Produktbild: Liberalismus (be-)denken

Liberalismus (be-)denken Europa-Ideen in Wissenschaft, Literatur und Kulturkritik (1900–1950)

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Abbildungen

mit 1 s/w Abb.

Herausgeber

Olivier Agard + weitere

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

3,7/16/23,5 cm

Gewicht

871 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-21708-4

Beschreibung

Portrait

Dr. Johannes Dafinger ist Universitätsassistent für Zeitgeschichte am Fachbereich Geschichte der Paris-Lodron-Universität Salzburg..Olivier Agard ist Professor für deutsche Ideengeschichte an Sorbonne Université Paris. Seine Forschungsschwerpunkte sind philosophische Anthropologie, Kulturkritik, Siegfried Kracauer, Elias Canetti, Deutsch-französische Transfers in der Philosophie und Soziologie. Von ihm liegen Monographien vor zu Siegfried Kracauer. Le chiffonnier mélancolique (Paris 2010) und Max Scheler ou l’esprit vivant. Enquête sur les sources françaises de l’anthropologie philosophique allemande (Paris 2012) sowie Sammelbände über Kulturkritik in Deutschland und Frankreich (1860‒1933) (mit B. Beßlich, Frankfurt a.M. 2016) und über Krieg für die Kultur? Une guerre pour la civilisation? Intellektuelle Legitimationsversuche des Ersten Weltkriegs (1914‒1918) (mit B. Beßlich, Frankfurt a.M. 2018)..Barbara Beßlich ist Professorin für Neuere deutsche Literatur an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Literatur und Geschichte vom 18. bis 21. Jahrhundert, Literatur der Klassischen Moderne (Junges Wien, Thomas Mann, Stefan George), Kulturkritik und Narratologie. Von ihr liegen Monographien vor über Wege in den ‚Kulturkrieg‘. Zivilisationskritik in Deutschland 1890‒1914 (Darmstadt 2000), Faszination des Verfalls. Thomas Mann und Oswald Spengler (Berlin 2002), Der deutsche Napoleon-Mythos. Literatur und Erinnerung 1800 bis 1945 (Darmstadt 2007), Das Junge Wien im Alter. Spätwerke (neben) der Moderne (1905‒1938) (Wien 2021), Der Biograph des Komponisten. Unzuverlässiges Erzählen in Thomas Manns Roman „Doktor Faustus“ (1947) (Heidelberg 2023)..Cristina Fossaluzza ist Professorin für Neuere deutsche Literatur an der Università Ca’ Foscari Venezia. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Verknüpfungen von Ästhetik und Politik vom 18. Bis 21. Jahrhundert, Literatur und Ausnahmezustand, Europa-Konzeptionen von der Romantik bis zur Moderne, Kulturkritik, deutsch-italienische Literaturbeziehungen. Von ihr liegen Monographien vor über Subjektiver Antisubjektivismus: Karl Philipp Moritz als Diagnostiker seiner Zeit (Hannover 2006), Poesia e nuovo ordine. Romanticismo politico nel tardo Hofmannsthal (Venezia 2010) sowie Sammelbände über Literatur des Ausnahmezustands (1914‒1945) (mit P. Panizzo, Würzburg 2015). und Kulturkritik der Wiener Moderne (1890‒1938) (mit B. Beßlich, Heidelberg 2019).

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Erscheinungsdatum

04.09.2023

Abbildungen

mit 1 s/w Abb.

Herausgeber

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

3,7/16/23,5 cm

Gewicht

871 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-21708-4

Herstelleradresse

Böhlau Verlag
Zeltgasse 1/6a
1080 Wien
Österreich
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau.at
Telephone: +43 1 33024270
Fax: +43 1 3302432

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