und vor allem sehr sympathisch. „Mörder in der Grube“ erwies sich sowohl als eine spannende als auch unterhaltsame Lektüre. Da ich gerne mehr über diese Happy-Eiland-Soko erfahren möchte, plane ich, die Vorgängerbände nachzulesen. Diesen Band empfehle ich gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    18.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unfall oder Mord? „Mörder in…

    Unfall oder Mord? „Mörder in der Grube“ von Erwin Kohl ist bereits der 5. Band dieser Reihe rund um den Privatdetektiv Lukas Born. Worum es geht? Ein Rentner ist die Kellertreppe hinunter gestürzt. War es ein Unfall, wie die Polizei meint? Oder Mord, wie seine Tochter vermutet? Lukas Borns Nachforschungen bringen bald zutage, dass der Grund für seine Ermordung in der Vergangenheit zu suchen ist - in den 70er Jahren gab es einen seltsamen Todesfall. Das Cover mit dem Förderturm unterstreicht den Titel und weist nachdrücklich auf das Bergbaumilieu hin. Auch das Steigerlied zu Beginn stimmt auf die Thematik ein. Es wird im Laufe der Handlung so einiges an Wissenswertem über den Bergbau, die Arbeit unter Tag und das harte Leben dieser Menschen vermittelt. Ich fand das äußerst interessant. Das Buch erschien 2023, die Handlung spielt ebenfalls im Jahr 2023. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten, mit exakten Datums- und Zeitangaben versehen, wodurch man den Ablauf der Ereignisse und der Ermittlungen chronologisch ausgezeichnet nachverfolgen kann. Der Schreibstil ist flüssig und locker, Dialekt wird gut dosiert eingesetzt. Für mich war es das erste Buch dieser Krimiserie. Ich kam problemlos ohne Vorkenntnisse in die Geschichte hinein. Dennoch würde ich raten, mit Band 1 zu beginnen, um den Lukas Born unterstützenden Personenkreis, die sogenannte Happy-Eiland-Soko, deren Entstehung, deren Beziehungen zueinander und deren spezielle Talente besser kennenzulernen. Obwohl sich im Prinzip nichts Spektakuläres ereignet, entwickelt sich dennoch eine zunehmende Spannung, je tiefer Lukas Born in der Vergangenheit des Opfers wühlt. Born bedient sich einerseits Informanten bei der Polizei, andererseits erhält er bei den Recherchen Unterstützung von seinen nachbarlichen Freunden, u.a. einem IT-Fachmann und einem Journalisten. Der Fall erweist sich als einigermaßen komplex und auch mysteriös. Da hätten etliche ein Motiv und es kristallisieren sich mehr und mehr Verdächtige heraus, sodass man bis zur schlüssigen Auflösung ausgezeichnet miträtseln und eigene Theorien aufstellen kann. Gut nachvollziehbar und geschickt verwoben sind die teils polizeilichen, teils detektivischen Erkenntnisse. Sehr unterhaltsam empfand ich die Art und Weise, wie das Team auf nicht ganz legalem Weg zu Informationen gelangt. Lange tappt man über den wahren Hergang im Dunkeln, bis es Lukas Born trickreich gelingt, der Polizei den wahren Täter am silbernen Tablett zu servieren. Im Großen und Ganzen sind die handelnden Personen lebendig und authentisch gezeichnet, insbesondere Lukas Born und sein familiäres Umfeld, wobei mir sein positiver Umgang mit der Ex-Frau und sein verantwortungsbewusstes Verhalten seinem Sohn gegenüber sehr gefielen. Die einzelnen Mitglieder der „Soko“ wurden vermutlich in den Vorgängerbänden bereits eingehend vorgestellt, dadurch gewannen sie in diesem Band nicht so richtig Struktur, wirkten jedoch originell und vor allem sehr sympathisch. „Mörder in der Grube“ erwies sich sowohl als eine spannende als auch unterhaltsame Lektüre. Da ich gerne mehr über diese Happy-Eiland-Soko erfahren möchte, plane ich, die Vorgängerbände nachzulesen. Diesen Band empfehle ich gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

  • Birgit Peitz (Birgit51)

    aus Neuss

    5/5

    06.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    fesselnder und humoriger Lokalkrimi im Zechenmileu

    Dies ist bereits der 5. Fall für den Privatermittler Lukas Born, der diesmal im Zechenmileu der 70er Jahre ermittelt und damit, wie in der Inhaltsangabe angegeben, die Bergbaugeschichte vom Niederrhein lebendig werden lässt. Ich kenne die Vorgängerbände nicht und bin trotzdem sehr gut in die Geschichte reingekommen und konnte mir alles gut vorstellen. Jeder Roman ist ja auch in sich abgeschlossen. Inhalt: Der ehemalige Bergmann, Mattes Buschmann liegt tot am Ende seiner Kellertreppe. Was zunächst wie ein Routinefall aussíeht, entpuppt sich schnell doch als etwas tiefgründiger. Der Detektiv und Dauercamper Lukas Born findet alsbald heraus, dass es so einige Menschen gibt, denen der Tote übel mitgespielt hat und er - wie der Autor sich ausdrückt - so manchen Dreck am Stecken hatte. Dieser Roman zum Thema Bergbau und das Mileu haben mir sehr gut gefallen und so ganz nebenbei habe ich viel gelernt. Vor allem, dass gleich zu Beginn des Romans das "Steigerlied" abgedruckt war. Passte absolut zu diesem Roman. Der Schreibtil war gut, die Protagonisten gut beschrieben, es gab sympathische und miese Typen, der Krimi war humorvoll und spannend - was möchte das Leserherz mehr? Klare Empfehlung für alle, die humorvolle, fesselnde Ermittlungen und Lokalkolorit mögen!

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